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Spitzencluster treffen sich in München zum Erfahrungsaustausch

Am 3. April 2014 trafen sich alle deutschen Spitzencluster bei BioM, dem nationalen Biotech-Cluster in Martinsried, zum 7. Kommunikatorentreffen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Cool Silicon präsentierte dabei die Cluster-Highlights der letzten 12 Monate. Besonderes Interesse galt der Ausstellung „Cool-X“, die als Best-Practice gelobt wurde.  

Neben dem Erfahrungsaustausch am Vormittag stand das Thema „Internationalisierung der Spitzencluster“ als Schwerpunkt auf der Tagesagenda. In interessanten Impulsereferaten berichteten die Clustermanager über ihre aktuellen Internationalisierungsstrategien und -aktivitäten. Zudem gab Frau Felicity Jones von der „Research and Innovation Division - Department of Industry, Australien“, mit ihrem Vortrag interessante Einblicke, wie Spitzenforschung in „Down Under“ funktioniert, wie der deutsche Spitzencluster-Wettbewerb in Australien wahrgenommen wird und wie australische Cluster kommunizieren. Dr. Almut Windhager von BioM erklärte ihrerseits die 

Internationalisierungsstrategie des Munich Biotech Cluster m4. Als einer der führenden Biotechnologiestandortorte in Deutschland bietet Martinsried ein attraktives Umfeld für Biotechnologieunternehmen aus der ganzen Welt. Welche Wirkung diese Standortvorteile haben, darüber berichtete Dr. Daniel Enderle von der Exosome Diagnostics GmbH. Er stellte dar, warum sich das Unternehmen für eine Ansiedlung in Martinsried entschied, in welcher Weise sein Unternehmen von dem Clustermanagement bei der Ansiedlung unterstützt und in die lokale Community integriert wurde. In welcher Weise BioM Unternehmen auf deren Internationalisierungkurs begleitet, davon berichtete Dr. Christian Thirion von der Sirion Biotech GmbH. Er machte deutlich welchen Einfluss die Internationalisierungsangebote von BioM für den Erfolg seines Unternehmens bei der Markterschließung in Japan hatten.