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Nachlese des Netzwerkes "RFID Saxony" zum 11. Dresdner RFID-Symposium

  • Gruppenfoto 11. RFID-Symposium
    Teilnehmer des 11. RFID-Symposiums am Fraunhofer IPMS
  • Dr. Uwe Vogel - Fraunhofer FEP
    Dr. Uwe Vogel vom Fraunhofer FEP gibt einen Überblick zu Wearables
  • Sandy Lucka - Avantgarde Labs
    Sandy Lucka von Avantgarde Labs stellt die Realtime-Analyse von Sensordatenströmen vor
  • Dr. Wilfried Weiss - avus Services
    Dr. Wilfried Weiss von avus Services demonstriert eine RFID Manschette, die das Kommissionieren erleichtert
  • Jochen Kinauer - camLine
    Jochen Kinauer von camLine (Leiter des Arbeitskreises RFID) stellt ein Projekt zur Pulklesung von Flaschen vor

Das Netzwerk "RFID Saxony" veranstaltete Anfang Dezember bereits zum 11. Mal das Dresdner RFID Symposium. Etwa 70 Teilnehmer besuchten auf Initiative des Silicon Saxony e. V. das diesjährige RFID Symposium in den Räumlichkeiten des Fraunhofer-Institutes für Photonische Mikrosysteme IPMS. Einmal im Jahr bietet das Symposium Besuchern aus verschiedensten Bereichen der RFID-Anwendung und Entwicklung eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen mit Innovationen der RFID Technologie. Erstmals konnten Teilnehmer das neue RFID-Lab des Fraunhofer IPMS besichtigen und RFID Technologie somit hautnah erleben.





In einer zweitägigen Veranstaltung wurden neue Entwicklungen und realisierte Projekte unter Anwendung von RFID Technologie vorgestellt. Verschiedene Vorträge beschäftigten sich mit Ansätzen zur Indoor Ortung und der intelligenten Verwaltung von Gabelstaplern in Lagern. Weitere interessante Themen waren die Verfolgung von hochwertigen Materialien in rauen Umgebungen, der Einsatz von Smarten Devices in der Produktion und die Vorstellung von Wearables und RFID Lesesystemen an Handschuhen.

RFID ist die Grundlagentechnologie für das „Internet der Dinge“ und „Industrie4.0“. In diesem Sinne wurde das Symposium durch Vorträge aus der Informationstechnik zu Cloud basierten Logistiklösungen und einer Demonstration einer Echtzeitdatenanalyse sensorbasierter Datenströme abgerundet. In den Pausen fand man Gelegenheit, sein persönliches Netzwerk zu erweitern oder bei einer Besichtigung der Ausstellerstände mit den Sponsoren der Veranstaltung ins Gespräch zu kommen.

Motiviert durch den diesjährigen Erfolg wird das 12. RFID Symposium am 6. und 7. Dezember 2018 organisiert werden. Vortragsvorschläge können bei der Leitung des RFID Saxony eingereicht werden. Für Sponsoren wird es wieder die Möglichkeit der Firmenpräsentation geben.

Dresden und die Mikroelektronik sind in den letzten Jahren ein Synonym für Innovation und wirtschaftlichen Aufschwung geworden. Seit 2005 beschäftigt sich im Silicon Saxony e. V., dem größten Industrieverband der europäischen Mikroelektronik, eine Gruppe von Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit RFID als einer Technologie zur Optimierung von Geschäftsprozessen.

Das Dresdner RFID Symposium wird von den Mitgliedern des RFID Netzwerkes im Silicon Saxony e. V. organisiert. Etwa 20 Unternehmen und Forschungseinrichtungen des Silicon Saxony e. V. beschäftigen sich unter verschiedenen Aspekten und Blickwinkeln mit RFID-Technik, Anwendungen und Systemintegration.

Informationen über den Arbeitskreis RFID können Sie unter www.rfid-saxony.de oder bei Herrn Jochen Kinauer, Arbeitskreisleiter des AK RFID im Silicon Saxony e. V. erhalten.

Impressionen zur Veranstaltung erhalten Sie in unserer Bildergalerie.


Kontakt
Jochen Kinauer

Arbeitskreisleiter SiSax AK RFID
Telefon +49 8137 935 230
E-Mail: jochen.kinauer@camline.com

 

Über camLine GmbH
Die camLine GmbH entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Manufacturing Excellence in Fertigungen der Hightech-Industrie. Automatisierungssysteme von camLine basieren auf MES-Modulen der Produktsuite LineWorks und InFrame Synapse. Zahlreiche Installationen sind in der Halbleiter-, Elektronik-, Solar- und Medizintechnik im Einsatz. Unsere Lösungen konzentrieren sich auf fortschrittliche Strategien zur Verbesserung der Prozessqualität und Prozesssicherheit, Logistik für die Fertigungsdurchführung und Fertigungseffizienz. Ingenieuren ermöglicht die Statistik-Software Cornerstone als weitere Marke von camLine, Daten aufzubereiten und zu analysieren (explorative Datenanalyse, EDA) sowie Versuchsplanungen (Design of Experiments, DoE) durchzuführen.
Als Lösungspartner offeriert camLine seine Softwarelösungen und Dienstleistungen weltweit seit mehr als 25 Jahren an. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.camline.com.

Über Dresden Informatik
Prozessoptimierung und Transparenz in der Fertigung, Lagerverwaltung und Distribution sowie kundenorientierte Programmierung sind Grundsätze und Ergebnis der außerordentlich erfolgreichen Marktpräsenz der Dresden Informatik GmbH seit 1990. Vertrauen durch Kompetenz ist ein wesentlicher Grundsatz der Unternehmensstrategie. Durch ganzheitliche Prozessanalyse, langjährige Erfahrungen und hoch motivierte Mitarbeiter bietet die Dresden Informatik GmbH nicht nur optimale Lösungen, sondern ebenfalls langjährige stabile Partnerschaften.
Das Liefer- und Leistungsspektrum reicht von Beratung, der Lieferung kleiner Softwaremodule bis zu kompletten Systemen einschließlich Hardware und Projektmanagement.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dresden-informatik.de.

Über SAW COMPONENTS Dresden GmbH
Die SAW COMPONENTS Dresden GmbH entwickelt und fertigt mit 25 Beschäftigten in der eigenen Betriebsstätte am Standort Dresden erfolgreich eine breite Palette von SAW-Bauelementen vor allem für Wireless-Anwendungen. Neben SAW-Filtern, -Resonatoren und -Verzögerungsleitungen stehen aktuell SAW-Sensoren und SAW-IDENT besonders im Fokus. Diese Sensoren und RFID-Transponder sind unter anderem für den Einsatz bei hohen Temperaturen und hohen Geschwindigkeiten geeignet. Weitere Informationen finden Sie unter www.sawcomponents.de.

Über SIGMA Chemnitz GmbH

SIGMA Chemnitz GmbH ist ein erfahrenes Systemhaus und bietet bereits seit 1990 ein breites Spektrum professioneller Services rund um die Informationstechnologie, Management und Organisation. SIGMA zeigt, wie die Potentiale der digitalisierten Produktion und Logistik ausgeschöpft werden können. Im Unternehmen sind alle Kompetenzen vereint, die für die Realisierung von Industrie 4.0-Lösungen erforderlich sind. Wir verknüpfen Hardwaretechnologien, Software-, AutoID- und RFID-Lösungen, eingebettete Systeme und entsprechende Middleware als Datendrehscheibe so miteinander, dass alle Systeme in der Produktion und Logistik nahtlos miteinander kommunizieren können und damit einen Mehrwert in der Wertschöpfungskette erzeugen.
Weitere Informationen unter www.sigma-chemnitz.de.