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Cool Silicon präsentiert sich beim Symposium IEEE Technology Time Machine in Dresden

Vom 23. bis 25. Mai 2012 kamen rund 200 internationale Vertreter aus Industrie und Forschung in Dresden zusammen: Beim IEEE Technology Time Machine-Symposium stellten sie aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Zukunftstechnologien vor. Cool Silicon präsentierte vor Ort Ergebnisse aus dem sächsischen Spitzencluster.

 

Die anwesenden rund 200 CEOs, CTOs, CIOs und führenden Wissenschaftler verbindet ihre tägliche Arbeit: die Entwicklung intelligenter Zukunftstechnik. In verschiedenen Panels diskutierten die Industrievertreter und Forscher den Stand und die Herausforderungen neuer Zukunftstechnologien. Im Fokus stand dabei die Frage, welchen Beitrag Technik zur Entwicklung der modernen Gesellschaft leistet.

 

In einem waren sich die Teilnehmer einig: Eine der zentralen Herausforderungen für moderne Technologien ist die Energieeffizienz. „Die Frage nach der wachsenden Leistungsfähigkeit bei sinkendem Energiebedarf treibt alle Experten um: Seien es moderne Netzwerkarchitekturen, Kommunikationssysteme, Intelligente Stromnetze, Cloud-Computing-Anwendungen oder Entwicklungen zur Kollektiven Intelligenz – sie alle werden für das moderne Leben immer wichtiger. Und sie alle benötigen Energie. – Viel Energie“, sagt Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick. „Das bestätigt uns wieder darin: Unsere Arbeit im Spitzencluster ist zukunftsweisend und legt den Grundstein für moderne Zukunftstechnologien.“

 

Die vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) ausgerichtete Veranstaltung fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Nach ihrer Premiere in Hongkong führte ihr Weg nach Dresden, ins Silicon Saxony. Im nächsten Jahr wird sie in Seattle zu Gast sein. „Die Entscheidung, diese Veranstaltung in Dresden stattfinden zu lassen, zeigt klar: Silicon Saxony, Europas größter Mikro- und Nanoelektronikcluster, hat sich international einen Namen gemacht. Die Region steht für visionäre Spitzenforschung – und Cool Silicon ist ein wichtiger Teil davon“, so Prof. Mikolajick abschließend.

 

 

In seinem Vortrag "DDc- Code - What makes multi-alliances work?" stellte der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, das sächsische Spitzencluster Cool Silicon als ein Beispiel für erfolgreiche organisationsübergreifende Zusammenarbeit im Silicon Saxony vor.Vom 23. bis 25. Mai 2012 kamen rund 200 internationale Vertreter aus Industrie und Forschung in Dresden zusammen: Beim IEEE Technology Time Machine-Symposium stellten sie aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Zukunftstechnologien vor. Cool Silicon präsentierte vor Ort Ergebnisse aus dem sächsischen Spitzencluster.

 

Die anwesenden rund 200 CEOs, CTOs, CIOs und führenden Wissenschaftler verbindet ihre tägliche Arbeit: die Entwicklung intelligenter Zukunftstechnik. In verschiedenen Panels diskutierten die Industrievertreter und Forscher den Stand und die Herausforderungen neuer Zukunftstechnologien. Im Fokus stand dabei die Frage, welchen Beitrag Technik zur Entwicklung der modernen Gesellschaft leistet.

 

In einem waren sich die Teilnehmer einig: Eine der zentralen Herausforderungen für moderne Technologien ist die Energieeffizienz. „Die Frage nach der wachsenden Leistungsfähigkeit bei sinkendem Energiebedarf treibt alle Experten um: Seien es moderne Netzwerkarchitekturen, Kommunikationssysteme, Intelligente Stromnetze, Cloud-Computing-Anwendungen oder Entwicklungen zur Kollektiven Intelligenz – sie alle werden für das moderne Leben immer wichtiger. Und sie alle benötigen Energie. – Viel Energie“, sagt Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick. „Das bestätigt uns wieder darin: Unsere Arbeit im Spitzencluster ist zukunftsweisend und legt den Grundstein für moderne Zukunftstechnologien.“

 

Die vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) ausgerichtete Veranstaltung fand in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Nach ihrer Premiere in Hongkong führte ihr Weg nach Dresden, ins Silicon Saxony. Im nächsten Jahr wird sie in Seattle zu Gast sein. „Die Entscheidung, diese Veranstaltung in Dresden stattfinden zu lassen, zeigt klar: Silicon Saxony, Europas größter Mikro- und Nanoelektronikcluster, hat sich international einen Namen gemacht. Die Region steht für visionäre Spitzenforschung – und Cool Silicon ist ein wichtiger Teil davon“, so Prof. Mikolajick abschließend.

 

 

In seinem Vortrag "DDc- Code - What makes multi-alliances work?" stellte der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, das sächsische Spitzencluster Cool Silicon als ein Beispiel für erfolgreiche organisationsübergreifende Zusammenarbeit im Silicon Saxony vor.