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Cool Silicon mit Workshop auf der 2. Clusterkonferenz in Berlin

Mit dem Forum „Kommunikation im Cluster: Informieren. Motivieren. Vermarkten.“ trägt das Spitzencluster Cool Silicon zu einer gelungenen Clusterkonferenz 2012 bei.

 

Zur zweiten internationalen Clusterkonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 23. und 24. Februar 2012 kamen rund 500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.

 

Die zehn deutschen Spitzencluster aus den ersten beiden Wettbewerbsrunden haben sich im Rahmen der Veranstaltung in verschiedenen Fachforen mit zentralen Fragen zu Themen wie Internationalisierung, nachhaltiges Clustermanagement, Aus- und Weiterbildung, Wissenstransfer oder Strategie- und Kommunikationsprozesse beschäftigt.

 

Dabei organisierte das Spitzencluster Cool Silicon ein Forum mit dem Titel „Kommunikation im Cluster: Informieren. Motivieren. Vermarkten.“ Im Mittelpunkt des Forums standen die Erfahrungsberichte des Spitzenclusters Cool Silicon und des Software-Clusters aus dem Südwesten Deutschlands. Diese Praxisbeispiele beschrieben die Anforderungen an eine effiziente Clusterkommunikation anschaulich. „Kommunikation ist die Basis für den Aufbau leistungsfähiger und nachhaltiger Netzwerkstrukturen“, sagt Cool Silicon-Clustermanager Thomas Reppe. „Nur so ist eine erfolgreiche Projektzusammenarbeit über die Grenzen von Unternehmen und Forschungsinstituten hinweg möglich und deshalb war es für uns wichtig, mit diesem Forum zu zeigen, welche Dimensionen in der Clusterkommunikation zu beachten sind“, so Reppe weiter.

 

Im zweiten Teil des Workshops rückte zunächst Prof. Nina Haferkamp von der Technischen Universität Dresden die Herausforderungen für eine effiziente Clusterkommunikation aus interner Perspektive in den Fokus. Zudem rundete Daniel Schleidt, Redaktionsleiter vom F.A.Z.-Institut in Frankfurt am Main, mit einer Betrachtung der Clusterkommunikation aus externer Perspektive die Vortragsrunde ab. Abschließend diskutierten die Teilnehmer die Herausforderungen und Chancen, die die unterschiedlichen Perspektiven für die Cluster mit sich bringen.

 

 

Clustermanager Thomas Reppe stellte die sächsische Clusterkommunikation des Spitzenclusters Cool Silicon vor.Mit dem Forum „Kommunikation im Cluster: Informieren. Motivieren. Vermarkten.“ trägt das Spitzencluster Cool Silicon zu einer gelungenen Clusterkonferenz 2012 bei.

 

Zur zweiten internationalen Clusterkonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 23. und 24. Februar 2012 kamen rund 500 Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammen.

 

Die zehn deutschen Spitzencluster aus den ersten beiden Wettbewerbsrunden haben sich im Rahmen der Veranstaltung in verschiedenen Fachforen mit zentralen Fragen zu Themen wie Internationalisierung, nachhaltiges Clustermanagement, Aus- und Weiterbildung, Wissenstransfer oder Strategie- und Kommunikationsprozesse beschäftigt.

 

Dabei organisierte das Spitzencluster Cool Silicon ein Forum mit dem Titel „Kommunikation im Cluster: Informieren. Motivieren. Vermarkten.“ Im Mittelpunkt des Forums standen die Erfahrungsberichte des Spitzenclusters Cool Silicon und des Software-Clusters aus dem Südwesten Deutschlands. Diese Praxisbeispiele beschrieben die Anforderungen an eine effiziente Clusterkommunikation anschaulich. „Kommunikation ist die Basis für den Aufbau leistungsfähiger und nachhaltiger Netzwerkstrukturen“, sagt Cool Silicon-Clustermanager Thomas Reppe. „Nur so ist eine erfolgreiche Projektzusammenarbeit über die Grenzen von Unternehmen und Forschungsinstituten hinweg möglich und deshalb war es für uns wichtig, mit diesem Forum zu zeigen, welche Dimensionen in der Clusterkommunikation zu beachten sind“, so Reppe weiter.

 

Im zweiten Teil des Workshops rückte zunächst Prof. Nina Haferkamp von der Technischen Universität Dresden die Herausforderungen für eine effiziente Clusterkommunikation aus interner Perspektive in den Fokus. Zudem rundete Daniel Schleidt, Redaktionsleiter vom F.A.Z.-Institut in Frankfurt am Main, mit einer Betrachtung der Clusterkommunikation aus externer Perspektive die Vortragsrunde ab. Abschließend diskutierten die Teilnehmer die Herausforderungen und Chancen, die die unterschiedlichen Perspektiven für die Cluster mit sich bringen.

 

 

Clustermanager Thomas Reppe stellte die sächsische Clusterkommunikation des Spitzenclusters Cool Silicon vor.