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Cool Silicon präsentiert Spitzenforschung auf Expertentagung in Irland

     

  • Chist-Era-Tagung im irischen Cork ist Treffen europäischer Spezialisten und Wissenschaftler
  • EU-Programm ermöglicht für Cool Silicon zusätzliche grundlagenorientierte Forschung
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Wie der Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) deutlich verringert werden kann, diskutierten kürzlich Wissenschaftler aus ganz Europa auf der Chist-Era-Tagung im irischen Cork. Ziel der Forscher sind technische Lösungen, die überhaupt keine Steckdose mehr für die Stromversorgung benötigen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

 

Prof. Dr.-Ing. Thomas Mikolajick, Koordinator von Cool Silicon und zugleich Leiter der Dresdner NaMLab gGmbH (LINK) und Clusterkoordinator, stellte dort die Erfahrungen des sächsischen Spitzencluster Cool Silicon vor. Mehr als 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Silicon Saxony beteiligen sich an dem Forschungsprojekt, das seit 2008 im Rahmen der Spitzencluster-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Es ist das Ziel von Cool Silicon, in den nächsten Jahren die Grundlagen dafür zu schaffen, die Energieeffizienz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie erheblich zu steigern. Davon erhoffen sich die beteiligten Unternehmen nicht zuletzt einen entscheidenden technologischen Vorsprung im internationalen Wettbewerb.

 

Die Europäische Union fördert solche Aktivitäten ebenfalls im Rahmen ihrer Forschungsrahmenprogramme.Auch die sächsischen Forscher wollen sich in Zukunft noch stärker auf der europäischen Ebene engagieren. „Die wesentliche Botschaft ist, dass hier ein interessantes Programm der EU existiert, in dem wir mehr grundlagenorientierte Forschungen auf dem Gebiet von Cool Silicon beantragen können“, erläutert Clusterkoordinator Mikolajick. „Das ergänzt die Spitzencluster-Förderung hervorragend, die stärker anwendungsorientiert ausgerichtet ist. Die Erfahrungen von Cool Silicon werden über den Konferenzbeitrag in die Formulierung der Ausschreibung einfließen.“

     

  • Chist-Era-Tagung im irischen Cork ist Treffen europäischer Spezialisten und Wissenschaftler
  • EU-Programm ermöglicht für Cool Silicon zusätzliche grundlagenorientierte Forschung
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Wie der Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) deutlich verringert werden kann, diskutierten kürzlich Wissenschaftler aus ganz Europa auf der Chist-Era-Tagung im irischen Cork. Ziel der Forscher sind technische Lösungen, die überhaupt keine Steckdose mehr für die Stromversorgung benötigen. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg.

 

Prof. Dr.-Ing. Thomas Mikolajick, Koordinator von Cool Silicon und zugleich Leiter der Dresdner NaMLab gGmbH (LINK) und Clusterkoordinator, stellte dort die Erfahrungen des sächsischen Spitzencluster Cool Silicon vor. Mehr als 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Silicon Saxony beteiligen sich an dem Forschungsprojekt, das seit 2008 im Rahmen der Spitzencluster-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert wird. Es ist das Ziel von Cool Silicon, in den nächsten Jahren die Grundlagen dafür zu schaffen, die Energieeffizienz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie erheblich zu steigern. Davon erhoffen sich die beteiligten Unternehmen nicht zuletzt einen entscheidenden technologischen Vorsprung im internationalen Wettbewerb.

 

Die Europäische Union fördert solche Aktivitäten ebenfalls im Rahmen ihrer Forschungsrahmenprogramme.Auch die sächsischen Forscher wollen sich in Zukunft noch stärker auf der europäischen Ebene engagieren. „Die wesentliche Botschaft ist, dass hier ein interessantes Programm der EU existiert, in dem wir mehr grundlagenorientierte Forschungen auf dem Gebiet von Cool Silicon beantragen können“, erläutert Clusterkoordinator Mikolajick. „Das ergänzt die Spitzencluster-Förderung hervorragend, die stärker anwendungsorientiert ausgerichtet ist. Die Erfahrungen von Cool Silicon werden über den Konferenzbeitrag in die Formulierung der Ausschreibung einfließen.“