News

Der Cool Silicon-Kunstpreis geht in erste Projektphase

Technologie und Kunst – ein spannendes und interessantes Feld. Mit einem auf 10.000 Euro dotierten internationalen Preis sollen Künstler ab sofort ermutigt werden, sich mit Energieeffizienz aus einer neuen Perspektive zu beschäftigen. Ausgelobt wird der Wettbewerb von Cool Silicon. Die Organisatoren rechnen mit renommierter internationaler Beteiligung. Ziel ist das Erreichen einer internationalen Öffentlichkeit, außerdem soll die Idee von Cool Silicon in der ganzen Welt vermittelt werden.

Neben den technischen Projekten fördern die Cool Silicon-Zentralprojekte (Ausstellung, Kunst und Information) die gesellschaftliche Verankerung des Themas "Energieeffizienz" und leisten so einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit dieses Themas am Standort und in Deutschland. Mit dem Cool Silicon-Kunstpreis geht das BMBF-Spitzencluster jetzt einen neuen Weg und will Künstler aus der ganzen Welt ermutigen, sich dem Thema aus einer anderen Perspektive zu nähern und damit künstlerisch auseinanderzusetzen.

 

Erklärtes Ziel des Kunstprojektes ist es, die Öffentlichkeit über Energie- und Ressourceneffizienz zu informieren und ein internationales Publikum zu erreichen. Außerdem soll die Vision der globalen Öffentlichkeit vermittelt werden und so dazu beitragen, dass Cool Silicon "die" Marke für Energieeffizienz wird.

 

Cool Silicon wird das Kunstprojekt gemeinsam mit den Organisatoren der renommierten Kunstaustellung "Ostrale" (Dresden) umsetzen. Wesentliche Aufgabe der Experten ist die Organisation und Ausrichtung des Cool Silicon-Kunstpreises, der auf 10.000 Euro dotiert ist. Wichtig sind hier vor allem die langjährige Erfahrung und die relevanten internationalen Kontakte in die weltweite Kunstszene.

 

Bei der Ostrale handelt es sich um eine der größten deutschen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Im Jahr 2010 umfasste die Ausstellungsfläche rund 15.000 Quadratmetern im Innen- und rund 50.000 Quadratmetern im Außenbereich. Zuletzt interessierten sich rund 16.000 Besucher für die Ausstellungsstücke der Künstler aus 24 Nationen.Technologie und Kunst – ein spannendes und interessantes Feld. Mit einem auf 10.000 Euro dotierten internationalen Preis sollen Künstler ab sofort ermutigt werden, sich mit Energieeffizienz aus einer neuen Perspektive zu beschäftigen. Ausgelobt wird der Wettbewerb von Cool Silicon. Die Organisatoren rechnen mit renommierter internationaler Beteiligung. Ziel ist das Erreichen einer internationalen Öffentlichkeit, außerdem soll die Idee von Cool Silicon in der ganzen Welt vermittelt werden.

Neben den technischen Projekten fördern die Cool Silicon-Zentralprojekte (Ausstellung, Kunst und Information) die gesellschaftliche Verankerung des Themas "Energieeffizienz" und leisten so einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit dieses Themas am Standort und in Deutschland. Mit dem Cool Silicon-Kunstpreis geht das BMBF-Spitzencluster jetzt einen neuen Weg und will Künstler aus der ganzen Welt ermutigen, sich dem Thema aus einer anderen Perspektive zu nähern und damit künstlerisch auseinanderzusetzen.

 

Erklärtes Ziel des Kunstprojektes ist es, die Öffentlichkeit über Energie- und Ressourceneffizienz zu informieren und ein internationales Publikum zu erreichen. Außerdem soll die Vision der globalen Öffentlichkeit vermittelt werden und so dazu beitragen, dass Cool Silicon "die" Marke für Energieeffizienz wird.

 

Cool Silicon wird das Kunstprojekt gemeinsam mit den Organisatoren der renommierten Kunstaustellung "Ostrale" (Dresden) umsetzen. Wesentliche Aufgabe der Experten ist die Organisation und Ausrichtung des Cool Silicon-Kunstpreises, der auf 10.000 Euro dotiert ist. Wichtig sind hier vor allem die langjährige Erfahrung und die relevanten internationalen Kontakte in die weltweite Kunstszene.

 

Bei der Ostrale handelt es sich um eine der größten deutschen Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Im Jahr 2010 umfasste die Ausstellungsfläche rund 15.000 Quadratmetern im Innen- und rund 50.000 Quadratmetern im Außenbereich. Zuletzt interessierten sich rund 16.000 Besucher für die Ausstellungsstücke der Künstler aus 24 Nationen.