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Lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz – wie gelingt das?

Warum es weit mehr braucht als externe Weiterbildungen für die Arbeit 4.0

Geht es um die Qualifizierung von Mitarbeitenden ist in der Regel von Weiterbildung die Rede. Häufig findet diese außerhalb des Unternehmens statt, gelegentlich aber auch arbeitsplatznah, zum Beispiel in hausinternen Schulungsräumen. Am umfangreichsten und gleichzeitig am wenigsten beachtet lernen Mitarbeitende allerdings an ihrem eigenen Arbeitsplatz.

  • Wie sieht es diesbezüglich in Ihrem Unternehmen aus?
  • Haben Sie Interesse an Denkanstößen für die zukünftige Ausrichtung der Qualifizierung und des arbeitsbezogenen Lernens?
  • Möchten Sie wissen, wo Sie selbst mit Ihrer Belegschaft aktuell stehen und wie es in anderen Unternehmen aussieht?

In einem Workshop für HR-Verantwortliche stellen Dr. Andreas Pohlandt von der Arbeitsgruppe "Wissen-Denken-Handeln" der Fakultät Psychologie der TUD und Dirk Gnewekow vom Arbeitskreis Personalentwicklung die Vor- und Nachteile der drei verschiedenen Lernformen vor. Innerhalb des geschützten Rahmens dieses Workshops besteht die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Unternehmensvertretungen, wobei Sie intensive Anregungen für die zukünftige Unterstützung Ihrer Fachkräfte insbesondere beim Lernen am Arbeitsplatz erhalten sollen.

Im Workshop wird es außerdem darum gehen, wie unternehmensspezifische Anforderungen beim Lernen berücksichtigt werden können, welche Risiken und negativen Auswirkungen Altersstereotype haben und wie die Zusammenarbeit im Unternehmen generationsübergreifend gefördert werden kann.

Ansprechpartner

Katrin Meusinger
Silicon Saxony e. V.
E-Mail: katrin.meusinger@silicon-saxony.de

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