Projekte

Aktuelle Projekte

Folgende Projekte werden derzeit vom Silicon Saxony e. V. sowie der Silicon Saxony Management GmbH durchgeführt:

MIND4MACHINES

MIND4MACHINES zielt darauf ab, die branchen- und grenzübergreifende Unterstützung für KMU des verarbeitenden Gewerbes zu erleichtern, um die neuesten digitalen Technologien für die Transformation hin zu einer intelligenteren, umweltfreundlicheren und ressourceneffizienteren Fertigung. Dies wird in einem systemischen Ansatz geschehen, der die Schaffung von grenz- und sektorübergreifenden Ökosystemen, neue aufstrebende Industrien und/oder die Stärkung in den Zielregionen fördert, mit dem letztendlichen Ziel, groß angelegte Demonstratoren einzurichten, um eine Reihe von digitalen Lösungen zu testen, die es den am Projekt beteiligten KMU des verarbeitenden Gewerbes ermöglichen, sowohl die Herausforderungen der Digitalisierung als auch der Nachhaltigkeit in der Industrie zu meistern.

Als Weiterentwicklung und Erweiterung des ASCENT-Programms integriert das neu gestartete Projekt ASCENT+ zusätzliche europäische Schlüsselinfrastrukturen, um neu entstehende Forschungsherausforderungen im Bereich der Nanoelektronik anzugehen. Durch einen Single Entry Point und eine nutzerorientierte Zugangsschnittstelle bietet ASCENT+ speziell interessierten KMU eine einzigartige Forschungsinfrastruktur, in die mehr als 2,5 Milliarden Euro investiert wurden. ASCENT+ stellt für Europa damit eine einzigartige Gelegenheit dar, die globale Führung in der Nanoelektronik wiederzuerlangen. mehr

Noch zögern vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beim Einsatz Künstlicher Intelligenz und der Migration ihrer Daten in Cloud-Systeme. Nur durch einen einfachen Zugang zu KI-Anwendungen bei gleichzeitiger Transparenz und Entscheidungsfreiheit wo und wie Daten verarbeitetet werden, können Unternehmen effizienter werden und gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten. Sachsen, Deutschland und Europa müssen eigene, sichere Cloud- und KI-Lösungen entwickeln, will man international nicht ins Hintertreffen geraten. mehr

Im europäischen Fachkräftewettbewerb ist insbesondere der Mikroelektroniksektor ständigen Veränderungsprozessen, aufgrund der immer stärker zunehmenden Digitalisierung, ausgesetzt. Im Projekt METIS - einem Erasmus+-Programm - bilden 20 internationale Partner aus Industrie und beruflicher sowie Hochschulbildung aus 14 europäischen Ländern, ein Konsortium um Ausbildungen und Berufsbilder europaweit zu vereinheitlichen, aktuelle Trends zu etablieren und Grundlagen für die stetig wachsenden Anforderungen und Fertigkeiten der Zukunft zu erzeugen, um im weltweiten Wettbewerb langfristig konkurrieren zu können.  mehr

Der Smart  Systems Hub in Dresden gehört seit 2017 zu den nationalen Technologieleuchttürmen des "de:hub"-Konzepts der Bundesregierung. Der Plan: Innerhalb von fünf Jahren soll Dresden die nationale Entwicklung Smarter Systeme anführen. Unterstützt durch die drei Mitgesellschafter - Silicon Saxony, HighTech Startbahn und 5G Lab gilt es, hierfür eine Technologieplattform für den Bau Smarter Systeme aus der Wiege zu heben. Langfristig ist vorgesehen, konkrete Smarte Systeme und IoT-Gesamtlösungen, die aus den hiesigen Einzelbausteinen der Bereiche Hardware, Software und Konnektivität bestehen, zu entwickeln und zu vermarkten.  mehr

Unter dem Titel "Sensorik Sachsen" (SenSa) arbeiten in den kommenden drei Jahren sieben sächsische Netzwerke mit klarem Forschungs-, Entwicklungs-, Produktions- oder Anwenderbezug im Bereich Sensorik an einem gemeinsamen Ziel: Die Sensoriklösungen der Zukunft auf den Weg zu bringen. Von den erzielten Ergebnissen sollen speziell die sächsischen Unternehmen profitieren. Sie werden produzieren und vermarkten, was SenSa an Neuerungen, Lösungen und Systemen zutage fördert. mehr

Cool_PROMO

Das Projekt Cool_PROMO zielt auf die Entwicklung eines einzigartigen, weltweit führenden Prototyps eines Labor-Röntgenmikroskopie / nano-XCT (AXT) Systems mit sub-100 nm Auflösung und hohen Photonenenergien ab - exakt zugeschnitten auf die Anforderungen der Halbleiterindustrie. Der Schwerpunkt wird auf einem vollständig integrierten und getesteten Arbeitsablauf/einer Lösung und den entsprechenden Produkten mit detaillierter Dokumentation für die notwendigen Schritte in Design, Produktion und Marketing nach Bedarf liegen. Dies wird im Rahmen einer sehr engen Zusammenarbeit zwischen den deutschen und tschechischen Fachpartnern geschehen.

Im Januar 2018 startete ein weiteres neues Cool Silicon Projekt, welches erfolgreich beim BMBF eingereicht wurde. Cool-RFID zielt auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Systemlösung, die es gestattet, mit passiven, d.h. ohne zusätzliche Batterie auskommenden, RFID-Komponenten neben Produktkennungen auch Zustände zu erfassen. Hierzu werden speziell zu entwickelnde RFID Transponder mit Sensoren gekoppelt (RFID-Sensor-Tags), so dass der Zustand der Sensoren kabellos mit RFID-Lesegeräten ausgelesen werden kann. Der umfassende Ansatz des Projekts verbindet Mitglieder aus dem Netzwerk RFID des Clusters Silicon Saxony mit dem Spitzencluster Cool Silicon. mehr