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Infineon: Aufsichtsrat bestellt Rutger Wijburg zum 1. April 2022 als neuen COO und Vorstandsmitglied

  • Wijburg verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in der Halbleiterindustrie.
    Wijburg kam 2018 zu Infineon. Als Geschäftsführer von Infineon Dresden war er für den erfolgreichen Hochlauf der hochautomatisierten 300-Millimeter-Produktion verantwortlich.

Dr. Rutger Wijburg wird zum 1. April 2022 neuer Chief Operations Officer und Mitglied des Vorstands der Infineon Technologies AG. Er wird in dieser Funktion Jochen Hanebeck nachfolgen, der planmäßig den Vorstandsvorsitz von Dr. Reinhard Ploss Infineon übernimmt. Das Unternehmen teilte diese Entscheidung des Aufsichtsrats im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit.

"Wir freuen uns, dass mit Rutger Wijburg ein international erfahrener Industrieexperte, der über tiefe Kenntnisse der Halbleiterfertigung sowie der Welt der Auftragsfertiger verfügt, dem Vorstand beitreten wird", sagt Dr. Wolfgang Eder, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Infineon. "Er wird als Chief Operations Officer dem Vorstand zusätzliche wertvolle Perspektiven geben."

"Elektrifizierung und Digitalisierung sind die großen Trends des kommenden Jahrzehnts. Infineon investiert entschlossen in seine Fertigungskapazitäten, um die langfristig steigende Nachfrage nach Halbleiterlösungen zu befriedigen", sagt Jochen Hanebeck, derzeitiger Chief Operations Officer von Infineon. "Rutger Wijburg hat sowohl das Wissen als auch den Weitblick, den Bereich Operations von Infineon in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit ihm in seiner neuen Funktion."

"Auf Basis struktureller Wachstumstreiber ist Infineon bereit, in die Fertigungskapazitäten zu investieren und Partnerschaften auszubauen, damit Kunden das erhalten, was sie brauchen, wann sie es brauchen", sagt Rutger Wijburg. "Infineon schafft Wettbewerbsvorteile durch Qualität, Innovation und Kosteneffizienz. Meine Priorität wird es sein, mit unserer Technologieführerschaft unseren Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb weiter auszubauen – und dabei immer unser profitables Wachstum im Auge zu behalten."

Wijburg kam 2018 zu Infineon. Als Geschäftsführer von Infineon Dresden war er für den erfolgreichen Hochlauf der hochautomatisierten 300-Millimeter-Produktion verantwortlich. Nachdem er Anfang 2021 die Rolle des Head of Frontend übernommen hatte, konzentrierte sich Wijburg auf den Ausbau der Verbindungshalbleiter-Kapazitäten und war maßgeblich an der Etablierung des Konzepts des 300-Millimeter-Clusters "One Virtual Fab" beteiligt. Er verfügt über mehr als 30 Jahre internationale Erfahrung in der Halbleiterindustrie.

Weiterführende Informationen

www.infineon.com

Bild: Infineon