News

Cool Silicon art award: Technologie trifft Kunst

Eine Brücke zwischen Technologie und Kunst schlägt der Cool Silicon Art Award, der 2011 erstmalig ausgelobt wird. Nationale und internationale bildende Künstler aller Gattungen sind dazu aufgerufen, sich mit der Vision des Spitzenclusters Cool Silicon künstlerisch auseinanderzusetzen. In Kooperation mit dem renommierten internationalen Festival für zeitgenössische Künste OSTRALE will der Cool Silicon Art Award einen intensiven Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik initiieren.

Bei Cool Silicon geht es um die Entwicklung von Technologien, die den Energieverbrauch von Mikrochips und Informationstechnologien deutlich senken sollen. Innovationen sind auf der ganzen Welt inzwischen immer technologiegetrieben, Wirtschaftswachstum ist abhängig von technologischem Vorsprung. Dieses stetige Wachstum bleibt nicht ohne Folgen: der Einsatz von IKT-Systemen verursacht mittlerweile zwei Prozent aller globalen CO2-Emissionen – das entspricht einem Viertel des Pkw-Verkehrs auf dem Globus. Die Zunahme der globalen Mobilfunknutzung (Stichwort: iPad und Smartphones) und die wachsende Bedeutung des Internets und der damit verbundenen Serverfarmen lassen den Energieverbrauch nach oben steigen – angesichts abnehmender Rohstoffressourcen und des weltweiten Treibhauseffektes spielt Energieeffizienz hier eine entscheidende Rolle.

 

Kunstpreis mit 10.000 Euro dotiert

Der Cool Silicon Art Award fragt nach kreativen sowie zukunftsweisenden Antworten auf dieses globale, gesellschaftlich relevante Thema und ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wird für eine herausragende künstlerische Leistung vergeben und fördert damit die schöpferische Diskussion und Auseinandersetzung im besonderen Maße.

“Wir erhoffen uns von diesem mutigen, genreübergreifenden Projekt wertvolle Impulse, die viel zu oft getrennten Wirklichkeiten von Kunst und Wissenschaft miteinander kommunizieren zu lassen. Der Cool Silicon Art Award räumt Kunst eine tragende, gesellschaftliche Relevanz ein, qualitativ neuartige Anstöße und Antworten im künstlerischen, zeitgenössischen Ausdruck zu finden. Gemeinsame Basis von Kunst und Wissenschaft ist die Vision, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern und zu entwickeln. Ich freue mich auf die Bewerbungen,“ sagt Dr. Martin Müller, gemeinsam mit Andrea Hilger Leitung der OSTRALE.

 

In einem zweistufigen Bewerbungsverfahren werden aus allen Bewerbungen zehn Finalisten bestimmt, aus denen dann der Preisträger im Rahmen der Finalisten-Ausstellung Anfang Dezember 2011 gewählt wird. Die Bewerbungsphase für Künstler startet am 1. Juli 2011 und läuft bis 14. August 2011. Intention des Kunstpreises ist es, für die überaus große Bedeutung des Themas "Energieeffizienz" ein breites, internationales gesellschaftliches Interesse zu wecken. "Wir freuen uns auf den Wettbewerb und sind gespannt, wie sich Künstler diesem enorm wichtigen Anliegen annehmen und es umsetzen", erklärt Helmut Warnecke, Geschäftsführer von Infineon Technologies Dresden und Mitglied der Jury des Cool Silicon Art Award. Die künstlerische Auseinandersetzung soll als Katalysator für eine öffentliche Auseinandersetzung mit moderner Technologie und deren Nutzen für die Gesellschaft dienen. Der Energieverbrauch in allen Lebensbereichen, zum Beispiel auch in der Informations- und Kommunikationsindustrie, steigt rasant an. "Um zukünftig immer mehr Menschen global Zugang zum Internet zu ermöglichen, ist eine massive Steigerung der Energieeffizienz unumgänglich. Cool Silicon möchte mit seiner Forschungsarbeit einen wichtigen Beitrag leisten, die notwendigen Innovationen für den weiteren technischen Fortschritt auf diesem Gebiet zu ermöglichen", so Helmut Warnecke, Mitglied im Cluster Management Board von Cool Silicon.

 

Bewerbungen sind über folgende Website möglich: www.coolsilicon-art.com

 

 

 

 

 

 

Eine Brücke zwischen Technologie und Kunst schlägt der Cool Silicon Art Award, der 2011 erstmalig ausgelobt wird. Nationale und internationale bildende Künstler aller Gattungen sind dazu aufgerufen, sich mit der Vision des Spitzenclusters Cool Silicon künstlerisch auseinanderzusetzen. In Kooperation mit dem renommierten internationalen Festival für zeitgenössische Künste OSTRALE will der Cool Silicon Art Award einen intensiven Dialog zwischen Kunst, Wissenschaft und Technik initiieren.

Bei Cool Silicon geht es um die Entwicklung von Technologien, die den Energieverbrauch von Mikrochips und Informationstechnologien deutlich senken sollen. Innovationen sind auf der ganzen Welt inzwischen immer technologiegetrieben, Wirtschaftswachstum ist abhängig von technologischem Vorsprung. Dieses stetige Wachstum bleibt nicht ohne Folgen: der Einsatz von IKT-Systemen verursacht mittlerweile zwei Prozent aller globalen CO2-Emissionen – das entspricht einem Viertel des Pkw-Verkehrs auf dem Globus. Die Zunahme der globalen Mobilfunknutzung (Stichwort: iPad und Smartphones) und die wachsende Bedeutung des Internets und der damit verbundenen Serverfarmen lassen den Energieverbrauch nach oben steigen – angesichts abnehmender Rohstoffressourcen und des weltweiten Treibhauseffektes spielt Energieeffizienz hier eine entscheidende Rolle.

 

Kunstpreis mit 10.000 Euro dotiert

Der Cool Silicon Art Award fragt nach kreativen sowie zukunftsweisenden Antworten auf dieses globale, gesellschaftlich relevante Thema und ist mit 10.000 Euro dotiert. Er wird für eine herausragende künstlerische Leistung vergeben und fördert damit die schöpferische Diskussion und Auseinandersetzung im besonderen Maße.

“Wir erhoffen uns von diesem mutigen, genreübergreifenden Projekt wertvolle Impulse, die viel zu oft getrennten Wirklichkeiten von Kunst und Wissenschaft miteinander kommunizieren zu lassen. Der Cool Silicon Art Award räumt Kunst eine tragende, gesellschaftliche Relevanz ein, qualitativ neuartige Anstöße und Antworten im künstlerischen, zeitgenössischen Ausdruck zu finden. Gemeinsame Basis von Kunst und Wissenschaft ist die Vision, das gesellschaftliche Miteinander zu fördern und zu entwickeln. Ich freue mich auf die Bewerbungen,“ sagt Dr. Martin Müller, gemeinsam mit Andrea Hilger Leitung der OSTRALE.

 

In einem zweistufigen Bewerbungsverfahren werden aus allen Bewerbungen zehn Finalisten bestimmt, aus denen dann der Preisträger im Rahmen der Finalisten-Ausstellung Anfang Dezember 2011 gewählt wird. Die Bewerbungsphase für Künstler startet am 1. Juli 2011 und läuft bis 14. August 2011. Intention des Kunstpreises ist es, für die überaus große Bedeutung des Themas "Energieeffizienz" ein breites, internationales gesellschaftliches Interesse zu wecken. "Wir freuen uns auf den Wettbewerb und sind gespannt, wie sich Künstler diesem enorm wichtigen Anliegen annehmen und es umsetzen", erklärt Helmut Warnecke, Geschäftsführer von Infineon Technologies Dresden und Mitglied der Jury des Cool Silicon Art Award. Die künstlerische Auseinandersetzung soll als Katalysator für eine öffentliche Auseinandersetzung mit moderner Technologie und deren Nutzen für die Gesellschaft dienen. Der Energieverbrauch in allen Lebensbereichen, zum Beispiel auch in der Informations- und Kommunikationsindustrie, steigt rasant an. "Um zukünftig immer mehr Menschen global Zugang zum Internet zu ermöglichen, ist eine massive Steigerung der Energieeffizienz unumgänglich. Cool Silicon möchte mit seiner Forschungsarbeit einen wichtigen Beitrag leisten, die notwendigen Innovationen für den weiteren technischen Fortschritt auf diesem Gebiet zu ermöglichen", so Helmut Warnecke, Mitglied im Cluster Management Board von Cool Silicon.

 

Bewerbungen sind über folgende Website möglich: www.coolsilicon-art.com