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Spitzencluster „Cool Silicon“ startet in die zweite Förderphase

Sachsens Technologiebranche hat über das weitere Vorgehen in Sachen Energieeffizienz beraten. Auf der Versammlung des Spitzenclusters Cool Silicon haben sich die Vertreter der Unternehmen und Projektpartner in dieser Woche über den bisherigen Projektstand informiert. Sie bestätigten zudem das Budget für das laufende Geschäftsjahr 2011 und stimmten das weitere Vorgehen bei den Cool Silicon-Zentralprojekten ab.

 

„Bis heute haben wir viel erreicht, und in den vergangenen Monaten und Jahren ist es uns gelungen, das Thema Energieeffizienz in der IKT national und international zu verankern“, so Clusterkoordinator Professor Dr. Thomas Mikolajick. Gelungen sei auch das Aufsetzen und die Implementierung einer effizienten Clustermanagementstruktur. „Hierfür möchte ich ganz besonders dem Cool Silicon-Cluster-Management-Board und dem Team der Silicon Saxony Management GmbH danken, die zusammen effizient, nachhaltig und zugleich umsichtig die Interessen des Clusters sehr gut vertreten haben“, sagte der Koordinator vor etwa 80 Teilnehmern. Neben den vielen technischen Entwicklungen gehören zahlreiche internationale Veranstaltungen und Kongresse, allen voran die Beteiligung am 5. Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung, zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr.

 

Der größte Erfolg für Cool Silicon war das Erreichen der zweiten Förderphase. Damit bleibt Sachsen beim Zukunftsthema Energieeffizienz weiter vorn dabei und wird als eines von fünf Spitzenclustern der ersten Wettbewerbsrunde nach umfangreicher Evaluierung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung bis 2013 gefördert. Mit dieser Entscheidung unterstützt das BMBF mit bis zu weiteren 17 Millionen Euro die Umsetzung der Clusterziele. Insgesamt werden Projekte des Clusters mit bis zu 40 Millionen Euro gefördert, von der Industrie kommt die gleiche Summe noch einmal hinzu.

 

„Die Zwischenbewertung hat gezeigt, dass die ausgewählten Spitzencluster in ihren jeweiligen Technologiefeldern entscheidende Schritte nach vorn getan haben“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan im Januar 2011 anlässlich der Juryentscheidung. „Sie entwickeln genau dort Antworten, wo wir in Zukunft die größten Herausforderungen haben. Sie schaffen dies durch eine enge strategische Kooperation im Cluster, durch gemeinsame Forschungsprojekte – auch von Marktkonkurrenten – und durch die gemeinsame Verantwortung für innovative Ausbildungsgänge.“

 

Auf der Cool-Silicon-Versammlung wurden einige neue Projekte vorgestellt. Dazu gehört ein Bildungsprojekt, das Schüler und junge Menschen für Mikro- und Nanoelektronik begeistern will. Projektpartner von der TU Dresden informierten zudem über den neuen Studiengang für nanoelektronische Systeme, der zu einem Abschluss als Master of Science führt. Während des zweijährigen englischsprachigen Aufbaustudiums absolvieren die Studierenden diverse Stationen und Praktika und lernen Technologiefirmen im Silicon Saxony kennen. Start des Studiengangs ist Oktober 2011.

 

Ein Startup-Projekt soll sächsischen Firmengründern aus dem Technologiesektor in der oft schwierigen Nachgründungsphase helfen. Davon versprechen sich die Initiatoren einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltig innovativen Technologiebranche in Sachsen und einem zukunftsfähigen Freistaat. Ein herausragender Forschungsstandort mit einer starken Wirtschaft sei ein optimaler Standort für innovative Unternehmensgründungen.

 

Cool Silicon ist ein mehrjähriges Forschungsprojekt, das im Rahmen der Spitzencluster-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Über 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Silicon Saxony haben sich in dem Projekt zusammengeschlossen, um in den nächsten Jahren Technologien zu entwickeln, die den Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnnik (IKT) deutlich senken sollen.

 

Gegliedert ist der Cool-Silicon-Cluster in drei thematische Fachbereiche – „Mikro- und Nanotechnologie“, „Kommunikationstechnologien“ und „Sensornetzwerke“. Diese breite thematische Aufstellung von Basistechnologien für den Mobilfunk über Technologien für energieeffizientere Chips bis hin zu Piezomaterialien für die Stromversorgung von Sensoren macht das Forschungsprojekt weltweit einzigartig. Für die Branche im Silicon Saxony hat das Projekt große wirtschaftliche Bedeutung, denn nur mit neuen Technologien in dem beutenden Zukunftsthema Energieeffizienz kann der Standort seine führende Rolle im internationalen Wettbewerb sichern.Sachsens Technologiebranche hat über das weitere Vorgehen in Sachen Energieeffizienz beraten. Auf der Versammlung des Spitzenclusters Cool Silicon haben sich die Vertreter der Unternehmen und Projektpartner in dieser Woche über den bisherigen Projektstand informiert. Sie bestätigten zudem das Budget für das laufende Geschäftsjahr 2011 und stimmten das weitere Vorgehen bei den Cool Silicon-Zentralprojekten ab.

 

„Bis heute haben wir viel erreicht, und in den vergangenen Monaten und Jahren ist es uns gelungen, das Thema Energieeffizienz in der IKT national und international zu verankern“, so Clusterkoordinator Professor Dr. Thomas Mikolajick. Gelungen sei auch das Aufsetzen und die Implementierung einer effizienten Clustermanagementstruktur. „Hierfür möchte ich ganz besonders dem Cool Silicon-Cluster-Management-Board und dem Team der Silicon Saxony Management GmbH danken, die zusammen effizient, nachhaltig und zugleich umsichtig die Interessen des Clusters sehr gut vertreten haben“, sagte der Koordinator vor etwa 80 Teilnehmern. Neben den vielen technischen Entwicklungen gehören zahlreiche internationale Veranstaltungen und Kongresse, allen voran die Beteiligung am 5. Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung, zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr.

 

Der größte Erfolg für Cool Silicon war das Erreichen der zweiten Förderphase. Damit bleibt Sachsen beim Zukunftsthema Energieeffizienz weiter vorn dabei und wird als eines von fünf Spitzenclustern der ersten Wettbewerbsrunde nach umfangreicher Evaluierung im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung bis 2013 gefördert. Mit dieser Entscheidung unterstützt das BMBF mit bis zu weiteren 17 Millionen Euro die Umsetzung der Clusterziele. Insgesamt werden Projekte des Clusters mit bis zu 40 Millionen Euro gefördert, von der Industrie kommt die gleiche Summe noch einmal hinzu.

 

„Die Zwischenbewertung hat gezeigt, dass die ausgewählten Spitzencluster in ihren jeweiligen Technologiefeldern entscheidende Schritte nach vorn getan haben“, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan im Januar 2011 anlässlich der Juryentscheidung. „Sie entwickeln genau dort Antworten, wo wir in Zukunft die größten Herausforderungen haben. Sie schaffen dies durch eine enge strategische Kooperation im Cluster, durch gemeinsame Forschungsprojekte – auch von Marktkonkurrenten – und durch die gemeinsame Verantwortung für innovative Ausbildungsgänge.“

 

Auf der Cool-Silicon-Versammlung wurden einige neue Projekte vorgestellt. Dazu gehört ein Bildungsprojekt, das Schüler und junge Menschen für Mikro- und Nanoelektronik begeistern will. Projektpartner von der TU Dresden informierten zudem über den neuen Studiengang für nanoelektronische Systeme, der zu einem Abschluss als Master of Science führt. Während des zweijährigen englischsprachigen Aufbaustudiums absolvieren die Studierenden diverse Stationen und Praktika und lernen Technologiefirmen im Silicon Saxony kennen. Start des Studiengangs ist Oktober 2011.

 

Ein Startup-Projekt soll sächsischen Firmengründern aus dem Technologiesektor in der oft schwierigen Nachgründungsphase helfen. Davon versprechen sich die Initiatoren einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltig innovativen Technologiebranche in Sachsen und einem zukunftsfähigen Freistaat. Ein herausragender Forschungsstandort mit einer starken Wirtschaft sei ein optimaler Standort für innovative Unternehmensgründungen.

 

Cool Silicon ist ein mehrjähriges Forschungsprojekt, das im Rahmen der Spitzencluster-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Über 60 Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Silicon Saxony haben sich in dem Projekt zusammengeschlossen, um in den nächsten Jahren Technologien zu entwickeln, die den Energieverbrauch von Informations- und Kommunikationstechnnik (IKT) deutlich senken sollen.

 

Gegliedert ist der Cool-Silicon-Cluster in drei thematische Fachbereiche – „Mikro- und Nanotechnologie“, „Kommunikationstechnologien“ und „Sensornetzwerke“. Diese breite thematische Aufstellung von Basistechnologien für den Mobilfunk über Technologien für energieeffizientere Chips bis hin zu Piezomaterialien für die Stromversorgung von Sensoren macht das Forschungsprojekt weltweit einzigartig. Für die Branche im Silicon Saxony hat das Projekt große wirtschaftliche Bedeutung, denn nur mit neuen Technologien in dem beutenden Zukunftsthema Energieeffizienz kann der Standort seine führende Rolle im internationalen Wettbewerb sichern.