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Umsatzsteuer im Online- und Versandhandel

Die Bedeutung des Online- und Versandhandels nimmt weiterhin zu, nicht zuletzt aufgrund der Corona-Pandemie. Damit einhergehend ist insbesondere den steuerrechtlichen Anforderungen Beachtung zu schenken. Gerade im Bereich der Umsatzsteuer ist die zutreffende Würdigung eines Sachverhalts von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig. So sind zum Beispiel die Einordnung des Kunden als Privatperson oder Unternehmer, die Bestimmung der Umsatzart als Lieferung oder sonstige Leistung oder die Ortsbestimmung bzw. die Ortsverlagerung in einen anderen Staat entscheidend für die umsatzsteuerlichen Folgen.

Das gilt umso mehr, als das voraussichtlich zum 1. Juli 2021 mit der Umsetzung des sogenannten MwSt-Digitalpaketes zahlreiche Änderungen für Online-Marktplätze und Online-Händler verbunden sind. Zu nennen sind hier beispielsweise die Änderung der bisherigen Versandhandelsregelung, eine Ausweitung des bisherigen Mini-One-Stop-Shop-Verfahrens (MOSS) oder die Einbindung sogenannter elektronischer Schnittstellen (z. B. Online-Marktplatz) in die Leistungskette.

Die Referentin Frau Dr. Sybille Wünsche, Steuerberater bei Schneider + Partner, gibt Ihnen einen Überblick über die geplanten Neuregelungen und zeigt die umsatzsteuerlichen Konsequenzen anhand verschiedener Praxisfälle auf.

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