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Spitzencluster Cool Silicon begeistert Studenten der TU Dresden

Hochqualifzierter Nachwuchs für den Technologiestandort Sachsen: Beim ersten „Branchentreff Mikroelektronik“ der Technischen Universität Dresden am 24. November 2011 präsentierte sich die sächsische Mikro- und Nanoelektronikbranche interessierten Studierenden.

 

Studierende, Absolventen und Interessierte waren der Einladung des Career Service der TU Dresden gefolgt und nutzten die Gelegenheit, die Unternehmen des Silicon Saxony kennenzulernen. Dabei konnten sie sich über die Karrieremöglichkeiten und Berufsaussichten an Europas größtem Mikroelektronikstandort informieren. Auch Partner des Spitzenclusters Cool Silicon waren vertreten und warben um Nachwuchs für ihr herausforderndes Tätigkeitsfeld. Die Besucher erfuhren, dass die für ihre hohe Qualität bekannten MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der sächsischen Hochschulen und Universitäten, eine sehr gute Voraussetzung für eine Karriere in der Mikroelektronik sind. Die ansässigen Unternehmen, die im Spitzencluster Cool Silicon gemeinsam an Zukunftstechnologien der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) forschen, sind attraktive Arbeitgeber für die Hochschulabsolventen, bieten sie doch durch ihre hohe Innovationskraft und die damit verbundene gute Weltmarktstellung nicht nur interessante, sondern vor allem auch sichere Arbeitsplätze.

 

Der Branchentreff ist nur ein Beispiel für die umfangreiche Nachwuchsarbeit des Spitzenclusters: Das Projekt „CoolTeach“ wird zukünftig bereits Schüler für die Themen der IKT begeistern und im Wintersemester 2011 startete bereits ein eigener Master-Studiengang „Nanoelectronics“ an der TU Dresden. Mit diesen Projekten trägt Cool Silicon zur Ausbildung hochqualifizierten Nachwuchses für eine starke sächsische Mikroelektronikbranche bei.

 

 

Diese Studierenden müssen nicht mehr überzeugt werden: Sie sind seit dem Wintersemester 2011 im neu gestarteten Studiengang "Nanoelectronic Systems" an der TU Dresden eingeschrieben und steuern eine Karriere in der Mikroelektronik an (auf dem Bild mit Studiendekan Prof. Thomas Mikolajick, hintere Reihe Mitte, und Studiengangkoordinator Dr. Schaffer, hintere Reihe li.). (Foto: Cool Silicon)Hochqualifzierter Nachwuchs für den Technologiestandort Sachsen: Beim ersten „Branchentreff Mikroelektronik“ der Technischen Universität Dresden am 24. November 2011 präsentierte sich die sächsische Mikro- und Nanoelektronikbranche interessierten Studierenden.

 

Studierende, Absolventen und Interessierte waren der Einladung des Career Service der TU Dresden gefolgt und nutzten die Gelegenheit, die Unternehmen des Silicon Saxony kennenzulernen. Dabei konnten sie sich über die Karrieremöglichkeiten und Berufsaussichten an Europas größtem Mikroelektronikstandort informieren. Auch Partner des Spitzenclusters Cool Silicon waren vertreten und warben um Nachwuchs für ihr herausforderndes Tätigkeitsfeld. Die Besucher erfuhren, dass die für ihre hohe Qualität bekannten MINT-Studiengänge (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) der sächsischen Hochschulen und Universitäten, eine sehr gute Voraussetzung für eine Karriere in der Mikroelektronik sind. Die ansässigen Unternehmen, die im Spitzencluster Cool Silicon gemeinsam an Zukunftstechnologien der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) forschen, sind attraktive Arbeitgeber für die Hochschulabsolventen, bieten sie doch durch ihre hohe Innovationskraft und die damit verbundene gute Weltmarktstellung nicht nur interessante, sondern vor allem auch sichere Arbeitsplätze.

 

Der Branchentreff ist nur ein Beispiel für die umfangreiche Nachwuchsarbeit des Spitzenclusters: Das Projekt „CoolTeach“ wird zukünftig bereits Schüler für die Themen der IKT begeistern und im Wintersemester 2011 startete bereits ein eigener Master-Studiengang „Nanoelectronics“ an der TU Dresden. Mit diesen Projekten trägt Cool Silicon zur Ausbildung hochqualifizierten Nachwuchses für eine starke sächsische Mikroelektronikbranche bei.

 

 

Diese Studierenden müssen nicht mehr überzeugt werden: Sie sind seit dem Wintersemester 2011 im neu gestarteten Studiengang "Nanoelectronic Systems" an der TU Dresden eingeschrieben und steuern eine Karriere in der Mikroelektronik an (auf dem Bild mit Studiendekan Prof. Thomas Mikolajick, hintere Reihe Mitte, und Studiengangkoordinator Dr. Schaffer, hintere Reihe li.). (Foto: Cool Silicon)