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Cool Silicon setzt Standard für Clustermanagement

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 19. November 2012 alle deutschen im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung geförderten Spitzencluster zu einem Evaluationstreffen nach Berlin eingeladen. Auch Cool Silicon nahm an dem Workshop teil.

 

Ziel des Spitzencluster-Wettbewerbs ist es, die deutschen Cluster auf dem Weg zur internationalen Spitze zu unterstützen. Der Wissensaustausch und die intensive Kooperation stehen deshalb im Vordergrund der Arbeit.

 

Auf der Veranstaltung wurde die Hightech-Region Silicon Saxony, in deren Rahmen auch das sächsische Spitzencluster Cool Silicon aktiv ist, mit seinem Branchenverband gewürdigt: Im April 2012 hatte er für sein exzellentes Clustermanagement die GOLD-Auszeichnung der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Damit gehört es zu den ersten drei europäischen Clustern, die mit dem unabhängigen Qualitätssiegel zertifiziert wurden. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. „Starke Vernetzung in der Region und weit darüber hinaus sowie ein professionelles Netzwerk-Management stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit und bilden somit auch die Basis für die Zukunftsfähigkeit des Clusters und des Standortes Sachsen“, sagt Thomas Reppe, Cool Silicon-Clustermanager. „Die von der ECEI verliehene Auszeichnung zeigt, dass wir am Standort stark sind und motiviert uns weiter, die Potenziale, die sich aus einer solchen Kooperation von Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten ergeben, weiter zu entwickeln. Nur so können wir die Innovationskraft am Standort steigern“, so Reppe weiter. Im Rahmen des Evaluationstreffens wurde beschlossen, dass alle deutschen Spitzencluster diese Goldlabel-Zertifizierung anstreben sollten. „Cool Silicon ist damit das Vorbild für erfolgreiches Clustermanagement“, freut sich Reppe.

 

Auch in Fragen der Internationalisierung geht das sächsische Spitzencluster mit gutem Beispiel voran: Im Oktober startete die intrasektorale europäische Clusterallianz Silicon Europe ihre Aktivitäten. Hier arbeiten Europas wichtigste Informations- und Kommunikationstechnologiecluster gemeinsam an einem auch zukünftig starken Mikroelektronikstandort Europa.

 

Neben den Berichten der Cluster aus der 1. Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs präsentierten auch die Gewinner der 2. Wettbewerbsrunde ihre Fortschritte: Auch hier sind erfolgreich gemeinsame Projekte initiiert wurden und die partizipierenden Partner profitieren von den engen Vernetzungseffekten der Clusterstrukturen.

 

 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat am 19. November 2012 alle deutschen im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung geförderten Spitzencluster zu einem Evaluationstreffen nach Berlin eingeladen. Auch Cool Silicon nahm an dem Workshop teil.

 

Ziel des Spitzencluster-Wettbewerbs ist es, die deutschen Cluster auf dem Weg zur internationalen Spitze zu unterstützen. Der Wissensaustausch und die intensive Kooperation stehen deshalb im Vordergrund der Arbeit.

 

Auf der Veranstaltung wurde die Hightech-Region Silicon Saxony, in deren Rahmen auch das sächsische Spitzencluster Cool Silicon aktiv ist, mit seinem Branchenverband gewürdigt: Im April 2012 hatte er für sein exzellentes Clustermanagement die GOLD-Auszeichnung der European Cluster Excellence Initiative (ECEI) erhalten. Damit gehört es zu den ersten drei europäischen Clustern, die mit dem unabhängigen Qualitätssiegel zertifiziert wurden. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen. „Starke Vernetzung in der Region und weit darüber hinaus sowie ein professionelles Netzwerk-Management stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit und bilden somit auch die Basis für die Zukunftsfähigkeit des Clusters und des Standortes Sachsen“, sagt Thomas Reppe, Cool Silicon-Clustermanager. „Die von der ECEI verliehene Auszeichnung zeigt, dass wir am Standort stark sind und motiviert uns weiter, die Potenziale, die sich aus einer solchen Kooperation von Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten ergeben, weiter zu entwickeln. Nur so können wir die Innovationskraft am Standort steigern“, so Reppe weiter. Im Rahmen des Evaluationstreffens wurde beschlossen, dass alle deutschen Spitzencluster diese Goldlabel-Zertifizierung anstreben sollten. „Cool Silicon ist damit das Vorbild für erfolgreiches Clustermanagement“, freut sich Reppe.

 

Auch in Fragen der Internationalisierung geht das sächsische Spitzencluster mit gutem Beispiel voran: Im Oktober startete die intrasektorale europäische Clusterallianz Silicon Europe ihre Aktivitäten. Hier arbeiten Europas wichtigste Informations- und Kommunikationstechnologiecluster gemeinsam an einem auch zukünftig starken Mikroelektronikstandort Europa.

 

Neben den Berichten der Cluster aus der 1. Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs präsentierten auch die Gewinner der 2. Wettbewerbsrunde ihre Fortschritte: Auch hier sind erfolgreich gemeinsame Projekte initiiert wurden und die partizipierenden Partner profitieren von den engen Vernetzungseffekten der Clusterstrukturen.