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Cool Silicon präsentiert sich auf Europas wichtigster Halbleiter-Messe

Das sächsische Spitzencluster für Energieeffizienz in der IKT „Cool Silicon“ präsentierte sich auch in diesem Jahr auf Europas wichtigster Leitmesse für Mikro- und Nanoelektronik. Vom Dienstag, den 11. Oktober bis Donnerstag, 13. Oktober 2011 zeigte sich das Spitzencluster auf der SEMICON Europa und stellte aktuelle Projekte vor. Das Spitzencluster war Teil des sächsischen Gemeinschaftsstandes zusammen mit einigen anderen Projektpartnern. Am Stand konnte das Team viele interessante Gespräche führen und hochrangige nationale und internationale Gäste begrüßen, so unter anderem Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, den sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok sowie Dresdens zurzeit amtierender Oberbürgermeister Dirk Hilbert. Auch einige internationale Gäste informierten sich über die Leistungsfähigkeit des sächsischen Clusters für Energieeffizienz in der IKT, wie SEMI Europe-Präsident Heinz Kundert und Alan Astier vom französischen Mikroelektronik Standort Grenoble und Group Vice President bei STMicroelectronics.

 

Gemeinsam waren sich die Technologie-Experten einig, auch zukünftig auf eine starke europäische Chipbranche und -fertigung zu bauen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte: "Unser Anliegen ist es, die Produktion von Halbleitern in Europa zu halten und auszubauen. Europa würde andernfalls bei dieser strategischen Ressource abhängig von anderen Regionen dieser Welt. In eine solche Abhängigkeit dürfen wir nicht geraten. Die Sächsische Staatsregierung wird daher bei der Umsetzung der KET-Initiative in enger Abstimmung mit der EU-Kommission und der Bundesregierung alles unternehmen, damit die Mikroelektronikindustrie in Sachsen und Deutschland auch zukünftig international wettbewerbsfähig ist."

 

Bei der SEMICON Europa handelt es sich um die Leitmesse der europäischen Halbleiterindustrie. Zu Besuch in Dresden sind mehr als 350 Aussteller aus 20 Nationen. Den Schwerpunkt der SEMICON Europa bilden Hersteller und Lieferanten von Technologien, Maschinen, Anlagen, Bauteilen, Materialien und Dienstleistungen für die Halbleiterproduktion, Mikroelektronik, die Mikrosystemtechnik sowie deren Kunden und zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsfirmen.

 

 

 

 

 

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte während seines SEMICON Europa-Rundgangs den Cool Silicon-Stand und ließ sich von Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (links) und Thomas Reppe (Silicon Saxony Management GmbH, rechts) die Arbeit des sächsischen Spitzenclusters erläutern.

 

 

 

 

Auch der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok (Mitte bzw. rechts), besuchte den Cool Silicon-Stand auf der SEMICON Europa 2011.

 

 

Dresdens amtierender Bürgermeister Dirk Hilbert (Mitte) hatte kurz vor seinem Besuch bei "Cool Silicon" die Bedeutung der Arbeit des Spitzenclusters und der Mikroelektronik für den Standort Dresden betont.

 

 

Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (rechts) und Thomas Reppe (links) von der Silicon Saxony Management GmbH informieren Dr. Ulrich Katenkamp (Mitte) aus dem Referat 523 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am Cool Silicon-Stand über die Arbeit des Spitzenclusters.

 

 

Alain Astier (2.v.r.), Group Vice President im Bereich Front-End Technology and Manufacturing, Strategic

Planning & Programs von STMicroelectronics, war als Vertreter des französischen Mikroelektronikclusters in Grenoble auf der SEMICON. Er zeigte sich begeistert von der Arbeit des sächsischen Spitzenclusters. (von rechts nach links: Thomas Reppe, Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick, Alain Astier und Helmut Warnecke, Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH)

 

 

Auch Heinz Kundert (Mitte), Präsident der SEMI Europe, interessierte sich für aktuelle Ergebnisse der Arbeit im Spitzencluster "Cool Silicon".Das sächsische Spitzencluster für Energieeffizienz in der IKT „Cool Silicon“ präsentierte sich auch in diesem Jahr auf Europas wichtigster Leitmesse für Mikro- und Nanoelektronik. Vom Dienstag, den 11. Oktober bis Donnerstag, 13. Oktober 2011 zeigte sich das Spitzencluster auf der SEMICON Europa und stellte aktuelle Projekte vor. Das Spitzencluster war Teil des sächsischen Gemeinschaftsstandes zusammen mit einigen anderen Projektpartnern. Am Stand konnte das Team viele interessante Gespräche führen und hochrangige nationale und internationale Gäste begrüßen, so unter anderem Sachsens Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich, den sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok sowie Dresdens zurzeit amtierender Oberbürgermeister Dirk Hilbert. Auch einige internationale Gäste informierten sich über die Leistungsfähigkeit des sächsischen Clusters für Energieeffizienz in der IKT, wie SEMI Europe-Präsident Heinz Kundert und Alan Astier vom französischen Mikroelektronik Standort Grenoble und Group Vice President bei STMicroelectronics.

 

Gemeinsam waren sich die Technologie-Experten einig, auch zukünftig auf eine starke europäische Chipbranche und -fertigung zu bauen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich sagte: "Unser Anliegen ist es, die Produktion von Halbleitern in Europa zu halten und auszubauen. Europa würde andernfalls bei dieser strategischen Ressource abhängig von anderen Regionen dieser Welt. In eine solche Abhängigkeit dürfen wir nicht geraten. Die Sächsische Staatsregierung wird daher bei der Umsetzung der KET-Initiative in enger Abstimmung mit der EU-Kommission und der Bundesregierung alles unternehmen, damit die Mikroelektronikindustrie in Sachsen und Deutschland auch zukünftig international wettbewerbsfähig ist."

 

Bei der SEMICON Europa handelt es sich um die Leitmesse der europäischen Halbleiterindustrie. Zu Besuch in Dresden sind mehr als 350 Aussteller aus 20 Nationen. Den Schwerpunkt der SEMICON Europa bilden Hersteller und Lieferanten von Technologien, Maschinen, Anlagen, Bauteilen, Materialien und Dienstleistungen für die Halbleiterproduktion, Mikroelektronik, die Mikrosystemtechnik sowie deren Kunden und zahlreiche Forschungs- und Entwicklungsfirmen.

 

 

 

 

 

Ministerpräsident Stanislaw Tillich besuchte während seines SEMICON Europa-Rundgangs den Cool Silicon-Stand und ließ sich von Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (links) und Thomas Reppe (Silicon Saxony Management GmbH, rechts) die Arbeit des sächsischen Spitzenclusters erläutern.

 

 

 

 

Auch der Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sven Morlok (Mitte bzw. rechts), besuchte den Cool Silicon-Stand auf der SEMICON Europa 2011.

 

 

Dresdens amtierender Bürgermeister Dirk Hilbert (Mitte) hatte kurz vor seinem Besuch bei "Cool Silicon" die Bedeutung der Arbeit des Spitzenclusters und der Mikroelektronik für den Standort Dresden betont.

 

 

Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick (rechts) und Thomas Reppe (links) von der Silicon Saxony Management GmbH informieren Dr. Ulrich Katenkamp (Mitte) aus dem Referat 523 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am Cool Silicon-Stand über die Arbeit des Spitzenclusters.

 

 

Alain Astier (2.v.r.), Group Vice President im Bereich Front-End Technology and Manufacturing, Strategic

Planning & Programs von STMicroelectronics, war als Vertreter des französischen Mikroelektronikclusters in Grenoble auf der SEMICON. Er zeigte sich begeistert von der Arbeit des sächsischen Spitzenclusters. (von rechts nach links: Thomas Reppe, Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick, Alain Astier und Helmut Warnecke, Geschäftsführer der Infineon Technologies Dresden GmbH)

 

 

Auch Heinz Kundert (Mitte), Präsident der SEMI Europe, interessierte sich für aktuelle Ergebnisse der Arbeit im Spitzencluster "Cool Silicon".