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iSAX: AR-Trends von der Consumer Electronics Show

  • iSAX: AR-Trends von der Consumer Electronics Show

Die CES 2019 ist Geschichte und obwohl sich die große Technik-Show in Las Vegas primär an den Endkunden richtet, wurden in diesem Jahr viele Trendthemen diskutiert und präsentiert, die für die Industrie immer relevanter werden – allen voran Augmented Reality. Diverse Panel-Diskussionen thematisierten die Relevanz von AR (und VR) für den Geschäftsanwender und fanden sich bei einer klaren Handlungsempfehlung wieder: Start small but start now. Passend dazu zeigten zahlreiche Hersteller, wie aktuelle Hardware-Trends dabei unterstützen können.

 

 

Fortschritte bei Blickwinkel & Gewicht
Eine schwere, sperrige Bauweise und zu enge Blickwinkel – dem sagen AR-Brillenhersteller mit ihren Messeneuheiten den Kampf an. Beim Thema Gewicht brüstet sich zum Beispiel der Hersteller ThirdEye, die leichteste klassische AR-Brille der Welt für den Einsatz in Industrie und Business geschaffen zu haben. Andere Anbieter lagern die schwere Hardware aus der eigentlichen Brille aus – in einen per Kabel verbundenen Controller oder in ein Smartphone. Je nach Modell schaffen die Brillen aber nur Blickwinkel zwischen 30 und 52 Grad.

Genau diesen Punkt geht die Konkurrenz auf ganz andere Art an. Hersteller wie RealMax machen sich gar nicht erst Gedanken um das Gewicht, stellen dafür aber mit Quian eine Lösung vor, die einen Blickwinkel von 100 Grad schaffen soll und je nach Bedarf von AR zu VR wechseln kann. LetinAR hingegen nimmt sich die Brillengläser selbst vor und setzt winzige Spiegel in die Gläser, die die Bilder von einem Mikrodisplay zum Auge weiterleiten. Damit sollen leichtgewichtige Brillen mit bis zu 88 Grad Blickwinkel und besonderer Farbtreue realisierbar sein.

Inwiefern diese Konzepte auch in künftige AR-Brillen für die industrielle Nutzung einfließen, steht auf einem anderen Blatt. Allerdings zielt LetinAR deutlich auf den professionellen Sektor ab und für RealMax wäre es fast schon ein Heimspiel: Durch ein Joint Venture mit RealWear im Jahr 2018 sind die Chinesen eine Partnerschaft mit einem der wichtigsten und innovativsten Player im Bereich der industriellen Wearables eingegangen.

Einstiegshürden mit dem richtigen Partner überwinden

Durch die Vielzahl der neuen Entwicklungen im Bereich der Augmented Reality wird die Auswahl für den interessierten Mittelständler sicherlich nicht leichter. Umso mehr braucht es selbst für den Start small-Ansatz einen fähigen Partner, der die vorliegende Maschinen- und Systemlandschaft beim Nutzer versteht und in ein tragfähiges Industrie-4.0-Konzept übersetzen kann.

Als Business System Integrator wartet die iSAX mit langjährigem Know-how in der Anbindung von Maschinen, der Gewinnung und Auswertung von Daten und der Nutzbarmachung für intelligente Assistenzsysteme auf. Die Bedürfnisse des Nutzers stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die Einbindung modernster IIoT-Technologien. Zusammen mit dem Kunden findet die iSAX die optimale Lösung für den Einstieg in die Augmented Reality und setzt zum Beispiel mit der RealWear HMT-1 auf das passende State-of-the-Art-Equipment.

Weiterführende Links


www.isax.com 
Vorteilen und Einsatzmöglichkeiten von AR-basierten Assistenzssystemen

Foto: iSAX