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EARTH & Cool Silicon Workshop zum Thema "Energieeffizienz in der Mobilkommunikation"

"Energieeffizienz in der Mobilkommunikation": Zu diesem Thema veranstalteten das Technologiecluster Cool Silicon gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Projektes EARTH (Energy Aware Radio and neTwork tecHnologies) am 19. September 2011 einen Workshop in Dresden.

 

Am Vodafone Chair Mobile Communications Systems an der Technischen Universität gaben die internationalen Fachleute einen Überblick über die Aktivitäten beider Cluster und diskutierten aktuelle Entwicklungen auf dem Weg hin zu einer energieeffizienteren Mobilkommunikation. Dabei stellten sie neue Technologietrends in der Mobilkommunikation, wie unter anderem energieeffiziente Hardware-Lösungen für Mobilfunk-Basisstationen oder eine Möglichkeit zur dynamischen Lastanpassung für lineare Leistungsverstärker vor.

 

"Im Bereich der Schaltungs- und Kommunikationstechnik gibt es noch jede Menge zu tun, um die Energieeffizienz zu verbessern", sagt Prof. Frank Ellinger, Area-Manager für den Bereich Kommunikationssysteme bei Cool Silicon und Leiter des Lehrstuhls für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie an der TU Dresden. "Besonders interessant sind adaptive Systeme, welche sich je nach tatsächlich benötigter Datenrate selbstständig regeln. Somit wird nur die Leistung verbraucht wird, welche auch wirklich benötigt wird. Der Workshop war diesbezüglich für die Teilnehmer eine sehr gute Möglichkeit, um gegenseitig im internationalen Umfeld Erfahrungen auszutauschen", so Ellinger weiter.

 

Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator und Leiter der NaMLab gGmbH an der TU Dresden betont: "Das Thema ‘Energieeffizienz’ spielt weltweit eine immer bedeutendere Rolle. Dabei kommt es darauf an, den vorhandenen technologischen Vorsprung zu halten und auszubauen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Forschungsaktivitäten zwischen den in Europa existierenden Projekten stärker vernetzt werden."

 

Da die Telekommunikationsbranche weltweit rasant wächst, steigt der Energieverbrauch in der Informations- und Telekommunikationstechnologie (IKT) rapide an. Auf Basis dieses Szenarios verfolgen die Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich in den Projekten EARTH sowie Cool Silicon zusammengeschlossen haben, ein gemeinsames Ziel: Sie wollen in den nächsten Jahren die Grundlagen dafür schaffen, die Energieeffizienz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie zu steigern. EARTH ist ein einzigartiges Forschungsprojekt, das von der EU im 7. Forschungsrahmenprogramm gefördert wird. Es will die Energieeffizienz speziell von mobilen Kommunikationssystemen untersuchen und weiterentwickeln. Das Projekt nutzt dabei einen integrierten Ansatz. Das heißt, die Forscher wollen Lösungen auf Komponenten-, System- sowie auf Strategieebene entwickeln. Neben der TU Dresden sind im Forschungsverbund EARTH Unternehmen, wie Alcatel-Lucent, Ericsson, NXP, DOCOMO Communications Laboratories Europe GmbH oder Telecom Italia Mitglied."Energieeffizienz in der Mobilkommunikation": Zu diesem Thema veranstalteten das Technologiecluster Cool Silicon gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Projektes EARTH (Energy Aware Radio and neTwork tecHnologies) am 19. September 2011 einen Workshop in Dresden.

 

Am Vodafone Chair Mobile Communications Systems an der Technischen Universität gaben die internationalen Fachleute einen Überblick über die Aktivitäten beider Cluster und diskutierten aktuelle Entwicklungen auf dem Weg hin zu einer energieeffizienteren Mobilkommunikation. Dabei stellten sie neue Technologietrends in der Mobilkommunikation, wie unter anderem energieeffiziente Hardware-Lösungen für Mobilfunk-Basisstationen oder eine Möglichkeit zur dynamischen Lastanpassung für lineare Leistungsverstärker vor.

 

"Im Bereich der Schaltungs- und Kommunikationstechnik gibt es noch jede Menge zu tun, um die Energieeffizienz zu verbessern", sagt Prof. Frank Ellinger, Area-Manager für den Bereich Kommunikationssysteme bei Cool Silicon und Leiter des Lehrstuhls für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie an der TU Dresden. "Besonders interessant sind adaptive Systeme, welche sich je nach tatsächlich benötigter Datenrate selbstständig regeln. Somit wird nur die Leistung verbraucht wird, welche auch wirklich benötigt wird. Der Workshop war diesbezüglich für die Teilnehmer eine sehr gute Möglichkeit, um gegenseitig im internationalen Umfeld Erfahrungen auszutauschen", so Ellinger weiter.

 

Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator und Leiter der NaMLab gGmbH an der TU Dresden betont: "Das Thema ‘Energieeffizienz’ spielt weltweit eine immer bedeutendere Rolle. Dabei kommt es darauf an, den vorhandenen technologischen Vorsprung zu halten und auszubauen. Umso wichtiger ist es deshalb, dass die Forschungsaktivitäten zwischen den in Europa existierenden Projekten stärker vernetzt werden."

 

Da die Telekommunikationsbranche weltweit rasant wächst, steigt der Energieverbrauch in der Informations- und Telekommunikationstechnologie (IKT) rapide an. Auf Basis dieses Szenarios verfolgen die Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die sich in den Projekten EARTH sowie Cool Silicon zusammengeschlossen haben, ein gemeinsames Ziel: Sie wollen in den nächsten Jahren die Grundlagen dafür schaffen, die Energieeffizienz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie zu steigern. EARTH ist ein einzigartiges Forschungsprojekt, das von der EU im 7. Forschungsrahmenprogramm gefördert wird. Es will die Energieeffizienz speziell von mobilen Kommunikationssystemen untersuchen und weiterentwickeln. Das Projekt nutzt dabei einen integrierten Ansatz. Das heißt, die Forscher wollen Lösungen auf Komponenten-, System- sowie auf Strategieebene entwickeln. Neben der TU Dresden sind im Forschungsverbund EARTH Unternehmen, wie Alcatel-Lucent, Ericsson, NXP, DOCOMO Communications Laboratories Europe GmbH oder Telecom Italia Mitglied.