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Spitzencluster Cool Silicon forscht an Funksensoren für die Überwachung von Airbus-Flügeln

Neues von den Clusterpartnern: Das Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme gGmbH (IMMS) Ilmenau/Erfurt hat gemeinsam mit den Projektpartnern Technische Universität (TU) Dresden, der Agilion GmbH Chemnitz und dem Dresdner Unternehmen Voice Inter Connect Forschungsergebnisse präsentiert. Im Teilprojekt „CoolConSens“ arbeiten sie gemeinsam an einer Systemlösung für drahtlose, energieeffiziente Sensornetzwerke.

 

Das IMMS stellte bei der Präsentation in Dresden im November 2011 neue Messmethoden und Werkzeuge zur Bestimmung des Energieverbrauchs einzelner Komponenten eines Funksensors vor. Die Ergebnisse wurden am Beispiel der akustischen Überwachung von Räumen oder Maschinen mittels eines drahtlosen Sensornetzwerks demonstriert. Das System erfasst und überträgt die Messdaten in Sekunden und soll zukünftig bei der Überwachung von Materialien in Flugzeugen zum Einsatz kommen. Im Moment werden drahtlose Sensornetzwerke bereits dafür eingesetzt, Umweltdaten zu erheben oder Logistikketten und Maschinen zu überwachen.

 

Seit Beginn des vergangenen Jahres arbeitet der Clusterpartner IMMS an der Systemlösung für drahtlose, energieeffiziente Sensornetzwerke. IMMS optimiert das Energiemanagement der Sensornetzwerke und entwickelt neue Technologien: Die neu entwickelten Sensornetzwerke benötigen nur ein Minimum an Energie aus Batterien oder speisen sich direkt auf der Umwelt, z.B. durch Vibration oder Sonneneinstrahlung. Durch das intelligente Energiemanagement werden Batteriewechsel über die gesamte Systemlebenszeit unnötig. Ziel ist, den Energieverbrauch der Funksensoren soweit zu minimieren, dass ein zuverlässiger und wartungsfreier Einsatz der drahtlosen Sensoren fast überall möglich ist. Die größte Herausforderung ist das schwankende Energieangebot.

 

Die Präsentation im November markiert einen ersten Schritt auf dem Weg zum Forschungsziel. Das IMMS wird in der verbleibenden Projektlaufzeit bis Ende 2012 weitere Möglichkeiten erforschen, um den Energieverbrauch zu senken und diesen optimal an schwer vorhersagbare Energiequellen anzupassen.

 

www.imms.de

 

Hardwareaufbau - Basisboard, kompletter Aufbau des Funktionsmusters inklusive des Solar Harvesters (Foto: IMMS)

 Softwareaufbau - inklusive Schema der Energiezuteilung für die Applikation (Foto: IMMS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Neues von den Clusterpartnern: Das Institut für Mikroelektronik- und Mechatronik-Systeme gGmbH (IMMS) Ilmenau/Erfurt hat gemeinsam mit den Projektpartnern Technische Universität (TU) Dresden, der Agilion GmbH Chemnitz und dem Dresdner Unternehmen Voice Inter Connect Forschungsergebnisse präsentiert. Im Teilprojekt „CoolConSens“ arbeiten sie gemeinsam an einer Systemlösung für drahtlose, energieeffiziente Sensornetzwerke.

 

Das IMMS stellte bei der Präsentation in Dresden im November 2011 neue Messmethoden und Werkzeuge zur Bestimmung des Energieverbrauchs einzelner Komponenten eines Funksensors vor. Die Ergebnisse wurden am Beispiel der akustischen Überwachung von Räumen oder Maschinen mittels eines drahtlosen Sensornetzwerks demonstriert. Das System erfasst und überträgt die Messdaten in Sekunden und soll zukünftig bei der Überwachung von Materialien in Flugzeugen zum Einsatz kommen. Im Moment werden drahtlose Sensornetzwerke bereits dafür eingesetzt, Umweltdaten zu erheben oder Logistikketten und Maschinen zu überwachen.

 

Seit Beginn des vergangenen Jahres arbeitet der Clusterpartner IMMS an der Systemlösung für drahtlose, energieeffiziente Sensornetzwerke. IMMS optimiert das Energiemanagement der Sensornetzwerke und entwickelt neue Technologien: Die neu entwickelten Sensornetzwerke benötigen nur ein Minimum an Energie aus Batterien oder speisen sich direkt auf der Umwelt, z.B. durch Vibration oder Sonneneinstrahlung. Durch das intelligente Energiemanagement werden Batteriewechsel über die gesamte Systemlebenszeit unnötig. Ziel ist, den Energieverbrauch der Funksensoren soweit zu minimieren, dass ein zuverlässiger und wartungsfreier Einsatz der drahtlosen Sensoren fast überall möglich ist. Die größte Herausforderung ist das schwankende Energieangebot.

 

Die Präsentation im November markiert einen ersten Schritt auf dem Weg zum Forschungsziel. Das IMMS wird in der verbleibenden Projektlaufzeit bis Ende 2012 weitere Möglichkeiten erforschen, um den Energieverbrauch zu senken und diesen optimal an schwer vorhersagbare Energiequellen anzupassen.

 

www.imms.de

 

 

 

Hardwareaufbau - Basisboard, kompletter Aufbau des Funktionsmusters inklusive des Solar Harvesters (Foto: IMMS)

 

 

Softwareaufbau - inklusive Schema der Energiezuteilung für die Applikation (Foto: IMMS)