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Cool Silicon trifft sich zum Clustertag

Am 29. November 2012 kamen die Partner des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon in Dresden zur jährlich stattfindenden Clustervollversammlung zusammen, um sich über Neuigkeiten aus dem Cluster zu informieren und aktuelle Clusterthemen zu diskutieren.

 

Im Rahmen des internen Veranstaltungsteils präsentierten die Leiter der drei Areas Mikro- und Nanotechnologien, Kommunikationssysteme sowie Sensornetzwerke ihre aktuellen Projektergebnisse. Zudem berichtete Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick über die Arbeit im Cluster. Im Anschluss informierten die verantwortlichen Clustermitglieder über den Stand in den unterschiedlichen Zentralprojekten. Dabei erfuhren die Teilnehmer zum einen Neues zu Bewerberzahlen im Studiengang „Nanoelektronische Systeme“ sowie zum erfolgreichen Verlauf des Schülermentorings und konnten bereits einen Blick in den neu entwickelten Nanoscout für Schüler werfen. Zum anderen bekamen die Partner erstmals den gerade fertig gestellten Cool Silicon-Film zu sehen und konnten Aktuelles zum Status des Ausstellungsprojekts erfahren.

 

Im gleichen Zug präsentierte Clusterkoordinator Thomas Reppe den Partnern das neue Multimediaportal. Die webbasierte Kommunikationsplattform „Cool Portal“ kombiniert bewährte Mittel aus bekannten sozialen Netzwerken, wie Xing, Facebook, Twitter, Wave oder Blogs und bietet eine Reihe von Vorteilen für die künftigen Arbeitsprozesse im Spitzencluster. „Mit Cool Portal treiben wir das erfolgreiche kollaborative Arbeiten im Cluster weiter voran und machen jederzeit einen schnellen Einstieg in die aktuellen Themen möglich“, sagt Cool Silicon-Clustermanager Thomas Reppe. „Es sorgt für Transparenz in den Projekten und wird die Arbeitsprozesse beschleunigen und effizienter gestalten.“ Vor allem dient das Multimediaportal zur besseren Vernetzung der Clusterpartner und regt die fachspezifische Kommunikation zwischen einzelnen Kompetenzträgern an.

 

Im Anschluss widmeten sich die Teilnehmer in einem Workshop den Herausforderungen des Programms „Zwanzig20“ und führten mehrere Brainstorming-Runden zu den Ansätzen von „Zwanzig20“ in verschiedenen Themengebieten durch. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen müssen wir uns mit dem Thema auseinandersetzen“, so Thomas Reppe. „Denn nur, wenn wir uns dessen globaler Bedeutung bewusst sind und in multidisziplinären und intersektoralen Kooperationen effektiv zusammenarbeiten, können wir weiter Erfolge für die europäische IKT-Industrie verbuchen.“

 

Der öffentliche Teil des Clustertages stand unter dem thematischen Fokus „Ideas2Market – Gründung in der Informations- und Kommunikationstechnologie“ – organisiert vom Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Dresden, dem sächsischen Spitzencluster Cool Silicon und dresden|exists. Dabei erläuterten Cool-Silicon-Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (NamLab), Uwe Gäbler (Infineon) und Dr. Claus Schindler (CoOPTICS), worauf es bei der erfolgreichen Zusammenarbeit in starken Clusterstrukturen ankommt. Abschließend beantwortete der Wirtschaftsservice im Rahmen einer Podiumsdiskussion individuelle Fragestellungen zur Finanzierung von Gründungsvorhaben.

 

Begleitend zum Clustertag informieren mehr als 20 Aussteller unter anderem über Fragen zu Gründung, jungen Unternehmen, Förderungsmöglichkeiten und Netzwerken.Am 29. November 2012 kamen die Partner des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon in Dresden zur jährlich stattfindenden Clustervollversammlung zusammen, um sich über Neuigkeiten aus dem Cluster zu informieren und aktuelle Clusterthemen zu diskutieren.

 

Im Rahmen des internen Veranstaltungsteils präsentierten die Leiter der drei Areas Mikro- und Nanotechnologien, Kommunikationssysteme sowie Sensornetzwerke ihre aktuellen Projektergebnisse. Zudem berichtete Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick über die Arbeit im Cluster. Im Anschluss informierten die verantwortlichen Clustermitglieder über den Stand in den unterschiedlichen Zentralprojekten. Dabei erfuhren die Teilnehmer zum einen Neues zu Bewerberzahlen im Studiengang „Nanoelektronische Systeme“ sowie zum erfolgreichen Verlauf des Schülermentorings und konnten bereits einen Blick in den neu entwickelten Nanoscout für Schüler werfen. Zum anderen bekamen die Partner erstmals den gerade fertig gestellten Cool Silicon-Film zu sehen und konnten Aktuelles zum Status des Ausstellungsprojekts erfahren.

 

Im gleichen Zug präsentierte Clusterkoordinator Thomas Reppe den Partnern das neue Multimediaportal. Die webbasierte Kommunikationsplattform „Cool Portal“ kombiniert bewährte Mittel aus bekannten sozialen Netzwerken, wie Xing, Facebook, Twitter, Wave oder Blogs und bietet eine Reihe von Vorteilen für die künftigen Arbeitsprozesse im Spitzencluster. „Mit Cool Portal treiben wir das erfolgreiche kollaborative Arbeiten im Cluster weiter voran und machen jederzeit einen schnellen Einstieg in die aktuellen Themen möglich“, sagt Cool Silicon-Clustermanager Thomas Reppe. „Es sorgt für Transparenz in den Projekten und wird die Arbeitsprozesse beschleunigen und effizienter gestalten.“ Vor allem dient das Multimediaportal zur besseren Vernetzung der Clusterpartner und regt die fachspezifische Kommunikation zwischen einzelnen Kompetenzträgern an.

 

Im Anschluss widmeten sich die Teilnehmer in einem Workshop den Herausforderungen des Programms „Zwanzig20“ und führten mehrere Brainstorming-Runden zu den Ansätzen von „Zwanzig20“ in verschiedenen Themengebieten durch. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen müssen wir uns mit dem Thema auseinandersetzen“, so Thomas Reppe. „Denn nur, wenn wir uns dessen globaler Bedeutung bewusst sind und in multidisziplinären und intersektoralen Kooperationen effektiv zusammenarbeiten, können wir weiter Erfolge für die europäische IKT-Industrie verbuchen.“

 

Der öffentliche Teil des Clustertages stand unter dem thematischen Fokus „Ideas2Market – Gründung in der Informations- und Kommunikationstechnologie“ – organisiert vom Wirtschaftsservice der Landeshauptstadt Dresden, dem sächsischen Spitzencluster Cool Silicon und dresden|exists. Dabei erläuterten Cool-Silicon-Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (NamLab), Uwe Gäbler (Infineon) und Dr. Claus Schindler (CoOPTICS), worauf es bei der erfolgreichen Zusammenarbeit in starken Clusterstrukturen ankommt. Abschließend beantwortete der Wirtschaftsservice im Rahmen einer Podiumsdiskussion individuelle Fragestellungen zur Finanzierung von Gründungsvorhaben.

 

Begleitend zum Clustertag informieren mehr als 20 Aussteller unter anderem über Fragen zu Gründung, jungen Unternehmen, Förderungsmöglichkeiten und Netzwerken.