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Cool Silicon am 12. Dezember zu Gast bei den International Friends Dresden

Am Montag, den 12. Dezember 2011 ist das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ zu Gast bei den International Friends Dresden. In seinem englischsprachigen Vortrag wird sich Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory ‚NamLab’ mit der Frage nach „energiesparenden Mikrochips?“ auseinandersetzen und die Vision des Spitzenclusters vorstellen: Zwei Milliarden Internetnutzer durchsuchen Millionen von Webseiten und beschäftigen damit Millionen von Servern. Eine einzelne Abfrage benötigt wenig Energie, zusammengenommen benötigt der laufende Betrieb des Internets ca. zehn Prozent der verfügbaren Kraftwerkskapazitäten. Bei fortschreitender Verbreitung des Internets und der Informations- und Kommunikationstechnologien (z. B. Smartphones und Netbooks) erwarten Experten bereits für das Jahr 2020 einen Energiebedarf, der die gesamten Kraftwerkskapazitäten beansprucht. Prof. Thomas Mikolajick stellt die Arbeit und die Herausforderungen des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon vor und erklärt, wie die Clusterpartner die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie signifikant steigern wollen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen hier

 

Dresden: Werkstätten Hellerau

 

 

Wie hier bei einer Präsentation vor japanischen Journalisten wird Prof. Thomas Mikolajick die Arbeit des Spitzenclusters Cool Silicon bei den International Friends am 12. Dezember 2011 vorstellen. (Foto: Cool Silicon)Am Montag, den 12. Dezember 2011 ist das sächsische Spitzencluster „Cool Silicon“ zu Gast bei den International Friends Dresden. In seinem englischsprachigen Vortrag wird sich Prof. Thomas Mikolajick, Cool Silicon-Clusterkoordinator sowie Leiter des Nanoelectronic Material Laboratory ‚NamLab’ mit der Frage nach „energiesparenden Mikrochips?“ auseinandersetzen und die Vision des Spitzenclusters vorstellen: Zwei Milliarden Internetnutzer durchsuchen Millionen von Webseiten und beschäftigen damit Millionen von Servern. Eine einzelne Abfrage benötigt wenig Energie, zusammengenommen benötigt der laufende Betrieb des Internets ca. zehn Prozent der verfügbaren Kraftwerkskapazitäten. Bei fortschreitender Verbreitung des Internets und der Informations- und Kommunikationstechnologien (z. B. Smartphones und Netbooks) erwarten Experten bereits für das Jahr 2020 einen Energiebedarf, der die gesamten Kraftwerkskapazitäten beansprucht. Prof. Thomas Mikolajick stellt die Arbeit und die Herausforderungen des sächsischen Spitzenclusters Cool Silicon vor und erklärt, wie die Clusterpartner die Energieeffizienz in der Informations- und Kommunikationstechnologie signifikant steigern wollen.

 

Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Anmeldemöglichkeit und weitere Informationen hier

 

Dresden: Werkstätten Hellerau

 

 

Wie hier bei einer Präsentation vor Wissenschaftlern aus Asien wird Prof. Thomas Mikolajick die Arbeit des Spitzenclusters Cool Silicon bei den International Friends am 12. Dezember 2011 vorstellen. (Foto: Cool Silicon)