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Bosch: Stromschläge bei Unfällen mit Elektroautos verhindern

Mit zunehmend mehr Elektroautos auf den Straßen wächst bei vielen Autofahrern die Unsicherheit, was im Fall eines Unfalls zu beachten ist. Auch Rettungskräfte stehen angesichts der elektrischen Antriebe vor neuen Herausforderungen. Fakt ist: Wie herkömmliche Fahrzeuge haben auch Elektroautos entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Damit nach einem Unfall beispielsweise keine Gefahr eines Stromschlags besteht, kommen Halbleiter von Bosch zum Einsatz. Speziell entwickelte Mikrochips schalten in Sekundenbruchteilen den Strom im Fahrzeug ab. Sie sorgen dafür, dass Rettungskräfte ungehindert arbeiten können und sowohl Fahrzeuginsassen als auch Ersthelfer sicher sind.

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Fraunhofer FEP: Schonende Sterilisation von 3D-Bauelementen

Das Fraunhofer FEP, ein Anbieter von Forschung und Entwicklungsdienstleistungen mit niederenergetischen Elektronenstrahlen, stellt Forschungsergebnisse zum neuartigen Sterilisationsverfahren für komplexe Geometrien vor. Durch immer innovativere Verfahren bei der additiven Fertigung kommen inzwischen individualisierte patientenspezifische Medizinprodukte, wie beispielsweise Hüftprothesen, zum Einsatz. In diesen Implantaten wird zukünftig Sensorik für Informationen sorgen, die weitere Operationen vermeiden können. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: das Produkt ist auf ihn maßgeschneidert und sollte vom Körper gut vertragen werden. Hierfür müssen diese Produkte jedoch steril sein.

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First Sensor: TE Connectivity will Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der First Sensor AG abgeben

Der Vorstand der First Sensor AG hat heute zusammen mit dem Vorstand der TE Connectivity Sensors Germany Holding AG, einem mit der TE Connectivity Ltd. verbundenen Unternehmen, und dem Vorstand der TE Connectivity Ltd. (zusammen "TE") eine Zusammenschlussvereinbarung beider Unternehmen unterzeichnet. Nach der Unterzeichnung hat TE Connectivity Sensors Germany Holding AG ihre Entscheidung bekannt gegeben, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausstehenden Aktien der First Sensor AG abzugeben. Den Aktionären soll dabei €28,25 in bar je Aktie geboten werden. Dies entspricht einem Unternehmenswert von rund €307 Mio. (inklusive Netto-Verschuldung und Minderheitsanteilen).

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itelligence: NTT DATA stellt Leitlinien für künstliche Intelligenz vor

NTT DATA hat heute seine Ethikleitlinien für künstliche Intelligenz (KI) bekanntgegeben. Die Leitlinien fassen die Prinzipien von NTT DATA mit Blick auf die Schaffung einer prosperierenden und harmonischen Gesellschaft zusammen, die Menschen und KI gleichermaßen Raum bietet. Gemäß dieser Leitlinien wird NTT DATA in Zukunft KI-Technologie fördern, erforschen, entwickeln, verbessern, betreiben und einsetzen.

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Silicon Saxony: Sachsens Hightechnetzwerk organisiert erfolgreich die 19. apcm-Konferenz in Österreich

Vom 8. bis 10. April fand die 19. Ausgabe der "European Advanced Process Control and Manufacturing-Conference", kurz apcm, in Villach / Österreich statt. Mehr als 160 Teilnehmer aus 13 Nationen reisten nach Villach im österreichischen Bundesland Kärnten, unweit der Grenzen zu Italien und Slowenien, um in den Bereichen Halbleiter, Photovoltaik, LED, MEMS und weiterer angrenzender Themenfelder die neuesten Entwicklungen zu verfolgen sowie zu diskutieren.

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Balluff: Im Vorstand der Innovationsplattform ARENA2036

ARENA2036 steht für Active Research Environment for the Next Generation of Automobiles. Die Innovationsplattform hat sich zum Ziel gemacht, dass das Automobil auch an seinem 150-jährigen Jubiläum im Jahr 2036 so innovativ und zukunftsfähig ist, wie es zur Zeit seiner Erfindung war. Die Initiative wurde 2013 ins Leben gerufen und startete im vergangenen Jahr in eine neue Förderphase. Deshalb änderte sich auch die Satzung: zwölf Personen stellen nun den Vorstand, bestehend aus den sieben Gründungsmitgliedern - Universität Stuttgart, Daimler, Bosch, BASF, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Fraunhofer, Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf - und fünf weiteren Firmenvertretern. Darunter ist nun auch Balluff. Am 27. März fand die konstituierende Vorstandssitzung statt. Dr. Roland Schaefer, Vice President Innovation Management bei Balluff, ist neues Vorstandsmitglied der Forschungsinitiative.

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futureSAX und Wandelbots: "…wir wollen zeigen, dass wir ein Unicorn aus Dresden heraus bauen können."

Während ihrer Doktoranten Zeit sind Maria und Christian Piechnick, mehr oder minder durch einen Zufall, auf die Idee gekommen ihre Themenfelden – nämlich intelligente Kleidung und die Programmierung komplexer Maschinen zusammenzubringen und fanden damit auf Anhieb massiven Anklang. 2016 gründeten sie dann gemeinsam mit 4 weiteren Doktoranten die heute bereits über 38 Mann starke Wandelbots GmbH. Eine sächsische Erfolgsgeschichte par exzellence also, die gerade erst am Anfang ist. futureSAX sprach mit dem CEO Christian Piechnick über sein Unternehmen und die nächsten Meilensteine.

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Fraunhofer IZM: Autonomes Fahren soll dank Radar-Sensor-Modul sicherer werden

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelt zusammen mit verschiedenen Partnern aus Industrie (AVL, Jabil Optics, John Deere, InnoSenT, Silicon Radar) und Forschung (DCAITI, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS) ein Kamera-Radar-Modul, das Veränderungen im Straßenverkehr deutlich schneller registriert: Das handygroße Modul wird eine Reaktionszeit von unter 10 Millisekunden haben. Damit reagiert es laut einer Studie der University of Michigan (siehe Quelle) 50-mal schneller als gängige Sensorsysteme und 160-mal so schnell wie der Mensch. Das Auto fährt nur noch 15 cm ungebremst weiter – dann reagiert das System und sendet Signale zum Bremsen. Damit könnten viele Unfälle im städtischen Straßenverkehr vermieden werden.

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Fraunhofer IWS: Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Um Batterien künftig preisgünstiger und umweltschonender herstellen zu können, haben Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein neues Produktionsverfahren entwickelt. Dabei beschichten sie die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien. Das spart Energiekosten und macht giftige Lösungsmittel in diesem Prozessschritt überflüssig. Ein finnisches Unternehmen erprobt die neue Fraunhofer-Technologie bereits erfolgreich in der Praxis.

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iSAX: Studie platziert iSAX in Digital-Factory-Anbieterlandschaft

Die iSAX GmbH & Co. KG wird im aktuellen Report "Digital Factory: C&SI Providers in Germany 2020" der teknowlogy Group gelistet. Damit ist das Silicon Saxony Mitglied eines von 47 evaluierten Unternehmen in Deutschland, die als relevante IT-Consulting-Anbieter und Systemintegratoren für die digitale Fabrik definiert werden.

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DB Schenker: Rund 2 Millionen Euro Förderung für Entwicklung vernetzter Lkw-Kolonnen

DB Schenker, MAN und die Hochschule Fresenius erhalten für ihre gemeinsame Entwicklung vernetzter Lkw-Kolonnen eine Förderung des Bundes. Ein entsprechender Bescheid des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur über rund zwei Millionen Euro liegt vor. Das wissenschaftlich begleitete Platooning-Projekt soll für 20 Monate von Juni 2017 bis Januar 2019 gefördert werden.

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Blockchain Competence Center: In Mittweida schlägt das digitale Herz der Zukunft

Die Hochschule Mittweida gründete am 29. Juni das "Blockchain Competence Center Mittweida" (BCCM), ein Institut mit fachübergreifenden Kompetenzen in Informatik, Mathematik, Automatisierungstechnik sowie Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Das BCCM bündelt diese Kompetenzen und ist Ansprech- und Entwicklungspartner für Institutionen und Unternehmen der Finanz- und Realwirtschaft sowie der Politik und des Staatswesens. "Sachsen gewinnt im Bereich der Softwareentwicklung seit Jahren an Bedeutung. Der Standort wächst. Speziell bei der Weiterentwicklung und Vermarktung der Blockchaintechnologie spielen sächsische Unternehmen, wie T-Systems MMS oder faizod, eine wichtige Rolle. Das nun in Sachsen angesiedelte "Blockchain Competence Center Mittweida" (BCCM) ist daher neben den in Dresden und Leipzig entstehenden Smart Systems Hubs und dem Software Kompetenzzentrum in Dresden ein weiterer entscheidender Schritt für die Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung des sächsischen Freistaates, um nicht nur national sondern auch international bei der Entwicklung neuer, zukunftsträchtiger Technologien eine führende Rolle einzunehmen. Silicon Saxony begrüßt die Gründung des BCCM daher ausdrücklich. Wir werden das Projekt mit Interesse verfolgen sowie nach Kräften unterstützen", erklärt Heinz Martin Esser, Vorstand des Silicon Saxony e. V.

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BMBF: Stadtquartiere als lokale Impulsgeber für die Energiewende

Die Energiewende hat viele Facetten. Nicht nur die Energieversorgung und die Industrie, auch die Städte und Vororte, in denen drei Viertel der Bevölkerung Deutschlands leben, müssen nachhaltig und energieeffizient werden. "Wie wir in Zukunft heizen, uns fortbewegen und arbeiten ist entscheidend für das Gelingen der Energiewende – allein private Haushalte verbrauchen über ein Viertel der deutschen Endenergie. Daher stellen wir gemeinsam mit dem Bundeswirtschaftsministerium in den nächsten fünf Jahren bis zu 100 Millionen Euro für Forschung, Entwicklung und Innovation im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung zur Verfügung", so Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

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Siemens: Neues weltweit operierendes Unternehmen für Energiespeichertechnologien gegründet

Die Siemens AG (Siemens) und die AES Corporation haben heute ihre gegenseitige Übereinkunft bekanntgegeben, ein neues weltweit operierendes Unternehmen für Energiespeichertechnologien und services unter dem Namen Fluence zu gründen. Das Joint Venture vereint die zehnjährige branchenprägende Erfahrung von AES bei Energiespeicherlösungen in sieben Ländern mit der seit mehr als einem Jahrhundert bestehenden führenden Position von Siemens in der Energiebranche und der weltweiten Vertriebspräsenz in über 160 Ländern.

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SALT Solution: LogBase für AutoStore-Doppelstockanlage

Das Lagerverwaltungssystem LogBase von SALT Solutions wird zukünftig die doppelstöckige AutoStore-Anlage im neuen Logistikzentrum "Home of Teamsport" der ERIMA GmbH in Kirchentellinsfurt steuern. Bei dem hochmodernen Kleinteilelager handelt es sich um die erste AutoStore-Doppelstockanlage der Welt. Damit stellt der schwäbische Teamsportausrüster die Weichen für den weiteren Wachstumskurs des Unternehmens.

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BMBF: Bessere Therapien dank Medizininformatik

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt mit seiner Medizininformatik-Initiative die Weichen für eine wirkungsvolle digitale Medizin, die beim Patienten ankommt. Ziel ist es, die wachsenden Datenschätze – von Röntgenbildern bis hin zu Erbgut-Analysen – in einer nationalen Infrastruktur zu verknüpfen, um daraus neues Wissen für eine bessere Gesundheitsforschung und Versorgung zu gewinnen. Beraten von einem international hochkarätig besetzten Expertenkreis hat das BMBF jetzt entschieden, vier Konsortien, bestehend aus 17 Universitätskliniken und rund 40 weiteren Partnern, in die vierjährige Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufzunehmen. Hierfür stellt das BMBF rund 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren zur Verfügung.

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ZEISS: Neuer Markt mit Prozesskontroll-Lösungen für Halbleiterkunden betreten

ZEISS setzt seine Wachstumsstrategie mit der Erschließung eines neuen Marktes innerhalb der Halbleiterindustrie fort: Mit seinen einzigartigen Kerntechnologien und Netzwerken adressiert ZEISS die Bedürfnisse von Kunden der Halbleiterindustrie. Der neu gegründete Geschäftsbereich Process Control Solutions (PCS), der Teil des ZEISS Unternehmensbereichs Semiconductor Manufacturing Technology (SMT) ist, nutzt dafür bewährte Innovationen aus dem Bereich Mikroskopie, für die der Optikkonzern bekannt ist.

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Bosch: Die Zukunft liegt in der vernetzten Stadt

Bosch wird zum Mobilitätsdienstleister für Metropolen. Das Unternehmen wird künftig verstärkt Lösungen für die Mobilität in vernetzten und damit intelligenten Städten entwickeln und anbieten. Der Bedarf an smarten Mobilitätskonzepten für das urbane Umfeld steigt weltweit rapide. Großstädte auf der ganzen Welt platzen aus allen Nähten. Vielerorts droht der Verkehrskollaps. Immer mehr Menschen ziehen wieder bzw. leben künftig in Städten. 2050 wird es weltweit mehr als sechs Milliarden Großstadt-Einwohner geben, doppelt so viele wie heute. Der urbane Verkehr wird sich bis dahin verdreifachen. 2050 sollen rund zwei Drittel der Weltbevölkerung in Metropolen leben. Mit anhaltender Urbanisierung nehmen auch die Probleme zu: Immer mehr Menschen auf engem Raum, das bedeutet auch mehr Verkehr und damit mehr Umweltbelastung, weniger Grünflächen, mehr Lärm und mehr Zeitverlust im Straßenverkehr.

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BIT.Group: NTT DATA mit itelligence auf Platz 5 der Lünendonk-Liste

Die NTT DATA Deutschland GmbH und die itelligence AG, eines der weltweit erfolgreichsten SAP-Beratungshäuser für Mittelstand und Großkonzerne, erreichten Platz 5 auf der kürzlich veröffentlichten "Lünendonk Liste 2017". Die beiden IT-Beratungshäuser unter dem Dach der NTT DATA zählen damit zu den besten IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. Dies wird durch das rasante Wachstum unterstrichen: Im Vergleich mit 2015 konnte der IT-Berater ein Umsatzplus von 18,2 Prozent verzeichnen – und damit einen der höchsten Zuwächse aller von Lünendonk & Hossenfelder bewerteten Unternehmen. Um mit der Nachfrage nach den Beratungs- und Implementierungsleistungen von NTT DATA und itelligence Schritt halten zu können, wurden knapp 600 Mitarbeiter innerhalb eines Jahres neu eingestellt.

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Comarch: Abnox geht als Comarch-ERP-Anwender einen Schritt weiter zur Digitalisierung

Die Firma Abnox AG produziert seit mehr als 70 Jahren in der Schweiz und sieht sich angesichts globaler Mitbewerber immer größeren Herausforderungen gegenüber, effizient in der Schweiz zu produzieren. Das Portfolio der Firma umfasst über 600 Schweizer Hightech-Produkte wie Dosierventile oder Pumpen. Abnox ist weltweit ein Synonym für Schweizer Qualität und Spitzentechnologie auf allen Feldern der Schmier-, Dosier- und Spanntechnik. "Wir setzen seit vielen Jahren Comarch ERP ein und konnten unsere Prozesse dadurch optimieren. Jetzt wollten wir einen Schritt weiter Richtung Digitalisierung gehen und haben deshalb mit unserem ERP-Anbieter Comarch dessen Lösung für Industrie 4.0 eingeführt. So können wir im ständigen Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern, Maschinen und dem ERP System produzieren. Zudem können wir Fehler, die bei so komplexen Produktionsprozessen zuvor alltäglich waren, nahezu gegen Null reduzieren.", sagt Matthias Iseli, CEO der Abnox AG.

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Digades: Ausgezeichnet mit dem Deutschen Mobilitätspreis

Mit dem intelligenten eCall-System "dguard" gehört digades zu den zehn Preisträgern des Deutschen Mobilitätspreises, der in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgerufen wurde. Im Rahmen des Wettbewerbs prämieren die Initiative "Deutschland – Land der Ideen" und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Wettbewerbsjahr 2017 wegweisende Best-Practice-Projekte zum Schwerpunktthema Sicherheit. Mit dem eCall System "dguard" bietet digades eine innovative Lösung für Motorradfahrer, um Mobilität sicherer und zuverlässiger zu machen.

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Siemens: Erstes voll integriertes Digitalisierungs-Hub in Singapur

Siemens gründet einen Digitalisierungs-Hub in Singapur, um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, die sich in Asien durch die schnell voranschreitende Urbanisierung und Digitalisierung ergeben. Gemeinsam mit Kunden in Südostasien sollen Innovationen für das Internet of Things (IoT) und Industrie 4.0 entwickelt werden. Darüber hinaus unterstützt der Hub die Bestrebungen Singapurs, sich zu einer Smart Nation zu entwickeln. Siemens wird das IoT-Betriebssystem MindSphere einsetzen, um die Digitalisierung des Stadtstaates voranzutreiben. Dabei wird das Unternehmen vom Singapore Economic Development Board (EDB) unterstützt.

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HTW Dresden: Assistenzroboter "August der Smarte" in der Altenpflege

Am 12. Juli 2017 übergab Staatsministerin Barbara Klepsch an der HTW Dresden den Fördermittelbescheid für das Projekt Care4All. Das Projekt widmet sich der Entwicklung eines neuen Mensch-Technik-Interaktionskonzeptes zur Unterstützung der Pflege von Menschen mit Demenz. Neben der HTW Dresden sind die Cultus gGmbH Dresden, das Universitätsklinikum Dresden, das Universitätsklinikum Erlangen, die Cognitec Systems GmbH Dresden und die Carus Consilium Sachsen GmbH an dem Projekt beteiligt. Das Verbundprojekt soll Assistenzroboter stärker in die Altenpflege integrieren und wird für die Dauer von zwei Jahren mit einer Summe von ca. 800.000 Euro vom Freistaat Sachsen und der Europäischen Union über EFRE gefördert.

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Fraunhofer FEP: Moderne Technologien treffen auf historische Schätze

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP arbeitet seit Jahrzehnten an innovativen Lösungen in der Elektronenstrahltechnologie und nutzt dieses Know-how erfolgreich zur Erhaltung historischer Gegenstände. Wissenschaftler stellen neueste Erkenntnisse und aktuelle Forschungsschwerpunkte zu diesem Thema zum 5. Industry Partners Day "Clean Surfaces", am 27. September 2017, am Fraunhofer FEP vor.

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Infineon und Bosch: Infineon erhält Bosch Global Supplier Award

Ausgezeichnet unter Tausenden von Zulieferern: Die Robert Bosch GmbH prämiert Infineon mit dem "Bosch Global Supplier Award". Damit erhält die Infineon Technologies AG zum sechsten Mal den Preis des weltgrößten Autozulieferers. Zudem ist Bosch in diesem Jahr bereits das dritte Spitzenunternehmen der Automobilbranche nach Toyota und DENSO, das den Chiphersteller für herausragende Qualität ehrt.

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IBM: Erste Plattform für kognitive Services vor

IBM hat heute die erste Watson-basierte Services-Plattform vorgestellt, die über die IBM Cloud verfügbar ist. Ihre kognitiven Fähigkeiten schaffen die Voraussetzung für smarte, stärker automatisierte IT-Prozesse. Sie entlasten und unterstützen damit die IT-Verantwortlichen in den Unternehmen bei ihrer täglichen Arbeit. Die neue Plattform arbeitet mit Artificial-Intelligence-Komponenten, um potenzielle Probleme und Sicherheitsrisiken in den unternehmensinternen IT-Infrastrukturen schneller zu identifizieren, sie automatisch zu beheben und damit System-bedingte Störungen und Unterbrechungen maßgeblich zu reduzieren.

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IBM: Transaktionssystem startet neues Zeitalter der Datensicherheit

IBM (NYSE: IBM) stellt eine neue Generation des weltweit leistungsstärksten Transaktionssystems unter dem Namen "IBM Z" vor. Das neue System, z14, führt eine bahnbrechende, neue Verschlüsselung ein: Sie ermöglicht erstmals, sämtliche Daten, die mit einer Anwendung, einem Cloud-Service oder einer Datenbank verbunden sind, zu verschlüsseln. IBM Z ist in der Lage, mehr als 12 Milliarden verschlüsselte Transaktionen pro Tag auszuführen.

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DUALIS: Gemeinsam für Produktionsplanung 4.0 – Ausbau des Partnernetzwerkes

Ein Bund(le) für die Industrie 4.0: Das APS von DUALIS (www.dualis-it.de) und das ERP von ERP4all (www.erp4all.de) wachsen zusammen. So bilden die Feinplanungssoftware GANTTPLAN und das ERP-System MiCLAS künftig eine Komplettlösung zur Prozessoptimierung in der digitalen Fabrik. Die Produkte sind aber beide nach wie vor auch unabhängig voneinander verfügbar. Neben dieser neuen Lösungspartnerschaft baut DUALIS aktuell die Marktabdeckung in den Benelux-Ländern weiter aus. Dazu kooperiert das Unternehmen ab sofort mit De Roeve Industries aus Lokeren (Belgien) und hat sich damit einen neuen Vertriebspartner an Bord geholt.

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Fraunhofer IPA: Die Ultraeffizienzfabrik muss auch digital sein

Am 12. Juli 2017 fand in den Räumlichkeiten der ARENA2036 in Stuttgart die Tagung "Digitalisierung & Ultraeffizienz" statt. Ziel der Weiterentwicklung des Konzepts der Ultraeffizienzfabrik durch die Digitalisierung ist der Aufbau eines Zentrums für Ultraeffizienzfabriken zu Forschungs- und Demonstrationszwecken. Hierbei sollen Unternehmen aktiv eingebunden werden und ihnen so die Möglichkeit gegeben werden, die Ergebnisse direkt als Vorreiter in die Industrie zu übertragen.

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SMWA: Staatssekretär Brangs startet Digital-Tour

Zum Auftakt seiner Digital-Tour hat der Beauftragte der Staatsregierung für Digitales, Staatssekretär Stefan Brangs, heute die aktualisierte Fassung der sächsischen Digitalisierungsstrategie "Sachsen Digital 2017" vorgestellt. Zudem zog Brang Bilanz in Sachen Breitbandausbau. Bisher konnten rund 430 Millionen Euro Bundesmittel für den Freistaat gewonnen werden. Mit Spannung wird nun die Entscheidung des Bundes zum 4. Förderaufruf erwartet, bei dem mit 42 Projektanträgen die bisherige Höchstzahl aus Sachsen zu verzeichnen war. Im Erfolgsfall könnte nochmals über eine Viertelmilliarde Euro Förderung in den Breitbandausbau nach Sachsen fließen.

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SolarWorld: Signifikanter Personalabbau soll Perspektive wahren

Der vorläufige Insolvenzverwalter der SolarWorld AG, Rechtsanwalt Horst Piepenburg, hat heute die Belegschaften in Freiberg (Sachsen) und Arnstadt (Thüringen) über den aktuellen Stand des vorläufigen Insolvenzverfahrens informiert. Die engagierte Belegschaft, Logistikdienstleister, Lieferanten und weitere Gläubiger hätten in den vergangenen acht Wochen viel erreicht, den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren und weiterzuführen: Bislang wurde im vorläufigen Insolvenzverfahren nicht nur die Bestandsware verarbeitet und veräußert, sondern darüber hinaus Neugeschäft im niedrigen zweistelligen Millionenbereich generiert. Dadurch seien die Fertigungsstraßen an den Produktionsstandorten im Drei-Schicht-System weiter in Betrieb geblieben. In diesen acht Wochen des vorläufigen Verfahrens konnte allerdings wegen hoher Produktionskosten nicht genügend Liquidität erwirtschaftet werden, um im Anschluss an den Insolvenzgeldzeitraum ab 1. August 2017 die Personalkosten für die derzeit noch 1.850 Beschäftigen zu leisten.

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BTU: Neuer internationaler Master-Studiengang Cyber Security startet zum Wintersemester 2017/18

Das Thema IT-Sicherheit ist international wie deutschlandweit in aller Munde, insbesondere nach solchen spektakulären Angriffen, wie sie kürzlich mit der Ramsonware WannaCry durchgeführt worden sind. Zukunftsfähige Lösungen, um Cyberangriffen wirksam zu begegnen, sind gefragt und haben in einer digitalisierten Gesellschaft hohe Priorität. Sie erfordern gut ausgebildete Spezialisten auf dem Gebiet der IT-Sicherheit. Dem wachsenden Bedarf an Fachkräften stehen bundesweit bisher noch relativ wenige Angebote an geeigneten Studiengängen gegenüber: Vor diesem Hintergrund bietet die BTU Cottbus-Senftenberg ab dem kommenden Wintersemester den neuen internationalen universitären Masterstudiengang Cyber Security an.

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FHR Anlagenbau: Großauftrag der Manz AG und strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung der Dünnschichttechnologie

Die FHR Anlagenbau GmbH wurde von der Manz AG (Reutlingen) mit der Lieferung von mehreren Sputter-Beschichtungsanlagen für die Herstellung hocheffizienter CIGS-Dünnschicht-Solarmodule beauftragt. Die Anlagen sollen im Jahr 2018 geliefert und in zwei chinesischen, vollintegrierten Fabriken in Betrieb genommen werden. Gleichzeitig strebt die FHR Anlagenbau GmbH eine strategische Partnerschaft mit Manz an, in deren Fokus die Weiterentwicklung der CIGS-Dünnschichttechnologie steht.

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Finetech: 25-jähriges Firmenjubiläum

Der Berliner Präzisionsmaschinenbauer Finetech wird 25. Selbst als Garagenfirma gestartet, helfen seine Platzier- und Montagesysteme heute Start-ups wie technologischen Innovationsführern weltweit, zukunftsweisende Halbleiterprodukte zu entwickeln und zu produzieren. Auf der großen Jubiläumsparty Ende Juni feierte Finetech mit Gästen aus aller Welt diese Erfolgsgeschichte "Made in Germany". Silicon Saxony gratuliert herzlich zum großen Firmenjubiläum.

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Siemens: Ausgezeichnet mit dem European Energy Service Award 2017

Mit dem größten Energiespar-Contracting-Projekt Dänemarks im Krankenhaus Hvidovre gewinnt die Siemens-Division Building Technologies einen der European Energy Service Awards 2017 (EESA) in der Kategorie "Bestes europäisches Energiedienstleistungsprojekt". Durch das Projekt wird das 245.000 m² große Krankenhaus in der Nähe von Kopenhagen den Wärmeverbrauch um 41 Prozent und den Stromverbrauch um 23 Prozent reduzieren können. Damit sinkt der gesamte Energieverbrauch um rund ein Drittel.

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3D-Micromac: Ausgezeichnet mit dem deutschen Unternehmenspreis 2017

Das Worldwide Business Review Magazin hat die Gewinner der Deutschen Enterprise Awards 2017 gekürt. Die 3D-Micromac AG wurde als Experte in der Lasermikrobearbeitung ausgezeichnet. Das Team von 3D-Micromac entwickelt Prozesse, Maschinen und komplette Anlagen für die Lasermikrobearbeitung auf höchstem technischen und technologischen Niveau. In den dynamischen Märkten ist es besonders wichtig die Branchentrends mitzugestalten, das gilt sowohl für die 3D-Micromac als auch für deren Kunden.

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SMWA: Staatssekretär Brangs auf Digital-Tour in Dresden

Die zweite Etappe seiner Digital-Tour durch Sachsen führte den Beauftragten der Staatsregierung für Digitales, Staatssekretär Stefan Brangs, heute in die Landeshauptstadt Dresden. Neben einem Besuch bei der AOK Plus Dresden zum Thema Digitalisierung in der Gesundheitsbranche informierte sich Brangs auch bei der HTW Dresden über das hier verortete Industrial IoT Test Bed und das Thema Internet of Things im Allgemeinen. Nach dem Start in der Lausitz und Dresden soll Leipzig als nächster Zwischenstopp der Digital-Tour folgen.

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Bundesregierung: Spielregeln des Internets werden diskutiert

Beim Thema Internet Governance ist eine internationale Zusammenarbeit in Zukunft wichtig. Deutschland bewirbt sich daher für die Ausrichtung des Internet Governance Forums 2019. Die Bundesregierung unterstreicht damit die hohe Priorität der Internetthemen. Das Kabinett hat die Eckpunkte für die Bewerbung beschlossen.

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HTW Dresden: HAWtech schließt Kooperationsvertrag mit taiwanesischem Hochschulverbund TAItech

Anlässlich der Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding ist Prof. Marcus Baumann, Sprecher des HAWtech-Hochschulverbunds, am 05. Juli 2017 nach Taiwan gereist, um dort sowohl die Kontakte zum taiwanesischen Hochschulverbunds TAItech zu vertiefen als auch das deutsche Bildungswesen zu präsentieren. Die Kooperation der HAWtech mit der TAItech unterstütze die Internationalisierungsstrategien der HAWtech-Mitglieds¬hochschulen, so Baumann. Außerdem trage sie dazu bei, begabte und interessierte Studierende an die HAWtech-Hochschulen zu holen und gleichzeitig die Mobilität der deutschen Studierenden weiter zu erhöhen. "Dies stellt eine klare Win-win-Situation für beide Seiten dar", sagt Baumann.

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Balluff: Der Automationsspezialist Balluff ist seit sechs Jahren einer der besten Lieferanten der Bosch Gruppe

Die Zulieferunternehmen sind für Bosch schon lange keine reinen Teilelieferanten mehr. Sie sind zugleich Entwicklungs- und Innovationspartner, die zur Wettbewerbsfähigkeit von Bosch beitragen. Deshalb verleiht die Bosch Gruppe alle zwei Jahre den Bosch Global Supplier Award an die besten Lieferanten rund um den Globus. Im Fokus der Bewertung stehen dabei stets Innovationen, Kosten, Logistik und Qualität. Balluff konnte insbesondere in den Bereichen Maschinenkomponenten und -dienstleistungen glänzen. Zum dritten Mal in Folge gewinnt der Automatisierungsspezialist deshalb 2017 den Global Supplier Award. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist seit Jahrzehnten technologischer Vorreiter und Schrittmacher für Automatisierungslösungen und legt damit den Grundstein für die Digitalisierung der Industrie.

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DIAS Infrared: Neue Infrarot-Linienkameras zur extrem schnellen Messung von Temperaturprofilen

Stationäre Infrarot-Linienkameras messen berührungslos höchste Temperaturen in Prozessen, in denen Temperaturen eine wesentliche Rolle spielen. Die gemessenen Temperaturprofile liefern in Industrie und Forschung Daten, um die Qualität im Prozess kontinuierlich zu sichern und zu verbessern. DIAS Infrared hat seine bewährte Linienkameraserie PYROLINE jetzt um neu entwickelte Gerätevarianten mit 512 Messpunkten erweitert. Neben der hohen Genauigkeit überzeugen sie auch mit hoher Messfrequenz.

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Bosch: Fahrerloses Parken im realen Verkehr

Selbst parken war gestern. Gemeinsam haben Bosch und Daimler im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart das fahrerlose Parken (Automated Valet Parking) realisiert. Per Smartphone-Befehl fahren Autos nun fahrerlos in den zugewiesenen Stellplatz, ohne dass der Fahrer das Manöver noch überwachen muss. Das automatisierte Valet Parken ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren. Die Pilotlösung im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums gilt weltweit als die erste infrastrukturgestützte Lösung für einen automatisierten Vorfahr- und Einpark-Service im realen Mischbetrieb. Gäste im Museumsparkhaus können den komfortablen Service ab Anfang 2018 live erleben und sich die Zeit fürs Parken sparen.

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Bitkom: Spionage, Sabotage, Datendiebstahl - Deutscher Wirtschaft entsteht jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland (53 Prozent) sind in den vergangenen beiden Jahren Opfer von Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl geworden. Dadurch ist ein Schaden von rund 55 Milliarden Euro pro Jahr entstanden. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 1.069 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden. Verglichen mit der ersten Studie vor zwei Jahren ist der Anteil der Betroffenen nur leicht von 51 auf 53 Prozent gestiegen, der Schaden ist zugleich um rund 8 Prozent von 51 auf 55 Milliarden Euro gewachsen.

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Cisco: Neue Angriffsmuster, mehr Angriffsfläche und eine gute Nachricht

Laut aktuellem Cisco Midyear Cybersecurity Report (MCR) entwickeln sich Cyber-Bedrohungen rasant weiter und vergrößern dabei ihre Angriffsreichweite. Jüngste Vorfälle wie WannaCry und Nyetya zeigen die rasche Verbreitung und breite Wirkung von Angriffen, die wie traditionelle Ransomware aussehen, aber viel zerstörerischer sind. Die Angreifer zielen zunehmend auf die Zerstörung von Backups und Sicherheitsnetzen von Unternehmen, was eine Wiederherstellung von Daten nach einem Angriff verhindern soll. Schlüsselbranchen wickeln betriebliche Abläufe zunehmend online ab und vergrößern so die potenzielle Angriffsfläche.

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digates: Staatssekretär Stefan Brangs zu Besuch bei digades

Stefan Brangs, sächsischer Staatssekretär für Arbeit und Beauftragter der Staatsregierung für Digitales, besuchte am 20. Juli digades. Anlass hierzu war die Fortschreibung der Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen. Im Rahmen seiner mehrtägigen Digital- Tour besuchte Brangs Unternehmen und Projekte, die durch den Freistaat bei Digitalisierungsvorhaben unterstützt wurden.

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Fraunhofer IWU: Fraunhofer-Forscher geben Werkzeugmaschinen einen Tastsinn

Millionen feiner Rezeptoren pro Quadratzentimeter Haut machen diese zum perfekten Sensor. Ständig nimmt sie Informationen über die Oberflächenbeschaffenheit, die Temperatur oder den Druck auf und befähigt uns damit zu filigranen Arbeiten. Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU ist es jetzt gelungen, auch spanenden Werkzeugmaschinen einen Tastsinn zu verleihen, um sie effizienter und genauer arbeiten zu lassen. Ihre Innovation, das taktile Werkzeug SensoTool, stellen sie am 17. August beim ersten "Produktionstechnischen Gespräch Dresden" vor.

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TU Chemnitz: Heute die Arbeitswelt von morgen simulieren

Am 21. Juli 2017 informierte sich Staatssekretär Stefan Brangs vom Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) sowie Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für Digitales über die hohe Leistungsfähigkeit der Chemnitzer Forschung zur Digitalisierung menschlicher Eigenschaften. Im Zuge eines Labor-Rundgangs zeigten ihm Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Professur Graphische Datenverarbeitung und Visualisierung die zentralen Schritte bei der Erstellung simulationsreifer Menschmodelle. Dazu gehören die 3D-Erfassung des Körpers mit einem Bodyscanner, die Aufnahme menschlicher Bewegungen per Motion Capturing und die Integration des Modells in eine Simulation.

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BMWi: Bundeswirtschaftsministerium und DLR stellen neue DLR-Strategie vor

Das Bundeswirtschaftsministerium und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) haben heute die neue DLR-Strategie im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt. Staatssekretär Machnig sagte anlässlich der Vorstellung der neuen DLR-Strategie: "Mit der neuen Strategie stellt sich das DLR aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftspolitischen Herausforderungen und macht sich fit für die Zukunft, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Mit dem DLR steht der Wirtschaft und der Industrie eine leistungsfähige Forschungsinfrastruktur zur Verfügung, von deren Kompetenz und Erfahrung sie profitieren können. Auch institutionell wird das DLR gestärkt mit 7 neuen DLR-Instituten in 6 Bundesländern. Hierfür stellt der Bund jährlich 42 Millionen Euro zur Verfügung." Unter den neuen Institutsstandorten ist auch Dresden.

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Innovationsatlas: Im Süden Deutschlands Weltspitze – in Sachsen überzeugt nur Dresden

Relativ wenige Wirtschaftsräume in Bayern und Baden-Württemberg dominieren die deutsche Innovationslandschaft und liegen international auf Spitzenniveau. In den meisten deutschen Regionen wird jedoch deutlich zu wenig in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Auch in Sachsen sieht es aktuell nur partiell positiv aus. Während die Region Dresden noch überdurchschnittlich gut im Rennen liegt, rund zwei Prozent ihrer Bruttowertschöpfung in FuE-Projekte investiert, knapp hinter Jena den zweitstärksten Raum der neuen Bundesländer stellt sowie im Bereich digitaler Innovationen und Patente punktet, hängen Chemnitz (1,1 Prozent) leicht und speziell Leipzig (0,35) laut der Studie schon deutlich zurück. Grund für diese Diskrepanz könnte ein geringerer Industriebesatz sein. Schließlich gilt die Industrie als stärkster Innovationstreiber. Das neue DLR Software-Forschungsinstitut in Dresden sowie die kommenden Digitalen Hubs in Dresden und Leipzig sind jedenfalls passende Initiativen, vorangetrieben u.a. von Silicon Saxony, um Sachsen näher an die Spitzengruppe der innovativsten Wirtschaftsräume zu führen. Dank Milliardeninvestitionen in den Standort, exzellenter Bildung und kombiniert mit einem stärkeren Breitbandausbau sowie intensiverer FuE-Förderung ist der Freistaat inzwischen auf einem guten Weg.

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SolarWorld: Mögliche Investorenlösung - rund 450 Beschäftigte könnten übernommen werden

Der vorläufige Insolvenzverwalter der SolarWorld AG, Rechtsanwalt Horst Piepenburg, verhandelt seit dem Wochenende mit einer Investorengruppe über deren Übernahme der Produktionsstandorte in Freiberg (Sachsen) und Arnstadt (Thüringen). Die Verhandlungen haben ein Stadium erreicht, in dem Eckpunkte eines Erwerbs wesentlicher Vermögensgegenstände in der insolventen SolarWorld-Gruppe ausgetauscht werden. Demnach hat die Investorengruppe ihre Absicht bekundet, die Grundstücke, Maschinen sowie das Vorratsvermögen an den Produktionsstandorten von SolarWorld im sächsischen Freiberg und im thüringischen Arnstadt zu übernehmen. Nach dem jetzigen Stand der Verhandlungen könnten 450 Beschäftigte in die erwerbende neu zu gründende Gesellschaft übernommen werden. Gleichzeitig wird verhandelt, ob den weiteren rund 1.200 Beschäftigten an diesen beiden Standorten der Eintritt in eine Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft angeboten werden kann.

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BMBF: Bildungsforschung in Deutschland stärken

Wie gelingt es, allen Menschen in Deutschland die gleichen Bildungschancen zu ermöglichen? Was muss ein Mensch heute lernen, um den eigenen Weg in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zu finden? Wie können Integration und Inklusion weiter verbessert werden? Welche Impulse gibt die Digitalisierung für eine bessere individuelle Förderung? Dies sind Beispiele für Fragen, die künftig unter dem Dach des neuen "Rahmenprogramms Empirische Bildungsforschung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beantwortet werden sollen. Erkenntnisse aus der Bildungsforschung sind ein wichtig für alle Akteure des Bildungswesens. Das Rahmenprogramm beschreibt die Schwerpunkte der Förderpolitik des BMBF. Ein wichtiges Ziel des neuen Programms ist der Transfer von Forschungsergebnissen in die Praxis. Für das neue "Rahmenprogramm Empirische Bildungsforschung" stellt das BMBF in den nächsten fünf Jahren rund 250 Millionen Euro bereit.

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Bitkom: IKT-Branche erwartet neues digitales Regierungsprogramm

Die deutsche Digitalwirtschaft erhofft sich von der künftigen Bundesregierung weitreichende Reformen in den Bereichen Bildung, Arbeit und Soziales. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl stimmen fast alle befragten ITK-Unternehmen (94 Prozent) der Aussage zu, dass Bildungswesen, Sozialsysteme und Arbeitsrecht neu auf die digitale Wirtschaft und Arbeitswelt ausgerichtet werden müssen. Das geht aus dem 51. Branchenbarometer des Digitalverbands Bitkom hervor. Für die kommende Legislaturperiode fordert die große Mehrheit der Unternehmen ein neues digitales Regierungsprogramm.

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Fraunhofer IPA: Neue Anwendungsszenarien für Industrie 4.0 entwickelt

Im Juli 2016 hat das Fraunhofer IPA die Studie "Industrie 4.0: Entwicklungsfelder für den Mittelstand" veröffentlicht. Die Ergebnisse haben die Forscher dafür eingesetzt, ihr Applikationszentrum Industrie 4.0 bedarfsgerecht weiterzuentwickeln. Beim "2. Spitzentreffen Industrie 4.0 live" am 25. Juli präsentieren die Wissenschaftler ihre neuen und erweiterten Demonstratoren sowie deren industrielle Umsetzung. Damit können Unternehmen den Nutzen einer intelligent vernetzten Produktion erleben.

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IBM: Autos und das Internet der Dinge sicherer machen

Zu den Hacker-Events Black Hat und DEF CON in Las Vegas stellt IBM Security neue Sicherheitstests vor. Diese werden ab sofort im Bereich Automobilsicherheit und Internet of Things (IoT) angeboten und von einem Forschungsteam der IBM X-Force Red bereitgestellt. Das Team prüft Backend-Prozesse, Apps und physische Hardware, die zur Steuerung des Zugangs und der Verwaltung von intelligenten Systemen dienen. Über das cloudbasierte Red Portal können in Zukunft Schwachstellen entdeckt und Testberichte erstellt werden. Außerdem werden Sicherheitsvorfälle auf Wunsch automatisch priorisiert und gesteuert.

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Multikonferenz "Digital Innovation" und 3. Sächsischer IT Summit: Das Innovationsland Sachsen und die Digitalisierung

Rund 300 Akteure aus den Bereichen IT, Automobil, LifeSciences & Gesundheitswirtschaft, Logistik und Maschinenbau netzwerken zur Multikonferenz "Digital Innovation" am 24. August in der Universität in Leipzig. Gemeinsam mit Entscheidern aus Politik und Wissenschaft diskutieren Führungskräfte, IT-Spezialisten und Digitalisierungsverantwortliche hier die Hot Topics der Digitalisierung. Am Abend des gleichen Tages findet zudem der 3. IT Summit im Grassimuseum Leipzig statt. Auch hier stehen die Digitalisierung und die damit verbundenen Herausforderungen im Mittelpunkt.

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T-System MMS: Blockchain meets Industry 4.0

Das Interesse an der Blockchain-Technologie ist ungebrochen. Die Blockchain-Technologie ist mittlerweile auch über den Finanzsektor hinweg, für Bereiche wie Industrie, Energie, Mobilität und Supply-Chain-Management interessant – also überall dort, wo es um Nachvollziehbarkeit und Rückverfolgbarkeit von Produkten und Dienstleistungen geht. Denn Blockchain soll dafür sorgen, dass in Zukunft all die Dinge sicherer und transparenter im Netz ablaufen können, die heute entweder offline oder über Intermediäre erledigt werden müssen. Eins steht fest: Blockchain wird das digitale Business verändern und dabei sind Unternehmen mit erfahrenen Blockchain- und IT-Experten besser beraten.

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First Sensor: Antenne für deutschen Kommunikationssatelliten

Wenn im Jahr 2021 der deutsche Kommunikationssatellit "Heinrich Hertz" seine Arbeit im Weltall aufnimmt, stellt Technologie von First Sensor den Kontakt zur Erde sicher. Die First Sensor Lewicki GmbH, 100%ige Tochter der First Sensor AG, arbeitet im vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Projekt GeReLeo-MFA an der Entwicklung einer Multifeed-Array-Antenne für den Satelliten. Das Unternehmen kooperiert in dem Verbundvorhaben mit dem Institut für Hochfrequenztechnik der RWTH Aachen und der IMST GmbH in Kamp-Lintford. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat als Projektträger den Bau von "Heinrich Hertz" am 28. Juni 2017 beauftragt.

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Fraunhofer IISB: Strom aus Abgasen der Halbleiterindustrie

Am Fraunhofer IISB in Erlangen wurde ein Verstromungssystem entwickelt, welches wasserstoffreiches Abgas aus einer Halbleiterfertigungsanlage in elektrische Energie verwandelt. Dies schont Ressourcen und erhöht die Effizienz in der Halbleiterproduktion. Das Herzstück der Verstromungsanlage bildet ein modernes Brennstoffzellensystem. Den Forschern des IISB ist es gelungen, dass damit auch nicht-reine wasserstoffreiche Gasgemische verstromt werden können.

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BMBF: Bundesregierung und Fraunhofer treiben Internationalisierung von Industrie 4.0 weiter voran

Daten gewinnen für Unternehmen zunehmend an Bedeutung und stellen eine strategische Ressource für den Geschäftserfolg dar. Je mehr sie an Wert gewinnen, desto höher ist der Bedarf, sie zu schützen und zu kontrollieren – eine Krux, wenn gleichzeitig die immer komplexer werdenden Leistungsangebote und neuen digitalen Geschäftsmodelle einen fortlaufenden Austausch von Daten erfordern. Vor diesem Hintergrund arbeiten zwölf Fraunhofer-Institute bereits seit zwei Jahren an einer Lösung: dem Industrial Data Space. Das erste Etappenziel ist nun erreicht: Unter Verwendung modernster IT-Technologien ist eine Architektur für einen sicheren Datenraum entstanden, erste branchenübergreifende Use Cases sind bereits implementiert. Das vom BMBF geförderte vorwettbewerbliche Forschungsprojekt geht mit einer Förderung in Höhe von fünf Millionen Euro nun in eine zweite Runde.

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Fraunhofer IPA: "Die schnellsten Maschinen schneller machen"

Viele Unternehmen arbeiten mit einem Maschinenpark aus nur einem Maschinentyp. Allerdings laufen die identischen Anlagen meist unterschiedlich schnell. Die "Smarte Systemoptimierung" des Fraunhofer IPA erlaubt es jetzt, mit einem automatisierten Maschinen-Benchmarking alle Maschinen auf das höchstmögliche Niveau zu bringen. Bei der Firma Freudenberg Sealing Technologies (FST) wurde so die Zykluszeit bis zu zehn Prozent pro Maschine reduziert. Zu sehen ist das Tool auf der EMO vom 18. bis 23. September in Hannover.

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IBM: Gesteigerter Schutz kryptografischer Schlüssel

Kryptografische Schlüssel und Codes sind für eine effektive Informationssicherheit unabdingbar. Werden sie gehackt, liegen die vermeintlich verschlüsselten Daten auf dem Präsentierteller. Ein neues Patent von IBM macht kryptografische Schlüssel und Codes auf Leiterplatten sicherer und kann vor Manipulation schützen. Gleichzeitig ist das Herstellungsverfahren der Schutzschicht kostengünstiger.

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Veranstaltungsrückblick: Fachforum Digitale Zukunft @Sachsen

Am 28. Juli 2017 luden der Verlag "Der Tagesspiegel", die IHK Chemnitz, das HighTech Startbahn Netzwerk, CWE und Google zum Fachforum Digitale Zukunft @Sachsen ein. Rund 200 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Industrie und Politik waren dabei, konnten sich zum digitalen Wandel austauschen und gemeinsam Potentiale identifizieren. Ministerpräsident Stanislaw Tillich forderte in seiner Keynote ein verstärktes Engagement Sachsens im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung. Besonders die Bereiche Big Data und Cybersecurity sieht nicht nur Tillich als die zentralen Herausforderungen der Gegenwart. "Früher sind Diebe durch die Tür eingestiegen und heute durch das Kabel. Da müssen wir ausreichende Vorkehrungen treffen." Tillich ermunterte zudem Sachsens Unternehmen, jetzt in neue Technologien zu investieren: "Wir Sachsen sollten uns nun antizyklisch verhalten und die gute Konjunktur nutzen, um Investitionen in die Digitalisierung zu tätigen." Den nötigen Wandel könne man nicht nur mit Förderungen herbeiführen, es sei auch der Mut der Unternehmer notwendig. Auch zahlreiche Mitglieder und Vertreter des Silicon Saxony e. V. waren in Chemnitz vor Ort.

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Balluff: Start der Kampagne "Understand Basics of Automation"

Mehr als 60 Jahre Automatisierungswissen wartet darauf geteilt zu werden. Deshalb startete der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff eine Kommunikationskampagne unter dem Titel "Understand Basics of Automation". Das Familienunternehmen aus Neuhausen möchte auf diese Weise, seine Kompetenz, Erfahrung und Wissen im Bereich der Automatisierung offen an Interessierte und Anwender weitergeben. "Wir bieten Grundwissen zu Sensorik, RFID und Netzwerktechnik gebündelt auf einer Plattform. So sind wir nicht nur praktisch mit unseren Lösungen Enabler von Industrie 4.0, sondern auch theoretisch durch die Wissensvermittlung", erklärt Projektleiterin Melanie Mezger.

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Landeshauptstadt Dresden: VW-Start-up-Inkubator startet mit sechs Mobilitäts-Teams in Gläserner Manufaktur

Die Gläserne Manufaktur von Volkswagen schlägt ein neues Kapitel auf: Sechs innovative Mobilitäts-Teams starten heute das neue Startup Inkubator-Programm in Dresden. Sie haben jetzt 200 Tage Zeit, um aus ihren innovativen Ideen marktreife Mobilitäts-Produkte oder -Services zu entwickeln. Neben Volkswagen-Mobilitätsexperten werden sie vom Ideation:Hub der Konzern-IT sowie Experten aus dem SpinLab – The HHL Accelerator-Programm der HHL Leipzig Graduate School of Management – und von der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden unterstützt.

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Preh Car Connect: Über 100 Neueinstellungen

Dreistelliges Wachstum bei dem Dresdner Automobilzulieferer: Preh Car Connect baut seine Position als einer der größten Arbeitgeber im Freistaat weiter aus. Im ersten Halbjahr 2017 schuf das Unternehmen 109 neue Arbeitsplätze, wie bereits Anfang des Jahres angekündigt wurde. Weitere Einstellungen sind geplant. Mit den Neueinstellungen verstärkt Preh Car Connect vor allem die Bereiche rund um Forschung und Entwicklung, womit das Unternehmen auf ein nachhaltiges Wachstum setzt.

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SolarWorld: Eröffnung des Insolvenzverfahrens und Niederlegung des Vorstandes

Das Amtsgericht Bonn hat soeben das Insolvenzverfahren über das Vermögen der SolarWorld AG (99 IN 79/17) sowie deren Tochtergesellschaften SolarWorld Industries Sachsen GmbH, SolarWorld Industries Thüringen GmbH, SolarWorld Innovations GmbH sowie SolarWorld Industries Deutschland GmbH eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde jeweils Herr Rechtsanwalt Horst Piepenburg, Düsseldorf, bestellt.

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Bosch: Mit Bits und Bytes zu mehr Business

Wenn sich Waschmaschine und Trockner automatisch einschalten sobald die hauseigene Solaranlage den Strom dafür liefert, spart das Energiekosten. Werden die Geräte zudem per Ferndiagnose regelmäßig geprüft und gegebenenfalls gewartet, lassen sich Reparaturkosten deutlich verringern. "Services wie Ferndiagnose und -wartung funktionieren nur, wenn die Produkte über das Internet der Dinge (IoT) vernetzt sind", sagt Dr. Elmar Pritsch, Chief Information Officer von Bosch. Der 48-jährige verantwortet die Bosch-IT mit weltweit mehr als 7 500 Mitarbeitern. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen hat in den vergangenen Monaten das Konzept IT@Bosch entwickelt und umgesetzt. Das Neue daran: die noch stärkere Vernetzung der Bosch-IT mit den Unternehmensbereichen. "Die IT wandelt sich vom Kostenfaktor zu einer Kernkompetenz. Sie trägt maßgeblich zum künftigen Wachstum von Bosch bei, denn sie wird Teil des Produktes und seiner begleitenden Services", so Pritsch. Bosch hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 jedes neue elektronische Produkt zu vernetzen und darauf basierende Services zu entwickeln.

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Bitkom: Händler blicken in eine digitale Zukunft

Produkte aus dem 3D-Drucker, automatisches Bezahlen beim Verlassen des Ladens und Öffnungszeiten rund um die Uhr: Der Handel der Zukunft ist digital, doch noch hält die Digitalisierung in dieser Branche nur schleppend Einzug. So sehen sich 77 Prozent der Händler als Nachzügler in Sachen Digitalisierung. Das zeigt eine repräsentative Umfrage unter mehr als 500 online und stationär tätigen Einzel- und Großhändlern, die der Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben hat.

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Zur Eröffnung des DLR-Softwareinstitutes: Die Digitalisierung der Luftfahrt startet in Sachsen

Wegweisende Beiträge für die Entwicklung neuer Flugzeuge im Digitalzeitalter kommen demnächst aus Sachsen. Das neue DLR-Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung stärkt Sachsens Software- und Luftfahrtbranche. Offiziell eröffnet wird das Institut heute durch den DLR-Luftfahrtvorstand Prof. Rolf Henke gemeinsam mit Matthias Machnig, Staatssekretär im Bundes-ministerium für Wirtschaft und Energie, sowie Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig.

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DLR-Softwareinstitut: Forschung für die Digitalisierung der Luftfahrt

Am 3. August 2017 eröffnete Prof. Rolf Henke, Luftfahrt-Vorstand des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), gemeinsam mit Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, das neue DLR-Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung in Dresden. Das DLR widmet sich dort der Virtualisierung im Bereich Flugzeugbau. Bevor ein Flugzeug abheben kann, sind viele kostenintensive Entwicklungsarbeiten und langwierige Tests notwendig. Am virtuellen Flugzeug, das sich genauso verhält wie ein Flugzeug in der Realität, werden diese Prozesse schneller, günstiger und außerdem sicherer ablaufen. Damit widmet sich das DLR in Zukunft verstärkt den Herausforderungen, die die Prozesskette vom ersten digitalen Entwurf bis zur simulierten Außerdienststellung bereithält.

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Infineon: Infineon Dresden bildet so viele Azubis aus wie noch nie

23 junge Frauen und Männer starten heute ins Berufsleben bei Infineon in Dresden. Sie beginnen eine Ausbildung als Mikrotechnologe oder Mechatroniker. Mit dem neuen Jahrgang 2017 steigt die Zahl der Auszubildenden am Dresdner Standort auf insgesamt 70 – so viel wie noch nie zuvor. Damit gehört Infineon Dresden zu den größten Ausbildungsbetrieben in Sachsen.

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Landeshauptstadt Dresden: Dresden unterstützt Neuauflage der Exzellenzbewerbung der TU Dresden

Die Landeshauptstadt setzt ihre Standortkampagne zum Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort ein, um die Exzellenzbewerbung der Technischen Universität Dresden (TUD) zu unterstützen – und holt die Dresdnerinnen und Dresdner mit ins Boot. Ziel ist es, die Dresdner Stadtgesellschaft über die TUD-Exzellenzbewerbung zu informieren und für "ihre" Exzellenzuniversität zu mobilisieren. Dafür hat die Landeshauptstadt die Website dresden.de/exzellenz gestartet.

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IBM: Weltrekord auf dem Gebiet der Magnetband-Speichertechnologie

Wissenschaftler von IBM Research – Zürich haben erstmals Daten mit einer Speicherdichte von 201 Gigabits pro Quadratzoll (rund 6,45 cm²) auf einem vom japanischen Unternehmen Sony Storage Media Solutions entwickelten so genannten Sputtered magnetic Tape-Prototypen geschrieben. Dies entspricht einer Erhöhung der Speicherdichte um das mehr als 20-fache im Vergleich zu neuesten, kommerziell erhältlichen Magnetband-Speichersystemen, wie beispielsweise dem IBM TS1155-Bandlaufwerk. Die Technologiedemonstration wurde auf der 28. Magnetic Recording-Konferenz (TMRC 2017) in Tsukuba, Japan präsentiert. Damit stellten IBM Forscher zum fünften Mal seit 2006 einen neuen Weltrekord bei der Speicherdichte von Magnetbandspeichern auf.

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Fraunhofer: Sächsischer Auftakt für die "Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland"

Die elf Institute des Fraunhofer-Verbunds Mikroelektronik und zwei Institute der Leibniz-Gemeinschaft werden mit Investitionen in Höhe von 350 Millionen Euro in ihre Forschungsausstattung neuartige Angebote schaffen und ihr Technologie-Know-how in der "Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland" (FMD) stärker vernetzen und standortübergreifend aus einer Hand anbieten. Mit dieser Förderung möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Innovationsfähigkeit der Halbleiter- und Elektronikindustrie in Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb stärken und unterstützt das Vorhaben mit der größten Investition in Forschungsgeräte seit der Wiedervereinigung. 100,8 Millionen Euro des Zukunftsprogramms gehen an die vier in Sachsen beteiligten Fraunhofer-Institute. Diese feierten heute am Dienstag, den 8. August 2017, den offiziellen Projektstart für die sächsischen Standorte.

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Fraunhofer IIS und IISB: Leistungszentrum Elektroniksysteme baut Langzeitspeicher mit Wasserstofftechnologie

Ein weltweit einmaliges System zur kompakten Speicherung großer Mengen an Energie wird am Fraunhofer IISB in Erlangen aufgebaut und in ein modernes Gleichstromnetz integriert. Im Rahmen des Leistungszentrums Elektroniksysteme LZE wird damit erforscht, wie ein solcher Energiespeicher zur sicheren und sauberen Energieversorgung von Industriebetrieben und größeren Gebäudekomplexen beitragen kann.

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TU Dresden: Projektteam SmartNanotubes erhält Millionenförderung des Bundes

SmartNanotubes fußt auf langjähriger Forschung am Institut für Werkstoffwissenschaft der TU Dresden (Lehrstuhl für Materialwissenschaft und Nanotechnik, Prof. Dr. Gianaurelio Cuniberti) und beschäftigt sich mit der Herstellung hochreiner Nanomaterialien aus Kohlenstoff. Mit ihren einzigartigen mechanischen und elektronischen Eigenschaften können diese Materialien die Grundlage für die nächste Generation elektronischer Bauteile bieten. Mit der dreijährigen Inkubation am LSI Sachsen sollen das Herstellverfahren industriekompatibel gemacht und neue Produkte für die Biosensorik und Mikroelektronik entwickelt werden. Ziel ist die Ausgründung eines Unternehmens nach erfolgreicher Inkubation.

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TU Chemnitz: Rechenzentren nachhaltig gestalten und effizienter betreiben

Allein die in Deutschland ansässigen IT-Rechenzentren vereinen einen jährlichen Verbrauch von rund 10.000 Gigawattstunden (GWh) auf sich. Dies entspricht etwa einem Drittel des jährlichen Bruttostromverbrauches in Sachsen. Und die Tendenz ist steigend. Denn aufgrund der zunehmenden Nutzung von Internet- und Cloud-Diensten prognostizieren Experten einen Anstieg von circa drei Prozent pro Jahr. Deswegen erfordert die nachhaltige Entwicklung von IT-Rechenzentren eine Steigerung der Energieeffizienz sowie die Nutzung erneuerbarer Energiequellen zur Stromversorgung und Kühlung. Vor diesem Hintergrund hatte sich im Oktober 2013 ein Konsortium, bestehend aus sieben europäischen Organisationen der Wirtschaft und Wissenschaft, zusammengeschlossen und das Projekt "RenewIT" gestartet.

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HZDR: Auszubildende starten ins Berufsleben

Für elf junge Männer und Frauen hat heute ein ganz besonderer Lebensabschnitt begonnen. Sie absolvieren am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eine Ausbildung als Physik- und Chemielaborant, Elektroniker, Fachinformatiker, Industriemechaniker oder Kauffrau für Büromanagement. Zusätzlich fängt am 1. Oktober ein Student seine duale Ausbildung im Studiengang Verfahrenstechnik/Strahlentechnik an der Berufsakademie in Riesa an.

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Bosch: Joint Venture Sapcorda Services liefert GNSS-Positionierungsdienste für Massenmärkte

Die Robert Bosch Gmbh, Geo++, Mitsubishi Electric und u-blox haben heute die Gründung des Joint Ventures Sapcorda Services GmbH bekannt gegeben. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsunternehmen, das GNSS-Positionierungsdienste mit hoher Präzision für Massenmarktanwendungen zur Verfügung stellen wird. Die vier Beteiligten haben erkannt, dass vorhandene Lösungen für GNSS-Positionierungsdienste die Anforderungen von sich schnell entwickelnden GNSS-Massenmärkten, die hohe Präzision benötigen, nicht erfüllen. Daher haben sich die vier beteiligen Unternehmen zur Bündelung ihrer Kräfte entschlossen, um die Einrichtung einer weltweit verfügbaren und erschwinglichen Lösung für Systemintegratoren, OEMs und Empfängerhersteller zu vereinfachen. Jedes der beteiligten Unternehmen bringt einzigartige Fachkompetenzen in das Joint Venture Sapcorda Services ein.

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futureSAX und Fraunhofer IWU: "Wissens- und Technologietransfer spielt eine ganz entscheidende Rolle."

Im Umfeld produktionstechnischer Forschung setzt sich das Fraunhofer-Institut für Werkzeugma-schinen und Umformtechnik IWU als Transfergeber bei Forschungs- und Entwicklungsprojekten ein. Im Interview erzählt Roman Elsner von der Bedeutung und der praktischen Umsetzung des Wissens- und Technologietransfers und vom Beweggrund Teil des futureSAX-Know-how-Netzwerkes zu werden.

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Jenoptik: 3D-Laseranlagen an führende deutsche Automobilhersteller verkauft

Führende deutsche Automobilhersteller und Automobilzulieferer haben in den vergangenen Wochen mehrere Laseranlagen von Jenoptik im Wert von zusammen rund 10 Mio Euro bestellt. Zum Einsatz kommen die Laseranlagen zum Beispiel für den Konturbeschnitt sogenannter Strukturbauteile, insbesondere für Elektroautos kommender Generationen. Diese Bauteile dienen der Umsetzung neuer Karosserieplattformen, die für den Schutz von Batterieeinheiten und zur Einhaltung der CO2-Ziele notwendig werden.

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SolarWorld AG: Kaufvertrag über Vermögenswerte der SolarWorld AG sowie einzelner Tochtergesellschaften unterzeichnet

Der Insolvenzverwalter über das Vermögen der SolarWorld AG, der SolarWorld Industries Sachsen GmbH, der SolarWorld Innovations GmbH sowie der SolarWorld Industries Thüringen GmbH – jeweils Herr Rechtsanwalt Horst Piepenburg, Düsseldorf – hat heute einen Kauf- und Übertragungsvertrag mit der SolarWorld Industries GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Bonn unter HRB 23089, als Käuferin geschlossen. Ziel ist die Weiterführung wesentlicher Teile der Solarzellen- und Modulproduktion und der Vertrieb dieser Hocheffizienzprodukte.

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Bitkom: Durchwachsene Start-up-Bilanz der Bundesregierung

Keine Bundesregierung hat so viele Maßnahmen zur Förderung von Start-ups angekündigt wie die noch bis September regierende große Koalition. Doch im Hinblick auf die Umsetzung der Maßnahmen fällt die Bilanz durchwachsen aus: Von insgesamt 28 Einzelmaßnahmen, die im Koalitionsvertrag und im Laufe der Legislaturperiode angekündigt wurden, wurden 10 und damit gut jede Dritte vollständig umgesetzt. 13 Projekte wurden teilweise umgesetzt oder zumindest teilweise angegangen, in 5 Fällen ist hingegen überhaupt nichts passiert. Das ist das Ergebnis einer Bitkom-Analyse der deutschen Start-up-Politik.

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TU Chemnitz: Studiengang "Big Data" - Das neue Bindeglied zwischen der IT-Welt und den Kunden

Die klassischen Geschäftsbereiche der Banken befinden sich im Umbruch. Teilweise haben die Kunden das Interesse an herkömmlichen Produkten und Dienstleistungen verloren – sei es wegen niedriger Zinsen, mangelhafter Beratung oder unmodernem Service. Dazu kommt ein harter Kostenwettbewerb. "Überall dort, wo das Kundeninteresse nachgelassen hat, oder wo die Kosten gedeckelt werden sollen, antworten die Banken mit Automatisierung ihrer Prozesse", sagt Prof. Dr. Friedrich Thießen, Inhaber der Professur Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre an der Technischen Universität Chemnitz. Zunehmend gesucht werden deshalb neben Detailspezialisten vor allem Fachleute, die sowohl das klassische Bank- und Finanzgeschäft kennen als auch mit modernen Techniken der Datenanalyse vertraut sind. "Automatisierte Vermögensberatung, computerisierte Kundenanalysen, Einschaltung sozialer Netzwerke sowie Screening riesiger Datenmengen liegen beispielsweise voll im Trend", so Thießen.

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Siemens: Bau des ersten eHighways in Deutschland

Siemens wurde vom Land Hessen mit dem Bau einer Oberleitungsanlage für elektrifizierten Straßengüterverkehr auf einer zehn Kilometer langen Strecke beauftragt. Über die Oberleitung wird der elektrische Antrieb eines Hybrid-Lkw mit Strom versorgt. Siemens hatte die Innovation "eHighway" 2012 erstmals vorgestellt. Das System soll auf der Bundesautobahn A5 zwischen den Anschlussstellen Zeppelinheim/Cargo City Süd des Frankfurter Flughafens und Darmstadt/Weiterstadt gebaut werden.

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SolarWorld: Neustart für deutschen Solarkonzern

An Europas größten Solarstandorten werden weiter Hochleistungs-Solarprodukte made in Germany produziert. Die SolarWorld Industries GmbH übernimmt die deutschen Fertigungsstätten der SolarWorld AG und die Vertriebsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika. Das Unternehmen startet bereits in der nächsten Woche mit der Solarzell- und Modulproduktion. Gläubigerausschuss und Bundeskartellamt haben dem Kauf in Bonn heute zugestimmt. Über 500 Beschäftigte an allen drei Standorten Arnstadt, Freiberg und Bonn starten in das neue Unternehmen. Für weitere rund 1.200 Beschäftigte soll es eine Transfergesellschaft geben. Die Gesellschafter der SolarWorld Industries GmbH sind der SolarWorld-Gründer Dr.-Ing. E.h. Frank Asbeck und Qatar Solar Technologies, ein Tochterunternehmen der gemeinnützigen Qatar Foundation.

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T-Systems MMS: Ein Penetrationstester im Interview

Martin arbeitet als Penetrationstester in der T-Systems MMS – und bekommt damit nicht nur die Erlaubnis, sondern sogar den Auftrag, sich in die Systeme, Internet- und Intranetauftritte unserer Kunden zu hacken. Denn seine Aufgabe ist es Sicherheitslücken zu finden, bevor Andere diese ausnutzen können. Wir wollten wissen, wie der Berufsalltag eines Hackers aussieht – und was man mitbringen muss, um Penetrationstester zu werden.

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Fraunhofer IIS/EAS: Zuverlässige More-than-Moore-Komponenten aus dem Baukasten

Im europäischen Projekt ADMONT entwickeln Partner aus Industrie und Forschung im Raum Dresden einzigartige Produktionslinien für "More-than-Moore"-Elektronik. Die Arbeiten der Forscher vom Fraunhofer IIS/EAS sorgen dabei dafür, dass die entstehenden Mikrochips über die notwendige Qualität verfügen. Zur Projekthalbzeit haben sie bereits erste Modelle für Simulationen entwickelt, die schon im Entwurfsprozess das zukünftige Verhalten dieser Bauteile realistisch abbilden.

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Fraunhofer IPA: Lösungen für die flexible Automatisierung mit Robotern

Den Grad der Automatisierung in der Montage durch den intelligenten Einsatz von Robotern erhöhen: Dies ist das Ziel verschiedener Entwicklungen des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA. Auf der internationalen Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung Motek vom 9. bis 12. Oktober 2017 in Stuttgart zeigt das Institut hierfür zwei Software-Lösungen: "drag&bot" zur einfachen Programmierung von Robotern und "pitasc" für kraftgeregelte Montageprozesse.

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TU Dresden: Projekt HoneySens lockt Hacker in die Falle

Hackerangriffe auf die Datennetze von Behörden und Unternehmen wachsen an. Auf das Verwaltungsnetzwerk des Freistaates Sachsen wurden 2016 mehr als 1.400 direkte Angriffe registriert und abgewehrt - 63 Prozent mehr als im Vorjahr. 79 Millionen Spam-eMails wurden bereits frühzeitig abgefangen. In den restlichen 26 Millionen eingegangenen E-Mails wurden 75.723 Schadprogramme gefunden, fast dreimal so viele wie 2015. Mit dem Projekt "HoneySens" holt die TU Dresden nun zum Gegenschlag aus.

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Einladung zur kostenlosen Informationsveranstaltung "Digital Hub Dresden trifft auf Breitbandmobil"

Die digitale Zukunft der deutschen und speziell sächsischen Wirtschaft steht aktuell nicht nur im Fokus des Mikroelektronik- und IKT-Netzwerkes Silicon Saxony. Auch die Bundesregierung ist an schnellen Fortschritten ihrer "Digitalen Agenda" interessiert, investiert neben der vor einigen Wochen gestarteten Initiative zur Schaffung vernetzter Ökosysteme, den sogenannten Digital Hubs, derzeit auch in großem Stil in notwendigen Infrastrukturen, wie den Breitbandausbau. Beide Themen treffen am Mittwoch, dem 23. August 2017 (11 Uhr), im TechnologieZentrum Dresden Nord zusammen.

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DLR: Preiswerte Speicher für das Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt GigaStore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können. Insgesamt forschen elf DLR-Institute übergreifend an dem Projekt, das eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von zirka 13 Millionen Euro hat.

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IBM: Blockchain-Kooperation für höhere Lebensmittelsicherheit

Eine Gruppe von führenden Unternehmen aus der weltweiten Supply Chain für Lebensmittel hat heute eine Blockchain-Kooperation mit IBM angekündigt. Ziel ist es, das Vertrauen von Verbrauchern in das weltweite Lebensmittelsystem weiter zu stärken. Zu dem Konsortium gehören Dole, Driscoll's, Golden State Foods, Kroger, McCormick and Company, Nestlé, McLane Company, Tyson Foods, Unilever und Walmart. Gemeinsam mit IBM arbeiten die Unternehmen daran, neue Einsatzfelder für Blockchain in der weltweiten Supply Chain zu identifizieren.

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BTU: Neue Wege im Wissens- und Technologietransfer

Mit dem kürzlich gestarteten Patenmodell hat die BTU Cottbus-Senftenberg einen weiteren Kontaktpunkt zwischen Wirtschaft und Wissenschaft hergestellt. In der Startphase stehen zunächst sechs Professorinnen und Professoren als direkte Ansprechpartner für kooperationswillige Unternehmen zur Verfügung. Die Paten nehmen die Anfragen aus der Wirtschaft direkt entgegen und sorgen für einen unkomplizierten Schnelleinstieg in ein bestimmtes Wissensgebiet.

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Sachsen: Der Freistaat hat das beste Bildungssystem

Sachsen hat das beste Bildungssystem in Deutschland. Zum zwölften Mal in Folge ging der Freistaat als Sieger aus dem Bildungsmonitor hervor. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von zwölf Handlungsfeldern und 93 Indikatoren die Bildungssysteme der Bundesländer.

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Bitkom: ERP-Branche auf Wachstumskurs

Die Produktion steuern, den Einkauf planen, die Buchhaltung abwickeln und vor allem Zeit sparen: Enterprise Resource Planning (ERP) Systeme sind das zentrale Nervensystem eines Unternehmens und optimieren digital die verschiedenen Geschäftsprozesse. Im ersten Halbjahr 2017 erzielten 69 Prozent der ERP-Unternehmen steigende und 24 Prozent stabile Umsätze. Die Anbieter von ERP-Lösungen blicken daher mit großer Zuversicht auf das zweite Halbjahr 2017. Fast neun von zehn ERP-Unternehmen (85 Prozent) gehen von steigenden Umsätzen aus. Weitere 10 Prozent rechnen mit stabilen Einnahmen für das laufende Jahr. Nur 5 Prozent erwarten einen Umsatzrückgang. Das zeigt das 7. ERP-Barometer des Digitalverbands Bitkom.

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Comarch: FLEXOPTIX produziert und handelt mit Comarch ERP

Das Hard- und Softwareentwicklungsunternehmen FLEXOPTIX hat Comarch ERP eingeführt und arbeitet heute mit einem System, das offen ist für die Anbindung an eigenentwickelte, neue und alte Systeme. So konnten Prozesse in Produktion und Handel automatisiert und beschleunigt werden. FLEXOPTIX ist auf optische Datenübertragung mit universellen Transceivern spezialisiert. Von der Spezifikation bis zur Inbetriebnahme ermöglichen die eigenentwickelten Software-Dienste den professionellen und verlässlichen Einsatz standardisierter Transceiver-Hardware in beliebigen Netzwerksystemen. Der Fokus liegt dabei auf dem B2B-Geschäft, Unternehmen können die Transceiver direkt online über die Website www.flexoptix.net/ erwerben.

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Fraunhofer IPMS: Unterzeichnung der Gründungserklärung für neues Fraunhofer-Projektzentrum

In Thüringen entsteht ein neues Projektzentrum zur interdisziplinären Arbeit im Bereich Mikroelektronische und Optische Systeme für die Biomedizin. Drei Fraunhofer-Institute, die mit ihren Kernkompetenzen die Disziplinen Biowissenschaften, Mikroelektronik, Mikrosystemtechnik sowie Optik und Photonik abdecken, werden gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft an neuen biomedizinischen Anwendungen forschen. Zur Gründung des Projektzentrums hat der Freistaat Thüringen heute mit der Fraunhofer-Gesellschaft eine gemeinsame Gründungsvereinbarung unterzeichnet.

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ANSYS: Plattform-Lösung für digitale Simulation im industriellen Internet der Dinge

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EDA), und PTC kündigen eine gemeinsame Lösung an, mit der sich die Technologie für technische Simulation von ANSYS leicht um die Applikationen auf Basis der ThingWorx Plattform von PTC für das industrielle Internet der Dinge (IoT) ergänzen lässt. Die Entwicklung des Konnektors zwischen den beiden Technologie-Plattformen erlaubt es den Kunden, Rohdaten in verschieden nutzbare Informationen zu verwandeln. Der Konnektor wird intelligente, digitale Simulationsmodelle mit den Produkten, die in der realen Welt betrieben werden, integrieren. Das eröffnet den Unternehmen neue Möglichkeiten, Betrieb und Wartung zu optimieren und sie in die Produktentwicklungsprozesse zu integrieren, was für zusätzliche Wertschöpfung sorgt.

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intap: Bosch kommt, internationale Talente gehen - Läuft etwas schief in Dresden?

Dresdens Universitäten und Forschungseinrichtungen bilden viele internationale Studierende und Promovierende aus, die unsere Stadt nach ihrem Abschluss jedoch häufig wieder verlassen. Über mögliche Ursachen für und Auswege aus diesem Fachkräfteverlust für die lokale Wirtschaft wird ein namhaft besetztes Podium um Oberbürgermeister Dirk Hilbert diskutieren. Dazu lädt "intap – Das internationale Talenteprojekt für Dresden" am 6. September 2017 von 18.00 bis 20.30 Uhr in der Yenidze.

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Multikonferenz "Digital Innovation" und 3. Sächsischer IT Summit: Die Digitale Wirtschaft ist leistungsfähig

Wie gut sind die verschiedenen Branchen und Unternehmen in Sachsen und Mitteldeutschland im digitalen Zeitalter aufgestellt? Über 230 Akteure aus den Bereichen IT, Automobil, LifeSciences & Gesundheitswirtschaft, Logistik und Maschinenbau haben sich am heutigen 24. August zur Multikonferenz "Digital Innovation" an der Universität Leipzig getroffen, und die Hot Topics der Digitalisierung zu diskutieren. Auf insgesamt 10 verschiedenen Workshops und Vortragsreihen tauschten sich Entscheider aus Politik und Wissenschaft mit Führungskräften, IT-Spezialisten und Digitalisierungsverantwortlichen darüber aus, wie leistungsfähig die IT-Wirtschaft in der Region ist. Eröffnet wurde die Multikonferenz "Digital Innovation" von Stanislaw Tillich, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen. Am Abend findet der 3. IT Summit im Grassimuseum Leipzig statt.

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SMWA: Forschungsausgaben im Freistaat Sachsen erstmals über drei Milliarden Euro

Sächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben im Jahr 2015 insgesamt 3,099 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben. Damit wurde erstmals die 3-Milliarden-Marke in einem Jahr geknackt. Gut 1,3 Mrd. Euro entfielen auf die Wirtschaft. "Ich freue mich, dass die hohe Innovationsintensität in Sachsen anhält. Innovation und Kooperation bleiben unsere wichtigsten Rezepte angesichts unserer relativ kleinteiligen Wirtschaftsstruktur. Das Engagement der Wirtschaft in Forschung und Entwicklung nimmt stetig zu", bewertet Wirtschaftsminister Martin Dulig die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

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BMWi: Dem Mittelstand wird von der Forschung bis hin zum marktfähigen Produkt geholfen

Gerade in strukturschwachen Regionen fehlen oft forschungsstarke Großunternehmen, daher findet Forschung dort vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) statt. Das BMWi-Programm INNO-KOM stärkt den Mittelstand über die Förderung mittelstandsorientierter Forschung und hilft so, die fehlende Industrieforschung zu kompensieren. Hierfür stehen in diesem Jahr 71 Millionen Euro zur Verfügung.

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Fraunhofer FEP und Heliatek: Smarte Gebäude durch innovative Dächer und Fassaden

Am 1. Juni 2017 ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Verbundprojekt FLEX-G (FKZ 03ET1470A) unter der Forschungsinitiative ENERGIEWENDE BAUEN gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen. Unter Federführung des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP haben sich 9 Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um sowohl im Bereich Energieeinsparung als auch im Bereich Energieerzeugung in Gebäuden einen maßgeblichen Beitrag zu leisten.

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Bosch: Schlüsselsuche ade – Handy wird zum Autoschlüssel

Viele kennen die hastige Suche nach dem Autoschlüssel, wenn dieser morgens nicht an dem Ort liegt, wo er eigentlich liegen sollte. Auch wer mit vollen Einkaufstaschen zum Auto kommt und keine Hand frei hat, wünscht sich, sein Auto würde sich alleine mit einem "Sesam öffne Dich!" automatisch öffnen. Bosch beendet in Zukunft die lästige Schlüsselsuche und macht das Smartphone zum Autoschlüssel. "Mit dem digitalen Fahrzeug-Zugangssystem namens Perfectly keyless kann der Autofahrer auf den klassischen Autoschlüssel verzichten. So geht stressfreie vernetzte Mobilität", sagt Harald Kröger, Vorsitzender des Bosch-Geschäftsbereichs Automotive Electronics. Sensoren im Fahrzeug erkennen das Smartphone des Fahrers, sobald er sich dem Auto nähert.

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Fraunhofer ENAS und TU Chemnitz: BMWi-Projekt TOpWind gestartet

Am 15. und 16. August 2017 trafen sich in Chemnitz alle Partner des Projektes TOpWind zur Auftaktveranstaltung am Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS, dem Konsortialführer des Projektes. TOpWind steht für die technologische und ökonomische Betrachtung der Anwendung aktiver Strömungskontrolle zur Optimierung der Winderntefähigkeit von Windenergieanlagen.

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futureSAX: Ideen, Transfers und Innovationen – die futureSAX-Innovationskonferenz

Am 28. August war es soweit – der Höhepunkt des futureSAX-Jahres, die Innovationskonferenz, fand im Festspielhaus Hellerau statt. Über 500 Gäste, 21 Pitches vor Investoren sowie Kooperations- oder Projektpartnern, jede Menge Informationen und Impulse für Gründer und Unternehmer, über 100 Aussteller und natürlich die Preisverleihungen im futureSAX-Wettbewerbsjahr 2017 – ein volles, spannendes und erfolgreiches Event.

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GWT: Carbon Concrete Composite - Dr. Frank Schladitz gewinnt Sächsischen Transferpreis

Wissens- und Technologietransfer spielen für die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen eine wichtige Rolle. "Mit Transfer Innovationspotentiale heben" – unter diesem Motto wurde 2017 erstmalig der branchen- und technologieoffene Sächsische Transferpreis an Know-how-Geber und -Mittler vergeben, die in besonderer Weise zum Gelingen von Transferprozessen beitragen. Bei der feierlichen Preisverleihung am 28. August 2017 während der futureSAX-Innovationskonferenz überreichte Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Freistaates Sachsen und Beate-Victoria Ermisch, Geschäftsführerin GWT-TUD GmbH, C³ – Carbon Concretee Composite – Deutschlands größtem Bauforschungsprojekt – den ersten Preis.

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TU Chemnitz: Chemnitzer Start-up beim futureSAX-Ideenwettbewerb 2017 erfolgreich

Für ihre PATHFINDER-Technologie zur hochgenauen Fahrzeug-Lokalisierung mittels Satellitennavigation wurde die NAVENTIK GmbH am 28. August 2017 mit dem dritten Preis des futureSAX-Ideenwettbewerbs in der Kategorie "Gründen" ausgezeichnet. Das aus der Technischen Universität Chemnitz ausgegründete Unternehmen erhielt die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung im Rahmen der futureSAX-Innovationskonferenz in Dresden, an der rund 500 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik teilnahmen. Das Chemnitzer Start-up entwickelt eine softwarebasierte Technologie zur Satelitennavigation, welche als massenmarkttaugliche Lösung den zukünftigen Anforderungen der Eigenlokalisierung beim hochautomatisierten und autonomen Fahren unter Verwendung hochauflösender Karten gerecht wird.

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Intel: Autonome Mobilität - Sind Sie bereit, einzusteigen?

Wir sind kurz davor, die Technologie für autonome Fahrzeuge zu perfektionieren. Aber unsere Zukunft wird nicht fahrerlos sein, wenn die Menschen dieser Technologie nicht vertrauen. Es ist das Eine, heute eine Testfahrt in einem autonomen Fahrzeug zu machen, bei der zur Sicherheit noch ein Fahrer am Steuer eingreifen kann. Doch schon bald wird dort niemand mehr sitzen. Würden Sie dann noch einsteigen?

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HZDR: Smarte Sensoren steuern Industrieprozesse von morgen

Moderne hochparallele Rechnerarchitekturen sind heute in der Lage, riesige Datenmengen in hoher Geschwindigkeit zu verarbeiten. Damit können bildgebende Verfahren zunehmend die Rolle von Sensoren übernehmen, mit denen sich Maschinen und Industrieanlagen steuern lassen. In dem europäischen Verbundprojekt TOMOCON arbeiten zwölf Forschungseinrichtungen aus neun Ländern zusammen mit 15 namhaften Industrieunternehmen an neuen bildgebenden Sensoren und daran, diese in die Steuerung und Regelung verfahrenstechnischer Prozesse einzubinden. Start des Netzwerks ist am 1. September, die Koordination liegt beim Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR).

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futureSAX: INVEST-Förderprogramms für Wagniskapital

Der "INVEST - Zuschuss für Wagniskapital" ist mit Wirkung vom 01.01.2017 stark verbessert worden. Der traditionelle Zuschuss als Zuschuss zur Investition, der jetzt Erwerbszuschuss heißt und wesentlich günstigere Konditionen als früher enthält, wurde ergänzt um den Exitzuschuss, der natürlichen Personen als pauschalierter Ausgleich für Steuern auf Veräußerungserlöse gewährt wird. Seit seinem Start im Jahr 2013 wurden im Rahmen des INVEST-Förderprogramms für Wagniskapital mittlerweile 57,61 Millionen € an Zuwendungen bewilligt.

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GWT: DyConcept – Maschinenbau meets Virtual Reality

Der Ingenieur der Zukunft kann mehr als nur Maschinen entwerfen. Ein Unternehmen aus Dresden arbeitet und entwickelt gemeinsam mit der TU Dresden an einem Projekt, bei dem es vornehmlich um die Zukunft des Maschinenbaus in virtuellen Welten geht.

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IK Elektronik: StromPager für das WindNODE Projekt

Sonne und Wind sind unerschöpfliche Energiequellen. Wieviel Energie sie zu welchem Zeitpunkt liefern ist aber nicht planbar. Um das schwankende Energieangebot aus Sonnen- und Windkraftwerken an den Energiebedarf aller Energieverbraucher anzupassen sind daher technische Lösungen gefragt, die überschüssige Energie speichern und bei Bedarf wieder zur Verfügung stellen. Wenn das nicht möglich ist muss die Einspeisung von Energie in Energienetze und die Energieentnahme aus den Energienetzen in Echtzeit angepasst werden. So z.B. mit technischen Lösungen von IK Elektronik.

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Bosch: Zwei Wimpernschläge bis zur Vollbremsung

Das ist gerade noch einmal gut gegangen. Scheinbar wie aus dem Nichts ist der Radfahrer auf der Bildfläche aufgetaucht und hat urplötzlich die Straße gekreuzt. Abgelenkt von der Suche nach einer freien Parklücke war der Autofahrer machtlos, ein verheerender Crash eigentlich programmiert. Doch das neue Notbremssystem auf Fahrradfahrer von Bosch hat Schlimmeres verhindert und das Auto rechtzeitig automatisch aus 40 km/h zum Stehen gebracht. Nichts passiert, alle sind noch einmal mit einem Schrecken davongekommen. Sobald der Radar- oder Videosensor des Notbremssystems die drohende Kollision erkannt hat, dauert es mit dem elektromechanischen Bremskraftverstärker iBooster von Bosch nur 190 Millisekunden – also weniger als zwei Wimpernschläge – bis die volle Bremsleistung aktiviert ist.

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Bitkom: Große Mehrheit für Investitionen in digitale Bildung

Zeitgemäße Lehrpläne, bessere Ausstattung und mehr Digitalkompetenz für Lehrer: Kurz vor der Bundestagswahl sehen die Deutschen erheblichen Nachholbedarf in der Bildungspolitik. Acht von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (81 Prozent) fordern, dass Bund und Länder mehr in Digitaltechnik an Schulen und die Ausstattung mit digitalen Lernmitteln investieren. Etwa ebenso viele (83 Prozent) halten den Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen für genauso wichtig wie Investitonen in das Schulgebäude. Und gut neun von zehn Deutschen (93 Prozent) sind der Meinung, dass Lehrende mehr Digitalkompetenz brauchen und darin besser ausgebildet werden müssten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Siemens: Übernahme von TASS International erweitert Angebote für automatisiertes Fahren

Siemens plant die Übernahme von TASS International, einem weltweiten Anbieter von Simulationssoftware sowie Engineering- und Test-Services hauptsächlich für die Automobilindustrie. Das Unternehmen ist spezialisiert auf autonomes Fahren, integrierte Sicherheit, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme sowie Reifenmodellierung. TASS International mit Hauptsitz in Helmond/Niederlande besitzt eine große Bandbreite an Lösungen, die das Angebot von Siemens im Bereich PLM-Software entscheidend bereichern und zudem die Position von Siemens als führendem Anbieter systemgetriebener Produktentwicklung für die internationale Automobilindustrie weiter ausbauen wird.

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Fraunhofer FEP: Organische Photodioden – eine kostengünstige Alternative zur Detektion im NIR-Bereich

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP stellt auf dem SEMI European Imaging & Sensors Summit 2017 in Grenoble/Frankreich eine neue Generation von organischen Photodioden auf Silizium (OPD-on-silicon) vor. Der ausgestellte Bildsensor wurde komplett auf Waferlevel gefertigt und ist daher bereits produktionsnah. Mit seinem erweiterten Empfindlichkeitsbereich kann er in der gesamten Bandbreite herkömmlicher Anwendungen in der Industrie, dem Auto oder in der Medizin eingesetzt werden. So könnten sie bspw. bei der Qualitätskontrolle von Lebensmitteln, als Fingerabdrucksensoren oder bei biomedizinischen Tests genutzt werden.

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TU Dresden: Digitale Helfer begleiten Patienten bis ins häusliche Umfeld

In einer internationalen Forschergruppe unter der Leitung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Dresden wird nun im EU-geförderten Projekt "vCare" daran geforscht, wie durch eine intelligente Verknüpfung von Gesundheitsinformationen, Daten aus dem Wohnumfeld und aus der regelmäßigen Interaktion mit den Betroffenen ein maßgeschneiderter Übergang von der Reha in das häusliche Umfeld gestaltet werden kann. Die Europäische Union fördert die Entwicklung und Erprobung der Lösung in vier unterschiedlichen europäischen Regionen für die nächsten 4 Jahre mit 4 Mio. EUR.

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Siemens: Autarkes Stromnetz als Meilenstein für Energiewendeprojekt

Erstmals ist ein Teil des Niederspannungsnetzes vom öffentlichen Stromnetz erfolgreich abgekoppelt worden. Das Inselnetz in der Allgäuer Gemeinde Wildpoldsried ließ sich unterbrechungsfrei und stabil betreiben. Siemens und seine Projektpartner realisierten dort ein regionales, in sich geschlossenes intelligentes Stromverteilnetz, ein Microgrid. Bei einem weiter steigenden Anteil dezentraler, erneuerbarer Einheiten zur Stromerzeugung wie etwa Photovoltaik- oder Biogas-Anlagen im Energiemix können lokale Inselnetze so künftig einen wichtigen Beitrag leisten, um eine hohe Versorgungssicherheit aufrechtzuerhalten. Auch im Falle von Störungen wie etwa durch Sturm oder Überflutungen sowie Blackouts springen diese ein. Die Gemeinde Wildpoldsried gilt als Vorzeigegemeinde bei der Transformation hin zu einer von Prosumern gestützten Stromversorgung. Prosumer sind gleichzeitig Erzeuger und Konsumenten von Strom.

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IBM und VW: Entwicklung gemeinsamer digitaler Mobilitätsdienste

Volkswagen und IBM kündigten am 5. September an, gemeinsam digitale Mobilitätsdienste zu entwickeln. IBM und Volkswagen arbeiten in interdisziplinären Garagen-Teams gemeinsam mit der renommierten Digital-Agentur Aperto, Teil der globalen IBM iX Agenturfamilie, nach agilen Prinzipien zusammen. Die Teams werden am Berliner Standort von Aperto gemeinsam kontinuierlich neue Ideen und Prototypen für zukünftige Produkte entwickeln. Dabei werden alle Ideen auf Herz und Nieren getestet, um sicherzustellen, dass die Produkte und Services die tatsächlichen Kundenbedürfnisse treffen. Die lokalen Garagen-Teams arbeiten zudem in enger Abstimmung mit einem ausgelagerten Umsetzungs-Team zusammen, das die entwickelten Prototypen auf die Markteinführung vorbereitet und diese kontinuierlich weiterentwickelt.

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BMBF: Forschung und Entwicklung - Einstiegsförderung für den Mittelstand

Wie können mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für anspruchsvolle Forschung und Entwicklung gewonnen werden? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Mittelständler jetzt mit einer neuen Förderung dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren. Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative "KMU-innovativ" können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

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BTU: Herausragende Bachelorarbeit zum Thema Energieautarkie erscheint als Buch

Daniel Britz, Bachelorabsolvent und Masterstudent der BTU Cottbus–Senftenberg, ist Autor des Buches "autartec® – Ein Weg zur Energieautarkie". Veröffentlicht wird darin seine mit dem Universitätspreis der BTU Cottbus-Senftenberg für die beste Bachelorarbeit des Jahres 2016 der Fakultät Maschinenbau, Elektro- und Energiesysteme und mit dem Heinz-Ludwig-Horney-Preis des Instituts für Umwelttechnik und Recycling Senftenberg e.V. 2016 ausgezeichnete Bachelor Thesis. Auf 100 Seiten werden neueste innovative Lösungen zur Verwirklichung des Autarkie-Konzeptes im Wohn- und Funktionalbau vorgestellt.

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Bosch: Auto-Updates so einfach wie beim Smartphone

Von der Couch aus werden Autos in Zukunft sicherer, smarter und leistungsfähiger. Denn so einfach wie heute Apps auf dem Handy aktualisiert werden, funktionieren in Zukunft auch Updates fürs Auto. Per Fingertipp auf dem Smartphone lässt sich die Fahrzeugsoftware automatisch auf den neuesten Stand bringen oder neue Funktionen direkt aus der Cloud ins Auto laden – ganz ohne in die Werkstatt zu fahren. "In wenigen Jahren wird sich die Software in jedem neuen Auto automatisch aktualisieren lassen", prognostiziert Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH.

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ZEISS: Neue Allianz zwischen Maschinenbau und IT für Industrie 4.0

Mit dem Joint Venture ADAMOS (ADAptive Manufacturing Open Solutions) gründen DMG MORI, Dürr, Software AG und ZEISS sowie ASM PT eine strategische Allianz für die Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Industrial Internet of Things (IIoT). Deutschlands erste Allianz aus namhaften Industrie- und Softwareunternehmen will ADAMOS als globalen Branchen¬standard etablieren und zusätzlich weitere Maschinen¬bauer als Partner gewinnen. ADAMOS ist speziell auf die Bedürfnisse des Maschinen- und Anlagenbaus und seiner Kunden zugeschnitten: Die offene IIoT-Plattform ADAMOS ist herstellerneutral und verbindet modernste IT-Technologie und Branchenwissen. Sie versetzt Maschinenbauer in die Lage, ihren Kunden mit geringem Aufwand erprobte Lösungen für die digital vernetzte Produktion anzubieten. Davon profitieren Maschinenbauunternehmen sowie ihre Lieferanten und Kunden, denen ADAMOS als Plattform-dienstleister Zugang zu führenden Softwarelösungen bei voller Datenautonomie bietet. Die gemeinsam entwickelte Plattform ADAMOS ist weltweit ab dem 1. Oktober 2017 verfügbar.

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Bitkom: Nur vier von zehn Unternehmen sind auf Cyberangriffe vorbereitet

Digitale Wirtschaftsspionage, Sabotage oder Datendiebstahl kann jedes Unternehmen treffen – doch die wenigsten sind für diesen Fall vorbereitet. Wenn die Sicherheitssysteme einen Hackerangriff melden oder die IT-Systeme von außen lahmgelegt werden, gibt es gerade einmal in 4 von 10 Unternehmen (43 Prozent) ein Notfallmanagement das festlegt, was zu tun ist. Dabei sind selbst die Betreiber sogenannter kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wie etwa Energieversorger oder Finanzdienstleister kaum besser vorbereitet als die übrigen Branchen. So verfügen 53 Prozent der KRITIS-Unternehmen über einen Notfallplan, bei den Nicht-KRITIS-Unternehmen sind es 41 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Studie des Digitalverbands Bitkom, für die 1.069 Geschäftsführer und Sicherheitsverantwortliche quer durch alle Branchen repräsentativ befragt wurden.

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Bitkom: Vier Milliarden Euro für die Forschung zur Künstlichen Intelligenz

Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie, die sich maßgeblich auf die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Wirtschaft, die öffentliche Hand und das tägliche Leben auswirken wird. Vor diesem Hintergrund fordert der Digitalverband Bitkom eine Strategie zu Entwicklung und Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf Bundesebene. Ziel sollte aus Bitkom-Sicht sein, Deutschland nicht nur bei der KI-Forschung weiterhin international wettbewerbsfähig zu halten, sondern die Überführung der Forschungsergebnisse in marktgängige Produkte zu fördern. So sollten unter anderem mindestens vier Milliarden Euro an staatlicher Förderung für die Forschung bereitgestellt und 40 zusätzliche Professuren an den Hochschulen geschaffen werden, um dem künftigen Bedarf an Fachkräften Rechnung zu tragen.

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Fraunhofer IPA: Maschinenpark wartet sich selbst

Im EU-Projekt SelSus arbeiten Fraunhofer-Wissenschaftler im Konsortium mit Partnern aus der Industrie und Forschung an einer Technologie, die Maschinenausfälle in der Produktion prognostiziert, bevor sie auftreten. So kann der Betriebsleiter Fehler beheben, ehe die Maschine nicht mehr funktioniert. Manche Defekte beseitigt das System sogar automatisch.

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Fraunhofer IWS: "MuReA" sorgt für schnelle und großflächige Lasereinsätze

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS entwickelte ein neuartiges Remote-Anlagen-Konzept ("MuReA") für eine schnelle und flexible Laserbearbeitung. Dafür werden Laser-Remote-Systeme, Spindelantriebe und leistungsfähige Strahlquellen miteinander kombiniert. Im Ergebnis ermöglicht die neuartige Laseranlage das großflächige, flexible und schnelle Bearbeiten von Werkstoffen wie Aluminium, Edelstahl oder auch faserverstärkte Kunststoffe. Bei einer Geschwindigkeit des Laserstrahls von bis zu zehn Metern pro Sekunde werden Bearbeitungsfelder von bis zu einem Quadratmeter abgedeckt. Mögliche Anwendungsfelder lassen sich in der Automobil- sowie in der Luftfahrtindustrie verorten.

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RoodMicrotec: Zuschlag für zwei neue Aufträge mit einem Volumen von mehr als 250.000 Euro

RoodMicrotec, der niederländische Anbieter für hochentwickelte Mikrochips, hat den Zuschlag für zwei neue Aufträge im Bereich Optoelektronik mit einem Volumen von mehr als 250.000 Euro erhalten. Dabei handelt es sich insbesondere um Zuverlässigkeitsuntersuchungen und Qualitätsverbesserungen an optoelektronischen Bauteilen wie oberflächenemittierende Laserdioden (VCSEL). Beim ersten Auftrag mit einem Volumen von mehr als 150.000 Euro führt RoodMicrotec für den Kunden aus der Branche Telekommunikation eine Zuverlässigkeitsuntersuchung durch, bei der anhand verschiedener Zuverlässigkeitstests mit einer Testdauer von bis zu 5.000 Stunden die Haltbarkeit einzelner Dioden aus unterschiedlichen Waferlosen nachgewiesen wird. Beim zweiten Auftrag im Wert von mehr als 100.000 Euro soll RoodMicrotec die Qualität an VCSEL-Streifen für einen Kunden aus der Automobilindustrie verbessern. Beide Kunden zählen zu den führenden internationalen Unternehmen auf ihrem Gebiet.

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TU Chemnitz: Ein Jahr Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz

Bereits seit einem Jahr greifen kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus Sachsen und Umgebung auf die Fachkompetenz der fünf Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz zurück. Erste Ergebnisse aus acht Umsetzungsprojekten, 18 Unternehmerforen, Thementagen und Trainings mit mehr als 400 Teilnehmern aus ganz Sachsen sowie zusätzliche 34 Transferveranstaltungen untertstreichen den Erfolg. Mehr als 200 KMU profitierten bisher von diesem kostenfreien und praxisnahen Angebot.

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Infineon: Sprachgesteuerte Mensch-Maschinen-Interaktion durch strategisches Investment bei XMOS

Auto, Wohnung, Fabrik oder Endgerät – alles wird zunehmend mit dem Internet verbunden: In drei Jahren werden 30 Milliarden Geräte zum Internet der Dinge (auch "Internet of Things" oder IoT) gehören. Heute noch kommunizieren Mensch und Maschine zumeist über Tastatur und Display. Schon der nächste Entwicklungsschritt wird hochleistungsfähige Sprachsteuerung allgegenwärtig machen. Die Infineon Technologies AG will ihre Kompetenz vergrößern, um diesen Markt mitzugestalten. Als Ergänzung weiterer Partnerschaften hat Infineon daher eine strategische Beteiligung an XMOS Limited erworben, einem Halbleiterunternehmen ohne eigene Fertigung mit Sitz in Bristol. Das Unternehmen liefert Sprachverarbeitungsmodule für IoT-Geräte. Die Investition von Infineon stellt den größten Beitrag zur aktuellen Finanzierungsrunde der E-Serie dar, mit einem Volumen von insgesamt 15 Millionen US-Dollar.

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SMWA: Deutliches Plus für Sachsens Exporte

Sachsens Außenhandel hat im ersten Halbjahr 2017 kräftig zugelegt: Die sächsischen Unternehmen exportierten von Januar bis Ende Juni 2017 Waren im Wert von über 20 Milliarden Euro, das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Kraftfahrzeugbau und die elektrotechnischen Erzeugnisse legten mit einem Plus von jeweils 20 Prozent besonders deutlich zu. Da der Weg ins Ausland gerade für kleine und mittlere Unternehmen eine besondere Herausforderung darstellt, unterstützt sie der Freistaat Sachsen mit gezielten Angeboten.

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BMWi: Praxistaugliche Lösungen für den Umgang mit illegalen Inhalten im Netz gesucht

Bundeswirtschaftsministerin Zypries hat am 6. September Vertreter von Internet-, Digital- und Contentwirtschaft sowie Wissenschaftler, Jugendschutzorganisationen, Verbraucher und Staatsanwälte zu einem Round-Table-Gespräch in das Bundeswirtschaftsministerium eingeladen, um über praxistaugliche Lösungen für den Umgang mit illegalen Inhalten im Netz zu diskutieren. Im Zentrum stand dabei die Frage, mit welchen rechtlichen Instrumenten oder Regulierungen wirksam und zugleich praxistauglich gegen illegale Inhalte wie Hassreden, Terrorpropaganda, jugendgefährdende Inhalte im Netz sowie Urheberrechts- oder Markenverletzungen vorgegangen werden kann.

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Bitkom: Blockchain ist in der Automobilbranche weitgehend unbekannt

Einer der wichtigsten Tech-Trends ist in der deutschen Automobilindustrie weitgehend unbekannt. Gerade einmal ein Drittel der Automobilhersteller und –zulieferer (34 Prozent) hat bislang von der Blockchain als Technologie für den Unternehmenseinsatz gehört. Zum Vergleich: Bei Big Data (96 Prozent), 3D-Druck (92 Prozent) oder Internet of Things (73 Prozent) liegen die Anteile deutlich darüber. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 177 Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen der Automobilindustrie mit 20 und mehr Mitarbeitern in Deutschland.

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Comarch: ERP-Excellence Test 2017 - ComputerKomplett schneidet mit Comarch ERP Enterprise "sehr gut" ab

Sind die ERP-Systeme den aktuellen Anforderungen der Wirtschaft gewachsen und für Industrie 4.0 gewappnet? Das versuchte die GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH im Rahmen des "ERP-Excellence Test 2017" mit der Fragestellung "Wie kundennah sind ERP-Systeme und wie wird eine flexible Fertigung gesteuert?" herauszufinden. Zehn ERP-Anbieter stellten sich der Herausforderung: Das IT-Systemhaus ComputerKomplett erhält mit der Unternehmenssoftware von Comarch ERP Enterprise die Note "sehr gut" und wird mit dem "ERP-Excellence 2017"-Zertifikat ausgezeichnet.

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Fraunhofer und TU Chemnitz: Eröffnung Leistungszentrum "Smart Production"

In Chemnitz ist heute das Leistungszentrum "Smart Production" an den Start gegangen. Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Fraunhofer-Präsident Professor Reimund Neugebauer und der Rektor der Technischen Universität Chemnitz, Professor Gerd Strohmeier, eröffneten dieses gemeinsam mit Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft. Ziel des Leistungszentrums ist es, Entwicklungen für die digitale industrielle Produktion schnellstmöglich von der universitären und außeruniversitären Forschung in die Wirtschaft zu übertragen. Das Leistungszentrum wird von der Technischen Universität Chemnitz, dem Fraunhofer-Institut für elektronische Nanosysteme ENAS und dem Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU koordiniert. Fördermittelgeber sind der Freistaat Sachsen und die Fraunhofer-Gesellschaft.

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Fraunhofer IPMS: Sensorik trifft RFID

Als reine Objektidentifikation von Waren und Gütern ist RFID längst etabliert. Die funkbasierte Identifikationstechnologie kann aber weitaus mehr: Gekoppelt mit Sensoren sollen RFID-Lösungen zukünftig Arbeitsvorgänge in Produktion, Materialfluss und Logistik optimieren. Ein Team des Dresdner Forschungsinstituts Fraunhofer IPMS stellt auf der diesjährigen "RFID & Wireless IoT tomorrow" in Düsseldorf ein mit Sensoren bestücktes RFID-Evaluation-Kit vor.

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Fraunhofer IPA: IT-Tool unterstützt KMU beim Einstieg in Industrie 4.0

Im Forschungsprojekt "VABA 4.0" soll unter der Leitung der Projektgruppe Regenerative Produktion des Fraunhofer IPA in Bayreuth ein IT-Werkzeug entwickelt werden, das den Mittelstand bei der Einführung von Industrie 4.0 unterstützt. Das Tool wählt geeignete Technologien aus und hilft bei der Ableitung, Bewertung und Analyse einer Einführungs- und Migrationsstrategie. Auftakttreffen war am 27. Juli in Bayreuth.

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Fraunhofer IPA: Neue VDI-Normen zur Reinraumtechnik etabliert

Regelwerke sind aus der Reinheitstechnik nicht mehr wegzudenken. Sie geben branchenspezifisch vor, welche Sauberkeitsstandards, Prüfmethoden oder Grenzwerte eingehalten werden müssen. Das Fraunhofer IPA engagiert sich weltweit in Gremien und gestaltet wegweisende Regelwerke mit. Über Neuerungen wie der Erweiterung der VDI 2083-Richtlinienfamilie um nanoskalige Kontaminationen und einem Berechnungsverfahren zur Bestimmung des Abbaus von Wasserstoffperoxid, der Desorptionskinetik von Werkstoffen nach deren Wasserstoffperoxidbegasung informieren die Wissenschaftler auf den Messen Cleanzone und Lounges on Tour von 17. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main.

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ANSYS: Beschleunigte Entwicklung von Fahrassistenzsystemen (FAS) und autonomen Fahrzeugen

Im Zuge der Entwicklung von Fahrassistenzsystemen (FAS) und von autonomen Fahrzeugen müssen neue Ingenieursdisziplinen wie die künstliche Intelligenz ausgebaut werden. Jedoch sind laut aktuellen Schätzungen Milliarden von Testkilometern notwendig, damit Sicherheit und Zuverlässigkeit von FAS und autonomen Fahrzeugen gewährleistet sind. Dies ist jedoch kaum zu bewerkstelligen. Stattdessen können mit Simulationen virtuell tausende von Fahrszenarien und unterschiedliche Designparameter präzise, schnell und kostengünstig getestet werden.

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Fraunhofer FEP: Flexible farbvariable OLED

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, als einer der führenden Forschungs- und Entwicklungspartner für Oberflächentechnologien und Organische Elektronik, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von OLED-Modulen mit unkonventionellen Eigenschaften in kundenspezifischen Designs. Mit ihren einzigartigen Aspekten wie Biegbarkeit, Segmentierung, Transparenz und nahezu unbegrenzter Formgebung ermöglichen organische Leuchtdioden (OLED) als effiziente Flächenlichtquelle auf flexiblen Substraten vielfältige neue Gestaltungsmöglichkeiten. In Darmstadt präsentiert das Institut nun erstmals flexible farbvariable organische Leuchtdioden (OLED).

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BMBF: Deutschland ist OECD-Spitze in der MINT-Bildung

Deutschland belegt im internationalen Vergleich Spitzenplätze in der MINT-Bildung. Das geht aus dem OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2017" hervor, der heute veröffentlicht wird. Demnach hat Deutschland im internationalen Vergleich sowohl die höchste Studienanfänger- als auch Absolventenquote in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Insgesamt bescheinigt die OECD Deutschland ein leistungsfähiges Bildungssystem, in dem jungen Menschen der Übergang vom Bildungssystem ins Berufsleben besonders gut glückt.

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BMBF: Innovationsschub mit Künstlicher Intelligenz

Industrie 4.0 prägt noch die aktuellen Entwicklungen in der Wirtschaft. Gleichzeitig kündigt sich für Deutschland schon das nächste Zukunftsthema an: Lernende Systeme und Künstliche Intelligenz. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird das Thema strukturell ausbauen und insbesondere die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft fördern. Dazu startet das BMBF mit dem Zukunftsprojekt "Lernende Systeme" neben der bestehenden Plattform Industrie 4.0 eine zweite Plattform zu einem weiteren wichtigen Thema der Digitalisierung.

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IBM: Blockchain-Technologie hält im Fahrzeug Einzug

ZF, UBS und IBM (NY: IBM) stellen künftig gemeinsam die neue offene Automotive-Transaktionsplattform für Mobilitätsdienste auf Basis der Blockchain-Technologie bereit. Car eWallet hat das Potenzial, die Art, wie Hersteller, Zulieferer und Dienstleister digitale Transaktionen verarbeiten, radikal zu verändern und die Nutzung von Services rund um das Fahrzeug erheblich zu vereinfachen.

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Bitkom: Automobilindustrie braucht mehr digitalen Schub

Die Automobilindustrie sieht die Digitalisierung zunehmend als Herausforderung. Aktuell sagen 10 Prozent der Automobilzulieferer und -hersteller, dass sie die Digitalisierung eher als Risiko für das eigene Unternehmen sehen, 88 Prozent sehen sie hingegen als Chance. Vor zwei Jahren hatten gerade einmal 3 Prozent der Unternehmen von einem Risiko gesprochen, 97 Prozent von einer Chance. Zugleich gibt jedes zweite Unternehmen (50 Prozent) an, bei der Digitalisierung eher zu den Nachzüglern zu gehören, 43 Prozent sehen sich als Vorreiter. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 177 Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern von Unternehmen der Automobilindustrie mit 20 oder mehr Mitarbeitern, die heute auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorgestellt wurde.

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Pfeiffer Vacuum: Breites Spektrum an CCIT Lösungen für pharmazeutische Verpackungen

ATC ist seit Februar 2017 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Pfeiffer Vacuum, einem der weltweit führenden Anbieter von Vakuumlösungen und Geräten für Dichtheitsprüfungen. Durch die Verschmelzung der Unternehmen profitieren die Kunden von Pfeiffer Vacuum von einem vollständigen Angebot an Lösungen für Dichtheitsprüfungen und Lecksuche. Pfeiffer Vacuum und ATC stellen auf der Messe Pack Expo in Las Vegas ein umfangreiches Spektrum an CCIT-Technologien (Container Closure Integrity Testing) für pharmazeutische Verpackungen vor.

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Siemens: CNC integrierte Roboter-Kinematik optimiert Steuerung

Siemens geht eine Kooperation mit italienischem Roboterhersteller COMAU ein und stellt das gemeinsam entwickelte Produkt Sinumerik Run MyRobot /DirectControl auf der EMO 2017 in Hannover vor. Damit ist es möglich, die Roboter-Kinematik vollständig in eine CNC zu integrieren. Die Sinumerik steuert also auf Basis komplexer Algorithmen die Mechanik von Gelenkarm-Robotern direkt, ohne separate Robotersteuerung. Durch die /DirectControl-Lösung übernimmt die CNC neben der Antriebsregelung des Roboterarms auch robotertypische Sicherheitsfunktionen. Die Programmierung des Roboters erfolgt rein über die Sinumerik.

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Silicon Saxony: Silicon Europe Gemeinschaftsstand bündelt Europas Halbleiterinteressen in Taiwan

Mit knapp 45.000 Besuchern und über 700 Ausstellern ist die SEMICON Taiwan auch in diesem Jahr eine der größten Messen der Halbleiterbranche weltweit. Wenn sich vom 13. bis 15. September in Taiwans Hauptstadt Taipeh die wichtigsten Akteure eines inzwischen auf 400 Milliarden Dollar gewachsenen Weltmarktes treffen, darf natürlich auch Europas Halbleiterindustrie nicht fehlen. Neben der Vorstellung der neuesten Technologien, Produkte und Dienstleistungen des europäischen Kontinents gilt es 2017 vor allem ein Gegengewicht zu Asiens Mikroelektronikgiganten und Weltmarktführern in die Waagschale zu werfen. Mit Silicon Europe scheint dies bereits zur Messehalbzeit bestens zu gelingen. Statt eines einzelnen nationalen Verbandes, tritt in Taiwan erstmals ein volles Dutzend gemeinsam an. Mit dabei auch Silicon Saxony und seine Mitglieder.

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BMBF: Innovationsforen Mittelstand - Stichtag für die nächste Auswahlrunde

Mit dem Zehn-Punkte-Programm "Vorfahrt für den Mittelstand" unterstützt das Bundesforschungsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei, neue Ideen zu entwickeln und aktuelle Forschungsergebnisse für sich zu nutzen. Ein zentraler Baustein des KMU-Programms sind die "Innovationsforen Mittelstand". Die Förderinitiative verschafft mittelständischen Unternehmen bessere Voraussetzungen dafür, eigene Innovationsaktivitäten sowie neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Stichtag für die nächste Auswahlrunde ist der 30. September 2017.

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Siemens: Kooperation mit SPIE im Bereich der Ladeinfrastrukturen für Elektrofahrzeuge

Siemens ist mit dem Multitechnik-Dienstleister SPIE eine Partnerschaft eingegangen, um eine Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu schaffen. Ziel ist es, Komplettpakete im Sinne des Kunden anzubieten – von der Beratung über die Aufstellung bis zum Betrieb von Ladesäulen, unabhängig vom verwendeten Backend (IT-Verwaltungssystem). Mit über 200 Niederlassungen in Deutschland ist SPIE der ideale Partner, um das Portfolio an DC-Schnellladesystemen von Siemens in Systemlösungen zu integrieren, zu installieren, in Betrieb zu nehmen und technisch zu betreiben.

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Siemens: Datenverschlüsselung sichert digitale Wertschöpfungskette

Siemens bietet neue umfangreiche Möglichkeiten zum Schutz von Daten im Bereich der Digitalisierung, wenn Drittdienstleister in den Fertigungsprozess eingebunden werden. Dazu geht der Konzern mit Blick auf die Lizensierung und Verschlüsselung mit Identify3D (ID3D) eine strategische Partnerschaft ein. ID3D hat die Lösungen für Sicherheit und Nachverfolgbarkeit digitaler Fertigungsprozesse in das Sinumerik- und PLM (Product Lifecycle Management) -Portfolio von Siemens integriert. Die Datenverschlüsselung einschließlich Zeitstempel ist bereits in die 3D-CAM (Computer-Aided-Manufacturing) -Software NX integriert. Die Entschlüsselung erfolgt auf der Sinumerik 840D sl. Durch die Zusammenarbeit mit Identify3D sichert Siemens mit durchgängigen Sicherheitslösungen die Integrität sämtlicher Prozessdaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette beim Betrieb der Werkzeugmaschine. Mit der Integration dieser neuen Lösungen in das Siemens-Portfolio werden Kunden in der Lage sein, ihr geistiges Eigentum zu schützen, ihre Produkte gemäß den individuell definierten Parametern fertigen zu lassen und die produzierten Teile vollumfänglich nachzuverfolgen.

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SAP: Die neue Rolle von künstlicher Intelligenz im Finanzhandel

Die Finanzbranche setzt bereits für die Handelsprozesse im Vertrieb auf künstliche Intelligenz. Beim Start der SAP Next-Gen Innovation Community for Financial Services im SAP Leonardo Center in New York, erklärte Singh: "Viele Funktionen im Middle Office (Risikobewertung von Finanz- und Investitionsprojekten) und im Back Office (operative Geschäftsabwicklung) werden in der Regel beim Einsatz künstlicher Intelligenz vernachlässigt. Wir sehen hier riesige Chancen, die Wettbewerbslandschaft grundlegend zu verändern. Wir sind darauf spezialisiert, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen auf Szenarien im Back Office anzuwenden, wie zum Beispiel für den Datenabgleich."

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Balluff: Integration von zwei Unternehmen und Ausbau der Digitalisierungs-Kompetenz

Balluff baut mit gleich zwei Akquisitionen das Digitalisierungs-Know-how des Unternehmens weiter aus: Das Stuttgarter Softwareunternehmen iss innovative software services GmbH (iss) und der Machine-Vision-Pionier Matrix Vision GmbH (MV) in Oppenweiler bei Backnang sind jetzt Teil des Sensor- und Automatisierungsspezialisten. Die entsprechenden Verträge wurden nach einer rund sechsmonatigen Verhandlungsphase im Juli und August unterzeichnet. 160 Mitarbeiter werden das Familienunternehmen verstärken, die Standorte in Stuttgart-Vaihingen und Oppenweiler bleiben bestehen.

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Bitkom: Große Angst vor Cyber-Angriffen im Wahlkampf-Finale

In der Bevölkerung gibt es die weit verbreitete Sorge vor einer Beeinflussung des Bundestagswahlergebnisses durch Fake News, Hackerangriffe und Social Bots. Acht von zehn Bundesbürgern ab 18 Jahren (78 Prozent) sehen die Gefahr, dass gezielt gestreute Fake News in Umlauf gebracht werden, die das Ergebnis der Bundestagswahl verändern. Etwa ebenso viele (77 Prozent) befürchten, dass Hacker die anstehende Wahl manipulieren könnten, etwa indem interne Informationen über Parteien oder Politiker veröffentlicht werden. Sieben von zehn (68 Prozent) sind der Meinung, dass der Einsatz von Social Bots in Sozialen Netzwerken das öffentliche Meinungsbild verfälschen könnte. Und zwei Drittel (65 Prozent) glauben, dass fremde Staaten versuchen werden, den Wahlkampf über digitale Angriffe zu beeinflussen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung unter 1.009 Wahlberechtigten, die der Digitalverband Bitkom im Vorfeld der Bundestagswahl in Auftrag gegeben hat.

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Fraunhofer IWU: Maschine 4.0 – digitale Produktion mit konkretem Mehrwert

Wer steigende Variantenvielfalt und Produktindividualisierung wirtschaftlich managen will, muss IT-gestützt komplexe Produktionssysteme beherrschen. Wie das funktioniert, zeigen die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU bei der EMO Hannover 2017 in Halle 12, Stand D 02: Mit der "Maschine 4.0" präsentieren die Chemnitzer einen ganzheitlichen Ansatz zur konsequenten Digitalisierung in der Produktion. Das Ziel: Konkreter Mehrwert bis zur 100-Prozent-Produktion.

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TU Dresden: 5G Lab Germany in Dresden stellt die Weltspitze der Mobilfunk-Entwicklung dar

Die fünfte Generation des Mobilfunks, genannt 5G, wird maßgeblich in Dresden entwickelt. Dreh- und Angelpunkt dieser Forschung ist das 5G Lab Germany an der Technischen Universität Dresden (TUD). Am 19. September veranstaltet das 5G Lab nun gemeinsam mit dem IEEE, dem weltgrößten Verband der Elektro- und Informationstechnik-Ingenieure, den 25. IEEE 5G Summit weltweit. Diese Konferenz war in den letzten Jahren bereits rund um den Globus zu Gast und wird nun bereits zum dritten Mal in Deutschland und zum zweiten Mal in Dresden durchgeführt. Das Gipfeltreffen stellt eine Plattform für führende Industrievertreter und Wissenschaftler zum Austausch von Ideen und zur Anbahnung von Zusammenarbeiten in dieser Schlüsseltechnologie dar, um die Standardisierung und Umsetzung von innovativen Lösungen voranzutreiben.

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SAP: Erste Blockchain-Anwendung von SAP ist eine digitale Brieftasche

Nahezu alle großen Firmen liebäugeln mit der Blockchain-Technologie. Sie beschäftigen sich mit potenziellen Anwendungsfällen und wie sie das revolutionäre Potential der Technologie ausschöpfen können. Im Rahmen der kontinuierlichen Entwicklung von Innovationen im Bereich Blockchain hat das SAP Innovation Center Network nun TrueRec vorgestellt – eine vertrauenswürdige digitale Brieftasche, in der sich wichtige Dokumente sicher aufbewahren lassen. Bei diesen Dokumenten kann es sich um offizielle Ausweise wie den Reisepass, Führerschein oder eine Gesundheitskarte handeln. Auch offizielle Urkunden wie Arbeits- und Hochschulzeugnisse sind hier sicher aufgehoben.

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Initial Cleanroom: "Go for Gold" - Initial eröffnet Reinraumwäscherei bei Dresden

Initial Cleanrooms Europe hat sein Standortnetz um ein weiteres Hightech-Werk erweitert: Nach nur zehn Monaten Bauzeit fand am vergangenen Freitag in Radeburg bei Dresden die feierliche Eröffnung der neuen Hightech-Wäscherei statt. Damit ist der europäische Markt- und Technologieführer für textile Reinraumlösungen im Mietservice nun auch im "deutschen Silicon Valley" vertreten und kann seinen dort ansässigen Kunden besten Service nach Initial Gold Standard bieten.

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Bitkom: Europäischer ITK-Markt wächst wieder stärker

Das Geschäft mit Produkten und Diensten der Informationstechnik und Telekommunikation nimmt europaweit wieder an Fahrt auf. Die ITK-Umsätze in den EU-Staaten werden 2017 voraussichtlich um 1,8 Prozent auf 683 Milliarden Euro zunehmen. Im vergangenen Jahr war das Plus mit 1,3 Prozent noch etwas geringer ausgefallen. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage einer aktuellen Studie des European Information Technology Observatory (EITO) mit. Dabei bestätigt sich der Trend der vergangenen Jahre, dass sich das IT-Geschäft deutlich besser entwickelt als der Telekommunikationsmarkt. Die Umsätze mit IT-Hardware, IT-Dienstleistungen und Software steigen der Prognose zufolge um um 3,0 Prozent auf auf 389 Milliarden Euro.

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Bosch: Neues Bündnis zur Nutzung von Blockchain und verwandten Technologien

Mehr Transparenz, Sicherheit und Effizienz: Das ist Ziel der "Trusted IoT Alliance", eines neuen Bündnisses rund um die Blockchain-Technologie, das Bosch mit internationalen Partnern gegründet hat. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist ein Netz aus Milliarden internetfähigen Geräten. Schon heute sind diese Geräte fester Bestandteil des Alltags: Das Auto hilft bei der Parkplatzsuche, das Haus meldet dem Bewohner ein offenes Fenster und der Acker dem Landwirt die Bodentemperatur. Aufgrund der stark zunehmenden Verbreitung wird es immer relevanter, die Sicherheit von IoT-Geräten zum Beispiel gegen Hackerangriffe kontinuierlich zu verbessern und das Vertrauen der Nutzer in IoT-Lösungen zu stärken. Dazu will das Bündnis einen Standard entwickeln, der den Einsatz der Blockchain-Technologie in IoT-Geräten ermöglicht.

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futureSAX: Interview mit Peter Kalinowski von der NAVENTIK GmbH

Mit der Idee des PATHFINDERS, der hochgenaue Lokalisierung von Fahrzeugen realisiert, hat das Chemnitzer Start-up NAVENTIK GmbH, eine Ausgründung der TU Chemnitz, den dritten Platz im futureSAX-Ideenwettbewerb 2017 gewonnen. Im Interview verrät Peter Kalinowski, wie es zu der Idee kam und wo das Unternehmen in fünf Jahren stehen wird.

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Heliatek: HeliaFilm® trifft auf Stahlelemente von Hoesch Bausysteme

Mit der erfolgreichen Installation einer solaraktiven Pilotfassade zeigen Heliatek und Hoesch eine erste Anwendung gemeinsamer Produktentwicklung. Bei der Installation wurde die organische Solarfolie HeliaFilm® in die Siding-Elemente von Hoesch Bausysteme integriert. Die Pilotfassade befindet sich auf dem Werksgelände von Hoesch Bausysteme in Kreuztal, NRW. Auf einer Fläche von ca. 35 m² wurden 40 Siding-Elemente mit integriertem, zwei Meter langem HeliaFilm® verbaut. Bei den Siding-Elementen handelt es sich um vielfältig einsetzbare Stahlfassadenelemente, die bei vorgehängten, hinterlüfteten Fassadensystemen verwendet werden.

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SAP: Schweiz baut Tunnelsystem, um den Güterverkehr um 40 Prozent zu reduzieren, und nutzt dabei Sonnenenergie und IoT

Cargo Sous Terrain möchte in der Schweiz bis 2040 mit Hilfe von SAP-Software ein unterirdisches Transport- und Logistiksystem bauen. "Die Schweiz ist vielleicht nicht gerade für große Städte bekannt. Aber im Norden des Landes wird die Zahl der Einwohner in den nächsten 15 Jahren auf 10 Millionen ansteigen. Das entspricht fast der Einwohnerzahl von Los Angeles", sagte Daniel Wiener, Mitglied im Verwaltungsrat von Cargo Sous Terrain, einem Unternehmen, das das Ziel hat, ein unterirdisches Transport- und Logistiksystem in der Schweiz zu bauen.

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Fabmatics: Erste Zwischenbilanz nach der Fusion

Die Fabmatics GmbH zieht ein Jahr nach der Fusion der beiden Unternehmen HAP GmbH Dresden und der Roth & Rau - Ortner GmbH eine erste Zwischenbilanz. "Hinter uns liegt ein arbeitsreiches Jahr", sagt Dr. Steffen Pollack, geschäftsführender Gesellschafter der Fabmatics GmbH. Ein zentraler Baustein für das Zusammenwachsen der beiden Unternehmen war der Umzug in gemeinsame Räumlichkeiten.

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Fraunhofer FEP: OLED auf hauchdünnem Edelstahl

Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, Anbieter von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der organischen Elektronik, stellt in Tampa/USA eine OLED auf hauchdünnem Edelstahl vor, die in Zusammenarbeit mit Nippon Steel & Sumikin Materials Co., Ltd. (NSMAT) and Nippon Steel & Sumitomo Metal Corporation (NSSMC) entstanden ist.

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TU Dresden und TU Freiberg: 26 zusätzliche Professuren durch Bund-Länder-Programm bewilligt

Gute Nachrichten aus Berlin: Die TUD hat im Bund-Länder-Programm zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses alle 18 beantragten Tenure-Track-Professuren bewilligt bekommen. Die TU Bergakademie Freiberg ist mit acht Juniorprofessuren dabei. Dies wurde heute Nachmittag (21. September 2017) vom BMBF bekannt gegeben. Der Rektor der TUD, Prof. Hans Müller-Steinhagen, wertet diese Förderzusage als herausragenden Erfolg für die TUD. "Dieser Erfolg unterstreicht einmal mehr die positive Entwicklung unserer Universität in den vergangenen Jahren. Diese Entscheidung ermöglicht uns, vor allem jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern besser planbare Karrierewege anzubieten und somit auch frühzeitig die besten Köpfe an die TU Dresden zu holen und zu binden."

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BMBF: G7-Wissenschaftsminister kommen in Turin zum Thema Digitalisierung zusammen

Bundesforschungsministerin Wanka nimmt heute und morgen an der fünften Konferenz der G7-Wissenschaftsminister in Turin teil. Themenschwerpunkt ist die Digitalisierung der Produktion (Industrie 4.0) und die damit einhergehenden technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen. In den Diskussionen werden sich die Wissenschaftsminister mit drei Themenfeldern befassen.

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SMS: Sächsisches Staatsministerium fördert E-Health-Projekt "eMMa"

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) fördert mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt 609.652,30 EUR das E-Health-Projekt "eMMa - Patientenzentriertes eMedikationsmanagement als Add-On zum Medikationsplan" aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). "Die Digitalisierung im Gesundheitsbereich sorgt heute für mehr Sicherheit und Komfort für die Patienten", sagte Frau Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Übergabe der Zuwendungsbescheide. "Es ist wichtig, dass wir die Patienten in die Arzneimitteltherapie einbeziehen. Mehr Transparenz und Mitbestimmung stärkt auch das Empowerment im Heilungsprozess." Die Förderung des Projektes unterstreicht die Schwerpunktsetzung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) im Bereich Telemedizin, E-Health und technischer Assistenzsysteme.

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SAP: Wie sich Präzisionsmedizin durch maschinelles Lernen verbessern lässt

Maschinelles Lernen kann über Leben und Tod entscheiden. Die Technologie ermöglicht es Computern, Muster in Daten zu erkennen und daraus zu lernen. Dabei geht es nicht nur darum, welches Unternehmen die weltweit größte Plattform auf Basis künstlicher Intelligenz betreibt oder wie gut eine Plattform Plätzchenrezepte auswertet. Vielmehr könnte sich das maschinelle Lernen als wahrer Segen für die Präzisionsmedizin erweisen, bei der die Behandlung genau auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten wird.

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BMWi: Europäische Cloud-Initiativen als wichtige Impulse für den digitalen Binnenmarkt

Dirk Wiese, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie (BMWi) empfängt heute Regierungsvertreter sowie Vertreter europäischer Cloud-Initiativen aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich, Rumänien, Tschechien, der Slowakei, Deutschland sowie der Europäischen Kommission zu einer Cloud-Computing-Konferenz. Die Teilnehmer wollen sich über die europaweite Harmonisierung nationaler Cloud-Initiativen austauschen, die ein wichtiger Schritt hin zum Digitalen Europäischen Binnenmarkt ist.

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Infineon: Produktionsstandort Newport an Neptune 6 Ltd. verkauft

Die Infineon Technologies AG und das Privatunternehmen Neptune 6 Ltd. haben einen Vertrag zum Verkauf des Produktionsstandorts Newport (IR Newport Ltd.) geschlossen. Der Abschluss der Transaktion und die Übergabe des Werks sind bis Ende September 2017 geplant. Zudem haben Infineon und Neptune 6 einen zweijährigen Liefervertrag für einen reibungslosen Übergang unterzeichnet. Der Käufer plant, den Standort künftig unter dem Namen Newport Wafer Fab Ltd. zu betreiben.

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3D-Micromac: Neues Hauptgebäude zum 15-jährigen Jubiläum

Das Chemnitzer Maschinenbauunternehmen 3D-Micromac AG, der führende Spezialist für die Lasermikrobearbeitung, feierte am 7. September 2017 sein 15-jähriges Bestehen. Zeitgleich eröffnete 3D-Micromac mit einer feierlichen Veranstaltung für Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter das neu erbaute Hauptgebäude auf dem Chemnitzer Smart Systems Campus. Neben der Jubiläums- und Einweihungsfeier am Abend begrüßte das Unternehmen tagsüber Laserexperten zur Hausmesse ILaCoS, die wie gewohnt mit Fachvorträgen und Workshops rund um aktuelle Themen der Lasermikrobearbeitung aufwartete.

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BIT.Group: Internationale Karrieren starten beim Digitalisierungsspezialisten itelligence

Wenn die "Informatik", die offizielle Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik und größte Informatik-Vereinigung im deutschsprachigen Raum, am 25. September 2017 in Chemnitz an den Start geht, ist mit itelligence eines der international führenden SAP-Beratungshäusern ebenfalls vertreten – passend zum Veranstaltungsmotto "Digitale Kulturen". Der Digitalisierungsexperte im SAP-Umfeld hat sich längst zu einem attraktiven Arbeitgeber im Freistaat Sachsen und darüber hinaus etabliert. Zu den vielfältigen Karrieremöglichkeiten rund um die Themen IT und Digitalisierung inklusive Aus- und Weiterbildung auf dem firmeneigenen IT-Campus informiert das HR-Team von itelligence ausführlich auf einem eigenen Stand in Chemnitz (25. bis 29. September 2017).

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SAP: Behörden-Götterdämmerung jenseits der Alpen – Blockchain macht es möglich

Mithilfe von Blockchain-Technologie haben SAP-Teams mit einem Südtiroler SAP-Kunden eine App entwickelt, die Behördengänge in Italien in Zukunft effizienter und erträglicher machen könnte. Italien strebt mit seiner Initiative "Agenda Digitale Italiana" aktuell einen digitalen Strukturwandel in allen Bereichen, speziell den amtlichen, an. Der Südtiroler SAP-Kunde SIAG (Südtiroler Informatik AG), der seinerseits zentrale Systeme für den öffentlichen Dienst betreibt, reagierte prompt. Kurzerhand wurde das Bozener Bauförderungsamt mit Blockchain-Technologie testweise fit für morgen gemacht.

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ZEISS: 30 Millionen Euro Investition für Innovationshub am KIT

ZEISS plant am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ein neues gemeinsam mit dem KIT genutztes Innovationsgebäude auf dem Campus Nord zu errichten. Der Baubeginn des 30-Millionen-Euro-Objektes mit 12.000 Quadratmetern Nutzfläche ist für Frühjahr 2018 vorgesehen. Mit dem "ZEISS Innovation Hub" investiert der weltweit tätige Technologieführer der optischen und optoelektronischen Industrie nachhaltig in den Innovationsstandort Deutschland.

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Bitkom: Positionspapier "Starke Verschlüsselung – starker Staat"

Der Interessenskonflikt zwischen den Themen IT-Sicherheit und Öffentliche Sicherheit wird zunehmend spürbar. Hintergrund des Spannungsfeldes ist zum einen die Notwendigkeit der sicheren Kommunikation als Teil der IT-Sicherheit: Regierungskommunikation, Unternehmensgeheimnisse oder der Schutz der Privatsphäre sind Werte, die auf Vertraulichkeit angewiesen sind und die gut geschützt werden müssen. Auf der anderen Seite verschlüsseln auch Straftäter und Terroristen zunehmend ihre Kommunikation und machen den Strafverfolgungsbehörden das Leben schwer – im schlimmsten Fall sogar ihre Arbeit unmöglich und einzelne Beweise unerreichbar. Vor diesem Hintergrund hat sich der Arbeitskreis Wirtschaftsschutz des Digitalverbands Bitkom intensiv mit diesem Interessenkonflikt befasst – sowohl mit Blick auf bestehende, als auch auf neue Herausforderungen für die Sicherheit.

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Fraunhofer IKTS: Dresdner Forschungseinrichtungen intensivieren Kooperation mit Südkorea

Im Beisein der sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange, des Sprechers des Vorstands des ILK Prof. Hubert Jäger, des Institutsleiters des Fraunhofer IKTS Prof. Alexander Michaelis und Dr. Robert Franke, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung der Stadt Dresden, wurde gestern das gemeinsame Korea-Germany Materials Center (KGMC) gegründet. Hier sollen zukünftig im Kontext des Leichtbaus neue Werkstoffsysteme, Fertigungsverfahren, angepasste Auslegungsmethoden sowie Prüf- und Validierungsverfahren entwickelt und in die Industrie transferiert werden.

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TU Dresden: Mit sechs Vollanträgen in die nächste Runde des Exzellenzwettbewerbs

Ein Paukenschlag: Sechs der acht Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TUD wurden am 29. September von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt, Vollanträge einzureichen. Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, gratuliert den Sprechern und Wissenschaftlern der erfolgreichen Clusterskizzen und hebt die Bedeutung für die gesamte Universität hervor: "Das ist ein phantastischer Erfolg! Diese Entscheidung gibt uns noch einmal kräftigen Rückenwind für unsere Vorhaben in der Exzellenzstrategie! Wir gehen jetzt optimistisch in die Phase der Vollanträge und hoffen, am Ende dann auch mindestens zwei – am liebsten aber deutlich mehr Exzellenzcluster bewilligt zu bekommen." Zwei Exzellenzcluster sind Voraussetzung, um sich auch wieder als Exzellenzuniversität bewerben zu können. Silicon Saxony gratuliert zu diesem Erfolg.

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BMBF: 88 Antragsskizzen für Exzellenzstrategie ausgewählt

In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder sind erste Entscheidungen gefallen. Das mit international anerkannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzte Expertengremium wählte am 28. September in Bonn insgesamt 88 Projekte für die zweite Runde des Programms aus. "Die Exzellenzstrategie wird der universitären Spitzenforschung einen weiteren Schub nach vorne verleihen", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Sechs der ausgewählten Anträge stammen von der TU Dresden.

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Infineon und IBM: Die Energieinfrastruktur wird digital

Digitalisierung und dezentrale Energieerzeugung verändern die Energiesysteme grundlegend. Solaranlagen, Elektrofahrzeuge, elektrische Heizung und Kühlung oder Batteriespeicherung werden künftig zu einem intelligenten Stromsystem verbunden. Die bisher übliche zentrale Steuerung der Netze stößt damit an Grenzen – die Absicherung der kritischen Infrastruktur wird gleichzeitig komplexer. Gemeinsam entwickeln die Infineon Technologies AG, IBM, GreenCom Networks und icentic anwendungsspezifische Lösungen, um die verschiedenen Erzeuger und Verbraucher sicher in das Stromnetz einzubinden.

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Bosch: Nokia und Bosch erforschen Datenrennbahn für Fabrik der Zukunft

Maschinenkommunikation in Echtzeit: Bosch und Nokia präsentieren auf dem europäischen Digital Summit in Tallinn, Estland, einen Demonstrator, der den kommenden Mobilfunkstandard 5G mit Industrie 4.0-Lösungen verbindet. 5G verzehnfacht die aktuell höchstmögliche Übertragungsrate im Mobilfunknetz auf mehr als zehn Gigabit pro Sekunde. Darüber hinaus verbessert der Standard vor allem aber auch Echtzeitverhalten und Übertragungsrobustheit. Beides sind wichtige Voraussetzungen, um mehrere hundert Milliarden intelligenter Aktoren und Sensoren in Fabriken und Anlagen drahtlos zu vernetzen und riesige Datenmengen aus der Fertigung in Echtzeit zu verarbeiten. Zugleich ist der superschnelle Datentransfer wichtige Voraussetzung für die grenzüberschreitende Kooperation von Unternehmen in Europa und weltweit. "Industrie 4.0 macht nicht an Ländergrenzen halt", sagt Dr. Stefan Aßmann, bei Bosch verantwortlich für den Bereich Connected Industry.

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DIAS Infrared: 25 Jahre DIAS Infared – 25 Jahre Innovation

Die Dresdner Firma DIAS Infrared feiert 2017 ihr 25-jähriges Bestehen. Das mittlerweile weltweit agierende Unternehmen wurde 1992 von Mitarbeitern der TU Dresden gegründet, die auf dem Gebiet der Infrarot-Messtechnik geforscht haben. Diese Expertise ist in ein großes Produkt- und Anwendungsspektrum für die berührungslose Temperaturmessung eingeflossen, von dem zahlreiche Industriekunden weltweit profitieren. DIAS Infrared hat sich schrittweise und kontinuierlich zu einem führenden Unternehmen in dieser Branche entwickelt und etabliert. Silicon Saxony gratuliert herzlich zum großen Firmenjubiläum.

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Heliatek: Erweiterung der Energiefassade mit HeliaFilm® bei Lechwerke Augsburg

Die Lechwerke AG (LEW) in Augsburg hat ihr Projekt "Energiefassade" erweitert und die Solarfolie HeliaFilm® von Heliatek an einer Teilfassade integriert. Im Laufe der nächsten Jahre soll mit der entstandenen Testplattform der Ertrag der organischen Photovoltaiklösung im direkten Vergleich zur konventionellen Solartechnologie gemessen werden. Gleichzeitig wird damit die energetische und optische Aufwertung von bestehenden Gebäuden durch gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) veranschaulicht.

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Bitkom: In acht Schritten zu einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel

Arbeitsgestaltung und -organisation unterliegen im Zuge der Digitalisierung einem grundlegenden Wandel. Damit verändern sich auch die Anforderungen und Inhalte der Qualifizierung von Arbeitnehmern. Ein neuer Praxisleitfaden des Digitalverbands Bitkom zeigt die Erfolgsfaktoren einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung auf. Grundlage ist eine Online-Umfrage, die 2016 unter Personalverantwortlichen und Beschäftigten durchgeführt wurde. Der Leitfaden gibt einen Überblick, wie Unternehmen sich und ihre Beschäftigten bestmöglich auf den digitalen Wandel vorbereiten können. Gemeinsam mit Praxispartnern wurden zudem konkrete Maßnahmen konzipiert, umgesetzt und evaluiert, wie die Personal- und Kompetenzentwicklung in Unternehmen flexibilisiert werden kann.

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BMWi: Digitale Bildung muss auch bei KMU hohe Priorität haben

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Digitale Fähigkeiten werden in nahezu allen Bereichen erforderlich. Digitale Bildung ist daher nicht nur der Schlüssel, um alle bei der Digitalisierung mitzunehmen. Auch die Fachkräftesicherung hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für die Digitalisierung zu machen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor dieser Herausforderung. Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) informiert nun kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten wie E-Learning, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.

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Silicon Saxony: Europäische Halbleiterindustrie treibt Internationalisierung in den USA voran

Vom 3. bis 5. Oktober fand das Business Connection Forum in Albany, der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates New York, statt. Die moderne Universitätsstadt, rund 240 Kilometer nördlich von New York City, bildete den passenden Rahmen der jüngsten Internationalisierungsoffensive des europäischen Clusterzusammenschlusses Silicon Europe. Neben Taiwan, dem letzten Zwischenstopp der Silicon Europe Allianz, zählt die USA schließlich zu den bedeutendsten und umsatzstärksten Mikroelektronikmärkten der Welt. Entsprechend groß ist das Interesse der europäischen Halbleiterindustrie hier zunehmend Geschäft zu generieren. Auch in Albany präsentierte sich Silicon Europe, der Verbund der zwölf führenden europäischen Mikroelektronikcluster, als schlagkräftiges Gegengewicht zu Asiens Mikroelektronikgiganten und Weltmarktführern. Neben zahlreichen B2B-Meetings und Vorträgen stand die Unterzeichnung eines MoU im Mittelpunkt der dreitägigen Konferenz. Silicon Saxony war als Teil der Silicon Europe Allianz vor Ort.

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Bundesregierung: Mit Digitalisierung Europa voranbringen

"Ein inspirierender Tag, der uns aber auch deutlich gemacht hat, dass wir weit davon entfernt sind bereits Weltspitze zu sein", fasste Bundeskanzlerin Merkel den Gipfel zusammen. Es gebe ein hohes Maß an Dringlichkeit, den digitalen Binnenmarkt schnellst möglich zu entwickeln, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Statement zum Abschluss des Treffens. "Wir sind in vielen Bereichen in Europa nicht Weltspitze. Es ist von Bedeutung, dass wir in der neuen Generation des breiten Internets kompatible Systeme zwischen allen Mitgliedstaaten haben, wenn der Datenfluss die fünfte Freiheit ist, muss diese garantiert sein und es bedarf einheitlicher Standards." Der Gipfel fand auf Initiative Estlands statt.

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Fraunhofer EAS: Europäische Elektronik-Fertigungstechnologien für das Internet der Dinge

Ein wichtiger Treiber für die Weiterentwicklung von Elektronik ist das Internet der Dinge (IoT). Anwendungen in diesem Umfeld sollen den Menschen zukünftig unmerklich unterstützen, ohne abzulenken oder aufzufallen. Die hierfür notwendigen eingebetteten Computer müssen dabei besonders langlebig sein und werden immer kleiner. Dafür sind energieeffiziente Basistechnologien genauso notwendig wie Bauelemente, die bei hoher Leistung wenig Energie verbrauchen. Das Fraunhofer IIS/EAS arbeitet im europäischen Projekt "PRIME" mit, um die Voraussetzungen für die notwendigen Fertigungstechnologien in Deutschland und Europa zu schaffen.

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Fraunhofer FEP: Multifunktionale Datenbrille mit OLED-Mikrodisplays

Die am Fraunhofer FEP entwickelten bidirektionalen OLED-Mikrodisplays wurden erstmals erfolgreich in eine Demo-Datenbrille integriert, mit der sowohl AR- und VR- Anwendungen als auch 2D- und 3D-Inhalte dargestellt werden können. Durch die Nutzung der standardisierten Schnittstellen HDMI und USB ist die Datenbrille mit praktisch jeder Videoquelle verwendbar. Kunden können so mit der gleichen Hardware verschiedene Anwendungen evaluieren. Entwicklerin Judith Baumgarten vom Fraunhofer FEP erklärt: "Mit diesem Demonstrator können wir nicht nur die Qualität und vielfältige Einsetzbarkeit unserer Mikrodisplays zeigen, sondern auch unser Know-How auf dem Gebiet des Elektronikdesigns unter Beweis stellen."

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ANSYS: Simulationstechnologie Discovery Live revolutioniert digitale Untersuchungen

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetik-Simulation (EDA), bietet ab sofort ANSYS Discovery Live zum Test an, das die Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit der Simulation revolutioniert. Damit können Produktentwickler erstmalig Designvariationen direkt während der Konstruktion überprüfen und erhalten sofort Simulationsergebnisse. Dadurch entstehen in kürzerer Zeit bessere Produkte mit höherer Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

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HZDR: 25 Jahre Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

Mit einer Doppelveranstaltung würdigt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) den diesjährigen Geburtstag: Am 1. Januar 1992 wurde das Forschungszentrum Rossendorf auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet. Prof. Joachim Ragnitz von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts beleuchtet in seiner Festrede zum Jahresempfang am 12. Oktober die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen seit der Wiedervereinigung. Zum wissenschaftlichen Symposium am 13. Oktober treten Wissenschaftler auf, für die das Forschungszentrum eine wichtige Station in ihrer Laufbahn war. In deutschsprachigen Kurzvorträgen zu aktuellen Themen informieren sie auch über das breite Forschungsspektrum am heutigen HZDR.

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Siemens: Microgrids von Siemens verbessern dezentrale Stromversorgung in Brasilien

Siemens installiert und plant für den Brasilianischen Energieversorger Centrais Elétricas do Pará (CELPA) zwölf Microgrids. Diese werden in dezentralen Stromerzeugungsanlagen im Bundesstaat Pará aufgebaut. Über eine zentrale Leitstelle in Belém können diese autarken Inselnetze überwacht und angesteuert werden. Für alle Anlagen liefert und installiert Siemens die passende Automatisierungs-, Schutz- und Steuerungstechnik. Dies verbessert die Auswertung der Anlagendaten und erhöht so die Verfügbarkeit und Sicherheit der Anlagen. Auch die Service- und Instanthaltungsarbeiten der Serviceteams können so optimiert und besser geplant werden, so dass sich die Einsätze vor Ort reduzieren. Die beiden am weitesten entferntesten Anlagen liegen 890 Kilometer auseinander. Die Systeme sollen Anfang 2018 in Betrieb gehen.

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Intel: Erster Supraleitender 17-Qubit Testchip für Quantencomputer ausgeliefert

Intel hat die Lieferung eines supraleitenden 17-Qubit Testchips an das niederländische Forschungszentrum QuTech bekanntgegeben. Die beiden Partner arbeiten seit 2015 gemeinsam an der Erforschung von Quantencomputern. Der von Intel gefertigte Chip zeichnet sich durch ein spezielles Design aus, wodurch die Produktion einer höheren Stückzahl bei gleichzeitiger Steigerung der Leistung ermöglicht wird. Intel und QuTech verzeichnen rasante Fortschritte bei der Entwicklung von Quantencomputersystemen, woran die Halbleiterfertigung und die Materialwissenschaft einen wichtigen Anteil haben.

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Bosch: Krankenhäuser werden smart

Diebstähle teurer Medizingeräte verhindern, das Eindringen unbefugter Personen in Sicherheitszonen unterbinden und dem OP die Ankunft des Rettungshelikopters mitteilen: Was in Krankenhäusern bislang gar nicht oder nur als analoge Einzellösung funktioniert, wird dank Boschs Expertise im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) zum Kinderspiel. Zum Beispiel mithilfe intelligent vernetzter Kamera- und Videotechnik.

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Bitkom: Jeder fünfte Deutsche hat schon eine Virtual-Reality-Brille benutzt

In dreidimensionale Fantasy-Welten eintauchen, bei einem Sportereignis in der ersten Reihe sitzen oder die Wohnungseinrichtung planen: Fast jeder fünfte Deutsche ab 14 Jahren hat schon eine Virtual Reality-Brille benutzt und damit virtuelle Welten erlebt (19 Prozent). Das entspricht 13,3 Millionen Bundesbürgern, von denen 6 Prozent eine eigene VR-Brille besitzen und 13 Prozent schon einmal die Technik ausprobiert haben. Knapp zwei Drittel der Deutschen haben bereits von VR-Brillen gelesen oder gehört (65 Prozent). Nur 12 Prozent sind noch nicht mit dem Trend in Berührung gekommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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BMBF: Wie misst man Fortschritt?

Wie können Innovationen besser gemessen werden? Welche Methoden erfassen auch gesellschaftliche Innovationen? Welche Rolle spielen Digitalisierung und zeitnah verfügbare große Datenmengen dabei? Und wie können die Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen angemessen erfasst werden? Diesen Fragen werden Forscherinnen und Forscher in sieben Verbund- und Einzelprojekten in den nächsten drei Jahren nachgehen. Gefördert werden sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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BTU: Kooperation zwischen BTU und HTS hat eine präzise Fertigung von Bauteilen für die Raumfahrt im Fokus

Am 28. September 2017 unterzeichneten BTU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und Dr. Wolfgang Göhler, Geschäftsführer der HTS GmbH eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Zusammenarbeit sind hochfeste, innovative Bauteile für die Luft- und Raumfahrt, zu untersuchen und herzustellen. Dabei geht es insbesondere um Technologien in Verbindung mit Additive Layer Manufacturing, das schichtweise Fertigen von Bauteilen im 3D-Druckverfahren aus Kunststoff und Metall.

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FRT: Metrologie für MEMS – mehr als ein Trend

Die Komplexität integrierter Schaltkreise nimmt beachtlich zu – und ist ein unglaublicher Innovationstreiber. Gleichzeitig stellt diese Entwicklung für die Industrie in verschiedenen Bereichen eine beachtliche Herausforderung dar. Sie bedingt ständig wechselnde Anforderungen an Produktionsparameter, Prozesskontrolle und Qualitätssicherung. Nur entsprechend variable und erweiterungsfähige Anlagen sind hierfür geeignet – wie die optische Oberflächenmessung in Gestalt von Multisensor-Geräten.

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IBM: Offene, Blockchain-basierte Handelsfinanzierungsplattform wird von mehreren Banken unterstützt

Bank of Montreal (BMO), CaixaBank, Commerzbank und Erste Group haben sich einer von UBS und IBM im Jahr 2016 gestarteten Initiative angeschlossen, deren Ziel die Errichtung einer neuen globalen Handelsplattform auf Basis der Blockchain-Technologie ist. Der Zugang zu dieser neuen Plattform mit dem Namen Batavia soll weltweit Unternehmen jeglicher Größe offen stehen. Die Plattform dient der Finanzierung von Handelsaktivitäten aller Art, beispielsweise bei der Beförderung von Waren auf dem Luft-, Land- oder Seeweg.

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Landeshauptstadt Dresden: Inkubator-Programm von VW in Dresden sucht Mobilitäts-Startups

Volkswagen unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator" geht deshalb in die zweite Runde. Die Gläserne Manufaktur in Dresden lädt von heute an junge Gründerinnen und Gründer dazu ein, sich mit ihren innovativen Mobilitäts-Ideen für die zweite Runde, die Frühlings-Session 2018, zu bewerben. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Ideation Hub der Volkswagen Konzern-IT sucht Volkswagen Firmen aus den Zukunftsfeldern Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park Services sowie Smart Home Services.

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Infineon: Entwicklung automatisierter Fahrzeugtechnologien

Auf ihrer Innovationskonferenz OktoberTech 2017 Technology Forum zeigt die Infineon Technologies AG modernste Halbleiterlösungen für das automatisierte Fahren. Dazu gehört eine vollständige Radarchipset-Lösung für Radarsensoren, die die Weiterentwicklung moderner Radarsysteme beschleunigt. Das Unternehmen stellt diese frühen Anwendern zur Verfügung. Der Radarchipsatz beinhaltet einen 77/79-GHz-Radarsensorchip (Microwave Integrated Circuit, MMIC), einen 32-bit Multicore-Mikrocontroller und eine Safety-Stromversorgung.

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GWT-TUD: Frank Schwarz ist neuer Geschäftsführer der GWT-TUD GmbH

Am 01. Oktober 2017 hat Frank Schwarz die Funktion des Geschäftsführers in der GWT-TUD GmbH übernommen. Er tritt damit an die Seite von Beate-Victoria Ermisch, die bereits im November 2016 zur Geschäftsführerin berufen wurde. Frank Schwarz folgt in dieser Funktion Claus-Peter Held, der zum 30. September 2017 aus der Geschäftsführung der GWT ausgeschieden ist.

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Bitkom: Jeder zweite Internetnutzer wurde Opfer von Cybercrime

Ein Schadprogramm blockiert den Computer und der Besitzer wird in erpresserischer Manier aufgefordert, Geld zu zahlen. Ein Fremder nutzt plötzlich die eigenen Online-Zugänge zu Sozialen Medien oder zum Online-Shopping. Oder der Verkäufer auf einer Auktionsplattform schickt nur einen leeren Karton, nachdem das Geld eingegangen ist: Jeder zweite deutsche Internetnutzer (49 Prozent) hat in den vergangenen zwölf Monaten solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht und ist Opfer von Cybercrime geworden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.017 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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SAP: Was ist Blockchain?

Blockchain ist längst kein Thema mehr, welches nur die Softwarebranche beschäftigt: Täglich kursieren Nachrichten über die Entwicklung des Bitcoin-Kurses, während sich Start-ups auf Basis der Technologie ein Wettrennen um das nächste weltverändernde Geschäftsmodell liefern. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff?

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Fraunhofer FEP: Biodegradierbare Elektronik

Unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wurde im vergangenen Jahr ein Fraunhofer internes Projekt zur Entwicklung biodegradierbarer Elektronik gestartet, an dem auch das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS, das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und die Fraunhofer-Projektgruppe Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS arbeiten. Erste Ergebnisse des Fraunhofer FEP werden auf der Semicon Europe 2017 als Teil der productronica 2017, vom 14.-17. November 2017, in München, auf dem Silicon-Saxony-Gemeinschaftsstand, in der Halle B1, Stand Nr. B1-416 vorgestellt.

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HZDR: Jubiläumsfeier am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Heute findet das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) als modernes und interdisziplinäres Forschungszentrum national und international Beachtung, die Anfänge waren jedoch keineswegs einfach. Nach zwei unsicheren Jahren wurde das Forschungszentrum Rossendorf am 1. Januar 1992 auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet. Die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange blickte zum HZDR-Jahresempfang am 12. Oktober auf die Aufbauleistungen im vergangenen Vierteljahrhundert zurück. Auf die gelungene Integration des Forschungszentrums in die Helmholtz-Gemeinschaft im Jahr 2011 gingen Dr. Karl Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie Prof. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, ein. Rund 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nahmen am Festakt teil.

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Infineon: Lösung zur Integration regenerativer Energien

Die Infineon Technologies AG kooperiert beim Design des SmartValve™ mit Smart Wires. Ihre Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen aus dem Silicon Valley gab Infineon auf dem OktoberTech 2017 Technology Forum bekannt. Da die Stromnetze heute äußerst beansprucht sind, fordern Versorgungsunternehmen wirtschaftlichere und flexiblere Lösungen für die Einspeisung von regenerativen Energien. Denn neue Leitungen und andere Maßnahmen zur Aufrüstung sind oft kostspielig und manchmal nicht durchführbar. Gleichzeitig betonen Branchenexperten, dass die globalen Stromnetze ohne "Ventile" gebaut wurden, um den Stromfluss zu steuern und damit einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen.

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BMBF und Fraunhofer: DRIVE-E-Akademie 2017 - Angetrieben von der Zukunft

Das Thema Elektromobilität ist aktuell wie nie – und innovative Konzepte sind gefragt. Mit der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am gestrigen Abend im Porsche Museum in Stuttgart zeichneten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft vier Preisträgerinnen und Preisträger für ihre exzellenten Arbeiten zu Themen der Elektromobilität mit Preisgeldern bis zu 6.000 Euro aus.

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ANSYS: Startup Programm ermutigt deutsche Startups zu schnellerer Produktentwicklung

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EDA), zieht eine positive Zwischenbilanz zum vor etwa einem Jahr ins Leben gerufenen ANSYS Startup Programm. Dieses ermöglicht Startups auf der ganzen Welt einen kostengünstigen Zugriff auf die führende Suite mit technischen Simulationslösungen von ANSYS. Dank Hunderter teilnehmender Startups ist das Programm schnell zu einem Erfolg geworden.

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ZEISS: Investition von über 300 Millionen Euro in Hightech-Standort

ZEISS wird über 300 Millionen Euro in einen neuen, integrierten Hightech-Standort investieren. Den entsprechenden Plan stellte der weltweit tätige Technologieführer der optischen und optoelektronischen Industrie heute in Jena vor. ZEISS wird mit dem Vorhaben bis 2023 seine bisherigen Jenaer Standorte zusammenführen und dazu von SCHOTT ein bereits heute teilweise ungenutztes Betriebsgelände erwerben, sanieren sowie darauf neue Gebäude für seinen zweitgrößten Standort weltweit errichten.

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DUALIS: Neue Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen

Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

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IMMS: UV-Reaktor von IL Metronic mit Kommunikationslösung des IMMS als Mittelstand-4.0-Demonstrator

Am 11.10.2017 wurde im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Ilmenau, Gerd-Michael Seeber, eine neuartige Lösung zur Wasserdesinfektion mit UV-Strahlung in der Schwimmhalle "Am Stollen" durch die Unternehmen IL Metronic Sensortechnik GmbH, Umex GmbH Kirchheim und der UV Technik Speziallampen GmbH übergeben. Mit Unterstützung des IMMS als Teil des Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau wurde darin gleichzeitig eine Demonstrationslösung zur kabellosen Fernauslesung von Sensor- und Anlagendaten realisiert.

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Landeshauptstadt Dresden: Dresden lobt neuen Wissenschaftspreis aus

Die Landeshauptstadt Dresden lobt dieses Jahr (2017) erstmals einen Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus Dresden aus. Der DRESDEN EXCELLENCE AWARD ist mit insgesamt 30 000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Graduierte Dresdner Hochschulen und Universitäten sowie der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden mit exzellenten Diplom-, Master und Bachelor-Arbeiten sowie Promotionen und Habilitationen. Bewerbungen sind bis zum 10. November, dem Welttag der Wissenschaft, per Online-Formular unter www.dresden.de/excellenceaward möglich. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Abschlussarbeit nicht mehr als zwölf Monate zurückliegen. Dabei zählt das Datum der Bekanntgabe des Ergebnisses.

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Landeshauptstadt Dresden: Förderung für innovative Projekte

Die Landeshauptstadt Dresden fördert künftig innovative Projekte von Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder ähnlichen Institutionen in der Landeshauptstadt Dresden. Dafür stehen 2017 mindestens 350 000 Euro zur Verfügung. Ab 23. Oktober bis 3. November können die Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Amt für Wirtschaftsförderung gestellt werden. Antragsberechtigt sind Gründer und Startups aus dem Hochtechnologiebereich, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Dresden sowie Forschungseinrichtungen und Nicht-KMU im Rahmen von Unternehmensverbünden.

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Bitkom: Automobilbranche fordert gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung anonymisierter Fahrzeugdaten

In zwei Kilometern Entfernung drohen auf der Autobahn eine Nebelbank oder Glatteis, hinter der nächsten Kurve beginnt ein Stau – damit Fahrer künftig vor solchen Gefahren gewarnt werden können, müssen Fahrzeuge entsprechende Wetter- und Verkehrsdaten sammeln und untereinander austauschen. Rund 9 von 10 Unternehmen der Automobilbranche (86 Prozent) fordern daher eine gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung anonymisierter Fahrzeugdaten. Dabei sagt jedes vierte Unternehmen (25 Prozent), es sollten alle Daten bereitgestellt werden müssen, 61 Prozent plädieren für ausgewählte Daten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern von Unternehmen der Automobilindustrie mit 20 oder mehr Mitarbeitern.

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IBM und Fraunhofer IZM: Mehr Prozessorleistung mit Mikrokanalkühlern

Einer der limitierenden Faktoren für die Rechenleistung von Prozessoren ist die Betriebstemperatur. Im Rahmen des Projekts CarriCool unter Federführung von IBM haben Fraunhofer-Forschende eine neue, effektive Kühlmethode entwickelt: Durch die Integration von Mikrokanälen in den Silizium Interposer ist es erstmals möglich, Hochleistungsprozessoren auch von der Unterseite her zu kühlen. Dadurch kann ein deutlicher Leistungszuwachs erzielt werden. Zusätzlich integrierten die Wissenschaftler passive Bauelemente für Voltageregulatoren, photonische ICs und optische Wellenleiter in den Interposer.

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Heliatek: Zusätzliche 15 Millionen Euro eingeworben

Heliatek, ein weltweit führendes Unternehmen in der organischen Photovoltaik und Hersteller von Solarfilmen, gab heute bekannt, dass es weitere 15 Millionen Euro bei neuen und bestehenden Investoren akquiriert hat. Ein starkes Interesse seitens potenzieller Investoren führte zu einer Ausweitung der letzten Finanzierungsrunde. Mit der Aufstockung des Investitionsvolumens kann Heliatek die derzeitige Entwicklung sowie den weltweiten Markteintritt weiter vorantreiben. Das Unternehmen liefert HeliaFilm® an Partner der Baumaterialindustrie für den Einsatz an Fassaden und auf Dächern vorrangig für industriell und gewerblich genutzte Gebäude. Die Solarfolien ermöglichen eine nachhaltige und dezentralisierte Stromerzeugung durch Sonnenenergie.

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Spektra: Charakterisierung und Fertigungstest von Sensoren wird effektiver

MEMS-Sensoren sind zunehmend zu einem festen Bestandteil unserer Welt geworden. Bedeutsame, manchmal sogar lebenswichtige Anwendungen wie ADAS, IoT, Industrie 4.0 usw. basieren auf hochgenauen Sensordaten. Dadurch steigt die Nachfrage für kostengünstige MEMS Sensoren. Die Industrie erwartet trotz leichtem Rückgang des Wachstums trotzdem weiterhin jährliche Zuwachsraten der Stückzahlen von 10 % und mehr. Gleichzeitig führt der Rückgang der erzielbaren Preise vor allem im Consumer-Bereich zu erhöhtem Preisdruck für die Sensorhersteller. Der steigende Integrationsgrad z.B. durch Kombisensoren erzeugt zusätzlichen Bedarf, die Herstellungs- und damit auch die Testkosten zu reduzieren.

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XENON Automatisierungstechnik: XENON von Stäubli als Preferred Partner ausgezeichnet

Der Einsatz von Robotern boomt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. In den nächsten Jahren wird dem Bereich Industrierobotik eine Wachstumsrate von bis zu 20% jährlich prognostiziert. Für den international agierenden Automatisierungsspezialisten XENON aus Dresden steigt die Anzahl von in Montageanlagen eingesetzten Robotern stetig. Inzwischen werden jährlich mehr als 100 Roboter für verschiedenste Aufgaben in neuen Anlagen eingesetzt. Bei XENON bedeutet das vorwiegend den Einsatz von beweglichen Sechsachsrobotern oder schnellen und hochgenauen SCARA-Robotern. Eine Leistung, die von der Stäubli Gruppe nun gewürdigt wurde und XENON den Titel "Preferred Partner" sicherte.

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Silicon Saxony über ZEISS: Jahrhundertinvestition in den Hightech-Standort Jena

"Heute ist zwar Freitag, der 13., aber ich komme nur mit guten Nachrichten", scherzte Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorsitzender des Konzernvorstands der Carl Zeiss AG zu Beginn des Pressegesprächs vergangenen Freitag am Zeiss-Ursprungsort in Jena. In der Tat versprach der gebürtige Thüringer Kaschke den geladenen Medienvertretern nicht zu viel: Seite an Seite mit Wolfgang Tiefensee, Thüringischer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft und Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena verkündete Kaschke, dass ZEISS über 300 Millionen Euro in einen neuen, integrierten Hightech-Standort investieren wird. Der Technologieführer der optischen und optoelektronischen Industrie wird mit diesem Vorhaben seine bisherigen Jenaer Standorte bis zum Jahr 2023 zusammenführen. Dabei wird ZEISS u.a. neue Gebäude auf dem Betriebsgelände des Schwesterunternehmens SCHOTT errichten.

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TU Dresden: Innovatives Mess-System "Sens-o-Spheres" für Einsatz in Bioreaktoren nun ausgezeichnet

Für die erfolgreiche Überführung einer Idee in ein funktionsfähiges Demonstratorsystem wurde das Projekt Sens-o-Spheres der TU Dresden am 17.10.2017 zur bionection in Jena mit der Technology Transfer Trophy (T³) ausgezeichnet. Mit einem Preisgeld von 1.500 € sowie einem Gutschein für Beratungsleistungen unterstützt biosaxony e.V. und KPMG den Technologietransfer und Erfindergeist.

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Silicon Saxony: Vier Unternehmen des Netzwerkes präsentieren sich beim Thales Innovation Day

Mit über 64.000 Mitarbeitern in 56 Ländern zählt Thales zu den Giganten der international agierenden Unternehmen. Ob Luft- und Raumfahrt, Logistik, Militär oder IT-Sicherheit, Thales gehört in zahlreichen Branchen und Themengebieten zur Weltmarktspitze. 731 Millionen Euro investierte das französische Unternehmen allein im vergangenen Jahr in die Forschung und Entwicklung (F&E). Innovationen sind das Brot und die Butter des ehemals als Thomson-CSF bekannten Unternehmens. Auch abseits der eigenen F&E-Bemühungen ist Thales daher stets auf der Suche nach neuen, interessanten Denk-, Produkt- und Unternehmensansätzen. Bereits seit Monaten lässt der Multikonzern durch Silicon Europe für seinen am 19. Oktober stattfindenden Innovation Day in Lyon/Frankreich werben. Über 100 Start-ups, kleine und mittelständige Unternehmen bewarben sich. Darunter auch zehn Silicon Saxony Mitglieder. Insgesamt vier Netzwerkvertreter wurden nun eingeladen und präsentieren sich mit ihren Produkten sowie Ideen.

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Cool Silicon: Startschuss für CoolCarbonConcrete Projekt in Weimar

Stefan Uhlig, Projektmanager beim Cool Silicon e. V., stellte heute während eines Workshops des Netzwerks SmartTex in Weimar erstmals das neue Innovationsprojekt "CoolCarbonConcrete" (CCC) vor. Hintergrund ist die erfolgreiche Bewerbung des Cool Silicon e.V. für ein Innovationsforum, ein Förderinstrument des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Erforschung neuer Innovationsfelder. Die Förderinitiative "Innovationsforen Mittelstand" fordert Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft dazu auf, gemeinsam die Grenzen von Institutionen und Branchen zu durchbrechen. So wirken die "Innovationsforen Mittelstand" als Initialzündung für neue Bündnisse.

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Actemium: Vertiefte Partnerschaft mit Siemens für industrielle Netzwerke

VINCI Energies Deutschland (VED) und Siemens vertiefen ihre Partnerschaft für industrielle Netzwerke. Als ab 1. Oktober 2017 neu zertifizierte "Industrial Strength Network Partner" von Siemens stellen die herstellerunabhängigen VED-Marken Actemium (Industrie), Axians (IT) und Omexom (Energie) ihre ganzheitliche Lösungskompetenz für die Netzwerktechnik des Herstellers unter Beweis - von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Betrieb und Support. Auf diese Weise unterstützen die VED-Systemintegratoren Unternehmen aller Industriebranchen mit individuell konzipierten, aber sicheren und hochverfügbaren Netzwerken, welche Operational Technology (OT) sowie Informationstechnik (IT) reibungslos verknüpfen. Dadurch schaffen sie die Grundlage für die unterschiedlichen Ausprägungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung - ob datengetriebene Prozessoptimierung, Virtualisierung oder Predictive Maintenance.

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BIT.Group: "SAP-Qualified Partner Solutions" schaffen sofortigen Mehrwert für Kunden

Die itelligence AG, das international erfolgreiche SAP-Beratungshaus mit seiner Tochter BIT.Group, gab heute seine strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) auf globaler Ebene bekannt. Ziel ist es dabei, den Kunden Lösungen anzubieten, mit denen sie ihren kompletten Workload über die SAP HANA-Plattform, SAP Hybris Commerce und SAP S/4HANA in AWS migrieren, umsetzen, überwachen, verwalten und optimieren können.

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TU Dresden: Von der Hirnfunktion zu Kommunikations- und Stromnetzen

Die TU Dresden (TUD) hat das Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) um eine fünfte Strategische Professur erweitert. Prof. Marc Timme vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen wechselte dafür im Juli 2017 an die Elbe und wird seine international erfolgreichen Forschungen auf dem Gebiet der Netzwerk-Dynamik nun an der TUD unter dem Dach des cfaed fortsetzen.

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Globalfoundries: Staffelübergabe bei Globalfoundries Dresden eingeleitet

Der Dresdner Globalfoundries Standort erhält im kommenden Jahr eine neue Führung. Ab dem 1. Januar 2018 wird Dr. Thomas Morgenstern als Senior Vice President und General Manager/Geschäftsführer den deutschen Standort von Globalfoundries leiten. Nach sechs Jahren an der Spitze von Globalfoundries Dresden wird Dr. Rutger Wijburg zum Ende des Jahres das Unternehmen verlassen. Bei der Ankündigung der Staffelübergabe durch den Globalfoundries CEO Sanjay Jha wurden die großen Verdienste von Dr. Wijburg für den Umbau des Standortes Dresden zu einem erfolgreichen Auftragsfertiger mit zahlreichen Technologien, Produkten und Kunden unter großem Beifall des Fab 1 Teams gewürdigt.

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Landeshauptstadt Dresden: Zwei MANOS- Schüler im deutschen Nationalteam der Internationalen Junior-Science-Olympiade

Zwei Schüler des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums Dresden haben sich für das sechsköpfige Nationalteam der 14. Internationalen Junior-Science-Olympiade (IJSO) qualifiziert. Gemeinsam mit den anderen vier Teammitgliedern werden sie Anfang Dezember in das niederländische Nijmegen reisen und sich dort mit den besten jungen Naturwissenschaftlern der Welt messen. Mit 300 Jugendlichen aus etwa 50 Nationen werden sie um Gold, Silber und Bronze kämpfen. In einem Trainingsseminar am IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel wird das Nationalteam auf seine Reise nach Nijmegen vorbereitet. Bereits seit über zehn Jahren unterstützt Silicon Saxony das MANOS-Gymnasium bei der Förderung begabter Schüler. Sachsens Hightechnetzwerk gratuliert den zwei nominierten Schülern herzlich.

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Allresist: 25-jähriges Firmenjubiläum

In dem Vierteljahrhundert Ihres Bestehens hat sich Allresist einen festen Platz auf dem Weltmarkt und einen exzellenten Ruf bei den Kunden erarbeitet. Darum feierten wir am 16. Oktober 2017 unser Jubiläum gebührend mit einer Festveranstaltung. Silicon Saxony gratuliert herzlich zum 25-jährigen Firmenbestehen.

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Elmos: Neue innovative OLED-Rückleuchte

Elmos und odelo präsentieren einen Videoclip, der eine OLED-Heckleuchte mit ihren vielfältigen Ansteuerungsmöglichkeiten und Lichteffekten zeigt. Der Videoclip zeigt einen Heckleuchten-Demonstrator, der für Präsentationszwecke aufgebaut worden ist. Die Heckleuchte wird durch einen programmierbaren 8-Kanal LED-Treiber von Elmos angesteuert.

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BMBF: Schüler entwickeln Mikrochips für intelligente Fahrzeuge, das Zukunfts-WC und moderne Rettungswagen

Die Autotür denkt mit und verhindert Unfälle, im WC der Zukunft herrscht mehr Privatsphäre und bessere Hygiene, Schwerverletzte sind schonend auf stabilen Krankenliegen im Rettungswagen unterwegs – die Zukunft immer im Blick, setzen jedes Jahr Jugendliche ihre Ideen im Schülerwettbewerb "Invent a Chip" kreativ um. Bereits zum 16. Mal veranstalteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Technologieverband VDE den weltweit einmaligen Wettbewerb, der bundesweit an über 3.000 Schulen stattfand. Auf dem VDE/BMBF-MikroSystemTechnik Kongress in München wurden gestern Abend die Sieger vor Wirtschaft, Politik und Wissenschaft prämiert.

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Fraunhofer IPA: Qualität im 3D-Druck automatisiert sichern

3D-gedruckte Bauteile sind die Hoffnungsträger von Industrie 4.0. Doch bei der Qualität gibt es für die additive Fertigung noch keine Normen. Das Fraunhofer IPA hat ein System entwickelt, mit dem sich die Qualität schon während des Drucks automatisiert prüfen lässt. Partner aus der Industrie können "IQ4AP" ab sofort testen und weiterentwickeln.

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Fraunhofer IPA: Komplexe Analysen auf Knopfdruck

Mit "Analytics Apps" hat das Fraunhofer IPA eine App entwickelt, die Daten aus der Produktion abruft und benutzerdefiniert analysiert. Umsatzprognosen, Qualitätsbewertungen, Produktionszeiten oder Instandhaltungen lassen sich damit schnell voraussagen und übersichtlich aufbereiten. Ab Ende 2018 ist die Anwendung über den Marketplace verschiedener Cloud-Services erhältlich.

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Fraunhofer IPA: Servicerobotik zur individuellen Unterstützung im Alter

Mensch und Roboter als Team, das gemeinsam Alltagshürden im Leben älterer Personen meistert: Mit diesem Ziel ist im Juli dieses Jahres das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt "RoPHa" gestartet. Unter der Koordination des Fraunhofer IPA mit den Partnern Roboception, Artiminds und der Universität Bremen sollen Technologien für Serviceroboter so weiterentwickelt werden, dass die Systeme alltägliche Handhabungsaufgaben sicher und interaktiv ausführen können. Als Anwendungsszenario setzt das Projekt das Anreichen von Essen und Trinken mit dem Serviceroboter Care-O-bot® 4 um.

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TU Chemnitz: Chemnitzer juristische Expertise für Industrie 4.0 gefragt

An der Technischen Universität Chemnitz findet künftig ein intensiver fachlicher Austausch und Wissenstransfer zwischen den bundesweit derzeit siebzehn "Mittelstand 4.0"-Kompetenzzentren zum Thema "Recht 4.0" statt. Koordiniert und geleitet wird ein dafür eingerichteter Arbeitskreis von Prof. Dr. Dagmar Gesmann-Nuissl, Inhaberin der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums an der TU. "Unser Ziel es ist unter anderem, die Bedarfe des Mittelstandes aufzudecken und zielgruppengerechte Lösungen zu erarbeiten, die anschließend an die mittelständischen Unternehmen über das bundesweite Netzwerk der Kompetenzzentren zurückgespielt werden", sagt Gesmann-Nuissl. Was innovativ und technisch möglich sei, müsse sich auch rechtskonform umsetzen lassen. "Unser Auftrag ist es, den Mittelstand über alle rechtlichen Aspekte der Digitalisierung zu informieren und ihn bei der rechtskonformen Umsetzung seiner Vorhaben zu unterstützen", ergänzt die Chemnitzer Expertin.

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Meyer Burger: Großauftrag im Wert von rund 45 Millionen Schweizer Franken

Meyer Burger hat von einem italienischen Photovoltaikhersteller einen strategischen Grossauftrag im Wert von rund CHF 45 Millionen für Produktionslinien zur Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen erhalten. Die Linien ermöglichen eine Produktionskapazität von bis zu 200 MW. Meyer Burger’s Hochleistungs-Heterojunction (HJT) Solarzelltechnologie wurde ausgewählt für die Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen in Catania, Italien.

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T-Systems MMS und HTW: Einzelhandel – die Zukunft wird vireal

Der Einzelhandel – ob stationär oder online – wächst in den letzten Jahren kontinuierlich. Für dieses Jahr erwartet der HDE (Handelsverband Deutschland) ein Umsatzwachstum um 3 Prozent und somit werden erstmals über 500 Mrd. € Gesamtumsatz erwartet. Der Online-Umsatz steigt hierbei um 10 Prozent und beträgt knapp 50 Mrd. €. Dabei wird der Einzelhandel in vielen Bereichen eine hybride Rolle zwischen stationären und Online-Filialen einnehmen. Hinzu kommt, dass der Kunde immer mehr Multichannel-Kanäle in der Kommunikation, der Beratung zu Produkten und Logistik wünscht. Entwicklungen die zunehmend deutlich werden.

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Cisco: IT-Weiterbildung lohnt sich in Deutschland am meisten

Der Fachkräftemangel in der IT ist ein weltweites Problem. Alleine in Deutschland sind laut BITKOM zurzeit 51.000 Stellen für IT-Spezialisten unbesetzt. Um diese Situation zu verbessern, bildet die Cisco Networking Academy (NetAcad) seit 20 Jahren IT-Fachkräfte kostenlos aus. In dieser Zeit haben weltweit 1,6 Millionen Absolventen einen neuen Job gefunden. 42 Prozent der deutschen Studenten konnten sich danach eine neue Position sichern, und für 95 Prozent verbesserte sich die berufliche Situation. Das ist der höchste Wert in Europa, gemäß der Cisco-Studie "Student Outcome Survey".

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BMBF: Digitale Unterstützung für Rettungskräfte

An einem Einsatzort herrscht häufig Chaos und Hektik. Rettungskräfte müssen dabei stets einen kühlen Kopf bewahren – und oft in wenigen Sekunden eine Entscheidung treffen, von der Menschenleben abhängen. Ein schneller Überblick über den Zustand des oder der Verletzten ist für das richtige Handeln der Retter entscheidend. Modernste Technik soll hierbei künftig Rettungskräfte unterstützen. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesforschungsministeriums entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Medizinern und Unternehmern ein digitales Notfalldiagnose- und Therapieunterstützungssystem. Dieses können die Einsatzkräfte vor Ort über ein Tablet nutzen.

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Fraunhofer THM: Steigerung der Ausbeute bei der Herstellung von hochdotierten Siliciumkristallen

Um elektrische Schaltungsverluste zu minimieren und damit den Energieverbrauch von Netzteilen oder Elektromotoren zu senken, werden Silicium-Kristalle mit einem sehr geringen elektrischen Widerstand benötigt. Jedoch treten dabei gehäuft Kristallfehler auf, die die Ausbeute in der Produktion verringern und somit die Herstellungskosten erhöhen. Herr Dipl.-Ing. Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM in Freiberg hat nun herausgefunden, dass gewisse Instabilitäten im Wachstumsprozess diese Defekte im Silicium-Kristall entstehen lassen. Für seine wissenschaftlich-technischen Arbeiten zur Identifizierung dieser Defektursache wurde Herr Stockmeier mit dem DGKK-Preis für Nachwuchswissenschaftler 2017 ausgezeichnet. Mit dem von ihm erarbeiteten Wissen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Entstehung der Kristallfehler in der industriellen Produktion zu vermeiden.

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Fraunhofer IWS: Zehn TOLAE-Projekte präsentierten sich in Dresden

Im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich zehn Vertreter von EU-Projekten zum Themenfeld "Thin, Organic and Large Area Electronics" (TOLAE) getroffen. Während eines Workshops am 24. und 25. Oktober 2017 stellten sie ihren Forschungs- zwischenstand vor. Die Europäische Kommission fördert diese Projekte als Teil des Horizont-2020-Programms.

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BTU: Lausitzer WissenschaftsTransferpreis startet in eine neue Runde

Der Lausitzer WissenschaftsTransferpreis (LWTP) startet in eine neue Runde. Ab sofort nimmt die Wirtschaftsinitiative Lausitz (WiL) Bewerbungen für die achte Ausgabe des LWTP an. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Kooperationsprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in der Lausitz. Bewerbungen können bis 31. Januar 2018 abgegeben werden. Im letzten Jahr konnten Projekte mit BTU-Beteiligung den ersten und dritten Platz erreichen.

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Bitkom: IKT-Branche ist erstmals größter Industrie-Arbeitgeber

Die IKT-Branche schafft 2017 deutlich mehr neue Arbeitsplätze als zunächst erwartet und steigt damit zum größten industriellen Arbeitgeber auf. In der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden zum Jahresende voraussichtlich 1,077 Millionen Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 30.000 Jobs binnen Jahresfrist (+2,9 Prozent) und übertrifft die Erwartungen der Frühjahrsprognose (21.000). Dies teilte Bitkom-Präsident Achim Berg am Mittwoch auf der Herbst-Pressekonferenz des Digitalverbands mit.

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Cool Silicon und Silicon Saxony: Clusterdelegation vernetzt sich erfolgreich in Kanada

Vom 23. bis 27. Oktober reiste eine namhaft besetzte Delegation aus Sachsen in die kanadischen Metropolen Ottawa und Toronto. Gemeinsam organisiert mit GTAI und der AHK Kanada nahmen Mitglieder der Hightechnetzwerke Cool Silicon und Silicon Saxony hier an Kooperationsgesprächen, Unternehmensbesuchen und einer ausführlichen Erkundung der kanadischen Partnerregion teil. Ziel der Reise war es, die teilnehmenden sächsischen Unternehmen über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Zielmarkt zu informieren und sie mit potenziellen Geschäfts- und Kooperationspartnern in Kontakt zu bringen, um langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Ein Konzept, das speziell in Kanada hervorragend funktionierte. Schließlich fördert das nordamerikanische Land aktuell sogenannte Zukunftsindustrien im großen Stil. Auch das deutsche ZIM, Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand, fördert aktuell transnationale FuE-Projekte.

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TU Chemnitz: Der digitale Co-Therapeut

In der Rehabilitation nach einem Unfall oder einer Erkrankung sind derzeitig Eins-zu-Eins Betreuungsverhältnisse von Therapeut zu Patient eher eine Seltenheit. Vielmehr treten Verhältnisse von Eins-zu-Acht bis Eins-zu-Fünfzehn auf. Daraus ergibt sich ein hoher Betreuungsaufwand für Therapeuten, die gleichzeitig mehrere Patienten begleiten und somit den Therapieprozess eines einzelnen Patienten nicht durchgehend überwachen können. Die korrekte Ausführung der Trainingsübungen ist allerdings entscheidend für den Erfolg einer Therapie. An dieser Stelle setzt die Arbeit der Nachwuchsforschergruppe AssiSt von der Technischen Universität Chemnitz an. Ihr gelang es mit Verfahren des maschinellen Lernens, das Feedback des Therapeuten in Form eines technischen Assistenzsystems nachzubilden. Mit Patientinnen und Patienten kommt der entwickelte Demonstrator erstmals 2018 in Berührung.

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Freistaat Sachsen: Umfrage zur Cybersicherheit - Über die Hälfte der Befragten bereits Opfer von Internetkriminalität

Anlässlich des am 31. Oktober 2017 zu Ende gehenden Europäischen Monats der Cybersicherheit hat das Sächsische Staatsministerium des Innern die Ergebnisse einer erstmals in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage zum Thema "Cybersicherheit" im Freistaat Sachsen vorgestellt. Dabei wurden 1.000 Bürgerinnen und Bürger nach ihrem persönlichen Sicherheitsempfinden sowie nach individuellen Sicherheitsbemühungen und persönlichen Einschätzungen zur Cybersicherheit im Freistaat Sachsen befragt. Die Umfrage zeigt, dass das Thema inzwischen allgegenwärtig ist und als zunehmende Bedrohung empfunden wird.

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SALT Solutions: LogBase ist "ERP-System des Jahres"

Am 18. Oktober 2017 kürte das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam in Frankfurt die Sieger des Wettbewerbs "ERP-System des Jahres". In der Kategorie Logistik belegte die Logistikplattform LogBase der SALT Solutions AG den ersten Platz.

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Actemium: US-amerikanisches Unternehmen wird Teil des Actemium-Netzwerks

VINCI Energies Deutschland hat rückwirkend zum 01.01.2017 Anteile an dem amerikanischen Unternehmen INP North America Inc. erworben und gliedert dieses in das Actemium-Netzwerk ein. INP North America mit Sitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia ist auf Antriebs- und Automatisierungstechnik für Industrie- und Energieunternehmen spezialisiert. Durch seine Ausrichtung auf europäische Technologien ist das Unternehmen als Dienstleister für Firmen aus Europa, die Produktionsstätten in den USA aufbauen oder betreiben, bestens positioniert.

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T-Systems MMS: Barrierefreies Internet? Nicht beim Shoppen

Online-Shopping ist längst keine Nische mehr. Ob Kleidung, Technik, Bücher oder inzwischen auch immer öfter Lebensmittel – die Kunden nutzen gerne den komfortablen Online-Service. Doch eine Nutzergruppe wird derzeit vom Online-Einkauf meist ausgeschlossen, wie eine aktuelle Untersuchung des Digitaldienstleisters T-Systems Multimedia Solutions zeigt. Denn für motorisch und sensorisch eingeschränkte Nutzer ist nur einer der 15 größten, untersuchten Online-Shops in Deutschland gut zugänglich. Die restlichen Shops haben so große Mängel, dass Benutzer mit einer Behinderung die Webseiten nicht selbstständig oder nur mit Einschränkungen nutzen können.

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Silicon Saxony: Arbeitskreis "Gesundes Arbeiten 4.0" lässt staunen

Am 26. Oktober fand in den Räumlichkeiten der T-Systems Multimedia Solutions GmbH das jüngste Arbeitskreistreffen zum Thema "Gesundes Arbeiten 4.0" statt. Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Digitalisierung präsentierte T-Systems erstmals seine seit dem Jahr 2010 erarbeiteten Gesundheits- und Arbeitsprinzipien, stellte den eigens entwickelten Showcase "Barrierefreiheit" vor und führte die Arbeitskreisteilnehmer durch die eigenen flexiblen Arbeitswelten. Einmal mehr wurde aufgezeigt, wie die Digitalisierung auch die Anforderungen in den Bereichen Gesundheit, Motivation und Empathie verändert. Eine lehrreiche Erfahrung, die real und virtuell staunen ließ. Silicon Saxony bedankt sich für einen ereignisreichen Vormittag.

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Cisco: Cisco und Google entwickeln gemeinsame hybride Cloud-Lösung

Cisco und Google Cloud haben heute eine Partnerschaft zur Bereitstellung einer hybriden Cloud-Lösung angekündigt. Kunden sollen damit ihre Cloud- und On-Premise-Infrastrukturen besser auslasten können. Cisco und Google Cloud bieten damit ein einzigartiges und offenes Hybrid-Cloud-Angebot, mit dem Anwendungen und Dienste in lokalen Umgebungen und in der Google Cloud Plattform bereitgestellt, verwaltet und gesichert werden können. Die Lösung bietet Cloud-Speed und -Skalierbakeit auf Enterprise-Sicherheitsniveau.

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TU Chemnitz: Bessere betriebliche Gesundheitsförderung im Zeitalter von Industrie 4.0

"Die Mitarbeitergesundheit muss ganzheitlich in der Unternehmensstruktur verankert werden", betont Prof. Dr. Bertolt, Inhaber der Professur Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Meyer und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelten gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG, der Betriebskrankenkasse (BKK) Bahn-BKK und dem BKK Dachverband ein neues Verfahren zur Zertifizierung der betrieblichen Gesundheitsförderung von Unternehmen: das "Deutsche Siegel Unternehmensgesundheit". Durch dieses Siegel können Unternehmen nun besser feststellen, wie wirksam ihre betrieblich Gesundheitsförderung ist.

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BMWi: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen heute gestartet

Am 1. November startete das "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen". Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen ist eines von mittlerweile insgesamt zwanzig "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren", die das Bundeswirtschaftsministerium seit Ende 2015 ins Leben gerufen hat. Die Kompetenzzentren unterstützen mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle, Arbeit 4.0 sowie Vernetzung und Anwendung von Industrie 4.0. Das heute eröffnete Kompetenzzentrum Planen und Bauen hat einen thematischen Fokus und wird bundesweit Unterstützung für das Thema Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft entlang aller Phasen des Bauens von der Projektierung bis zum Betrieb bieten.

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camLine und Fraunhofer: Big-Data-Projekte - Großes Potenzial oder doch zum Scheitern verurteilt?

Was motiviert einen Anbieter für Produktionssteuerungs- und Qualitätssicherungssoftware sowie Dienstleistungen im Bereich High-Tech-Fertigung zur Einführung von Big-Data-Lösungen? Welche Herausforderungen können mit solchen Lösungen gemeistert werden? Und warum scheitern dennoch so viele Big-Data-Vorhaben in den Unternehmen? Im Interview stand Dr. Dirk Ortloff, Department Manager bei der camLine GmbH und Mitglied im Konsortium des Big-Data-Forschungsprojektes PRO-OPT, Rede und Antwort.

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