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Cool Silicon als Blaupause für erfolgreiches Clustermanagement

Wissen teilen. Das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ stellte sich und seine Arbeit auf der Jahrestagung des Bundesverbandes der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks (ADT) vor. Bei der diesjährigen Konferenz kamen vom 16. bis 18. Oktober 2011 achtzig Teilnehmer im Technologiepark Heidelberg zusammen, um unter dem Motto „Energiewende bei den Technologiezentren“ zum einen die Vorteile von Wirtschaftsclustern und zum anderen Gründungsideen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu diskutieren. Cool Silicon-Vertreter Peter Brandl erläuterte dem interessierten Fachpublikum das sächsische Erfolgsrezept für funktionierendes Clustermanagement und dessen Beitrag zu einer starken sächsischen Wirtschaft.

 

„Die Basis für das Spitzencluster Cool Silicon sind die im Silicon Saxony vorhandenen Strukturen und Netzwerke“, so Brandl. Heute arbeiten rund 100 Projektpartner aus Industrie, Forschung und Wissenschaft im Silicon Saxony zusammen an der Entwicklung von Systemen und Anwendungen, um die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) deutlich zu verbessern.

 

Dem Clusterzusammenschluss im Jahr 2009 ging eine lange Mikroelektroniktradition am Standort voraus. Das Dreieck zwischen Chemnitz, Dresden und Freiberg war schon in der DDR das Zentrum der Mikroelektronik: Seit 1961 entwickelten ambitionierte Wissenschaftler im Forschungszentrum für Molekularelektronik Mikrochips und Speicher, 1988 startete die Produktion des ersten 1-Mbit-Chips. Im neugegründeten Freistaat Sachsen treibt der damalige Ministerpräsident die Leuchtturmpolitik voran, unterstützt durch gezielte Subventionen die Ansiedelung der großen Mikroelektronikunternehmen Siemens und AMD, in deren Schatten zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich arbeiten. Im Dezember 2000 gründete sich der Branchenverband Silicon Saxony e.V., der fortan die am Standort vorhandenen Kräfte vernetzt und bündelt.

 

„Gut vernetzte Strukturen und ein klarer Managementansatz sind der Schlüssel zu erfolgreichem Clustermanagement“, resümiert Brandl. Von der engen Kooperation in Cool Silicon profitieren seit 2009 alle Projektpartner: Gemeinsam können Ideen weiterentwickelt, Forschungen vorangetrieben und Visionen umgesetzt werden. „Allein kann sich eine solche Forschungs- und Entwicklungsleistung kein Unternehmen leisten. Cool Silicon bündelt Wissen, Experten und Kompetenzen – damit trägt unser Spitzencluster auch erheblich zur Weiterentwicklung der sächsischen Wirtschaft bei, denn durch die Kooperation wachsen die Zukunftstechnologien am Standort weiter rasant“, so Brandl abschließend.

 

 Wissen teilen. Das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ stellte sich und seine Arbeit auf der Jahrestagung des Bundesverbandes der deutschen Innovations-, Technologie- und Gründerzentren sowie Wissenschafts- und Technologieparks (ADT) vor. Bei der diesjährigen Konferenz kamen vom 16. bis 18. Oktober 2011 achtzig Teilnehmer im Technologiepark Heidelberg zusammen, um unter dem Motto „Energiewende bei den Technologiezentren“ zum einen die Vorteile von Wirtschaftsclustern und zum anderen Gründungsideen im Bereich Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu diskutieren. Cool Silicon-Vertreter Peter Brandl erläuterte dem interessierten Fachpublikum das sächsische Erfolgsrezept für funktionierendes Clustermanagement und dessen Beitrag zu einer starken sächsischen Wirtschaft.

 

„Die Basis für das Spitzencluster Cool Silicon sind die im Silicon Saxony vorhandenen Strukturen und Netzwerke“, so Brandl. Heute arbeiten rund 100 Projektpartner aus Industrie, Forschung und Wissenschaft im Silicon Saxony zusammen an der Entwicklung von Systemen und Anwendungen, um die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) deutlich zu verbessern.

 

Dem Clusterzusammenschluss im Jahr 2009 ging eine lange Mikroelektroniktradition am Standort voraus. Das Dreieck zwischen Chemnitz, Dresden und Freiberg war schon in der DDR das Zentrum der Mikroelektronik: Seit 1961 entwickelten ambitionierte Wissenschaftler im Forschungszentrum für Molekularelektronik Mikrochips und Speicher, 1988 startete die Produktion des ersten 1-Mbit-Chips. Im neugegründeten Freistaat Sachsen treibt der damalige Ministerpräsident die Leuchtturmpolitik voran, unterstützt durch gezielte Subventionen die Ansiedelung der großen Mikroelektronikunternehmen Siemens und AMD, in deren Schatten zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen erfolgreich arbeiten. Im Dezember 2000 gründete sich der Branchenverband Silicon Saxony e.V., der fortan die am Standort vorhandenen Kräfte vernetzt und bündelt.

 

„Gut vernetzte Strukturen und ein klarer Managementansatz sind der Schlüssel zu erfolgreichem Clustermanagement“, resümiert Brandl. Von der engen Kooperation in Cool Silicon profitieren seit 2009 alle Projektpartner: Gemeinsam können Ideen weiterentwickelt, Forschungen vorangetrieben und Visionen umgesetzt werden. „Allein kann sich eine solche Forschungs- und Entwicklungsleistung kein Unternehmen leisten. Cool Silicon bündelt Wissen, Experten und Kompetenzen – damit trägt unser Spitzencluster auch erheblich zur Weiterentwicklung der sächsischen Wirtschaft bei, denn durch die Kooperation wachsen die Zukunftstechnologien am Standort weiter rasant“, so Brandl abschließend.