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AMD wird Partner im sächsischen Technologie-Spitzencluster Cool Silicon

Das Spitzencluster Cool Silicon hat mit AMD nun einen weiteren Partner. Mit seinem Cluster-Beitritt möchte das Technologieunternehmen die Forschungsarbeit unterstützen, die im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Cool Computing“ begonnen wurde.

 

Ziel der zweiten Phase des Forschungsprojekts, die seit Oktober 2011 läuft, ist die Entwicklung von Mikroprozessor- und Computerplattformen, deren Energieverbrauch je nach tatsächlichem Rechenbedarf skaliert werden kann. Das Cool-Computing-Projekt wird über einen Zeitraum von zwei Jahren mit 3,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Fördermittel fließen an das Cool-Silicon-Cluster, einen Teil davon erhält AMD.

 

„Cloud Computing, Virtualisierung und Hochleistungsrechnen sind bedeutende Zukunftstechnologien. Es ist wichtig, dass die ITK die Entwicklung energieeffizienter Lösungen auf Systemebene beschleunigt“, sagt Chris Schläger, Leiter des AMD-Entwicklungszentrums. „Durch Unterstützung des Cool-Computing-Projekts arbeitet AMD zusammen mit seinen Technologiepartnern auf dieses Ziel hin.“

 

Die Forschungsarbeiten bei AMD werden im AMD Operating System Research Center (OSRC) in Dresden durchgeführt, das dabei eng mit der Technischen Universität (TU) Dresden, der Halbleiter-Foundry Globalfoundries und anderen Partnern zusammenarbeitet.

 

Das Spitzencluster Cool Silicon besteht aus über 90 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Dazu gehören die TU Dresden, die TU Chemnitz sowie die Halbleiterhersteller Globalfoundries, Infineon und X-Fab. Als langfristiges Ziel möchte das Technologiecluster die durch Elektrotechnik verursachte Umweltbelastung reduzieren und die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie maßgeblich fördern.

 

www.amd.com

 

 

 

 Das Spitzencluster Cool Silicon hat mit AMD nun einen weiteren Partner. Mit seinem Cluster-Beitritt möchte das Technologieunternehmen die Forschungsarbeit unterstützen, die im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Cool Computing“ begonnen wurde.

 

Ziel der zweiten Phase des Forschungsprojekts, die seit Oktober 2011 läuft, ist die Entwicklung von Mikroprozessor- und Computerplattformen, deren Energieverbrauch je nach tatsächlichem Rechenbedarf skaliert werden kann. Das Cool-Computing-Projekt wird über einen Zeitraum von zwei Jahren mit 3,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Die Fördermittel fließen an das Cool-Silicon-Cluster, einen Teil davon erhält AMD.

 

„Cloud Computing, Virtualisierung und Hochleistungsrechnen sind bedeutende Zukunftstechnologien. Es ist wichtig, dass die ITK die Entwicklung energieeffizienter Lösungen auf Systemebene beschleunigt“, sagt Chris Schläger, Leiter des AMD-Entwicklungszentrums. „Durch Unterstützung des Cool-Computing-Projekts arbeitet AMD zusammen mit seinen Technologiepartnern auf dieses Ziel hin.“

 

Die Forschungsarbeiten bei AMD werden im AMD Operating System Research Center (OSRC) in Dresden durchgeführt, das dabei eng mit der Technischen Universität (TU) Dresden, der Halbleiter-Foundry Globalfoundries und anderen Partnern zusammenarbeitet.

 

Das Spitzencluster Cool Silicon besteht aus über 90 Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Dazu gehören die TU Dresden, die TU Chemnitz sowie die Halbleiterhersteller Globalfoundries, Infineon und X-Fab. Als langfristiges Ziel möchte das Technologiecluster die durch Elektrotechnik verursachte Umweltbelastung reduzieren und die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie maßgeblich fördern.

 

www.amd.com