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Cool Silicon stellt sich bei der Europäischen Kommission in Brüssel vor

Am 21. Juni 2012 präsentiert sich das sächsische Spitzencluster im Sachsen-Verbindungsbüro in der belgischen Hauptstadt vor. Im Fokus der Veranstaltung steht die Mikro- und Nanoelektronik als zentrale Key Enabling Technology.

 

Die Europäische Kommission hat die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie für ein prosperierendes Europa bereits erkannt und sie als eine der Key Enabling Technologies (KET) benannt. Nun kommen Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, anderen Mitgliedstaaten und Regionen mit Unternehmen der Mikro- und Nanoelektronikbranche, Forschungseinrichtungen und dem Spitzencluster Cool Silicon zusammen, um über Maßnahmen zur Förderung der europäischen Mikro- und Nanoelektronik zu diskutieren. Insbesondere werden die anwesenden Länder- und Industrievertreter konkrete Erwartungen an die Europäische Kommission formulieren.

 

Die Veranstaltung im Sächsischen Verbindungsbüro wird vom Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, und dem Vorstandsvorsitzenden der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwirktechnik, Dirk Friebel, eröffnet. Im Anschluss formuliert Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG konkrete Erwartungen der Industrie an die Europäische Innovationspolitik, bevor Antonio Tajani, Vize-Präsident der Europäischen Kommission erläutert, welche Maßnahmen die EU hinsichtlich der KET anstrebt.

 

Abschließend diskutieren Peter Bauer, Dr. Lutz Jäde (Wyman Consultants) und Prof. Gabriel Crean (Forschungsdirektor French Alternative Energies and Atomic Energy Commission) mit Vertretern des Europäischen Parlaments über den Mikroelektronik- und KET-Standort Europa.

 

„Europa hat die Bedeutung des Freistaates Sachsen erkannt. Das sächsische Spitzencluster Cool Silicon ist einer der führenden Standorte für die Entwicklung energieeffizienter Informations- und Kommunikationstechnologien. Gemeinsam arbeiten die handelnden Akteure für eine starke europäische Mikroelektronik“, erklärt Cool Silicon-Vorstand Helmut Warnecke den Hintergrund der Veranstaltung.Am 21. Juni 2012 präsentiert sich das sächsische Spitzencluster im Sachsen-Verbindungsbüro in der belgischen Hauptstadt vor. Im Fokus der Veranstaltung steht die Mikro- und Nanoelektronik als zentrale Key Enabling Technology.

 

Die Europäische Kommission hat die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie für ein prosperierendes Europa bereits erkannt und sie als eine der Key Enabling Technologies (KET) benannt. Nun kommen Vertreter der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, anderen Mitgliedstaaten und Regionen mit Unternehmen der Mikro- und Nanoelektronikbranche, Forschungseinrichtungen und dem Spitzencluster Cool Silicon zusammen, um über Maßnahmen zur Förderung der europäischen Mikro- und Nanoelektronik zu diskutieren. Insbesondere werden die anwesenden Länder- und Industrievertreter konkrete Erwartungen an die Europäische Kommission formulieren.

 

Die Veranstaltung im Sächsischen Verbindungsbüro wird vom Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok, und dem Vorstandsvorsitzenden der VDE/VDI-Gesellschaft Mikroelektronik, Mikrosystem- und Feinwirktechnik, Dirk Friebel, eröffnet. Im Anschluss formuliert Peter Bauer, Vorstandsvorsitzender der Infineon Technologies AG konkrete Erwartungen der Industrie an die Europäische Innovationspolitik, bevor Antonio Tajani, Vize-Präsident der Europäischen Kommission erläutert, welche Maßnahmen die EU hinsichtlich der KET anstrebt.

 

Abschließend diskutieren Peter Bauer, Dr. Lutz Jäde (Wyman Consultants) und Prof. Gabriel Crean (Forschungsdirektor French Alternative Energies and Atomic Energy Commission) mit Vertretern des Europäischen Parlaments über den Mikroelektronik- und KET-Standort Europa.

 

„Europa hat die Bedeutung des Freistaates Sachsen erkannt. Das sächsische Spitzencluster Cool Silicon ist einer der führenden Standorte für die Entwicklung energieeffizienter Informations- und Kommunikationstechnologien. Gemeinsam arbeiten die handelnden Akteure für eine starke europäische Mikroelektronik“, erklärt Cool Silicon-Vorstand Helmut Warnecke den Hintergrund der Veranstaltung.