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Spitzencluster-Wettbewerb beendet die dritte Runde

Auf der zweiten internationalen Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin prämierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die fünf Gewinner der dritten und letzten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb feierlich.

 

Zu den ausgewählten Spitzenclustern gehören das „BioEconomy Cluster“ Sachsen-Anhalt/Sachsen, das „Cluster für Individualisierte ImmunIntervention (CI3)“ Rheinland-Pfalz/Hessen/Baden-Württemberg, das Cluster „Elektromobilität Süd-West“ Baden-Württemberg sowie „it`s OWL – Intelligente Technische Systeme“ OstWestfalenLippe/Nordrhein-Westfalen und „M A I Carbon“ Bayern. Die Jury betonte, „dass der Kreis der Spitzencluster um wirtschaftlich und gesellschaftlich wichtige Technologiefelder mit hohem Innovations- und Wachstumspotential vervollständigt werden konnte“.

 

Die vom BMBF benannten Cluster erhalten über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 40 Millionen Euro für die Realisation ihrer innovativen Forschungsprojekte und -strategien. Insgesamt erhalten die 15 Spitzencluster, die in den drei Wettbewerbsrunden ausgewählt wurden, eine Fördersumme von rund 600 Millionen Euro. Zusätzlich investieren die beteiligten Unternehmen noch einmal eine Summe in gleicher Höhe, so dass schließlich rund 1,2 Milliarden Euro dazu beitragen, dass Deutschland beständig wachsen kann und Innovationen schafft.

 

Das BMBF hatte die fünf Gewinner der dritten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb bereits am 19. Januar 2012 bekannt gegeben. Diese waren von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, gewählt worden.

 

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung begrüßte alle 15 deutschen Spitzencluster zur 2. Clusterkonferenz zur 2. Clusterkonferenz.Auf der zweiten internationalen Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin prämierte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die fünf Gewinner der dritten und letzten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb feierlich.

 

Zu den ausgewählten Spitzenclustern gehören das „BioEconomy Cluster“ Sachsen-Anhalt/Sachsen, das „Cluster für Individualisierte ImmunIntervention (CI3)“ Rheinland-Pfalz/Hessen/Baden-Württemberg, das Cluster „Elektromobilität Süd-West“ Baden-Württemberg sowie „it`s OWL – Intelligente Technische Systeme“ OstWestfalenLippe/Nordrhein-Westfalen und „M A I Carbon“ Bayern. Die Jury betonte, „dass der Kreis der Spitzencluster um wirtschaftlich und gesellschaftlich wichtige Technologiefelder mit hohem Innovations- und Wachstumspotential vervollständigt werden konnte“.

 

Die vom BMBF benannten Cluster erhalten über einen Zeitraum von fünf Jahren bis zu 40 Millionen Euro für die Realisation ihrer innovativen Forschungsprojekte und -strategien. Insgesamt erhalten die 15 Spitzencluster, die in den drei Wettbewerbsrunden ausgewählt wurden, eine Fördersumme von rund 600 Millionen Euro. Zusätzlich investieren die beteiligten Unternehmen noch einmal eine Summe in gleicher Höhe, so dass schließlich rund 1,2 Milliarden Euro dazu beitragen, dass Deutschland beständig wachsen kann und Innovationen schafft.

 

Das BMBF hatte die fünf Gewinner der dritten Runde im Spitzencluster-Wettbewerb bereits am 19. Januar 2012 bekannt gegeben. Diese waren von einer unabhängigen Jury unter Vorsitz von Andreas Barner, Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, gewählt worden.

 

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung begrüßte alle 15 deutschen Spitzencluster zur 2. Clusterkonferenz zur 2. Clusterkonferenz.