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Smarte Technik für die Bauforschung der TU Dresden

  • Feierliche Gründung des interdisziplinären Zentrums für Bauforschung im Festsaal der TU Dresden
  • Versuchsstand für die Raumautomation (Smart Room, Smart Home)

Am 7. Januar gründeten sechs Fakultäten der TU Dresden das interdisziplinäre Zentrum für Bauforschung (ZfBau) als organisatorischen Rahmen für kooperative Forschung und gemeinschaftlich genutzte räumliche, materielle und personelle Ressourcen. Gründungsmitglieder sind 17 Professuren, die den Universitätsprofillinien "Energie und Umwelt" sowie "Intelligente Werkstoffe und Strukturen" angehören. Eine zentrale Rolle in der vorgesehenen Bauforschung spielen intelligente Systeme, Sensoren, Steuerungen, Informations- und Kommunikationstechnik.


Das für gemeinsame Versuchsstände vorgesehene Laborgebäude des neuen interdisziplinären Zentrums für Bauforschung (ZfBau)wird im April 2016 bezugsfertig sein. In den Forschungsfeldern "Gebäude-Technik-Mensch-Raum" bzw. "Entwerfen-Planung-Management" spielen dann intelligente Systeme, Sensoren und Steuerungen, Informations- und Kommunikationstechnik eine große Rolle, was landläufig mit Begriffen wie Smart-Room, -Home, -Building, -City umschrieben wird.

Eines der ersten Gemeinschaftsprojekte, ein Prüfstand für Fassaden und Räume mit einem Fördervolumen von 2,5 Mio. Euro, wird die modernste Ausstattung enthalten. Er wird von den Professuren für Bauphysik (Architektur), Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung (Maschinenwesen) und Technische Informationssysteme (Informatik) errichtet.

Weiterführende Links

www.tu-dresden.de  
www.iai.inf.tu-dresden.de/tis

Fotos: TU Dresden