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Cool Silicon Fortschrittsbericht pünktlich fertig

Spitzencluster Cool Silicon erreicht wichtigen Projekt-Meilenstein. Pünktlich zum 29. Oktober 2010 stellen die Clusterpartner den Fortschrittsbericht für die erste Förderperiode fertig. Der Bericht dokumentiert den Fortschritt sowie erste Ergebnisse der Cool Silicon-Projekte. „Unser Bericht ist ein wichtiger Baustein für die Weiterführung der 2009 begonnenen Forschungsaktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz in der IKT", sagt Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick von der Technischen Universität Dresden. Der Fertigstellung des Berichts ging eine dreimonatige, intensive Einzelauswertung der insgesamt 40 Verbundprojekte voraus. „Wir sind ein gutes Stück auf dem Weg voran gekommen und haben erste Ergebnisse erzielt, mit denen wir deutlich zeigen können, in welchen unterschiedlichen Bereichen der IKT Einsparungspotenziale zu suchen und zu finden sind", freut sich Mikolajick über die Resultate der Clusterpartner.

 

Neben dem Fortschrittsbericht wurden die Projektanträge der Clusterpartner für die zweite Phase des Spitzenclusterwettbewerbs eingereicht: Projektanträge in 25 Leitzordnern beschreiben auf mehr als 12.000 Seiten, mit welchen Forschungsvorhaben sich die Clusterpartner in der zweiten Förderphase des Forschungsgroßprojektes beschäftigen wollen. Über die Förderung der Projektanträge für die zweite Phase entscheidet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Januar 2011.

 

Parallel zur Forschungsarbeit ist es in relativ kurzer Zeit gelungen, effektive Organisationsstrukturen für den Clusterverbund aufzubauen und zu etablieren. „In reichlich eineinhalb Jahren haben wir es geschafft, sächsische Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen unter dem Dach von Cool Silicon zu vereinen", sagt Thomas Reppe, Geschäftsführer der Silicon Saxony Management GmbH, die für forschungsübergreifende Managementfragen des Verbundes verantwortlich ist. „Ein guter Beleg für die funktionierenden Clusterstrukturen ist die Arbeit am gerade veröffentlichten Fortschrittsbericht. In effizienten Abstimmungsrunden haben wir gemeinsam mit den Projektpartnern die wesentlichen Ergebnisse gezielt auf den Punkt gebracht", zieht Reppe eine positive Bilanz.

 

 

Spitzencluster Cool Silicon erreicht wichtigen Projekt-Meilenstein. Pünktlich zum 29. Oktober 2010 stellen die Clusterpartner den Fortschrittsbericht für die erste Förderperiode fertig. Der Bericht dokumentiert den Fortschritt sowie erste Ergebnisse der Cool Silicon-Projekte. „Unser Bericht ist ein wichtiger Baustein für die Weiterführung der 2009 begonnenen Forschungsaktivitäten zur Steigerung der Energieeffizienz in der IKT", sagt Clusterkoordinator Prof. Thomas Mikolajick von der Technischen Universität Dresden. Der Fertigstellung des Berichts ging eine dreimonatige, intensive Einzelauswertung der insgesamt 40 Verbundprojekte voraus. „Wir sind ein gutes Stück auf dem Weg voran gekommen und haben erste Ergebnisse erzielt, mit denen wir deutlich zeigen können, in welchen unterschiedlichen Bereichen der IKT Einsparungspotenziale zu suchen und zu finden sind", freut sich Mikolajick über die Resultate der Clusterpartner.

Neben dem Fortschrittsbericht wurden die Projektanträge der Clusterpartner für die zweite Phase des Spitzenclusterwettbewerbs eingereicht: Projektanträge in 25 Leitzordnern beschreiben auf mehr als 12.000 Seiten, mit welchen Forschungsvorhaben sich die Clusterpartner in der zweiten Förderphase des Forschungsgroßprojektes beschäftigen wollen. Über die Förderung der Projektanträge für die zweite Phase entscheidet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Januar 2011.

Parallel zur Forschungsarbeit ist es in relativ kurzer Zeit gelungen, effektive Organisationsstrukturen für den Clusterverbund aufzubauen und zu etablieren. „In reichlich eineinhalb Jahren haben wir es geschafft, sächsische Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen unter dem Dach von Cool Silicon zu vereinen", sagt Thomas Reppe, Geschäftsführer der Silicon Saxony Management GmbH, die für forschungsübergreifende Managementfragen des Verbundes verantwortlich ist. „Ein guter Beleg für die funktionierenden Clusterstrukturen ist die Arbeit am gerade veröffentlichten Fortschrittsbericht. In effizienten Abstimmungsrunden haben wir gemeinsam mit den Projektpartnern die wesentlichen Ergebnisse gezielt auf den Punkt gebracht", zieht Reppe eine positive Bilanz.