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Open Data Camp: StadionHack Urban Mobility

Für den Hackathon haben sich der Bereich Smart City des Amtes für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden mit der Fangemeinschaft Dynamo und der Stadion Dresden Projektgesellschaft zusammengeschlossen. Die gemeinsame Veranstaltung wird im Rahmen des EU-Projektes MAtchUP organisiert.

Dieser Hackathon zu Open Government Data wird neue, spannende Anwendungsfelder für Open Data aufzeigen. Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung des Open-Data-Angebotes der Landeshauptstadt Dresden und des Freistaats Sachsen. Das städtische Open-Data-Portal bietet mittlerweile offene Daten zu 1.014 Themen an. Hinzu kommen weitere Angebote von Einrichtungen des Freistaates, beispielsweise die freien Geodaten des Staatsbetriebes Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) sowie des Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG). Die Datenbasis umfasst dabei das gesamte Gebiet des Freistaats Sachsen. Die Dresdner Verkehrsbetriebe und der Verkehrsverbund Oberelbe besitzen ebenfalls Datenquellen, die frei verfügbar sind.

Neben den genannten Partnern unterstützen weitere Akteure die Veranstaltung. Der Verein für Geodateninfrastruktur in Sachsen (GDI Sachsen) bearbeitet räumliche Daten als Handlungsgrundlage und stellt diese Geodaten zur Verfügung. In der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) spielt das Thema Open Data als Aufgabenbereich eine große Rolle. Sie stellt Forschungsdatenservices für den Hackathon bereit. Die Fachrichtung Geowissenschaften der TU Dresden beteiligt sich ebenfalls unterstützend am Gesamtvorhaben.

Suche nach neuen Mobilitätsansätzen

Der Untertitel StadionHack Urban Mobility verrät bereits den Anlass und den Ort der Veranstaltung. Im Rudolf-Harbig-Stadion treffen sich kreative Köpfe, um in dieser einzigartigen Umgebung nach Lösungen für neue Mobilitätsansätze zu suchen, die im Rahmen von Großveranstaltungen in der Landeshauptstadt Dresden zur Anwendung kommen können.

Grundlage für die kreative Suche nach Lösungen sind die bereitgestellten Daten der Stadt Dresden unter opendata.dresden.de/dreid/. Sie können umfassend und intensiv genutzt werden. Diese städtischen Daten unterliegen der Datenlizenz Deutschland und sind somit frei verfügbar für eigene Anwendungskonzepte. Dies trifft ebenso für den Großteil der Daten aus den Einrichtungen des Freistaats Sachsens zu. Es besteht natürlich die Option, darüber hinaus weitere offene Datenquellen zu nutzen und in eine Anwendung zu integrieren.

Eine Jury wird sich nach dem Wochenende einen Eindruck von den eingebrachten Ergebnissen machen. Ausgezeichnet werden die Projekte in vier Kategorien:

  • bestes Konzept
  • kreativste Idee
  • beste Visualisierung
  • beste Anwendung

Hier geht es zur Anmeldung und zur Veranstaltungswebseite.

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