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Clusterverbund „Silicon Europe“: Clusterbildung läuft

Silicon Saxony und Cool Silicon verstärken die internationalen Aktivitäten: Gemeinsam mit drei anderen Clustern wollen sie europäische „Region of Knowledge“ werden. Unter den eingereichten 119 Anträgen ist „Silicon Europe“ das höchstbewertete Projekt.

 

Die Ende Januar 2012 von der Silicon Saxony Management GmbH eingereichte Bewerbung als „Region of Knowledge“ wurde von der Europäischen Kommission als bester der 119 eingereichten Anträge bewertet. Das Vorhaben: Vier der führenden Europäischen Mikro- und Nanoelektronikcluster bündeln ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie ihre lokale Produktionsexpertise und formen das internationale Forschungscluster „Silicon Europe – The Leaders for Energy Efficient ICT Electronics“. Neben Silicon Saxony und seinem Spitzencluster Cool Silicon beteiligen sich das niederländische Cluster Point-One aus dem Raum Eindhoven, das französische Cluster Minalogic rund um Grenoble und das belgische Cluster DSP Valley aus dem Raum Leuven an der Initiative.

 

„Der so positive erste Eindruck ist ein guter Start in die spannende Phase: Die Verhandlungen haben begonnen, bis zum Oktober 2012 soll die Clusterbildung abgeschlossen sein“, sagt Mit-Initiator Thomas Reppe, der auch Clustermanager beim sächsischen Spitzencluster Cool Silicon ist.

 

Besonders begeistert zeigte sich die Jury von den professionellen Strukturen und der in allen Partnerclustern bereits erfolgreich betriebenen Spitzenforschung in einer der europäischen Key Enabling Technologies, der Informations- und Kommunikationstechnologie. „Gemeinsam wollen die Silicon Europe-Partner Europas Rolle als weltweit führender Standort für energieeffiziente Elektronik sichern. Wir bringen die wichtigen Akteure zusammen und formen eine neue Kraft“, sagt Reppe. Derzeit werden die Partner und ihre Leistungsfähigkeit geprüft. „Silicon Europe ist ein wichtiger Baustein für ein wirtschaftlich und wissenschaftlich starkes und wettbewerbsfähiges Europa – die positiven Reaktionen auf die Bewerbung zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind“, so Reppe abschließend.

 

 Silicon Saxony und Cool Silicon verstärken die internationalen Aktivitäten: Gemeinsam mit drei anderen Clustern wollen sie europäische „Region of Knowledge“ werden. Unter den eingereichten 119 Anträgen ist „Silicon Europe“ das höchstbewertete Projekt.

 

Die Ende Januar 2012 von der Silicon Saxony Management GmbH eingereichte Bewerbung als „Region of Knowledge“ wurde von der Europäischen Kommission als bester der 119 eingereichten Anträge bewertet. Das Vorhaben: Vier der führenden Europäischen Mikro- und Nanoelektronikcluster bündeln ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie ihre lokale Produktionsexpertise und formen das internationale Forschungscluster „Silicon Europe – The Leaders for Energy Efficient ICT Electronics“. Neben Silicon Saxony und seinem Spitzencluster Cool Silicon beteiligen sich das niederländische Cluster Point-One aus dem Raum Eindhoven, das französische Cluster Minalogic rund um Grenoble und das belgische Cluster DSP Valley aus dem Raum Leuven an der Initiative.

 

„Der so positive erste Eindruck ist ein guter Start in die spannende Phase: Die Verhandlungen haben begonnen, bis zum Oktober 2012 soll die Clusterbildung abgeschlossen sein“, sagt Mit-Initiator Thomas Reppe, der auch Clustermanager beim sächsischen Spitzencluster Cool Silicon ist.

 

Besonders begeistert zeigte sich die Jury von den professionellen Strukturen und der in allen Partnerclustern bereits erfolgreich betriebenen Spitzenforschung in einer der europäischen Key Enabling Technologies, der Informations- und Kommunikationstechnologie. „Gemeinsam wollen die Silicon Europe-Partner Europas Rolle als weltweit führender Standort für energieeffiziente Elektronik sichern. Wir bringen die wichtigen Akteure zusammen und formen eine neue Kraft“, sagt Reppe. Derzeit werden die Partner und ihre Leistungsfähigkeit geprüft. „Silicon Europe ist ein wichtiger Baustein für ein wirtschaftlich und wissenschaftlich starkes und wettbewerbsfähiges Europa – die positiven Reaktionen auf die Bewerbung zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind“, so Reppe abschließend.