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Cool Silicon-Beirat zieht Bilanz 2011

Am 11. Mai 2012 kam der Beirat des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon zusammen, ließ sich über die Ergebnisse und Aktivitäten des Jahres 2011 berichten und informierte sich über die Meilensteine für das Jahr 2012.

 

Der Cool Silicon-Beirat, bestehend aus der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Artur Krüger (QuickLogic, Marvell Italia), Dr. Hans Deppe (AMD), Jörg Geiger (Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst), dem Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz, Dr. Thomas Kathöfer, und dem Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, informierte sich über die zahlreichen Aktivitäten des Spitzenclusters – sowohl im kommunikativen als auch im wissenschaftlich-technologischen Bereich. Der Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick präsentierte die erschienenen Medienberichte und informierte über die Veranstaltungen und Hintergrundgespräche, bei denen das Spitzencluster verschiedene Vertreter aus der bundesdeutschen und der sächsischen Politik begrüßte. Er zeigte zudem eines der beliebtesten Ausstellungsstücke: Mittels digitaler Bilderrahmen ist es gelungen, die Cool Silicon-Forschungsinhalte anschaulich darzustellen.

 

„2011 war ein gutes Jahr für Cool Silicon. Mit dem Antrag für Silicon Europe haben wir die Internationalisierung der Clusterarbeit weiter vorangetrieben und auch in den Zentralprojekten ist viel passiert“, resümiert Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick. „Im Dezember wurde erstmals der Cool Silicon Art Award vergeben, die Mentoringtandems und der Studiengang „Nanoelectronic Systems“ sind erfolgreich gestartet und auch die Vorhaben der anderen Zentralprojekte entwickeln sich weiter.“

 

Im Anschluss stellte Prof. Mikolajick die technischen Ergebnisse des Spitzenclusters vor. So wurde zum Beispiel im Projekt CoolDriver die Effizienz von Netzteilen für Lampen signifikant verbessert. CoolBitComputing erreichte eine Energieeinsparung von 95 Prozent in Servern durch den Einsatz von Datenbeschleunigern. CoolComputing verzeichnet eine weltweit einzigartige Verringerung der Gate-Leckströme in n/pFETs um den Faktor 1000/200. Des Weiteren veröffentlichten Cool Silicon-Forscher bereits über 50 Beiträge in renommierten Publikationen zu den Ergebnissen ihrer Spitzenforschung.

 

„2012 fing ebenso ereignisreich an: Auf der Clusterkonferenz trafen wir im Februar die anderen deutschen Spitzencluster. Sechs der insgesamt 15 Cluster werden auch beim Silicon Saxony Day am 27. Juni dabei sein. Im Herbst soll das Arbeitstool CoolPortal starten und wir planen den Auftakt zum europäischen Clusterverbund Silicon Europe“, so Prof. Mikolajick abschließend.Am 11. Mai 2012 kam der Beirat des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon zusammen, ließ sich über die Ergebnisse und Aktivitäten des Jahres 2011 berichten und informierte sich über die Meilensteine für das Jahr 2012.

 

Der Cool Silicon-Beirat, bestehend aus der Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz, Artur Krüger (QuickLogic, Marvell Italia), Dr. Hans Deppe (AMD), Jörg Geiger (Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst), dem Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz, Dr. Thomas Kathöfer, und dem Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, informierte sich über die zahlreichen Aktivitäten des Spitzenclusters – sowohl im kommunikativen als auch im wissenschaftlich-technologischen Bereich. Der Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick präsentierte die erschienenen Medienberichte und informierte über die Veranstaltungen und Hintergrundgespräche, bei denen das Spitzencluster verschiedene Vertreter aus der bundesdeutschen und der sächsischen Politik begrüßte. Er zeigte zudem eines der beliebtesten Ausstellungsstücke: Mittels digitaler Bilderrahmen ist es gelungen, die Cool Silicon-Forschungsinhalte anschaulich darzustellen.

 

„2011 war ein gutes Jahr für Cool Silicon. Mit dem Antrag für Silicon Europe haben wir die Internationalisierung der Clusterarbeit weiter vorangetrieben und auch in den Zentralprojekten ist viel passiert“, resümiert Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick. „Im Dezember wurde erstmals der Cool Silicon Art Award vergeben, die Mentoringtandems und der Studiengang „Nanoelectronic Systems“ sind erfolgreich gestartet und auch die Vorhaben der anderen Zentralprojekte entwickeln sich weiter.“

 

Im Anschluss stellte Prof. Mikolajick die technischen Ergebnisse des Spitzenclusters vor. So wurde zum Beispiel im Projekt CoolDriver die Effizienz von Netzteilen für Lampen signifikant verbessert. CoolBitComputing erreichte eine Energieeinsparung von 95 Prozent in Servern durch den Einsatz von Datenbeschleunigern. CoolComputing verzeichnet eine weltweit einzigartige Verringerung der Gate-Leckströme in n/pFETs um den Faktor 1000/200. Des Weiteren veröffentlichten Cool Silicon-Forscher bereits über 50 Beiträge in renommierten Publikationen zu den Ergebnissen ihrer Spitzenforschung.

 

„2012 fing ebenso ereignisreich an: Auf der Clusterkonferenz trafen wir im Februar die anderen deutschen Spitzencluster. Sechs der insgesamt 15 Cluster werden auch beim Silicon Saxony Day am 27. Juni dabei sein. Im Herbst soll das Arbeitstool CoolPortal starten und wir planen den Auftakt zum europäischen Clusterverbund Silicon Europe“, so Prof. Mikolajick abschließend.