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BMBF: Die weltweit klügsten Köpfe für die KI-Forschung in Deutschland

  • BMBF: Die weltweit klügsten Köpfe für die KI-Forschung in Deutschland
    Bundesforschungsministerin Anja Karliczek verleiht in Berlin die Alexander von Humboldt-Professuren 2019.

Deutschland und Europa zu einem führenden Standort für Künstliche Intelligenz (KI) machen und damit die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands künftig sichern - das ist das Ziel der KI-Strategie der Bundesregierung. Um es zu erreichen, braucht Deutschland die weltweit klügsten Köpfe des Bereichs. Dafür hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit der Alexander von Humboldt Stiftung ein Programm aufgelegt, mit dem KI-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Ausland für Deutschland gewonnen werden sollen. Nominierungen für die Alexander von Humboldt-Professur sind ab sofort möglich.

 

 

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek kündigte bereits im Mai an: "Die `Humboldt-Professur für Künstliche Intelligenz´ soll internationalen Spitzenforschern einen Weg ins deutsche Wissenschaftssystem ebnen. Humboldt-Professorinnen und -Professoren sind Knotenpunkte der internationalen Wissenschaft. Sie bringen ihre Netzwerke mit nach Deutschland und schaffen damit neue Forschungsschwerpunkte an deutschen Hochschulen. Sie sind Garant von Spitzenforschung in Deutschland."  Mit den zusätzlichen KI-Professuren soll die breite Verankerung der KI an Hochschulen gesichert und zugleich auch die Lehre gestärkt werden.

Mit den Alexander-von-Humboldt Professuren für Künstliche Intelligenz wird es Spitzenwissenschaftlern ermöglicht, ihre zukunftsweisenden Forschungsarbeiten zur KI in Deutschland zu leisten. Das Programm bietet dafür hervorragende Rahmenbedingungen, etwa durch die hohe Freiheit bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen. Die Forschungsthemen können vom Maschinellen Lernen über Robotik und Computerlinguistik bis hin zur Ethik reichen. Bis zu 30 Professuren sollen bis zum Jahr 2025 so besetzt werden. Nominierungen sind seit dem 8. August möglich.

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www.tu-freiberg.de

Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel