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Cool Silicon präsentiert sich bei Kommunikatorentreffen deutscher Spitzencluster

Am Dienstag, den 20. November 2012 kamen die Kommunikationsverantwortlichen der 15 deutschen Spitzencluster des Spitzenclusterwettbewerbs in Berlin zusammen. Das sächsische Spitzencluster Cool Silicon stellte in diesem Rahmen sein neu entwickeltes Kommunikationsinstrument ‚CoolPortal’ vor.

 

„Mit CoolPortal bieten wir unseren Clusterpartnern die Möglichkeit, die Projektkommunikation zwischen den beteiligten Partnern zu beschleunigen“, erklärt Thomas Reppe, Clustermanager des Spitzenclusters. Die Plattform vereint die Funktionalitäten der Sozialen Medien: Die Clusterpartner haben ein Profil, Projektteams finden sich in Gruppen und Foren zur direkten Kommunikation zusammen und Aufgaben und Fragen können schnell übermittelt werden. „CoolPortal ermöglicht eine hocheffiziente Steuerung der gemeinsamen Kooperationsprojekte – und die direkte Interaktionsmöglichkeit verringert die tägliche E-Mail-Flut der Beteiligten“, ergänzt Reppe. Das webbasierte Kommunikationsinstrument befindet sich derzeit in der Betaphase und wird demnächst für alle Projektteams freigegeben.

 

Auch andere Spitzencluster berichteten von ihren Erfahrungen in der Clusterkommunikation: Das Cluster „Intelligente Technische Systeme (it´s OWL)“ aus dem Raum Ostwestfalen-Lippe entstand zum Beispiel maßgeblich auf Initiative der Verantwortlichen für die Standortkommunikation der Region. Sie sahen in der organisations- und unternehmensübergreifenden Kooperation und der starken Vernetzung unter den Clusterpartnern ein starkes Instrument zur Werbung von Fachkräften. Für diese seien diese besonderen Strukturen innerhalb der regionalen Wirtschaft ein wesentliches Argument, sich als hochqualifizierte Experten für eine Anstellung in Ostwestfalen-Lippe zu entscheiden. So könnte eine eher unbekannte Region Deutschlands im Wettbewerb um Fachkräfte auch mit großen Ballungszentren wie München und Nordrhein-Westfalen mithalten.

 

Im Biotech-Cluster m4 aus München spielt die Clusterkommunikation besonders im Rahmen der Identitätsstiftung eine tragende Rolle: Das Spitzencluster ist aus einer Reihe von bereits vorhandenen Clustern entstanden, deren Clusteraktivitäten hier gebündelt wurden. Clusterkommunikation trägt maßgeblich dazu bei, die beteiligten Akteure, aber auch ehemalige Clusterpartner, auf die gemeinsamen Ziele zu fokussieren.

 

 Am Dienstag, den 20. November 2012 kamen die Kommunikationsverantwortlichen der 15 deutschen Spitzencluster des Spitzenclusterwettbewerbs in Berlin zusammen. Das sächsische Spitzencluster Cool Silicon stellte in diesem Rahmen sein neu entwickeltes Kommunikationsinstrument ‚CoolPortal’ vor.

 

„Mit CoolPortal bieten wir unseren Clusterpartnern die Möglichkeit, die Projektkommunikation zwischen den beteiligten Partnern zu beschleunigen“, erklärt Thomas Reppe, Clustermanager des Spitzenclusters. Die Plattform vereint die Funktionalitäten der Sozialen Medien: Die Clusterpartner haben ein Profil, Projektteams finden sich in Gruppen und Foren zur direkten Kommunikation zusammen und Aufgaben und Fragen können schnell übermittelt werden. „CoolPortal ermöglicht eine hocheffiziente Steuerung der gemeinsamen Kooperationsprojekte – und die direkte Interaktionsmöglichkeit verringert die tägliche E-Mail-Flut der Beteiligten“, ergänzt Reppe. Das webbasierte Kommunikationsinstrument befindet sich derzeit in der Betaphase und wird demnächst für alle Projektteams freigegeben.

 

Auch andere Spitzencluster berichteten von ihren Erfahrungen in der Clusterkommunikation: Das Cluster „Intelligente Technische Systeme (it´s OWL)“ aus dem Raum Ostwestfalen-Lippe entstand zum Beispiel maßgeblich auf Initiative der Verantwortlichen für die Standortkommunikation der Region. Sie sahen in der organisations- und unternehmensübergreifenden Kooperation und der starken Vernetzung unter den Clusterpartnern ein starkes Instrument zur Werbung von Fachkräften. Für diese seien diese besonderen Strukturen innerhalb der regionalen Wirtschaft ein wesentliches Argument, sich als hochqualifizierte Experten für eine Anstellung in Ostwestfalen-Lippe zu entscheiden. So könnte eine eher unbekannte Region Deutschlands im Wettbewerb um Fachkräfte auch mit großen Ballungszentren wie München und Nordrhein-Westfalen mithalten.

 

Im Biotech-Cluster m4 aus München spielt die Clusterkommunikation besonders im Rahmen der Identitätsstiftung eine tragende Rolle: Das Spitzencluster ist aus einer Reihe von bereits vorhandenen Clustern entstanden, deren Clusteraktivitäten hier gebündelt wurden. Clusterkommunikation trägt maßgeblich dazu bei, die beteiligten Akteure, aber auch ehemalige Clusterpartner, auf die gemeinsamen Ziele zu fokussieren.