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Smart Systems Hub: Hub-Geschäftsführer setzt auf standortweite Zusammenarbeit – 1. Thin[gk]athon zum Thema Energie

  • Smart Systems Hub: Hub-Geschäftsführer setzt auf hohe Dynamik und standortweite Zusammenarbeit – 1. Thin[gk]athon zum Thema Energie
    Michael Kaiser eröffnet den 1. Thin[gk]athon des Dresdner Smart Systems Hub.
  • Smart Systems Hub: Hub-Geschäftsführer setzt auf hohe Dynamik und standortweite Zusammenarbeit – 1. Thin[gk]athon zum Thema Energie
    Erste Ideenphase des Thin[gk]athon.
  • Smart Systems Hub: Hub-Geschäftsführer setzt auf hohe Dynamik und standortweite Zusammenarbeit – 1. Thin[gk]athon zum Thema Energie
    Der SAP Intelligent Enterprise Truck lud während der gesamten Woche zur Besichtigung ein.
  • Smart Systems Hub: Hub-Geschäftsführer setzt auf hohe Dynamik und standortweite Zusammenarbeit – 1. Thin[gk]athon zum Thema Energie
    Der im Inneren komplett digitale Truck entführte seine Gäste in die nahe Zukunft intelligenter Unternehmen.

Sowohl der Smart Infrastructure Hub in Leipzig als auch der Smart Systems Hub in Dresden gehören seit 2017 zu den nationalen Technologieleuchttürmen des "de:hub"-Konzeptes. Nach Abschluss der Vorarbeiten des Dresdner Initialteams stellte der "Smart Systems Hub – Enabling IoT" Ende 2018 seinen neuen Geschäftsführer vor. Mit Michael Kaiser drückt zukünftig ein erfahrener Standortexperte aufs Tempo. Neben der zügigen Vermarktung der sogenannten "Trails" soll innerhalb von sechs bis neun Monaten das erste Technologieprojekt folgen. Der erste Thin[gk]athon des Hubs findet bereits heute seinen Abschluss. Spannende Projektergebnisse und interdisziplinäre Zusammenarbeiten zeigen das Potenzial des Dresdner Hubs. Ein abschließendes Meet Up (ab 15 Uhr am Postplatz 1) lädt zum offenen Austausch mit Entscheidern und Entwicklern ein.

 

 

Bereits vor der offiziellen Vertragsunterschrift warb der designierte Geschäftsführer des Dresdner Smart System Hubs, Michael Kaiser, für seine Hub-Idee. Innerhalb von fünf Jahren soll Dresden die nationale Entwicklung Smarter Systeme anführen. Nach spätestens zehn Jahren gehört Sachsens Landeshauptstadt zur Weltspitze, so das Ziel. Unterstützt durch die drei Mitgesellschafter – Silicon Saxony Management GmbH, HighTech Startbahn GmbH und 5G Lab GmbH – gilt es hierfür eine Technologieplattform für den Bau Smarter Systeme aus der Wiege zu heben. Ein Baukastensystem ist geplant, das die Leistungen und Lösungen einer weltweit einzigartigen Forschungs-, Entwicklungs- und Wertschöpfungskette am Standort vereint.

Die bereits bestehenden 25 Technologie-Trails des Hubs sind hierfür erste Schaufenster, in denen Bauteile und Innovationen des Dresdner Ökosystems einem breiten Publikum vorgestellt werden. Langfristig ist vorgesehen, da anzusetzen, wo Mitgesellschafter und Institutionen am Standort aufhören: Bei der Entwicklung und Vermarktung konkreter Smarter Systeme und Internet of Things-Gesamtlösungen, die aus den hiesigen Einzelbausteinen der Bereiche Hardware, Software und Konnektivität bestehen. Das Thema Interoperabilität steht hierfür klar im Mittelpunkt. Ein One-Stop-Shop soll folgen, der Kunden umfassend versorgt und allen Anbietern, selbst den konkurrierenden, stetig wachsende Absatzmöglichkeiten schafft. 

Statement:
"Ich freue mich, dass wir mit SAP, T-Systems MMS, Infineon und GLOBALFOUNDRIES bereits vier große internationale Schlüsselpartner entlang der Wertschöpfungskette als Kooperationspartner gewinnen konnten. Darüber hinaus sind wir aktuell in Gesprächen mit weiteren mittelständischen Unternehmen. Gemeinsam entwickeln wir die Region Dresden zu einem weltweit führenden Leitstandort für IoT-Basistechnologien", erklärt Michael Kaiser, Geschäftsführer der Smart Systems Hub GmbH.

1. Thin[gk]athon stellt Lösungen im Bereich Energie in den Mittelpunkt

Im Rahmen des 1. Thin[gk]athon, vom 4. bis 7. März im SAP Standort Dresden, standen und stehen neue Technologien im Bereich Energieversorgung, -verteilung und -nutzung im Mittelpunkt. Vier Teams mit insgesamt 21 Methodendenker*innen, Programmierer*innen und Business-Developer*innen verschiedenster Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitäten entwickelten hierfür in maximal 36 Stunden spannende Lösungen.

Neben einer Programmierumgebung und Cloud von SAP Dresden spielten Hardwarekits der Dresdner Firma exelonix GmbH eine entscheidende Rolle. Zahlreiche erfahrene Coaches stellten zudem ihr Wissen und ihre Erfahrung in unterschiedlichsten Technologiefeldern zur Verfügung. Von Machine Learning über Blockchain bis zum Internet der Dinge (IoT) wurden verschiedene Ansätze und Technologien genutzt. Die Ergebnisse des "Hacks" werden am heutigen Tag (ab 15 Uhr) prämiert.

Im Anschluss lädt der Dresdner Smart Systems Hub zum lockeren Netzwerken und Fachsimpeln im Rahmen eines Meet Up ein. Alle Thin[gk]athon-Teams stehen für Fragen natürlich zur Verfügung. 
 
Weiterführende Links

www.smart-systems-hub.de 

Fotos: Smart Systems Hub