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Neue technische Projekte des Spitzenclusters Cool Silicon gestartet

Cool Silicon mit immer neuen Innovationen: Nun sind die Projekte CoolDisplay, CoolWirelessAudio, CoolPublicTransportInformation und CoolProjektor gestartet und werden einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie leisten.

 

„Modulare Schaltungsbausteine zur Gewinnung von Umgebungsenergie am Beispiel eines Display-Controllers mit Elektronik zur Energieselbstversorgung für bistabile Displays in batterielosen, sensorzentrischen RFID-Anwendungen“ sind der Forschungsgegenstand von Cool Display. Dieses Teilprojekt des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon soll Schaltungsbausteine entwickeln, die in der Lage sind, Energie aus der Umgebung zu gewinnen. Gemeinsam entwickeln die Infineon Dresden GmbH, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS und die KSW Microtec AG Dresden Bausteine, die in verschiedenen Schaltkreisen zur Unterstützung der Energieversorgung bzw. zur Deckung des gesamten Energiebedarfs des Schaltkreises eingesetzt werden können. Die Projektpartner wollen dabei das so genannte Energy Harvesting in den Chipentwurf einbeziehen. Ziel ist die Erstellung eines RFID-Labels mit Display und Sensoren, das unabhängig von traditionellen Energiequellen arbeitet. CoolDisplay trägt damit zur Erreichung des Ziels energieautarker Elektronik bei.

 

www.cool-silicon.de/press/cool-silicon-projekt-treibt-die-vision-einer-energieselbstversorgung-in-der-elektronik-voran/

 

Im ebenfalls neuen Projekt CoolWirelessAudio wird Funktechnik für die professionelle Audio- und Videosignalübertragung der Zukunft entwickelt. Der Lehrstuhl für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie der Technischen Universität Dresden, die Freedelity GmbH aus Dresden, die IMM Ingenieurbüro GmbH aus Mittweida sowie die beyerdynamic GmbH & Co. KG aus Heilbronn, einer der etablierten und weltweit anerkannten Anbieter im Bereich der drahtlosen Konferenz- und Kommunikationssysteme, arbeiten in dem Projekt gemeinsam an einem drahtlosen Kommunikationssystem. Dieses ermöglicht die drahtlose Übertragung einer hohen Anzahl von unabhängigen und echtzeitfähigen Audiokanälen in hoher Qualität, und das bei geringem Leistungsverbrauch. Ihre Arbeit konzentrieren die Forscher auf die digitale Signalverarbeitung und werden zudem ein skalierbares Basisband, das sowohl für die 5-GHz- als auch die 60-GHz-Hochfrequenzschnittstelle geeignet ist, und eine Anwenderschnittstelle entwickeln. Generelle Optimierungsziele sind eine minimale Latenzzeit und ein minimaler Leistungsverbrauch bei einer hohen Robustheit der Datenübertragung.

 

www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-projekt-entwickelt-funktechnik-fur-die-professionelle-audio-und-videosignalubertragung-der-zukunft/

 

Im Projekt CoolPublicTransportInformation wollen die Projektpartner die Grundlagen für energieeffiziente Sensor- und Informationstechnik in ÖPNV-Fahrzeugen wie Straßenbahnen, Bussen, U- und S-Bahnen, legen. Die Professur Informationstechnik für Verkehrssysteme des Instituts für Verkehrstelematik der TU Dresden, das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, die dresden elektronik GmbH, die Funkwerk Information Technologies GmbH, die InnoTec21 GmbH, das Transport and Communication Assessment Centre sowie die IRK Dresden arbeiten an energiearmer Anzeigetechnik und Ansteuerelektronik, dem Einsatz von angepassten Betriebsmodi der fahrzeugseitigen IT-Systeme und energieeffizienten Sensorsystemen zur Umsetzung von eTicketing-Funktionalitäten. Die Forscher sind der Überzeugung, dass mit ihrer Arbeit wesentliche Einsparpotentiale ermöglicht werden können: Allein im ÖPNV-Raum Deutschland könnte genug Energie gespart werden, um den Jahresverbrauch einer Kleinstadt mit ca. 7.000 Haushalten zu decken.

 

Das Area 1-Projekt CoolProjektor stellt sich schließlich einer weiteren Herausforderung: Displays zum Beispiel in Smartphones oder in der industriellen optischen Oberflächenmesstechnik werden immer größer. Größere Displays benötigen jedoch auch mehr Energie. Bereits heute wird in mobilen Geräten etwa ein Drittel der gesamten Energie im Display umgesetzt.

 

Die Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IMPS, die X-FAB Dresden GmbH & Co. KG, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH und die Aspect Systems GmbH, arbeiten gemeinsam an hochleistungsfähigen, projizierenden OLED-Mikrodisplays, die bis zu zehnfach längere Betriebszeiten ohne Aufladung aufweisen als bisherige Displays. Die im Projekt entwickelten CMOS-Backplane basierten Displays und Ansteuer-Konzepte ebnen den Weg für vollfarbige, hochauflösende und gleichzeitig energiearme Displays.

 

 Cool Silicon mit immer neuen Innovationen: Nun sind die Projekte CoolDisplay, CoolWirelessAudio, CoolPublicTransportInformation und CoolProjektorgestartet und werden einen wichtigen Beitrag zu mehr Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie leisten.

 

„Modulare Schaltungsbausteine zur Gewinnung von Umgebungsenergie am Beispiel eines Display-Controllers mit Elektronik zur Energieselbstversorgung für bistabile Displays in batterielosen, sensorzentrischen RFID-Anwendungen“ sind der Forschungsgegenstand von Cool Display. Dieses Teilprojekt des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon soll Schaltungsbausteine entwickeln, die in der Lage sind, Energie aus der Umgebung zu gewinnen. Gemeinsam entwickeln die Infineon Dresden GmbH, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS und die KSW Microtec AG Dresden Bausteine, die in verschiedenen Schaltkreisen zur Unterstützung der Energieversorgung bzw. zur Deckung des gesamten Energiebedarfs des Schaltkreises eingesetzt werden können. Die Projektpartner wollen dabei das so genannte Energy Harvesting in den Chipentwurf einbeziehen. Ziel ist die Erstellung eines RFID-Labels mit Display und Sensoren, das unabhängig von traditionellen Energiequellen arbeitet. CoolDisplay trägt damit zur Erreichung des Ziels energieautarker Elektronik bei.

 

www.cool-silicon.de/press/cool-silicon-projekt-treibt-die-vision-einer-energieselbstversorgung-in-der-elektronik-voran/

 

Im ebenfalls neuen Projekt CoolWirelessAudio wird Funktechnik für die professionelle Audio- und Videosignalübertragung der Zukunft entwickelt. Der Lehrstuhl für Schaltungstechnik und Netzwerktheorie der Technischen Universität Dresden, die Freedelity GmbH aus Dresden, die IMM Ingenieurbüro GmbH aus Mittweida sowie die beyerdynamic GmbH & Co. KG aus Heilbronn, einer der etablierten und weltweit anerkannten Anbieter im Bereich der drahtlosen Konferenz- und Kommunikationssysteme, arbeiten in dem Projekt gemeinsam an einem drahtlosen Kommunikationssystem. Dieses ermöglicht die drahtlose Übertragung einer hohen Anzahl von unabhängigen und echtzeitfähigen Audiokanälen in hoher Qualität, und das bei geringem Leistungsverbrauch. Ihre Arbeit konzentrieren die Forscher auf die digitale Signalverarbeitung und werden zudem ein skalierbares Basisband, das sowohl für die 5-GHz- als auch die 60-GHz-Hochfrequenzschnittstelle geeignet ist, und eine Anwenderschnittstelle entwickeln. Generelle Optimierungsziele sind eine minimale Latenzzeit und ein minimaler Leistungsverbrauch bei einer hohen Robustheit der Datenübertragung.

 

www.cool-silicon.de/news/cool-silicon-projekt-entwickelt-funktechnik-fur-die-professionelle-audio-und-videosignalubertragung-der-zukunft/

 

Im Projekt CoolPublicTransportInformation wollen die Projektpartner die Grundlagen für energieeffiziente Sensor- und Informationstechnik in ÖPNV-Fahrzeugen wie Straßenbahnen, Bussen, U- und S-Bahnen, legen. Die Professur Informationstechnik für Verkehrssysteme des Instituts für Verkehrstelematik der TU Dresden, das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme, die dresden elektronik GmbH, die Funkwerk Information Technologies GmbH, die InnoTec21 GmbH, das Transport and Communication Assessment Centre sowie die IRK Dresden arbeiten an energiearmer Anzeigetechnik und Ansteuerelektronik, dem Einsatz von angepassten Betriebsmodi der fahrzeugseitigen IT-Systeme und energieeffizienten Sensorsystemen zur Umsetzung von eTicketing-Funktionalitäten. Die Forscher sind der Überzeugung, dass mit ihrer Arbeit wesentliche Einsparpotentiale ermöglicht werden können: Allein im ÖPNV-Raum Deutschland könnte genug Energie gespart werden, um den Jahresverbrauch einer Kleinstadt mit ca. 7.000 Haushalten zu decken.

 

Das Area 1-Projekt CoolProjektor stellt sich schließlich einer weiteren Herausforderung: Displays zum Beispiel in Smartphones oder in der industriellen optischen Oberflächenmesstechnik werden immer größer. Größere Displays benötigen jedoch auch mehr Energie. Bereits heute wird in mobilen Geräten etwa ein Drittel der gesamten Energie im Display umgesetzt.

 

Die Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IMPS, die X-FAB Dresden GmbH & Co. KG, die Microelectronic Packaging Dresden GmbH und die Aspect Systems GmbH, arbeiten gemeinsam an hochleistungsfähigen, projizierenden OLED-Mikrodisplays, die bis zu zehnfach längere Betriebszeiten ohne Aufladung aufweisen als bisherige Displays. Die im Projekt entwickelten CMOS-Backplane basierten Displays und Ansteuer-Konzepte ebnen den Weg für vollfarbige, hochauflösende und gleichzeitig energiearme Displays.