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Jahrestreffen des Technologie-Clusters in Dresden

Am Mittwoch, den 9. März 2011, treffen sich Vertreter der Hightech-Industrie im Internationalen Congress Centrum Dresden, um in einer Plenarveranstaltung, Podiumsdiskussionen und verschiedenen Fachveranstaltungen die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Branchen im Silicon Saxony vorzustellen und zu diskutieren. So stellt zum Beispiel Elke Eckstein, die neue Geschäftsführerin von Globalfoundries die Entwicklungen in der globale Halbleiterindustrie vor und erläutert, wie ihr Unternehmen mit der neuen Dynamik in der Branche umgeht. Die Silicon Saxony Fachbereiche haben jeweils eigene Veranstaltungen vorbereitet, in denen die Branchenvertreter industriespezifische Problemfelder thematisieren. Eine begleitende Ausstellung zeigt verschiedene Exponate, die die Arbeit der Fachbereiche demonstrieren unter anderem den Tesla Roadster von FROSYS. Dieses Elektrofahrzeug nutzt für das Energiemanagement Chips des Silicon Saxony Mitgliedes Infineon.

 

Stärke Vernetzung sichert Zukunftsfähigkeit des Standortes

Die starke Vernetzung der Industrien unter dem Dach des Branchennetzwerks fördert die Kooperation der ansässigen Unternehmen, die nun nicht mehr einzeln agieren, sondern zunehmend Gemeinschaftsprojekte umsetzen. "Durch diese Zusammenarbeit steigt die Innovationskraft am Standort – und damit bleiben sächsische Technologien auch in Zukunft wettbewerbsfähig", erklärt Esser die Vorteile der Kooperationen.

 

Dass eine solche spartenübergreifende Zusammenarbeit erfolgreich ist, zeigt das sächsische Spitzencluster "Cool Silicon". Hier arbeiten Forscher und Wissenschaftler aus den Bereichen Mikro- und Nanoelektronik, Photovoltaik, Software, Sensorik sowie Mobilfunk- und Nachrichtentechnik gemeinsam an energieschonenden Technologien für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).

 

 

Am Mittwoch, den 9. März 2011, treffen sich Vertreter der Hightech-Industrie im Internationalen Congress Centrum Dresden, um in einer Plenarveranstaltung, Podiumsdiskussionen und verschiedenen Fachveranstaltungen die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Branchen im Silicon Saxony vorzustellen und zu diskutieren. So stellt zum Beispiel Elke Eckstein, die neue Geschäftsführerin von Globalfoundries die Entwicklungen in der globale Halbleiterindustrie vor und erläutert, wie ihr Unternehmen mit der neuen Dynamik in der Branche umgeht. Die Silicon Saxony Fachbereiche haben jeweils eigene Veranstaltungen vorbereitet, in denen die Branchenvertreter industriespezifische Problemfelder thematisieren. Eine begleitende Ausstellung zeigt verschiedene Exponate, die die Arbeit der Fachbereiche demonstrieren unter anderem den Tesla Roadster von FROSYS. Dieses Elektrofahrzeug nutzt für das Energiemanagement Chips des Silicon Saxony Mitgliedes Infineon.

 

Stärke Vernetzung sichert Zukunftsfähigkeit des Standortes

Die starke Vernetzung der Industrien unter dem Dach des Branchennetzwerks fördert die Kooperation der ansässigen Unternehmen, die nun nicht mehr einzeln agieren, sondern zunehmend Gemeinschaftsprojekte umsetzen. "Durch diese Zusammenarbeit steigt die Innovationskraft am Standort – und damit bleiben sächsische Technologien auch in Zukunft wettbewerbsfähig", erklärt Esser die Vorteile der Kooperationen.

 

Dass eine solche spartenübergreifende Zusammenarbeit erfolgreich ist, zeigt das sächsische Spitzencluster "Cool Silicon". Hier arbeiten Forscher und Wissenschaftler aus den Bereichen Mikro- und Nanoelektronik, Photovoltaik, Software, Sensorik sowie Mobilfunk- und Nachrichtentechnik gemeinsam an energieschonenden Technologien für die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT).