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Bosch: Stromschläge bei Unfällen mit Elektroautos verhindern

Mit zunehmend mehr Elektroautos auf den Straßen wächst bei vielen Autofahrern die Unsicherheit, was im Fall eines Unfalls zu beachten ist. Auch Rettungskräfte stehen angesichts der elektrischen Antriebe vor neuen Herausforderungen. Fakt ist: Wie herkömmliche Fahrzeuge haben auch Elektroautos entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. Damit nach einem Unfall beispielsweise keine Gefahr eines Stromschlags besteht, kommen Halbleiter von Bosch zum Einsatz. Speziell entwickelte Mikrochips schalten in Sekundenbruchteilen den Strom im Fahrzeug ab. Sie sorgen dafür, dass Rettungskräfte ungehindert arbeiten können und sowohl Fahrzeuginsassen als auch Ersthelfer sicher sind.

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Fraunhofer FEP: Schonende Sterilisation von 3D-Bauelementen

Das Fraunhofer FEP, ein Anbieter von Forschung und Entwicklungsdienstleistungen mit niederenergetischen Elektronenstrahlen, stellt Forschungsergebnisse zum neuartigen Sterilisationsverfahren für komplexe Geometrien vor. Durch immer innovativere Verfahren bei der additiven Fertigung kommen inzwischen individualisierte patientenspezifische Medizinprodukte, wie beispielsweise Hüftprothesen, zum Einsatz. In diesen Implantaten wird zukünftig Sensorik für Informationen sorgen, die weitere Operationen vermeiden können. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: das Produkt ist auf ihn maßgeschneidert und sollte vom Körper gut vertragen werden. Hierfür müssen diese Produkte jedoch steril sein.

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First Sensor: TE Connectivity will Übernahmeangebot für alle ausstehenden Aktien der First Sensor AG abgeben

Der Vorstand der First Sensor AG hat heute zusammen mit dem Vorstand der TE Connectivity Sensors Germany Holding AG, einem mit der TE Connectivity Ltd. verbundenen Unternehmen, und dem Vorstand der TE Connectivity Ltd. (zusammen "TE") eine Zusammenschlussvereinbarung beider Unternehmen unterzeichnet. Nach der Unterzeichnung hat TE Connectivity Sensors Germany Holding AG ihre Entscheidung bekannt gegeben, ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot für sämtliche ausstehenden Aktien der First Sensor AG abzugeben. Den Aktionären soll dabei €28,25 in bar je Aktie geboten werden. Dies entspricht einem Unternehmenswert von rund €307 Mio. (inklusive Netto-Verschuldung und Minderheitsanteilen).

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itelligence: NTT DATA stellt Leitlinien für künstliche Intelligenz vor

NTT DATA hat heute seine Ethikleitlinien für künstliche Intelligenz (KI) bekanntgegeben. Die Leitlinien fassen die Prinzipien von NTT DATA mit Blick auf die Schaffung einer prosperierenden und harmonischen Gesellschaft zusammen, die Menschen und KI gleichermaßen Raum bietet. Gemäß dieser Leitlinien wird NTT DATA in Zukunft KI-Technologie fördern, erforschen, entwickeln, verbessern, betreiben und einsetzen.

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Silicon Saxony: Sachsens Hightechnetzwerk organisiert erfolgreich die 19. apcm-Konferenz in Österreich

Vom 8. bis 10. April fand die 19. Ausgabe der "European Advanced Process Control and Manufacturing-Conference", kurz apcm, in Villach / Österreich statt. Mehr als 160 Teilnehmer aus 13 Nationen reisten nach Villach im österreichischen Bundesland Kärnten, unweit der Grenzen zu Italien und Slowenien, um in den Bereichen Halbleiter, Photovoltaik, LED, MEMS und weiterer angrenzender Themenfelder die neuesten Entwicklungen zu verfolgen sowie zu diskutieren.

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Balluff: Im Vorstand der Innovationsplattform ARENA2036

ARENA2036 steht für Active Research Environment for the Next Generation of Automobiles. Die Innovationsplattform hat sich zum Ziel gemacht, dass das Automobil auch an seinem 150-jährigen Jubiläum im Jahr 2036 so innovativ und zukunftsfähig ist, wie es zur Zeit seiner Erfindung war. Die Initiative wurde 2013 ins Leben gerufen und startete im vergangenen Jahr in eine neue Förderphase. Deshalb änderte sich auch die Satzung: zwölf Personen stellen nun den Vorstand, bestehend aus den sieben Gründungsmitgliedern - Universität Stuttgart, Daimler, Bosch, BASF, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Fraunhofer, Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf - und fünf weiteren Firmenvertretern. Darunter ist nun auch Balluff. Am 27. März fand die konstituierende Vorstandssitzung statt. Dr. Roland Schaefer, Vice President Innovation Management bei Balluff, ist neues Vorstandsmitglied der Forschungsinitiative.

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futureSAX und Wandelbots: "…wir wollen zeigen, dass wir ein Unicorn aus Dresden heraus bauen können."

Während ihrer Doktoranten Zeit sind Maria und Christian Piechnick, mehr oder minder durch einen Zufall, auf die Idee gekommen ihre Themenfelden – nämlich intelligente Kleidung und die Programmierung komplexer Maschinen zusammenzubringen und fanden damit auf Anhieb massiven Anklang. 2016 gründeten sie dann gemeinsam mit 4 weiteren Doktoranten die heute bereits über 38 Mann starke Wandelbots GmbH. Eine sächsische Erfolgsgeschichte par exzellence also, die gerade erst am Anfang ist. futureSAX sprach mit dem CEO Christian Piechnick über sein Unternehmen und die nächsten Meilensteine.

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Fraunhofer IZM: Autonomes Fahren soll dank Radar-Sensor-Modul sicherer werden

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelt zusammen mit verschiedenen Partnern aus Industrie (AVL, Jabil Optics, John Deere, InnoSenT, Silicon Radar) und Forschung (DCAITI, Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS) ein Kamera-Radar-Modul, das Veränderungen im Straßenverkehr deutlich schneller registriert: Das handygroße Modul wird eine Reaktionszeit von unter 10 Millisekunden haben. Damit reagiert es laut einer Studie der University of Michigan (siehe Quelle) 50-mal schneller als gängige Sensorsysteme und 160-mal so schnell wie der Mensch. Das Auto fährt nur noch 15 cm ungebremst weiter – dann reagiert das System und sendet Signale zum Bremsen. Damit könnten viele Unfälle im städtischen Straßenverkehr vermieden werden.

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Fraunhofer IWS: Preiswerte Energiespeicher für das Elektroauto von morgen

Um Batterien künftig preisgünstiger und umweltschonender herstellen zu können, haben Forscherinnen und Forscher am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS in Dresden ein neues Produktionsverfahren entwickelt. Dabei beschichten sie die Elektroden der Energiespeicherzellen mit einem trockenen Film statt mit flüssigen Chemikalien. Das spart Energiekosten und macht giftige Lösungsmittel in diesem Prozessschritt überflüssig. Ein finnisches Unternehmen erprobt die neue Fraunhofer-Technologie bereits erfolgreich in der Praxis.

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iSAX: Studie platziert iSAX in Digital-Factory-Anbieterlandschaft

Die iSAX GmbH & Co. KG wird im aktuellen Report "Digital Factory: C&SI Providers in Germany 2020" der teknowlogy Group gelistet. Damit ist das Silicon Saxony Mitglied eines von 47 evaluierten Unternehmen in Deutschland, die als relevante IT-Consulting-Anbieter und Systemintegratoren für die digitale Fabrik definiert werden.

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DLR: Preiswerte Speicher für das Energie- und Verkehrssystem der Zukunft

Wie lassen sich große Energiemengen schnell, preiswert und gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum speichern? In dem Querschnittsprojekt GigaStore arbeitet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) an der Weiterentwicklung von Strom- und Wärmespeichern für jeden Einsatzbereich. Zudem werden Methoden für Computersimulationen erarbeitet, mit denen die Wissenschaftler neue Speichertechnologien schneller entwickeln und erproben werden können. Insgesamt forschen elf DLR-Institute übergreifend an dem Projekt, das eine Laufzeit von vier Jahren und ein Finanzvolumen von zirka 13 Millionen Euro hat.

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TU Dresden: Mit sechs Vollanträgen in die nächste Runde des Exzellenzwettbewerbs

Ein Paukenschlag: Sechs der acht Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TUD wurden am 29. September von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt, Vollanträge einzureichen. Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, gratuliert den Sprechern und Wissenschaftlern der erfolgreichen Clusterskizzen und hebt die Bedeutung für die gesamte Universität hervor: "Das ist ein phantastischer Erfolg! Diese Entscheidung gibt uns noch einmal kräftigen Rückenwind für unsere Vorhaben in der Exzellenzstrategie! Wir gehen jetzt optimistisch in die Phase der Vollanträge und hoffen, am Ende dann auch mindestens zwei – am liebsten aber deutlich mehr Exzellenzcluster bewilligt zu bekommen." Zwei Exzellenzcluster sind Voraussetzung, um sich auch wieder als Exzellenzuniversität bewerben zu können. Silicon Saxony gratuliert zu diesem Erfolg.

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BMBF: 88 Antragsskizzen für Exzellenzstrategie ausgewählt

In der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder sind erste Entscheidungen gefallen. Das mit international anerkannten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzte Expertengremium wählte am 28. September in Bonn insgesamt 88 Projekte für die zweite Runde des Programms aus. "Die Exzellenzstrategie wird der universitären Spitzenforschung einen weiteren Schub nach vorne verleihen", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Sechs der ausgewählten Anträge stammen von der TU Dresden.

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Infineon und IBM: Die Energieinfrastruktur wird digital

Digitalisierung und dezentrale Energieerzeugung verändern die Energiesysteme grundlegend. Solaranlagen, Elektrofahrzeuge, elektrische Heizung und Kühlung oder Batteriespeicherung werden künftig zu einem intelligenten Stromsystem verbunden. Die bisher übliche zentrale Steuerung der Netze stößt damit an Grenzen – die Absicherung der kritischen Infrastruktur wird gleichzeitig komplexer. Gemeinsam entwickeln die Infineon Technologies AG, IBM, GreenCom Networks und icentic anwendungsspezifische Lösungen, um die verschiedenen Erzeuger und Verbraucher sicher in das Stromnetz einzubinden.

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Bosch: Nokia und Bosch erforschen Datenrennbahn für Fabrik der Zukunft

Maschinenkommunikation in Echtzeit: Bosch und Nokia präsentieren auf dem europäischen Digital Summit in Tallinn, Estland, einen Demonstrator, der den kommenden Mobilfunkstandard 5G mit Industrie 4.0-Lösungen verbindet. 5G verzehnfacht die aktuell höchstmögliche Übertragungsrate im Mobilfunknetz auf mehr als zehn Gigabit pro Sekunde. Darüber hinaus verbessert der Standard vor allem aber auch Echtzeitverhalten und Übertragungsrobustheit. Beides sind wichtige Voraussetzungen, um mehrere hundert Milliarden intelligenter Aktoren und Sensoren in Fabriken und Anlagen drahtlos zu vernetzen und riesige Datenmengen aus der Fertigung in Echtzeit zu verarbeiten. Zugleich ist der superschnelle Datentransfer wichtige Voraussetzung für die grenzüberschreitende Kooperation von Unternehmen in Europa und weltweit. "Industrie 4.0 macht nicht an Ländergrenzen halt", sagt Dr. Stefan Aßmann, bei Bosch verantwortlich für den Bereich Connected Industry.

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DIAS Infrared: 25 Jahre DIAS Infared – 25 Jahre Innovation

Die Dresdner Firma DIAS Infrared feiert 2017 ihr 25-jähriges Bestehen. Das mittlerweile weltweit agierende Unternehmen wurde 1992 von Mitarbeitern der TU Dresden gegründet, die auf dem Gebiet der Infrarot-Messtechnik geforscht haben. Diese Expertise ist in ein großes Produkt- und Anwendungsspektrum für die berührungslose Temperaturmessung eingeflossen, von dem zahlreiche Industriekunden weltweit profitieren. DIAS Infrared hat sich schrittweise und kontinuierlich zu einem führenden Unternehmen in dieser Branche entwickelt und etabliert. Silicon Saxony gratuliert herzlich zum großen Firmenjubiläum.

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Heliatek: Erweiterung der Energiefassade mit HeliaFilm® bei Lechwerke Augsburg

Die Lechwerke AG (LEW) in Augsburg hat ihr Projekt "Energiefassade" erweitert und die Solarfolie HeliaFilm® von Heliatek an einer Teilfassade integriert. Im Laufe der nächsten Jahre soll mit der entstandenen Testplattform der Ertrag der organischen Photovoltaiklösung im direkten Vergleich zur konventionellen Solartechnologie gemessen werden. Gleichzeitig wird damit die energetische und optische Aufwertung von bestehenden Gebäuden durch gebäudeintegrierte Photovoltaik (GIPV) veranschaulicht.

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Bitkom: In acht Schritten zu einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel

Arbeitsgestaltung und -organisation unterliegen im Zuge der Digitalisierung einem grundlegenden Wandel. Damit verändern sich auch die Anforderungen und Inhalte der Qualifizierung von Arbeitnehmern. Ein neuer Praxisleitfaden des Digitalverbands Bitkom zeigt die Erfolgsfaktoren einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung auf. Grundlage ist eine Online-Umfrage, die 2016 unter Personalverantwortlichen und Beschäftigten durchgeführt wurde. Der Leitfaden gibt einen Überblick, wie Unternehmen sich und ihre Beschäftigten bestmöglich auf den digitalen Wandel vorbereiten können. Gemeinsam mit Praxispartnern wurden zudem konkrete Maßnahmen konzipiert, umgesetzt und evaluiert, wie die Personal- und Kompetenzentwicklung in Unternehmen flexibilisiert werden kann.

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BMWi: Digitale Bildung muss auch bei KMU hohe Priorität haben

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Digitale Fähigkeiten werden in nahezu allen Bereichen erforderlich. Digitale Bildung ist daher nicht nur der Schlüssel, um alle bei der Digitalisierung mitzunehmen. Auch die Fachkräftesicherung hängt entscheidend davon ab, ob es gelingt die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fit für die Digitalisierung zu machen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor dieser Herausforderung. Das vom Bundeswirtschaftsministerium geförderte Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) informiert nun kleine und mittlere Unternehmen über Möglichkeiten wie E-Learning, um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fit für die Arbeitswelt von morgen zu machen.

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Silicon Saxony: Europäische Halbleiterindustrie treibt Internationalisierung in den USA voran

Vom 3. bis 5. Oktober fand das Business Connection Forum in Albany, der Hauptstadt des amerikanischen Bundesstaates New York, statt. Die moderne Universitätsstadt, rund 240 Kilometer nördlich von New York City, bildete den passenden Rahmen der jüngsten Internationalisierungsoffensive des europäischen Clusterzusammenschlusses Silicon Europe. Neben Taiwan, dem letzten Zwischenstopp der Silicon Europe Allianz, zählt die USA schließlich zu den bedeutendsten und umsatzstärksten Mikroelektronikmärkten der Welt. Entsprechend groß ist das Interesse der europäischen Halbleiterindustrie hier zunehmend Geschäft zu generieren. Auch in Albany präsentierte sich Silicon Europe, der Verbund der zwölf führenden europäischen Mikroelektronikcluster, als schlagkräftiges Gegengewicht zu Asiens Mikroelektronikgiganten und Weltmarktführern. Neben zahlreichen B2B-Meetings und Vorträgen stand die Unterzeichnung eines MoU im Mittelpunkt der dreitägigen Konferenz. Silicon Saxony war als Teil der Silicon Europe Allianz vor Ort.

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Bundesregierung: Mit Digitalisierung Europa voranbringen

"Ein inspirierender Tag, der uns aber auch deutlich gemacht hat, dass wir weit davon entfernt sind bereits Weltspitze zu sein", fasste Bundeskanzlerin Merkel den Gipfel zusammen. Es gebe ein hohes Maß an Dringlichkeit, den digitalen Binnenmarkt schnellst möglich zu entwickeln, betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrem Statement zum Abschluss des Treffens. "Wir sind in vielen Bereichen in Europa nicht Weltspitze. Es ist von Bedeutung, dass wir in der neuen Generation des breiten Internets kompatible Systeme zwischen allen Mitgliedstaaten haben, wenn der Datenfluss die fünfte Freiheit ist, muss diese garantiert sein und es bedarf einheitlicher Standards." Der Gipfel fand auf Initiative Estlands statt.

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Fraunhofer EAS: Europäische Elektronik-Fertigungstechnologien für das Internet der Dinge

Ein wichtiger Treiber für die Weiterentwicklung von Elektronik ist das Internet der Dinge (IoT). Anwendungen in diesem Umfeld sollen den Menschen zukünftig unmerklich unterstützen, ohne abzulenken oder aufzufallen. Die hierfür notwendigen eingebetteten Computer müssen dabei besonders langlebig sein und werden immer kleiner. Dafür sind energieeffiziente Basistechnologien genauso notwendig wie Bauelemente, die bei hoher Leistung wenig Energie verbrauchen. Das Fraunhofer IIS/EAS arbeitet im europäischen Projekt "PRIME" mit, um die Voraussetzungen für die notwendigen Fertigungstechnologien in Deutschland und Europa zu schaffen.

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Fraunhofer FEP: Multifunktionale Datenbrille mit OLED-Mikrodisplays

Die am Fraunhofer FEP entwickelten bidirektionalen OLED-Mikrodisplays wurden erstmals erfolgreich in eine Demo-Datenbrille integriert, mit der sowohl AR- und VR- Anwendungen als auch 2D- und 3D-Inhalte dargestellt werden können. Durch die Nutzung der standardisierten Schnittstellen HDMI und USB ist die Datenbrille mit praktisch jeder Videoquelle verwendbar. Kunden können so mit der gleichen Hardware verschiedene Anwendungen evaluieren. Entwicklerin Judith Baumgarten vom Fraunhofer FEP erklärt: "Mit diesem Demonstrator können wir nicht nur die Qualität und vielfältige Einsetzbarkeit unserer Mikrodisplays zeigen, sondern auch unser Know-How auf dem Gebiet des Elektronikdesigns unter Beweis stellen."

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ANSYS: Simulationstechnologie Discovery Live revolutioniert digitale Untersuchungen

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetik-Simulation (EDA), bietet ab sofort ANSYS Discovery Live zum Test an, das die Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit der Simulation revolutioniert. Damit können Produktentwickler erstmalig Designvariationen direkt während der Konstruktion überprüfen und erhalten sofort Simulationsergebnisse. Dadurch entstehen in kürzerer Zeit bessere Produkte mit höherer Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.

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HZDR: 25 Jahre Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

Mit einer Doppelveranstaltung würdigt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) den diesjährigen Geburtstag: Am 1. Januar 1992 wurde das Forschungszentrum Rossendorf auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet. Prof. Joachim Ragnitz von der Dresdner Niederlassung des ifo Instituts beleuchtet in seiner Festrede zum Jahresempfang am 12. Oktober die wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen seit der Wiedervereinigung. Zum wissenschaftlichen Symposium am 13. Oktober treten Wissenschaftler auf, für die das Forschungszentrum eine wichtige Station in ihrer Laufbahn war. In deutschsprachigen Kurzvorträgen zu aktuellen Themen informieren sie auch über das breite Forschungsspektrum am heutigen HZDR.

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Siemens: Microgrids von Siemens verbessern dezentrale Stromversorgung in Brasilien

Siemens installiert und plant für den Brasilianischen Energieversorger Centrais Elétricas do Pará (CELPA) zwölf Microgrids. Diese werden in dezentralen Stromerzeugungsanlagen im Bundesstaat Pará aufgebaut. Über eine zentrale Leitstelle in Belém können diese autarken Inselnetze überwacht und angesteuert werden. Für alle Anlagen liefert und installiert Siemens die passende Automatisierungs-, Schutz- und Steuerungstechnik. Dies verbessert die Auswertung der Anlagendaten und erhöht so die Verfügbarkeit und Sicherheit der Anlagen. Auch die Service- und Instanthaltungsarbeiten der Serviceteams können so optimiert und besser geplant werden, so dass sich die Einsätze vor Ort reduzieren. Die beiden am weitesten entferntesten Anlagen liegen 890 Kilometer auseinander. Die Systeme sollen Anfang 2018 in Betrieb gehen.

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Intel: Erster Supraleitender 17-Qubit Testchip für Quantencomputer ausgeliefert

Intel hat die Lieferung eines supraleitenden 17-Qubit Testchips an das niederländische Forschungszentrum QuTech bekanntgegeben. Die beiden Partner arbeiten seit 2015 gemeinsam an der Erforschung von Quantencomputern. Der von Intel gefertigte Chip zeichnet sich durch ein spezielles Design aus, wodurch die Produktion einer höheren Stückzahl bei gleichzeitiger Steigerung der Leistung ermöglicht wird. Intel und QuTech verzeichnen rasante Fortschritte bei der Entwicklung von Quantencomputersystemen, woran die Halbleiterfertigung und die Materialwissenschaft einen wichtigen Anteil haben.

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Bosch: Krankenhäuser werden smart

Diebstähle teurer Medizingeräte verhindern, das Eindringen unbefugter Personen in Sicherheitszonen unterbinden und dem OP die Ankunft des Rettungshelikopters mitteilen: Was in Krankenhäusern bislang gar nicht oder nur als analoge Einzellösung funktioniert, wird dank Boschs Expertise im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) zum Kinderspiel. Zum Beispiel mithilfe intelligent vernetzter Kamera- und Videotechnik.

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Bitkom: Jeder fünfte Deutsche hat schon eine Virtual-Reality-Brille benutzt

In dreidimensionale Fantasy-Welten eintauchen, bei einem Sportereignis in der ersten Reihe sitzen oder die Wohnungseinrichtung planen: Fast jeder fünfte Deutsche ab 14 Jahren hat schon eine Virtual Reality-Brille benutzt und damit virtuelle Welten erlebt (19 Prozent). Das entspricht 13,3 Millionen Bundesbürgern, von denen 6 Prozent eine eigene VR-Brille besitzen und 13 Prozent schon einmal die Technik ausprobiert haben. Knapp zwei Drittel der Deutschen haben bereits von VR-Brillen gelesen oder gehört (65 Prozent). Nur 12 Prozent sind noch nicht mit dem Trend in Berührung gekommen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 1.007 Bundesbürgern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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BMBF: Wie misst man Fortschritt?

Wie können Innovationen besser gemessen werden? Welche Methoden erfassen auch gesellschaftliche Innovationen? Welche Rolle spielen Digitalisierung und zeitnah verfügbare große Datenmengen dabei? Und wie können die Innovationen von kleinen und mittleren Unternehmen angemessen erfasst werden? Diesen Fragen werden Forscherinnen und Forscher in sieben Verbund- und Einzelprojekten in den nächsten drei Jahren nachgehen. Gefördert werden sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

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BTU: Kooperation zwischen BTU und HTS hat eine präzise Fertigung von Bauteilen für die Raumfahrt im Fokus

Am 28. September 2017 unterzeichneten BTU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und Dr. Wolfgang Göhler, Geschäftsführer der HTS GmbH eine Kooperationsvereinbarung. Ziel der Zusammenarbeit sind hochfeste, innovative Bauteile für die Luft- und Raumfahrt, zu untersuchen und herzustellen. Dabei geht es insbesondere um Technologien in Verbindung mit Additive Layer Manufacturing, das schichtweise Fertigen von Bauteilen im 3D-Druckverfahren aus Kunststoff und Metall.

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FRT: Metrologie für MEMS – mehr als ein Trend

Die Komplexität integrierter Schaltkreise nimmt beachtlich zu – und ist ein unglaublicher Innovationstreiber. Gleichzeitig stellt diese Entwicklung für die Industrie in verschiedenen Bereichen eine beachtliche Herausforderung dar. Sie bedingt ständig wechselnde Anforderungen an Produktionsparameter, Prozesskontrolle und Qualitätssicherung. Nur entsprechend variable und erweiterungsfähige Anlagen sind hierfür geeignet – wie die optische Oberflächenmessung in Gestalt von Multisensor-Geräten.

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IBM: Offene, Blockchain-basierte Handelsfinanzierungsplattform wird von mehreren Banken unterstützt

Bank of Montreal (BMO), CaixaBank, Commerzbank und Erste Group haben sich einer von UBS und IBM im Jahr 2016 gestarteten Initiative angeschlossen, deren Ziel die Errichtung einer neuen globalen Handelsplattform auf Basis der Blockchain-Technologie ist. Der Zugang zu dieser neuen Plattform mit dem Namen Batavia soll weltweit Unternehmen jeglicher Größe offen stehen. Die Plattform dient der Finanzierung von Handelsaktivitäten aller Art, beispielsweise bei der Beförderung von Waren auf dem Luft-, Land- oder Seeweg.

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Landeshauptstadt Dresden: Inkubator-Programm von VW in Dresden sucht Mobilitäts-Startups

Volkswagen unterstützt innovative Geschäftsideen rund um die Mobilität der Zukunft. Das Startup-Programm im „Future Mobility Incubator" geht deshalb in die zweite Runde. Die Gläserne Manufaktur in Dresden lädt von heute an junge Gründerinnen und Gründer dazu ein, sich mit ihren innovativen Mobilitäts-Ideen für die zweite Runde, die Frühlings-Session 2018, zu bewerben. Gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Dresden sowie dem Ideation Hub der Volkswagen Konzern-IT sucht Volkswagen Firmen aus den Zukunftsfeldern Fuhrparkmanagement, Car-Sharing, Concierge und Navigation-/Park Services sowie Smart Home Services.

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Infineon: Entwicklung automatisierter Fahrzeugtechnologien

Auf ihrer Innovationskonferenz OktoberTech 2017 Technology Forum zeigt die Infineon Technologies AG modernste Halbleiterlösungen für das automatisierte Fahren. Dazu gehört eine vollständige Radarchipset-Lösung für Radarsensoren, die die Weiterentwicklung moderner Radarsysteme beschleunigt. Das Unternehmen stellt diese frühen Anwendern zur Verfügung. Der Radarchipsatz beinhaltet einen 77/79-GHz-Radarsensorchip (Microwave Integrated Circuit, MMIC), einen 32-bit Multicore-Mikrocontroller und eine Safety-Stromversorgung.

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GWT-TUD: Frank Schwarz ist neuer Geschäftsführer der GWT-TUD GmbH

Am 01. Oktober 2017 hat Frank Schwarz die Funktion des Geschäftsführers in der GWT-TUD GmbH übernommen. Er tritt damit an die Seite von Beate-Victoria Ermisch, die bereits im November 2016 zur Geschäftsführerin berufen wurde. Frank Schwarz folgt in dieser Funktion Claus-Peter Held, der zum 30. September 2017 aus der Geschäftsführung der GWT ausgeschieden ist.

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Bitkom: Jeder zweite Internetnutzer wurde Opfer von Cybercrime

Ein Schadprogramm blockiert den Computer und der Besitzer wird in erpresserischer Manier aufgefordert, Geld zu zahlen. Ein Fremder nutzt plötzlich die eigenen Online-Zugänge zu Sozialen Medien oder zum Online-Shopping. Oder der Verkäufer auf einer Auktionsplattform schickt nur einen leeren Karton, nachdem das Geld eingegangen ist: Jeder zweite deutsche Internetnutzer (49 Prozent) hat in den vergangenen zwölf Monaten solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht und ist Opfer von Cybercrime geworden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.017 Internetnutzern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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SAP: Was ist Blockchain?

Blockchain ist längst kein Thema mehr, welches nur die Softwarebranche beschäftigt: Täglich kursieren Nachrichten über die Entwicklung des Bitcoin-Kurses, während sich Start-ups auf Basis der Technologie ein Wettrennen um das nächste weltverändernde Geschäftsmodell liefern. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff?

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Fraunhofer FEP: Biodegradierbare Elektronik

Unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP wurde im vergangenen Jahr ein Fraunhofer internes Projekt zur Entwicklung biodegradierbarer Elektronik gestartet, an dem auch das Fraunhofer-Institut für Elektronische Nanosysteme ENAS, das Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik IBMT, das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC und die Fraunhofer-Projektgruppe Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS arbeiten. Erste Ergebnisse des Fraunhofer FEP werden auf der Semicon Europe 2017 als Teil der productronica 2017, vom 14.-17. November 2017, in München, auf dem Silicon-Saxony-Gemeinschaftsstand, in der Halle B1, Stand Nr. B1-416 vorgestellt.

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HZDR: Jubiläumsfeier am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Heute findet das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) als modernes und interdisziplinäres Forschungszentrum national und international Beachtung, die Anfänge waren jedoch keineswegs einfach. Nach zwei unsicheren Jahren wurde das Forschungszentrum Rossendorf am 1. Januar 1992 auf dem Standort des ehemaligen Zentralinstituts für Kernforschung (ZfK) der DDR neu gegründet. Die sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange blickte zum HZDR-Jahresempfang am 12. Oktober auf die Aufbauleistungen im vergangenen Vierteljahrhundert zurück. Auf die gelungene Integration des Forschungszentrums in die Helmholtz-Gemeinschaft im Jahr 2011 gingen Dr. Karl Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sowie Prof. Otmar Wiestler, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, ein. Rund 200 geladene Gäste aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik nahmen am Festakt teil.

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Infineon: Lösung zur Integration regenerativer Energien

Die Infineon Technologies AG kooperiert beim Design des SmartValve™ mit Smart Wires. Ihre Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen aus dem Silicon Valley gab Infineon auf dem OktoberTech 2017 Technology Forum bekannt. Da die Stromnetze heute äußerst beansprucht sind, fordern Versorgungsunternehmen wirtschaftlichere und flexiblere Lösungen für die Einspeisung von regenerativen Energien. Denn neue Leitungen und andere Maßnahmen zur Aufrüstung sind oft kostspielig und manchmal nicht durchführbar. Gleichzeitig betonen Branchenexperten, dass die globalen Stromnetze ohne "Ventile" gebaut wurden, um den Stromfluss zu steuern und damit einen höheren Wirkungsgrad zu erzielen.

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BMBF und Fraunhofer: DRIVE-E-Akademie 2017 - Angetrieben von der Zukunft

Das Thema Elektromobilität ist aktuell wie nie – und innovative Konzepte sind gefragt. Mit der Verleihung der DRIVE-E-Studienpreise am gestrigen Abend im Porsche Museum in Stuttgart zeichneten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Fraunhofer-Gesellschaft vier Preisträgerinnen und Preisträger für ihre exzellenten Arbeiten zu Themen der Elektromobilität mit Preisgeldern bis zu 6.000 Euro aus.

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ANSYS: Startup Programm ermutigt deutsche Startups zu schnellerer Produktentwicklung

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EDA), zieht eine positive Zwischenbilanz zum vor etwa einem Jahr ins Leben gerufenen ANSYS Startup Programm. Dieses ermöglicht Startups auf der ganzen Welt einen kostengünstigen Zugriff auf die führende Suite mit technischen Simulationslösungen von ANSYS. Dank Hunderter teilnehmender Startups ist das Programm schnell zu einem Erfolg geworden.

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ZEISS: Investition von über 300 Millionen Euro in Hightech-Standort

ZEISS wird über 300 Millionen Euro in einen neuen, integrierten Hightech-Standort investieren. Den entsprechenden Plan stellte der weltweit tätige Technologieführer der optischen und optoelektronischen Industrie heute in Jena vor. ZEISS wird mit dem Vorhaben bis 2023 seine bisherigen Jenaer Standorte zusammenführen und dazu von SCHOTT ein bereits heute teilweise ungenutztes Betriebsgelände erwerben, sanieren sowie darauf neue Gebäude für seinen zweitgrößten Standort weltweit errichten.

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DUALIS: Neue Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen

Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

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IMMS: UV-Reaktor von IL Metronic mit Kommunikationslösung des IMMS als Mittelstand-4.0-Demonstrator

Am 11.10.2017 wurde im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Ilmenau, Gerd-Michael Seeber, eine neuartige Lösung zur Wasserdesinfektion mit UV-Strahlung in der Schwimmhalle "Am Stollen" durch die Unternehmen IL Metronic Sensortechnik GmbH, Umex GmbH Kirchheim und der UV Technik Speziallampen GmbH übergeben. Mit Unterstützung des IMMS als Teil des Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau wurde darin gleichzeitig eine Demonstrationslösung zur kabellosen Fernauslesung von Sensor- und Anlagendaten realisiert.

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Landeshauptstadt Dresden: Dresden lobt neuen Wissenschaftspreis aus

Die Landeshauptstadt Dresden lobt dieses Jahr (2017) erstmals einen Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten aus Dresden aus. Der DRESDEN EXCELLENCE AWARD ist mit insgesamt 30 000 Euro dotiert und wird jährlich vergeben. Bewerben können sich Absolventinnen und Absolventen sowie Graduierte Dresdner Hochschulen und Universitäten sowie der Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden mit exzellenten Diplom-, Master und Bachelor-Arbeiten sowie Promotionen und Habilitationen. Bewerbungen sind bis zum 10. November, dem Welttag der Wissenschaft, per Online-Formular unter www.dresden.de/excellenceaward möglich. Zu diesem Zeitpunkt sollte die Abschlussarbeit nicht mehr als zwölf Monate zurückliegen. Dabei zählt das Datum der Bekanntgabe des Ergebnisses.

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Landeshauptstadt Dresden: Förderung für innovative Projekte

Die Landeshauptstadt Dresden fördert künftig innovative Projekte von Unternehmen, Forschungseinrichtungen oder ähnlichen Institutionen in der Landeshauptstadt Dresden. Dafür stehen 2017 mindestens 350 000 Euro zur Verfügung. Ab 23. Oktober bis 3. November können die Anträge auf finanzielle Unterstützung beim Amt für Wirtschaftsförderung gestellt werden. Antragsberechtigt sind Gründer und Startups aus dem Hochtechnologiebereich, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz in Dresden sowie Forschungseinrichtungen und Nicht-KMU im Rahmen von Unternehmensverbünden.

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Bitkom: Automobilbranche fordert gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung anonymisierter Fahrzeugdaten

In zwei Kilometern Entfernung drohen auf der Autobahn eine Nebelbank oder Glatteis, hinter der nächsten Kurve beginnt ein Stau – damit Fahrer künftig vor solchen Gefahren gewarnt werden können, müssen Fahrzeuge entsprechende Wetter- und Verkehrsdaten sammeln und untereinander austauschen. Rund 9 von 10 Unternehmen der Automobilbranche (86 Prozent) fordern daher eine gesetzliche Verpflichtung zur Bereitstellung anonymisierter Fahrzeugdaten. Dabei sagt jedes vierte Unternehmen (25 Prozent), es sollten alle Daten bereitgestellt werden müssen, 61 Prozent plädieren für ausgewählte Daten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern von Unternehmen der Automobilindustrie mit 20 oder mehr Mitarbeitern.

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IBM und Fraunhofer IZM: Mehr Prozessorleistung mit Mikrokanalkühlern

Einer der limitierenden Faktoren für die Rechenleistung von Prozessoren ist die Betriebstemperatur. Im Rahmen des Projekts CarriCool unter Federführung von IBM haben Fraunhofer-Forschende eine neue, effektive Kühlmethode entwickelt: Durch die Integration von Mikrokanälen in den Silizium Interposer ist es erstmals möglich, Hochleistungsprozessoren auch von der Unterseite her zu kühlen. Dadurch kann ein deutlicher Leistungszuwachs erzielt werden. Zusätzlich integrierten die Wissenschaftler passive Bauelemente für Voltageregulatoren, photonische ICs und optische Wellenleiter in den Interposer.

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Heliatek: Zusätzliche 15 Millionen Euro eingeworben

Heliatek, ein weltweit führendes Unternehmen in der organischen Photovoltaik und Hersteller von Solarfilmen, gab heute bekannt, dass es weitere 15 Millionen Euro bei neuen und bestehenden Investoren akquiriert hat. Ein starkes Interesse seitens potenzieller Investoren führte zu einer Ausweitung der letzten Finanzierungsrunde. Mit der Aufstockung des Investitionsvolumens kann Heliatek die derzeitige Entwicklung sowie den weltweiten Markteintritt weiter vorantreiben. Das Unternehmen liefert HeliaFilm® an Partner der Baumaterialindustrie für den Einsatz an Fassaden und auf Dächern vorrangig für industriell und gewerblich genutzte Gebäude. Die Solarfolien ermöglichen eine nachhaltige und dezentralisierte Stromerzeugung durch Sonnenenergie.

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Spektra: Charakterisierung und Fertigungstest von Sensoren wird effektiver

MEMS-Sensoren sind zunehmend zu einem festen Bestandteil unserer Welt geworden. Bedeutsame, manchmal sogar lebenswichtige Anwendungen wie ADAS, IoT, Industrie 4.0 usw. basieren auf hochgenauen Sensordaten. Dadurch steigt die Nachfrage für kostengünstige MEMS Sensoren. Die Industrie erwartet trotz leichtem Rückgang des Wachstums trotzdem weiterhin jährliche Zuwachsraten der Stückzahlen von 10 % und mehr. Gleichzeitig führt der Rückgang der erzielbaren Preise vor allem im Consumer-Bereich zu erhöhtem Preisdruck für die Sensorhersteller. Der steigende Integrationsgrad z.B. durch Kombisensoren erzeugt zusätzlichen Bedarf, die Herstellungs- und damit auch die Testkosten zu reduzieren.

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XENON Automatisierungstechnik: XENON von Stäubli als Preferred Partner ausgezeichnet

Der Einsatz von Robotern boomt nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. In den nächsten Jahren wird dem Bereich Industrierobotik eine Wachstumsrate von bis zu 20% jährlich prognostiziert. Für den international agierenden Automatisierungsspezialisten XENON aus Dresden steigt die Anzahl von in Montageanlagen eingesetzten Robotern stetig. Inzwischen werden jährlich mehr als 100 Roboter für verschiedenste Aufgaben in neuen Anlagen eingesetzt. Bei XENON bedeutet das vorwiegend den Einsatz von beweglichen Sechsachsrobotern oder schnellen und hochgenauen SCARA-Robotern. Eine Leistung, die von der Stäubli Gruppe nun gewürdigt wurde und XENON den Titel "Preferred Partner" sicherte.

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Silicon Saxony über ZEISS: Jahrhundertinvestition in den Hightech-Standort Jena

"Heute ist zwar Freitag, der 13., aber ich komme nur mit guten Nachrichten", scherzte Prof. Dr. Michael Kaschke, Vorsitzender des Konzernvorstands der Carl Zeiss AG zu Beginn des Pressegesprächs vergangenen Freitag am Zeiss-Ursprungsort in Jena. In der Tat versprach der gebürtige Thüringer Kaschke den geladenen Medienvertretern nicht zu viel: Seite an Seite mit Wolfgang Tiefensee, Thüringischer Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft und Dr. Albrecht Schröter, Oberbürgermeister der Stadt Jena verkündete Kaschke, dass ZEISS über 300 Millionen Euro in einen neuen, integrierten Hightech-Standort investieren wird. Der Technologieführer der optischen und optoelektronischen Industrie wird mit diesem Vorhaben seine bisherigen Jenaer Standorte bis zum Jahr 2023 zusammenführen. Dabei wird ZEISS u.a. neue Gebäude auf dem Betriebsgelände des Schwesterunternehmens SCHOTT errichten.

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TU Dresden: Innovatives Mess-System "Sens-o-Spheres" für Einsatz in Bioreaktoren nun ausgezeichnet

Für die erfolgreiche Überführung einer Idee in ein funktionsfähiges Demonstratorsystem wurde das Projekt Sens-o-Spheres der TU Dresden am 17.10.2017 zur bionection in Jena mit der Technology Transfer Trophy (T³) ausgezeichnet. Mit einem Preisgeld von 1.500 € sowie einem Gutschein für Beratungsleistungen unterstützt biosaxony e.V. und KPMG den Technologietransfer und Erfindergeist.

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Silicon Saxony: Vier Unternehmen des Netzwerkes präsentieren sich beim Thales Innovation Day

Mit über 64.000 Mitarbeitern in 56 Ländern zählt Thales zu den Giganten der international agierenden Unternehmen. Ob Luft- und Raumfahrt, Logistik, Militär oder IT-Sicherheit, Thales gehört in zahlreichen Branchen und Themengebieten zur Weltmarktspitze. 731 Millionen Euro investierte das französische Unternehmen allein im vergangenen Jahr in die Forschung und Entwicklung (F&E). Innovationen sind das Brot und die Butter des ehemals als Thomson-CSF bekannten Unternehmens. Auch abseits der eigenen F&E-Bemühungen ist Thales daher stets auf der Suche nach neuen, interessanten Denk-, Produkt- und Unternehmensansätzen. Bereits seit Monaten lässt der Multikonzern durch Silicon Europe für seinen am 19. Oktober stattfindenden Innovation Day in Lyon/Frankreich werben. Über 100 Start-ups, kleine und mittelständige Unternehmen bewarben sich. Darunter auch zehn Silicon Saxony Mitglieder. Insgesamt vier Netzwerkvertreter wurden nun eingeladen und präsentieren sich mit ihren Produkten sowie Ideen.

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Cool Silicon: Startschuss für CoolCarbonConcrete Projekt in Weimar

Stefan Uhlig, Projektmanager beim Cool Silicon e. V., stellte heute während eines Workshops des Netzwerks SmartTex in Weimar erstmals das neue Innovationsprojekt "CoolCarbonConcrete" (CCC) vor. Hintergrund ist die erfolgreiche Bewerbung des Cool Silicon e.V. für ein Innovationsforum, ein Förderinstrument des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Erforschung neuer Innovationsfelder. Die Förderinitiative "Innovationsforen Mittelstand" fordert Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft dazu auf, gemeinsam die Grenzen von Institutionen und Branchen zu durchbrechen. So wirken die "Innovationsforen Mittelstand" als Initialzündung für neue Bündnisse.

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Actemium: Vertiefte Partnerschaft mit Siemens für industrielle Netzwerke

VINCI Energies Deutschland (VED) und Siemens vertiefen ihre Partnerschaft für industrielle Netzwerke. Als ab 1. Oktober 2017 neu zertifizierte "Industrial Strength Network Partner" von Siemens stellen die herstellerunabhängigen VED-Marken Actemium (Industrie), Axians (IT) und Omexom (Energie) ihre ganzheitliche Lösungskompetenz für die Netzwerktechnik des Herstellers unter Beweis - von der Planung über die Umsetzung bis hin zu Betrieb und Support. Auf diese Weise unterstützen die VED-Systemintegratoren Unternehmen aller Industriebranchen mit individuell konzipierten, aber sicheren und hochverfügbaren Netzwerken, welche Operational Technology (OT) sowie Informationstechnik (IT) reibungslos verknüpfen. Dadurch schaffen sie die Grundlage für die unterschiedlichen Ausprägungen von Industrie 4.0 und Digitalisierung - ob datengetriebene Prozessoptimierung, Virtualisierung oder Predictive Maintenance.

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BIT.Group: "SAP-Qualified Partner Solutions" schaffen sofortigen Mehrwert für Kunden

Die itelligence AG, das international erfolgreiche SAP-Beratungshaus mit seiner Tochter BIT.Group, gab heute seine strategische Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) auf globaler Ebene bekannt. Ziel ist es dabei, den Kunden Lösungen anzubieten, mit denen sie ihren kompletten Workload über die SAP HANA-Plattform, SAP Hybris Commerce und SAP S/4HANA in AWS migrieren, umsetzen, überwachen, verwalten und optimieren können.

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TU Dresden: Von der Hirnfunktion zu Kommunikations- und Stromnetzen

Die TU Dresden (TUD) hat das Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) um eine fünfte Strategische Professur erweitert. Prof. Marc Timme vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen wechselte dafür im Juli 2017 an die Elbe und wird seine international erfolgreichen Forschungen auf dem Gebiet der Netzwerk-Dynamik nun an der TUD unter dem Dach des cfaed fortsetzen.

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Globalfoundries: Staffelübergabe bei Globalfoundries Dresden eingeleitet

Der Dresdner Globalfoundries Standort erhält im kommenden Jahr eine neue Führung. Ab dem 1. Januar 2018 wird Dr. Thomas Morgenstern als Senior Vice President und General Manager/Geschäftsführer den deutschen Standort von Globalfoundries leiten. Nach sechs Jahren an der Spitze von Globalfoundries Dresden wird Dr. Rutger Wijburg zum Ende des Jahres das Unternehmen verlassen. Bei der Ankündigung der Staffelübergabe durch den Globalfoundries CEO Sanjay Jha wurden die großen Verdienste von Dr. Wijburg für den Umbau des Standortes Dresden zu einem erfolgreichen Auftragsfertiger mit zahlreichen Technologien, Produkten und Kunden unter großem Beifall des Fab 1 Teams gewürdigt.

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Landeshauptstadt Dresden: Zwei MANOS- Schüler im deutschen Nationalteam der Internationalen Junior-Science-Olympiade

Zwei Schüler des Martin-Andersen-Nexö-Gymnasiums Dresden haben sich für das sechsköpfige Nationalteam der 14. Internationalen Junior-Science-Olympiade (IJSO) qualifiziert. Gemeinsam mit den anderen vier Teammitgliedern werden sie Anfang Dezember in das niederländische Nijmegen reisen und sich dort mit den besten jungen Naturwissenschaftlern der Welt messen. Mit 300 Jugendlichen aus etwa 50 Nationen werden sie um Gold, Silber und Bronze kämpfen. In einem Trainingsseminar am IPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel wird das Nationalteam auf seine Reise nach Nijmegen vorbereitet. Bereits seit über zehn Jahren unterstützt Silicon Saxony das MANOS-Gymnasium bei der Förderung begabter Schüler. Sachsens Hightechnetzwerk gratuliert den zwei nominierten Schülern herzlich.

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Allresist: 25-jähriges Firmenjubiläum

In dem Vierteljahrhundert Ihres Bestehens hat sich Allresist einen festen Platz auf dem Weltmarkt und einen exzellenten Ruf bei den Kunden erarbeitet. Darum feierten wir am 16. Oktober 2017 unser Jubiläum gebührend mit einer Festveranstaltung. Silicon Saxony gratuliert herzlich zum 25-jährigen Firmenbestehen.

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Elmos: Neue innovative OLED-Rückleuchte

Elmos und odelo präsentieren einen Videoclip, der eine OLED-Heckleuchte mit ihren vielfältigen Ansteuerungsmöglichkeiten und Lichteffekten zeigt. Der Videoclip zeigt einen Heckleuchten-Demonstrator, der für Präsentationszwecke aufgebaut worden ist. Die Heckleuchte wird durch einen programmierbaren 8-Kanal LED-Treiber von Elmos angesteuert.

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BMBF: Schüler entwickeln Mikrochips für intelligente Fahrzeuge, das Zukunfts-WC und moderne Rettungswagen

Die Autotür denkt mit und verhindert Unfälle, im WC der Zukunft herrscht mehr Privatsphäre und bessere Hygiene, Schwerverletzte sind schonend auf stabilen Krankenliegen im Rettungswagen unterwegs – die Zukunft immer im Blick, setzen jedes Jahr Jugendliche ihre Ideen im Schülerwettbewerb "Invent a Chip" kreativ um. Bereits zum 16. Mal veranstalteten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Technologieverband VDE den weltweit einmaligen Wettbewerb, der bundesweit an über 3.000 Schulen stattfand. Auf dem VDE/BMBF-MikroSystemTechnik Kongress in München wurden gestern Abend die Sieger vor Wirtschaft, Politik und Wissenschaft prämiert.

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Fraunhofer IPA: Qualität im 3D-Druck automatisiert sichern

3D-gedruckte Bauteile sind die Hoffnungsträger von Industrie 4.0. Doch bei der Qualität gibt es für die additive Fertigung noch keine Normen. Das Fraunhofer IPA hat ein System entwickelt, mit dem sich die Qualität schon während des Drucks automatisiert prüfen lässt. Partner aus der Industrie können "IQ4AP" ab sofort testen und weiterentwickeln.

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Fraunhofer IPA: Komplexe Analysen auf Knopfdruck

Mit "Analytics Apps" hat das Fraunhofer IPA eine App entwickelt, die Daten aus der Produktion abruft und benutzerdefiniert analysiert. Umsatzprognosen, Qualitätsbewertungen, Produktionszeiten oder Instandhaltungen lassen sich damit schnell voraussagen und übersichtlich aufbereiten. Ab Ende 2018 ist die Anwendung über den Marketplace verschiedener Cloud-Services erhältlich.

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Fraunhofer IPA: Servicerobotik zur individuellen Unterstützung im Alter

Mensch und Roboter als Team, das gemeinsam Alltagshürden im Leben älterer Personen meistert: Mit diesem Ziel ist im Juli dieses Jahres das vom BMBF geförderte Forschungsprojekt "RoPHa" gestartet. Unter der Koordination des Fraunhofer IPA mit den Partnern Roboception, Artiminds und der Universität Bremen sollen Technologien für Serviceroboter so weiterentwickelt werden, dass die Systeme alltägliche Handhabungsaufgaben sicher und interaktiv ausführen können. Als Anwendungsszenario setzt das Projekt das Anreichen von Essen und Trinken mit dem Serviceroboter Care-O-bot® 4 um.

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TU Chemnitz: Chemnitzer juristische Expertise für Industrie 4.0 gefragt

An der Technischen Universität Chemnitz findet künftig ein intensiver fachlicher Austausch und Wissenstransfer zwischen den bundesweit derzeit siebzehn "Mittelstand 4.0"-Kompetenzzentren zum Thema "Recht 4.0" statt. Koordiniert und geleitet wird ein dafür eingerichteter Arbeitskreis von Prof. Dr. Dagmar Gesmann-Nuissl, Inhaberin der Professur für Privatrecht und Recht des geistigen Eigentums an der TU. "Unser Ziel es ist unter anderem, die Bedarfe des Mittelstandes aufzudecken und zielgruppengerechte Lösungen zu erarbeiten, die anschließend an die mittelständischen Unternehmen über das bundesweite Netzwerk der Kompetenzzentren zurückgespielt werden", sagt Gesmann-Nuissl. Was innovativ und technisch möglich sei, müsse sich auch rechtskonform umsetzen lassen. "Unser Auftrag ist es, den Mittelstand über alle rechtlichen Aspekte der Digitalisierung zu informieren und ihn bei der rechtskonformen Umsetzung seiner Vorhaben zu unterstützen", ergänzt die Chemnitzer Expertin.

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Meyer Burger: Großauftrag im Wert von rund 45 Millionen Schweizer Franken

Meyer Burger hat von einem italienischen Photovoltaikhersteller einen strategischen Grossauftrag im Wert von rund CHF 45 Millionen für Produktionslinien zur Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen erhalten. Die Linien ermöglichen eine Produktionskapazität von bis zu 200 MW. Meyer Burger’s Hochleistungs-Heterojunction (HJT) Solarzelltechnologie wurde ausgewählt für die Herstellung von bifazialen Heterojunction-Solarzellen in Catania, Italien.

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T-Systems MMS und HTW: Einzelhandel – die Zukunft wird vireal

Der Einzelhandel – ob stationär oder online – wächst in den letzten Jahren kontinuierlich. Für dieses Jahr erwartet der HDE (Handelsverband Deutschland) ein Umsatzwachstum um 3 Prozent und somit werden erstmals über 500 Mrd. € Gesamtumsatz erwartet. Der Online-Umsatz steigt hierbei um 10 Prozent und beträgt knapp 50 Mrd. €. Dabei wird der Einzelhandel in vielen Bereichen eine hybride Rolle zwischen stationären und Online-Filialen einnehmen. Hinzu kommt, dass der Kunde immer mehr Multichannel-Kanäle in der Kommunikation, der Beratung zu Produkten und Logistik wünscht. Entwicklungen die zunehmend deutlich werden.

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Cisco: IT-Weiterbildung lohnt sich in Deutschland am meisten

Der Fachkräftemangel in der IT ist ein weltweites Problem. Alleine in Deutschland sind laut BITKOM zurzeit 51.000 Stellen für IT-Spezialisten unbesetzt. Um diese Situation zu verbessern, bildet die Cisco Networking Academy (NetAcad) seit 20 Jahren IT-Fachkräfte kostenlos aus. In dieser Zeit haben weltweit 1,6 Millionen Absolventen einen neuen Job gefunden. 42 Prozent der deutschen Studenten konnten sich danach eine neue Position sichern, und für 95 Prozent verbesserte sich die berufliche Situation. Das ist der höchste Wert in Europa, gemäß der Cisco-Studie "Student Outcome Survey".

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BMBF: Digitale Unterstützung für Rettungskräfte

An einem Einsatzort herrscht häufig Chaos und Hektik. Rettungskräfte müssen dabei stets einen kühlen Kopf bewahren – und oft in wenigen Sekunden eine Entscheidung treffen, von der Menschenleben abhängen. Ein schneller Überblick über den Zustand des oder der Verletzten ist für das richtige Handeln der Retter entscheidend. Modernste Technik soll hierbei künftig Rettungskräfte unterstützen. Mit finanzieller Unterstützung des Bundesforschungsministeriums entwickeln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam mit Medizinern und Unternehmern ein digitales Notfalldiagnose- und Therapieunterstützungssystem. Dieses können die Einsatzkräfte vor Ort über ein Tablet nutzen.

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Fraunhofer THM: Steigerung der Ausbeute bei der Herstellung von hochdotierten Siliciumkristallen

Um elektrische Schaltungsverluste zu minimieren und damit den Energieverbrauch von Netzteilen oder Elektromotoren zu senken, werden Silicium-Kristalle mit einem sehr geringen elektrischen Widerstand benötigt. Jedoch treten dabei gehäuft Kristallfehler auf, die die Ausbeute in der Produktion verringern und somit die Herstellungskosten erhöhen. Herr Dipl.-Ing. Ludwig Stockmeier vom Fraunhofer Technologiezentrum für Halbleitermaterialien THM in Freiberg hat nun herausgefunden, dass gewisse Instabilitäten im Wachstumsprozess diese Defekte im Silicium-Kristall entstehen lassen. Für seine wissenschaftlich-technischen Arbeiten zur Identifizierung dieser Defektursache wurde Herr Stockmeier mit dem DGKK-Preis für Nachwuchswissenschaftler 2017 ausgezeichnet. Mit dem von ihm erarbeiteten Wissen können Maßnahmen ergriffen werden, um die Entstehung der Kristallfehler in der industriellen Produktion zu vermeiden.

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Fraunhofer IWS: Zehn TOLAE-Projekte präsentierten sich in Dresden

Im Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS haben sich zehn Vertreter von EU-Projekten zum Themenfeld "Thin, Organic and Large Area Electronics" (TOLAE) getroffen. Während eines Workshops am 24. und 25. Oktober 2017 stellten sie ihren Forschungs- zwischenstand vor. Die Europäische Kommission fördert diese Projekte als Teil des Horizont-2020-Programms.

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BTU: Lausitzer WissenschaftsTransferpreis startet in eine neue Runde

Der Lausitzer WissenschaftsTransferpreis (LWTP) startet in eine neue Runde. Ab sofort nimmt die Wirtschaftsinitiative Lausitz (WiL) Bewerbungen für die achte Ausgabe des LWTP an. Der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Kooperationsprojekte von Wissenschaft und Wirtschaft in der Lausitz. Bewerbungen können bis 31. Januar 2018 abgegeben werden. Im letzten Jahr konnten Projekte mit BTU-Beteiligung den ersten und dritten Platz erreichen.

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Bitkom: IKT-Branche ist erstmals größter Industrie-Arbeitgeber

Die IKT-Branche schafft 2017 deutlich mehr neue Arbeitsplätze als zunächst erwartet und steigt damit zum größten industriellen Arbeitgeber auf. In der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden zum Jahresende voraussichtlich 1,077 Millionen Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 30.000 Jobs binnen Jahresfrist (+2,9 Prozent) und übertrifft die Erwartungen der Frühjahrsprognose (21.000). Dies teilte Bitkom-Präsident Achim Berg am Mittwoch auf der Herbst-Pressekonferenz des Digitalverbands mit.

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Cool Silicon und Silicon Saxony: Clusterdelegation vernetzt sich erfolgreich in Kanada

Vom 23. bis 27. Oktober reiste eine namhaft besetzte Delegation aus Sachsen in die kanadischen Metropolen Ottawa und Toronto. Gemeinsam organisiert mit GTAI und der AHK Kanada nahmen Mitglieder der Hightechnetzwerke Cool Silicon und Silicon Saxony hier an Kooperationsgesprächen, Unternehmensbesuchen und einer ausführlichen Erkundung der kanadischen Partnerregion teil. Ziel der Reise war es, die teilnehmenden sächsischen Unternehmen über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Zielmarkt zu informieren und sie mit potenziellen Geschäfts- und Kooperationspartnern in Kontakt zu bringen, um langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Ein Konzept, das speziell in Kanada hervorragend funktionierte. Schließlich fördert das nordamerikanische Land aktuell sogenannte Zukunftsindustrien im großen Stil. Auch das deutsche ZIM, Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand, fördert aktuell transnationale FuE-Projekte.

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TU Chemnitz: Der digitale Co-Therapeut

In der Rehabilitation nach einem Unfall oder einer Erkrankung sind derzeitig Eins-zu-Eins Betreuungsverhältnisse von Therapeut zu Patient eher eine Seltenheit. Vielmehr treten Verhältnisse von Eins-zu-Acht bis Eins-zu-Fünfzehn auf. Daraus ergibt sich ein hoher Betreuungsaufwand für Therapeuten, die gleichzeitig mehrere Patienten begleiten und somit den Therapieprozess eines einzelnen Patienten nicht durchgehend überwachen können. Die korrekte Ausführung der Trainingsübungen ist allerdings entscheidend für den Erfolg einer Therapie. An dieser Stelle setzt die Arbeit der Nachwuchsforschergruppe AssiSt von der Technischen Universität Chemnitz an. Ihr gelang es mit Verfahren des maschinellen Lernens, das Feedback des Therapeuten in Form eines technischen Assistenzsystems nachzubilden. Mit Patientinnen und Patienten kommt der entwickelte Demonstrator erstmals 2018 in Berührung.

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Freistaat Sachsen: Umfrage zur Cybersicherheit - Über die Hälfte der Befragten bereits Opfer von Internetkriminalität

Anlässlich des am 31. Oktober 2017 zu Ende gehenden Europäischen Monats der Cybersicherheit hat das Sächsische Staatsministerium des Innern die Ergebnisse einer erstmals in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage zum Thema "Cybersicherheit" im Freistaat Sachsen vorgestellt. Dabei wurden 1.000 Bürgerinnen und Bürger nach ihrem persönlichen Sicherheitsempfinden sowie nach individuellen Sicherheitsbemühungen und persönlichen Einschätzungen zur Cybersicherheit im Freistaat Sachsen befragt. Die Umfrage zeigt, dass das Thema inzwischen allgegenwärtig ist und als zunehmende Bedrohung empfunden wird.

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SALT Solutions: LogBase ist "ERP-System des Jahres"

Am 18. Oktober 2017 kürte das Center for Enterprise Research (CER) der Universität Potsdam in Frankfurt die Sieger des Wettbewerbs "ERP-System des Jahres". In der Kategorie Logistik belegte die Logistikplattform LogBase der SALT Solutions AG den ersten Platz.

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Actemium: US-amerikanisches Unternehmen wird Teil des Actemium-Netzwerks

VINCI Energies Deutschland hat rückwirkend zum 01.01.2017 Anteile an dem amerikanischen Unternehmen INP North America Inc. erworben und gliedert dieses in das Actemium-Netzwerk ein. INP North America mit Sitz in Alpharetta im US-Bundesstaat Georgia ist auf Antriebs- und Automatisierungstechnik für Industrie- und Energieunternehmen spezialisiert. Durch seine Ausrichtung auf europäische Technologien ist das Unternehmen als Dienstleister für Firmen aus Europa, die Produktionsstätten in den USA aufbauen oder betreiben, bestens positioniert.

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T-Systems MMS: Barrierefreies Internet? Nicht beim Shoppen

Online-Shopping ist längst keine Nische mehr. Ob Kleidung, Technik, Bücher oder inzwischen auch immer öfter Lebensmittel – die Kunden nutzen gerne den komfortablen Online-Service. Doch eine Nutzergruppe wird derzeit vom Online-Einkauf meist ausgeschlossen, wie eine aktuelle Untersuchung des Digitaldienstleisters T-Systems Multimedia Solutions zeigt. Denn für motorisch und sensorisch eingeschränkte Nutzer ist nur einer der 15 größten, untersuchten Online-Shops in Deutschland gut zugänglich. Die restlichen Shops haben so große Mängel, dass Benutzer mit einer Behinderung die Webseiten nicht selbstständig oder nur mit Einschränkungen nutzen können.

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Silicon Saxony: Arbeitskreis "Gesundes Arbeiten 4.0" lässt staunen

Am 26. Oktober fand in den Räumlichkeiten der T-Systems Multimedia Solutions GmbH das jüngste Arbeitskreistreffen zum Thema "Gesundes Arbeiten 4.0" statt. Als eines der führenden Unternehmen im Bereich der Digitalisierung präsentierte T-Systems erstmals seine seit dem Jahr 2010 erarbeiteten Gesundheits- und Arbeitsprinzipien, stellte den eigens entwickelten Showcase "Barrierefreiheit" vor und führte die Arbeitskreisteilnehmer durch die eigenen flexiblen Arbeitswelten. Einmal mehr wurde aufgezeigt, wie die Digitalisierung auch die Anforderungen in den Bereichen Gesundheit, Motivation und Empathie verändert. Eine lehrreiche Erfahrung, die real und virtuell staunen ließ. Silicon Saxony bedankt sich für einen ereignisreichen Vormittag.

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Cisco: Cisco und Google entwickeln gemeinsame hybride Cloud-Lösung

Cisco und Google Cloud haben heute eine Partnerschaft zur Bereitstellung einer hybriden Cloud-Lösung angekündigt. Kunden sollen damit ihre Cloud- und On-Premise-Infrastrukturen besser auslasten können. Cisco und Google Cloud bieten damit ein einzigartiges und offenes Hybrid-Cloud-Angebot, mit dem Anwendungen und Dienste in lokalen Umgebungen und in der Google Cloud Plattform bereitgestellt, verwaltet und gesichert werden können. Die Lösung bietet Cloud-Speed und -Skalierbakeit auf Enterprise-Sicherheitsniveau.

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TU Chemnitz: Bessere betriebliche Gesundheitsförderung im Zeitalter von Industrie 4.0

"Die Mitarbeitergesundheit muss ganzheitlich in der Unternehmensstruktur verankert werden", betont Prof. Dr. Bertolt, Inhaber der Professur Organisations- und Wirtschaftspsychologie der Technischen Universität Chemnitz. Meyer und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelten gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG, der Betriebskrankenkasse (BKK) Bahn-BKK und dem BKK Dachverband ein neues Verfahren zur Zertifizierung der betrieblichen Gesundheitsförderung von Unternehmen: das "Deutsche Siegel Unternehmensgesundheit". Durch dieses Siegel können Unternehmen nun besser feststellen, wie wirksam ihre betrieblich Gesundheitsförderung ist.

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BMWi: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen heute gestartet

Am 1. November startete das "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen". Das Kompetenzzentrum Planen und Bauen ist eines von mittlerweile insgesamt zwanzig "Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren", die das Bundeswirtschaftsministerium seit Ende 2015 ins Leben gerufen hat. Die Kompetenzzentren unterstützen mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle, Arbeit 4.0 sowie Vernetzung und Anwendung von Industrie 4.0. Das heute eröffnete Kompetenzzentrum Planen und Bauen hat einen thematischen Fokus und wird bundesweit Unterstützung für das Thema Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft entlang aller Phasen des Bauens von der Projektierung bis zum Betrieb bieten.

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camLine und Fraunhofer: Big-Data-Projekte - Großes Potenzial oder doch zum Scheitern verurteilt?

Was motiviert einen Anbieter für Produktionssteuerungs- und Qualitätssicherungssoftware sowie Dienstleistungen im Bereich High-Tech-Fertigung zur Einführung von Big-Data-Lösungen? Welche Herausforderungen können mit solchen Lösungen gemeistert werden? Und warum scheitern dennoch so viele Big-Data-Vorhaben in den Unternehmen? Im Interview stand Dr. Dirk Ortloff, Department Manager bei der camLine GmbH und Mitglied im Konsortium des Big-Data-Forschungsprojektes PRO-OPT, Rede und Antwort.

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Fraunhofer-Gesellschaft: Beyond 5G – der übernächste Schritt

Schon heute zeichnet sich ab, dass die Datenraten des kommenden Mobilfunkstandards 5G den wachsenden Datenhunger von privaten Nutzern und Industrie nicht lange wird stillen können. Daher forschen Fraunhofer-Experten mit Partnern aus Industrie und Forschung bereits heute im Rahmen des EU-Projekts Terranova an 6G. Bis Ende 2019 arbeitet das TERRANOVA-Team daran, Terahertz-Funklösungen in Glasfasernetze mit hohen Datenraten einzubetten, neue Frequenzbänder zu erschließen und so den Weg für eine belastbare Kommunikations-Infrastruktur zu schaffen, die bereit für die Anforderungen der Zukunft ist.

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TraceTronic: Halbzeit beim Forschungsprojekt PEGASUS

Seit einem Jahr arbeiten 17 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft im BMWi-geförderten Forschungsprojekt PEGASUS zusammen, um zentrale Fragen zum hochautomatisierten Fahren zu beantworten, z. B.: "Wie sicher ist sicher genug?" und "Wie weisen wir die Sicherheit nach?". TraceTronic entwickelt als Projektpartner Methoden und Werkzeuge speziell für die Anforderungen des hochautomatisierten Fahrens, welche mit verschiedenen OEM-Werkzeugketten ausgeführt werden können. Am 8. November präsentieren die Projektpartner auf der PEGASUS-Halbzeitveranstaltung das Vorgehen sowie die ersten Ergebnisse für eine einheitliche und effiziente Absicherung von automatisierten Fahrzeugen in Form von Vorträgen und anhand von Exponaten in Aachen. Anschließend findet am 9. November das PEGASUS-Symposium statt. Hier erfolgt ein internationaler Austausch mit anderen Unternehmen und Verbänden zum Thema Absicherung und Harmonisierung.

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Bitkom: 55.000 Jobs für IT-Spezialisten sind unbesetzt

Der Mangel an IT-Fachkräften spitzt sich weiter zu. In Deutschland gibt es derzeit 55.000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem Anstieg um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 2016 waren es 51.000 offene Stellen. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte des Digitalverbands Bitkom. Für die repräsentative Umfrage wurden mehr als 1.500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen aller Branchen befragt.

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Fraunhofer IPMS: Multipunkt-zu-Multipunkt-fähige optische Datenübertragung für die Automatisierung

Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch großer Datenmengen, könnte den im industriellen Umfeld zunehmend eingesetzten WLAN-Netzen schon bald Konkurrenz machen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer IPMS in Dresden überzeugt. Denn die am IPMS weiterentwickelte optische Übertragungstechnik erlaubt nicht nur die gleichzeitige Nutzung eines Accesspoints durch verschiedene Nutzer, sondern auch die Kommunikation eines Nutzers mit mehreren Accesspoints. Li-Fi ist so nicht mehr auf ortsfeste Anwendungen beschränkt. Auf der SPS IPC Drives in Nürnberg vom 28.-30. November 2017 stellen die Spezialisten die Multipunkt-zu-Multipunkt-fähige Technologie erstmals der Fachöffentlichkeit vor.

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BSI: Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière und BSI-Präsident Arne Schönbohm haben in Berlin den Bericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland 2017 vorgestellt. Der Lagebericht der nationalen Cyber-Sicherheitsbehörde beschreibt und analysiert die aktuelle IT-Sicherheitslage, die Ursachen von Cyber-Angriffen sowie die verwendeten Angriffsmittel und -methoden. Daraus abgeleitet zeigt das BSI Lösungsansätze zur Verbesserung der IT-Sicherheit in Deutschland auf.

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TU Dresden: 18 Nachwuchswissenschaftler starten mit frei gewählten Forschungsprojekten

Zum 1. November 2017 haben die ersten von insgesamt 18 Nachwuchswissenschaftlern ihre Tätigkeit an der TU Dresden im Rahmen sogenannter "Open Topic Postdoc Positions" aufgenommen. Jeder Wissenschaftler auf fortgeschrittenem Postdoc-Niveau konnte sich mit einem Forschungsprojekt für diese neuen Positionen bewerben, und zwar unabhängig von der fachlichen Ausrichtung ("open topic"). Einzige Bedingung war, dass das Projekt zum Forschungsprofil der TU Dresden passt. 469 Bewerbungen aus 72 Ländern waren für die ausgeschriebenen Postdoc-Stellen eingegangen, ein knappes Drittel davon von Frauen.

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Fraunhofer IWS: Mit Lichtgeschwindigkeit zur E-Mobility

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS setzt mit dem Laserschneiden von Batteriematerialien Standards hinsichtlich Schnittgeschwindigkeit, Fertigungstoleranzen und Flexibilität. Aktuell präsentieren die Wissenschaftler unter anderem die Anwendung laserbasierter Fertigungsverfahren für die Batteriezellenherstellung. Um rund 30 Prozent höhere Energiedichten als bei den aktuell besten Lithium-Ionen-Zellen auf dem Markt konnten mit den neuen Technologien und chemischen Zusammensetzungen bereits erreicht werden.

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Fraunhofer: Innovationszentrum für Quantenoptik und Sensorik entsteht in Jena und Ilmenau

In Thüringen entsteht ein neues Innovationszentrum für Quantenoptik und Sensorik(InQuoSens). Dazu übergab Thüringens Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefenseevergangene Woche zwei Förderbescheide über jeweils 1,5 Millionen Euro aus EU- undLandesmitteln an den Präsidenten der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU), Prof. Dr.Walter Rosenthal und den Prorektor Wissenschaft der Technischen Universität Ilmenau(TUIL), Prof. Dr. Kai-Uwe Sattler. Die Mittel fließen insbesondere in die Anschaffung vonLaborgeräten und in Personalkosten. Beide Universitäten werden gemeinsam Träger desneuen, standortübergreifenden Innovationszentrums.

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Bosch: Wie Bosch das Motorrad in die Zukunft bringt

"Megatrends wie Urbanisierung und Nachhaltigkeit werden die Mobilität der Zukunft und das Motorrad grundlegend verändern", sagt Dr. Dirk Hoheisel, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. "Wir müssen das Motorrad zukunftsfähig machen: Zum einen, indem wir es sicherer machen, zum anderen, indem wir den Antrieb effizienter machen." Unfallfrei, stressfrei und emissionsfrei: Das ist Boschs Vision der Mobilität der Zukunft. Und darin spielt auch das Motorrad eine wichtige Rolle.

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Cisco: Künstliche Intelligenz im Meeting

In Dallas stellte Cisco erstmalig seinen neuen Spark Assistant vor - den weltweit ersten intelligenten Sprachassistenten für Unternehmen. Im Gegensatz zu Siri, Alexa & Co. konzentriert sich der Cisco Spark Assistant voll und ganz darauf, Meetings einfacher zu gestalten. Den Spark Assistant führt Cisco ab Anfang 2018 schrittweise ein. In der ersten Phase können ausgewählte Kunden den intelligenten Assistenten in der Praxis testen. Über den Befehl „Hey Spark" und eine konkrete Aufforderung können Mitarbeiter auf unterschiedliche Funktionen zugreifen, wie zum Beispiel eine Besprechung beginnen, einem persönlichen WebEx-Besprechungsraum oder dem eines Kollegen beitreten, ein Meeting aufzeichnen oder beenden oder einen bestimmten Kollegen anrufen. Zum Start funktioniert die Sprachsteuerung auf Englisch, weitere Sprachen folgen im Laufe des Jahres 2018.

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SAP: Fünf praxiserprobte Szenarien des Internet of Things

Das Internet of Things bietet zahlreiche Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Produktion, Logistik und den Service smart zu machen. Welchen konkreten Nutzen können Unternehmer erwarten, wenn sie auf neue Technologien setzen? Einige praxiserprobte Beispiele aus dem SAP-Umfeld gibt es bereits.

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SMWA: Die Digitalisierung verändert die Arbeit. Aber wie?

Technologien, Wertschöpfungsstrukturen sowie Kooperations- und Geschäftsmodelle in der Industrie befinden sich in einem tiefgreifenden Wandel. Mit ihnen und über sie hinaus ändern sich auch die Anforderungen an die Mitarbeiter industrieller Unternehmen und die Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Die StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT des Sächsisches Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) beleuchtet in ihrem aktuellen Schlaglicht "Kompetenzen im gesellschaftlichen und technischen Wandel", wie globale Trends mit neuen Kompetenzanforderungen gekoppelt sind, und welche Herausforderungen daraus auch für die sächsische Industrie erwachsen.

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IMMS: Mikroelektronik im Kampf gegen Krebs

Das IMMS präsentiert ein mobiles Mikroelektronik-basiertes Testsystem zur Früherkennung von Prostata- und Darmkrebs. Anhand des Funktionsmusters veranschaulicht das IMMS mit Live-Demos das Nachweisprinzip der neuen Schnelltests. Diese werden derzeit gemeinsam mit Thüringer Partnern im Projekt INSPECT entwickelt. Das IMMS erarbeitet die anwendungsspezifische Mikroelektronik. Dabei stehen die Signalverarbeitung insbesondere bei extrem geringen Signalunterschieden sowie eine effiziente Rauschunterdrückung im Fokus. Mithilfe von am IMMS entwickelten Chips führt die Senova Gesellschaft für Biowissenschaft und Technik mbH umfangreiche Testreihen mit Bioproben durch. Grundlage dafür ist Senovas Know-how für immunologische Assays zur Diagnostik von Krebserkrankungen und die biochemische Funktionalisierung der Chipoberflächen. Durch die Kombination von immunologischen Nachweismethoden mit Mikroelektronik wird es möglich, Biomarker für Krebskrankheiten frühzeitig, präzise und zuverlässig in geringsten Konzentrationen nachzuweisen.

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IMMS: IRIS®II – Bionisches System zur Behandlung von Blindheit

Das IMMS präsentiert ein bionisches System zur Behandlung von Blindheit. Im epi-retinalen IRIS®II-System des Partners Pixium Vision steckt ein biokompatibler, implantierbarer Mikroelektronik-Chip, den das IMMS für diese Anwendung entwickelt hat. Dieser Chip ist Teil eines Augenimplantats, mit dem Menschen, die aufgrund von Netzhautdegeneration erblindet sind, aber einen intakten Sehnerv haben, teilweise neu sehen lernen. Dazu tragen sie eine Brille mit integrierter Kamera, die Bilder der Umgebung aufnimmt. Diese Bilddaten werden durch die Pupille zum Netzhautimplantat übertragen. Dort übersetzt der IMMS-Chip die optischen Informationen in einen elektronischen Datenstrom. Dieser wird an einen Retina-Stimulator weitergegeben, der den Sehnerv anregt und im Gehirn eine visuelle Wahrnehmung hervorruft. Derzeit laufen europaweit klinische Studien, in denen Patienten mit diesem System innerhalb von Rehabilitationsprogrammen lernen, diese neue Wahrnehmung zu interpretieren. Das IMMS zeigt zur MEDICA die Systeme, mit denen die Patienten ausgestattet werden, und Videobeispiele aus den klinischen Studien mit Erfahrungsberichten von Patienten.

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IMMS: Batterieloser RFID-Sensor-Chip funkt Messdaten aus wässrigen Lösungen

Das IMMS präsentiert den Prototyp eines passiven RFID-Mikroelektronik-Chips ohne eigene Stromversorgung. Dieser wird in wässrige Lösungen gegeben und misst dort Temperaturwerte, die von einer RFID-Ausleseeinheit erfasst und verarbeitet werden. Mit dem am IMMS entwickelten energieeffizienten Chip werden Messgrößen lediglich mit einer elektrischen Leistung von nur 3,5 Mikrowatt erfasst und digitalisiert. Damit könnte ein entsprechender Sensor aus einer Mignon-Batteriezelle mit einer typischen Kapazität von 1000 mAh mehr als zehn Jahre lang kontinuierlich betrieben werden. Eine Batterie ist dank dieser geringen Leistungsaufnahme jedoch überflüssig: Die RFID-Ausleseeinheit erzeugt ein elektromagnetisches Feld, das dazu ausreicht, den passiven RFID-Chip durch Behälter und Flüssigkeiten hindurch in Abständen von bis zu vier Zentimetern mit Strom zu versorgen sowie Messdaten zu erfassen und zu senden.

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Landeshauptstadt Dresden: Milliarden-Investitionen in IoT-Technologien in Dresden

Dresden baut seine Position als führendes Zentrum für Internet of Things-Lösungen (IoT) systematisch aus. In den nächsten Jahren investieren internationale Technologiekonzerne und Forschungseinrichtungen wie Globalfoundries, Infineon, Bosch, die Fraunhofer-Gesellschaft und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) rund 4,5 Milliarden Euro an Europas führendem Halbleiterstandort in die Entwicklung und Produktion moderner Prozessoren, Sensoren, 5G-Mobilfunkmodule sowie in die Entwicklung neuer Software-Werkzeuge und IoT-Plattformen. Die Investitionen sind die Folge eines systematisch gewachsenen Ökosystems im "Silicon Saxony".

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TU Dresden: Schülerrechenzentrum der TU Dresden erhält humanoiden Roboter Nao

Niclas Hallfahrt ist wahrscheinlich der erste Schüler Deutschlands, der einen interaktiven, autonomen, humanoiden Roboter programmieren darf. Der 12-jährige erlernt seit 2016 im Schülerrechenzentrum (SRZ), wie man einen Roboter steuert. Eine exzellente Vorbereitung für die Fachkräfte von morgen und eine ausgezeichnete Stärkung des Hochtechnologiestandortes Sachsen.

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ZEISS: Erdbeobachtungssatellit mit optischen Hochleistungsgittern von ZEISS im All

Am 13. Oktober 2017 um 10:27 Uhr Mitteleuropäischer Zeit startete in Nordrussland der neue Erdbeobachtungssatellit Sentinel-5P der Europäischen Weltraumorganisation ESA ins All. Sentinel-5P ist einer von insgesamt sechs Satelliten des von der EU geförderten Copernicus-Programms. Die Daten dieses neuen Wächtersatelliten, der einmal am Tag die komplette Oberfläche unseres Planeten vermisst, sollen hauptsächlich dem Umweltschutz und der Luftreinhaltung dienen. Sentinel-5P erforscht die Erdatmosphäre und ermittelt unter anderem den Gehalt von Spurengasen wie Ozon oder Methan, welche die Luft und das Klima auf der Erde beeinflussen.

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AMA: Innovationspreis 2018 - Bewerbungen jetzt einreichen

Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik (AMA) lädt Forscher und Entwickler zur Bewerbung um den renommierten AMA Innovationspreis 2018 ein. Gesucht werden innovative Forschungs- und Entwicklungsergebnisse aus der Sensorik und Messtechnik. Einsendeschluss ist der 23. Januar 2018.

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Bitkom: Ethikrat soll Regeln für autonome Autos aufstellen

Späße des Beifahrers, die Bedienung von Instrumenten oder Ereignisse am Fahrbahnrand lenken einen menschlichen Fahrer vom Verkehrsgeschehen ab. Ein Fahrassistent lässt sich davon nicht beeindrucken. Doch nach welchen Grundsätzen die Technik handelt, wenn unerwartet ein Fußgänger auf die Straße läuft oder der Vordermann bremst, ist noch nicht abschließend geklärt. Die große Mehrheit in der Automobilbranche (86 Prozent) fordert, dass ein Ethikrat oder eine ähnliche, unabhängige Instanz festlegen soll, wie ein selbstfahrendes Auto in Gefahrensituationen agiert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführern von Unternehmen der Automobilindustrie mit 20 oder mehr Mitarbeitern.

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edacentrum: Forschungsthemenpapier eDesign 2018 – 2022 an das BMBF übergeben

Der edacentrum e.V. mit Sitz in Hannover hat das Forschungsthemenpapier eDesign 2018 – 2022 an das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) übergeben. Dr. Stefan Mengel, Leiter des BMBF-Referats "Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren", nahm das mit den im edacentrum e.V. organisierten Unternehmen und Forschungseinrichtungen entwickelte Themenpapier im Rahmen der Konferenz "edaForum17" entgegen.

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Bosch: Hightech für den Bauernhof

Landwirte bestimmen mit Sensoren den perfekten Zeitpunkt für die Ernte, messen per App die Bodentemperatur auf dem Kartoffelfeld oder steuern den autonomen Traktor über den Acker: Der Markt für Agrartechnik wächst weltweit und ist auch für Bosch ein lukratives Feld. Ob Antriebssysteme für Traktoren, Hydrauliklösungen für landwirtschaftliche Fahrzeuge oder vernetzte Produkte für Smart Farming: Das Unternehmen bringt Technologien aus dem Auto auf den Acker und erntet damit bereits eine Milliarde Euro Umsatz – und das Geschäft soll weiter wachsen. Bis Mitte der kommenden Dekade will Bosch den Umsatz mit Technologien für die Landwirtschaft verdoppeln. "Bosch ist mehr als Auto und Akkuschrauber. Wir bringen Hightech auf den Hof und erschließen damit einen Milliardenmarkt", sagt Dr. Markus Heyn, Mitglied der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

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Heliatek: Weltweit größte BIOPV-Installation mit Solarfolienlösung HeliaSol® in Frankreich

ENGIE, Heliatek und das ´Departement Charentes Maritimes´ eröffneten heute offiziell die weltweit größte gebäudeintegrierte organische Photovoltaik-Installation (BIOPV). In der südwestfranzösischen Hafenstadt La Rochelle wurden auf dem Dach des 'Pierre Mendes France College' ca. 500 m² der Solarfolie von Heliatek installiert. Knapp 400 Folien in drei verschiedenen Längen von 2m, 4m und 5,7m wurden in Rekordzeit auf zwei unterschiedlichen Dachflächen verlegt. Das Ergebnis ist die bisher größte BIOPV-Installation auf einem Dach weltweit und ein Beleg für die einfache und schnelle Montage der Solarfolien an einem Gebäude.

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Silicon Saxony: Sächsisches Hightechnetzwerk wirbt in München für smarte Leistungen und Lösungen aus dem Freistaat

Am vergangenen Dienstag startete die europäische Leitmesse für Elektronikentwicklung und -produktion – die productronica – in der bayerischen Landeshauptstadt. Mit 1.200 Ausstellern aus 42 Ländern zählt sie zu den größten Branchenveranstaltungen weltweit. Mehr als 40.000 Besucher werden vom 14. bis 17. November in den Münchner Messehallen erwartet. Auch, um die erstmals im Rahmen der productronica stattfindende SEMICON Europa, die größte europäische Halbleitermesse, zu erleben. Silicon Saxony ist in diesem Jahr mit einem Gemeinschaftsstand vor Ort. 33 Mitgliedsunternehmen des sächsischen Mikroelektronik- und IKT-Netzwerkes präsentieren hier ihre neuesten smarten Leistungen und Lösungen. Insgesamt sind mehr als 80 sächsische Unternehmen und Institutionen auf der Münchner Doppelveranstaltung vertreten. Ein klares Zeichen, dass Hightech in Sachsen zuhause ist. Wie kaum eine andere Region Europas profitiert der Freistaat aktuell vom Boom der Hochtechnologie. Investitionen von über 4,5 Milliarden Euro in den Standort und die Erschaffung eines Smart Systems Hub sorgen auf der productronica für staunende Gesichter und reichlich Aufmerksamkeit.

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BTU: "Innovation Hub 13" werden passgenaue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Hochschulen initiiert

Seit 4. Juli 2017 steht fest, dass das gemeinsame Transferprojekt "Innovation Hub 13" der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg und der Technischen Hochschule Wildau zu den 39 ausgewählten Projekten des Ausschreibungsverfahren "Innovative Hochschule" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gehört. In einer ersten Informationsveranstaltung am Donnerstag, den 23. November 2017 an der TH Wildau sollen nun Partnern aus Wirtschaft und Industrie die Ziele und Potentiale des mit 14 Mio. € geförderten Projekts vorgestellt werden.

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T-Systems MMS: Bester IT-Sicherheitsberater in Deutschland

Nachdem die T-Systems Multimedia Solutions GmbH 2016 bereits einer der Finalisten für den Outstanding Security Performance Award (OSPA) in der Kategorie "Herausragender Sicherheitsberater" war, konnte sich der Digitaldienstleister dieses Jahr im Finale gegen die Mitbewerber durchsetzen und sicherte sich die Trophäe. Verliehen wurde die Auszeichnung am 09. November im Volkswagen Group Forum DRIVE in Berlin.

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Bosch: Die Städte der Zukunft sind smart

Alle 16 Monate überschreitet eine Stadt die 10 Millionen-Einwohner-Grenze und wird damit per UN-Definition zur Megacity. 24 der 31 heute bekannten Megacities wachsen in so genannten Schwellenländern und fast alle entstanden in den letzten 35 Jahren. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen. Bis 2050 werden weltweit mehr als sechs Milliarden Menschen in Städten leben, die einen zunehmend höheren Anspruch an Komfort, Energieeffizienz und Sicherheit haben. Das erfordert neue Konzepte für die innerstädtische Mobilität und die nachhaltige Nutzung von Ressourcen. Die Entwicklung einer Stadt zur Smart City kann helfen, den Ansprüchen von Megacities und urbanen Räumen gerecht zu werden. Auf dem Smart City Expo World Congress 2017 in Barcelona (14.-16. November) präsentiert Bosch Lösungen und Projekte für intelligent vernetzte Städte, die den Alltag der Menschen komfortabler, sicherer und effizienter machen und gleichzeitig helfen, Energie und Betriebskosten zu sparen. In 14 verschiedenen Metropolen treibt Bosch inzwischen Leitprojekte voran.

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Bitkom: Digitale Technologien können deutsche CO2-Emissionen halbieren

Digitale Technologien können einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die deutschen Klimaziele zu erreichen. Im Zeitraum von 2014 bis 2030 haben ITK-Lösungen das Potenzial, die CO2-Emissionen um 288 Millionen Tonnen zu verringern. Das entspricht mehr als der Hälfte der Einsparziele von bis zu 562 Millionen Tonnen in den Sektoren Energiewirtschaft, Gebäude, Verkehr, Industrie und Landwirtschaft. Das teilt der Digitalverband Bitkom anlässlich der Weltklimakonferenz mit.

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HZDR: Exzellenz im Blick

Gleich an vier erfolgreichen Antragsskizzen für Exzellenzcluster der TU Dresden ist das HZDR beteiligt. Insgesamt wurden sechs von acht Antragsskizzen der TU Dresden am 29. September 2017 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgewählt. Nun geht die Arbeit erst richtig los, denn es heißt Ärmel hochkrempeln für die Vollanträge. Die erfolgreiche Beteiligung des HZDR belohnt die Helmholtz-Gemeinschaft pro Antrag zunächst mit jeweils 350.000 Euro. Diese Förderung aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds soll generell dabei helfen, die Zusammenarbeit mit Universitäten zu verstärken. Das HZDR muss hierfür Mittel in Höhe der eingeworbenen Summen beisteuern.

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IBM: Mehr Internet-Sicherheit dank DNS-Dienst Quad9

IBM Security, Packet Clearing House (PCH) und The Global Cyber Alliance (GCA) bieten mit dem Quad9 Domain Name System (Quad9 DNS) künftig einen neuen Service, der beim Surfen im Internet einen besseren Datenschutz und mehr Sicherheit ermöglichen soll. Der Service soll Internet-Nutzer davor bewahren, eine der millionenfach vorhandenen gefährlichen Internetseiten zu öffnen, die nur dazu da sind, persönliche Daten zu erbeuten oder die Endgeräte mit Ransomware und Malware zu infizieren. Damit sollen auch wenig geschützte Computer von Verbrauchern und kleineren Unternehmen künftig besser gegen Cyberangriffe gewappnet werden.

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Jenoptik: Verkehrssicherheitstechnik für Kuwait

Um die Verkehrssicherheit weiter zu erhöhen, hat Kuwait Jenoptik und ihren lokalen Partner First Joint Group beauftragt, zwei non-invasive sogenannte Point-to-Point-Systeme für die Abschnittskontrolle auf der "Sheikh Jaber Al-Ahmad"-Brücke zu liefern. Der Auftrag umfasst darüber hinaus mehrere radarbasierte Geschwindigkeitsmessgeräte vom Typ TraffiStar S390 sowie TraffiTower-Gehäuse. Der Auftragswert liegt im niedrigen einstelligen Mio-Euro-Bereich.

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SAP: Digitale Fertigung - Komponenten selbst entscheiden lassen

Gut ist, wenn Fertigungsaufträge von A bis Z geplant werden und alles reibungslos funktioniert. Noch besser ist, wenn Komponenten eigenständig kommunizieren, sogar Entscheidungen treffen und so auf unerwartete Entwicklungen bzw. Ereignisse reagieren. SAP präsentierte einen entsprechenden Showcase nun in Nürnberg.

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SAP: SAP-Blockchain-Initiative wächst auf 27 Mitglieder

Mittlerweile 27 Kunden und Partner der SAP SE mit einem gemeinsamen Marktvolumen von 819 Mrd*. US-Dollar beteiligen sich an der SAP-Initiative für gemeinsame Innovationen rund um Blockchain-Technologie. Ziel dieser Initiative ist es, das digitale Transaktionsregister mithilfe des SAP Cloud Platform Blockchain Service in Lösungen für das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), Fertigung und die digitale Logistikkette zu integrieren.

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Siemens: Verbesserte Infrastruktur für Radfahrer in den Niederlanden

Die Siemens-Division Building Technologies (BT) arbeitet gemeinsam mit dem holländischen Bahnhofsbetreiber NS Stations daran, das Abstellen von Fahrrädern an 47 Bahnhöfen in Holland mit der benutzerfreundlichen und sicheren Self-Service-Parklösung von Siemens zu optimieren. Die unbemannten Fahrradabstellplätze können für private Räder und Mietfahrräder verwendet werden. Neben der Modernisierung und Ausrüstung der Parkplätze bietet Siemens für die kommenden acht Jahre einen Monitoring-Service rund um die Uhr, der die Systemverfügbarkeit und prädiktive Wartung sicherstellt. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 14,2 Millionen Euro. Außerdem wird Siemens gemeinsam mit NS Stations weitere Innovationen bei Zutrittssystemen für bemannte Fahrradparkplätze entwickeln, die sich auf RFID-Technologie (Radio Frequency IDentification) stützen.

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TU Dresden: BMWi Forschungsprojekt "Thermisches / Elektrisches Anlagen EKG von Gebäuden und Quartieren"

Der informative Austausch zum aktuellen Stand und zum weiteren Vorgehen im gemeinsamen Verbundprojekt "Thermisch/Elektrisches Anlagen-EKG von Gebäuden und Quartieren" (TEK-EKG) stand im Vordergrund beim Projekttreffen in Hoyerswerda, Firmensitz der YADOS GmbH. Ziel des von der Technischen Universität Dresden (TUD) durchgeführten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines Mess- und Programmsystems zur Bewertung und Optimierung von energetischen Versorgungsstrukturen.

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SMWA: Freistaat stärkt ESF-Technologieförderung in Leipzig

Für die "ESF-Technologieförderung 2014-2020" in der Region Leipzig stehen ab sofort zusätzliche Landesmittel zur Verfügung. Damit kann die Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB) wieder Bewilligungsbescheide für eine Förderung von "InnoExperts", "InnoTeams" und Transferassistenten ausstellen. Die starke Nachfrage in der Region Leipzig hatte hier zu einem Engpass geführt.

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BMWi: "Digitale Zukunft konkret" trägt Ergebnisse von Förderprojekten in die Breite

Auf dem Symposium "Digitale Zukunft konkret" drehte sich im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 20. November alles um digitale Technologien der Zukunft: Die Ergebnisse aus über 50 Förderprojekten der drei Technologieprogramme "Smart Data", "Smart Service Welt I" und "Smart Service Welt II" werden präsentiert und ihre Anwendung in der Praxis sowie ihre Entwicklungspotenziale diskutiert.

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Fraunhofer IKTS: Mehr Sicherheit beim Fliegen dank neuer Ultraschall-Prüfsysteme

Ist das Flugzeug tatsächlich das sicherste Verkehrsmittel? Ja – und damit das auch mit den immer komplexer werdenden Flugzeugen so bleibt, entwickelt das Fraunhofer IKTS neuartige Prüfanlagen, die Schäden frühzeitig erkennen können und ein Bauteilversagen in kritischen Situationen verhindern helfen. Die neu entwickelten Prüfsysteme punkten mit grundlegenden Neuerungen: Kommerziell verfügbare Ultraschallsensoren basieren auf herkömmlichen Piezowandlern, die in ihrer Empfindlichkeit begrenzt sind. Im Vergleich dazu bieten die am Fraunhofer IKTS entwickelten Ultraschallsensoren auf Basis von piezoelektrischen Einkristallen bis zu 10 dB (Dezibel) mehr Empfindlichkeit. Daraus ergeben sich ein besserer Kontrast zwischen Defekten und Rauschen, eine verbesserte Auflösung in der Tiefe und letztlich auch aussagekräftigere Bilder.

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Fraunhofer IWS: Innovative Schutzschicht für Flugtriebwerke entwickelt

Gemeinsam mit Rolls-Royce Deutschland hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS im Rahmen von zwei Vorhaben aus dem Luftfahrtforschungsprogramm (LuFo) eine effiziente Turbineneinlaufbeschichtung für Flugzeugtriebwerke entwickelt. Mit Hilfe eines hochpräzisen Lasers werden winzige Strukturen aus Metall erzeugt, die für eine außergewöhnliche Haftfestigkeit sorgen. Die Einlaufschicht hält bei Start und Landung eines Flugzeugs extremen Temperaturwechseln von über 1.000 Grad Celsius stand.

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Pfeiffer Vacuum: Forschungseinrichtung der Superlative ausgestattet

Anfang September 2017 wurde ein Meilenstein in der Geschichte der nanotechnologischen Forschung erreicht: Mit der Einweihung des European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser) wurde der weltweit größte und stärkste Röntgenlaser offiziell in Betrieb genommen. Die Anlage wird völlig neue Forschungsfelder erschließen und bislang unerreichte Einblicke in den Nanokosmos bieten. In jahrelanger Zusammenarbeit wurden bei Pfeiffer Vacuum passgenaue Vakuumlösungen für die Hochvakuumanwendungen des XFEL entwickelt. Alle Lösungen wurden individuell auf die spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen dieser Anwendungen abgestimmt.

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TU Dresden: Teams von dresden/exists holen 1,5 Mio. Euro Förderung des Bundes

In der aktuellen Auswahlrunde zum renommierten Startup-Förderprogramm EXIST-Forschungstransfer des Bundeswirtschaftsministeriums waren gleich zwei von dresden|exists begleitete Startup-Projekte aus der TU Dresden erfolgreich. Ihnen stehen nun 1,5 Mio. Euro zur Verfügung, um ihre Produkte zur Einsatzreife zu bringen und ihre Geschäftsidee umzusetzen. Um diese Förderung beworben hatten sich 80 Startup-Teams aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

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TU Dresden: Auf der Suche nach dem reinsten Licht

Seit Anfang November ist Zhongbin Wu zu Gast am Institut für Angewandte Physik der TU Dresden: Mit einem Alexander von Humboldt-Stipendium (AvH) will der mehrfach preisgekrönte Nachwuchsforscher hier effiziente und stabile WOLEDs (weiße organische Leuchtdioden) mit rein fluoreszierendem Leuchtstoff entwickeln. Das Material könnte unstabile, ressourcenintensive WOLEDs auf Phosphorbasis ersetzen – und Geräten wie Displays oder Festkörperlichtquellen mit weniger Kosten ein ebenmäßigeres, reineres Licht verleihen.

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Infineon: Samsung würdigt Infineon für herausragende Qualität

Samsung Electronics zeichnet die Infineon Technologies AG für das zweite Quartal 2017 mit dem "Quality Award" in der Kategorie Halbleiterzulieferer aus. Infineon wurde für die Lieferung rauscharmer Verstärker (Low Noise Amplifier; LNA) von herausragender Qualität für die Samsung Galaxy Smartphone-Reihe geehrt.

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BTU: Start des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus

Mit November 2017 sind die Arbeiten zum Aufbau des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus gestartet. Das neue Kompetenzzentrum am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik der BTU Cottbus-Senftenberg wird kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Brandenburg Unterstützung bei der Steigerung ihrer digitalen Kompetenz leisten. Mit einem Fördervolumen von ca. 3,5 Mio. Euro erfolgt zunächst eine dreijährige Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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CWE und TU Chemnitz: Entwicklung neuer Brennstoffzellen– und Antriebssysteme

Im Rahmen der Delegationsreise von Ministerpräsident Stanislaw Tillich wurde offiziell bekannt gegeben, dass sich ein deutsch-chinesisches Joint Venture in Chemnitz ansiedeln wird. Im Smart Systems Campus in Chemnitz wird zukünftig an der Entwicklung neuer Brennstoffzellen- und Antriebssysteme geforscht. Ziel ist der Aufbau eines Testfeldes und der Kleinserienfertigung für alternative Antriebssysteme.

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HZDR: Exzellent auch in der Ausbildung

Mit 98 von möglichen 100 Punkten hat die Physiklaborantin Stefanie Sonntag ihre Prüfung zur Facharbeiterin abgelegt – sie ist damit die berufsbeste Auszubildende in der gesamten Bundesrepublik. Für diese herausragende Leistung zeichnet sie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 4. Dezember in Berlin aus. Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) stellt somit das zweite Jahr in Folge die bundesbeste Azubi in diesem Beruf. Das sächsische Forschungszentrum erhielt außerdem zum 18. Mal hintereinander den Titel "Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb".

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HZDR: Magnetfeld-Sensor Argus "sieht" Kräfte im Bauteil

Eine am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) entwickelte Methode nutzt magnetische Felder, um mechanische Belastungen in Wellen und Achsen zu registrieren. Der kürzlich von der HZDR Innovation GmbH – einer Tochterfirma des HZDR – entwickelte, praxistaugliche Sensor "Argus" baut auf dem Prinzip auf. Er soll künftig helfen, großtechnische Anlagen wie Windparks, Bergbaumaschinen, Generatoranlagen oder Zementwerke effizienter zu überwachen.

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TU Dresden: "Start-up-Cubes" bieten ab sofort kreatives Umfeld für Gründungsprojekte

Viele beeindruckende Start-ups sind nicht in Hightech-Laboren, sondern in einfachen Räumen wie Schuppen oder Garagen entstanden. Die TU Dresden stellt ihren Gründungsprojekten nun ab sofort mit den "Start-up-Cubes" den nötigen Raum und das kreative Umfeld zur Verfügung, um innovative Produktideen zu erfolgreichen Geschäftskonzepten weiterzuentwickeln. Betreut werden die Start-up-Cubes durch dresden|exists, den Start-up-Service der TU Dresden.

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Cisco: IoT-Plattform ebnet Städten den Weg zur Smart City

Mit Cisco Kinetic for Cities unterstützt Cisco Städte auf dem Weg zur Smart City. Dazu bietet das Technologieunternehmen zukünftig eine einfache Integration von Netzwerken, Prozessen und Sensoren auf einer zentralen IoT-Plattform an. Verantwortliche für die städtische Infrastruktur müssen damit nicht mehr Management-Tools verschiedener Sensoren-Hersteller nutzen, sondern erhalten erstmals auf einer Plattform ein umfassendes Bild über den Zustand ihrer Stadt. Dabei definieren sie Regelwerke zur Automatisierung von Aktionen. Cisco Kinetic for Cities wird bereits am Ernst-Reuter-Platz in Berlin eingesetzt.

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digades: Auszeichnung zum Unternehmen des Jahres 2017

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Potsdam erhielt digades am 23. November die Auszeichnung des Ostdeutschen Sparkassenverbandes zum "Unternehmen des Jahres 2017!". digades-Geschäftsführer Lutz Berger nahm den Preis stellvertretend für sein Unternehmen entgegen.

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Infineon: Coil-on-Module für kontaktlose Ausweisdokumente

Das Herzstück von elektronischen Ausweisen (eID) und Reisepässen sind leistungsfähige und vor allem langlebige Sicherheitslösungen. Sicherheitschips im "Coil-on-Module" (CoM)-Gehäuse bieten hier signifikante Vorteile. Die Infineon Technologies AG erweitert nun das international bewährte CoM-Portfolio um eine Komplettlösung für rein kontaktlose Ausweisdokumente. Der neue SLC52 Sicherheitschip wird mit der Kartenantenne in einen Polykarbonat-Monoblock-Inlay (Inlam) integriert und ist ab sofort verfügbar.

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TU Chemnitz: Menschliche Vielfalt in IT-Anwendungen berücksichtigen

Gender-und Diversity Aspekte in Wissenschaft und Forschung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die schnelle Entwicklung der IT-Branche (z.B. Interfaces, Robotik, Sprachassistenten, etc.) sowie deren vielfältige Einwirkungen auf die menschliche Lebenswelt erfordern mehr und mehr eine Beschäftigung mit nutzergerechten Gestaltungselementen. Vor allem in den neuen Bundesländern gibt es dazu aber aktuell kaum Forschungsinitiativen.

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Infineon: Schnelle und einfache Herstellung von Bezahlkarten und Smart Wearables

Weltweit steigt die Nachfrage nach EMV®-konformen Bezahlkarten. Diese sind zunehmend kontaktlos und multifunktional und erhöhen damit den Verbrauchernutzen. Die Infineon Technologies AG bündelt unter der neuen Marke SECORA™ Pay Kontakt- und Dual-Interface EMV* Sicherheitscontroller mit den neuesten EMV Applets. Die verschiedenen Varianten von SECORA Pay sind flexibel einsetzbar und lassen sich an regionale Marktanforderungen anpassen. Das beschleunigt maßgeblich den Umstieg auf EMV-konforme Bezahlkarten sowie neue Formfaktoren wie Smart Wearables.

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SAP: Schnellere und effektivere Katastrophenhilfe mit Blockchain

Blockchain bietet vollkommen neue Möglichkeiten, öffentliche und private Organisationen sehr schnell zu mobilisieren, wenn eine Katastrophe hereinbricht. Auf der jüngsten SAP TechEd gab Torsten Zube, verantwortlich für Blockchain im SAP Innovation Center Network, im Rahmen dieses VIDEO-Interviews eine kurze Demonstration der Technologie.

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T-Systems: Mehrwert durch Augmented und Virtual Reality

Bei Virtual Reality wird eine Wahrnehmung der Wirklichkeit bzw. einer bestimmten Umgebung in Echtzeit in einer virtuellen Umgebung erzeugt. Bei Augmented Reality wird die Realität um digitale Zusätze erweitert, um dem Nutzer zusätzliche Informationen zu bieten. Als Hardware dienen hier verschiedene Brillen wie HTC Vive, Oculus Rift oder HoloLens, die VR- und/oder AR-Anwendungen darstellen können. Gerade in Bereichen von Touristikinformationen und Navigationsunterstützung wurden solche Anwendungen zu Beginn dieser technischen Möglichkeiten eingesetzt. Heute finden sich AR-Anwendungen in fast allen Branchen wieder.

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Bosch: Bosch Sensortec erhält einen CES 2018 Innovation Award

Auf der CES 2018, der Consumer Electronics Show, wird der MEMS Beschleunigungssensor BMA400 von Bosch Sensortec in der Kategorie Embedded Technologies mit dem renommierten CES 2018 Innovation Award ausgezeichnet. Der BMA400 ist mit seinem extrem geringen Stromverbrauch speziell für Wearables und IoT-Applikationen (Internet of Things) konzipiert.

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SAP: Industrie 4.0 - Produktion mit Nachholbedarf

Insbesondere die IT setzt sich derzeit stark mit dem Thema Industrie 4.0 auseinander. In der Produktion ist das Zukunftsthema noch zu wenig angekommen, so Ergebnisse der Studie "Industrie 4.0 2017" von Marktforscher IDG. SAP fasst die wichtigsten Punkte der aktuellen Umfrage übersichtlich zusammen.

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Siemens: Industrie 4.0 - Die Stunde der Umsetzung ist gekommen

Die zunehmenden Anforderungen der Konsumenten nach individuellen, qualitativ hochwertigen Produkten zu günstigen Preisen stellen Industrieunternehmen vor neue Herausforderungen. Diese lassen sich nur durch die Digitalisierung bewältigen. "Mit dem Digital-Enterprise-Portfolio sind die technischen Voraussetzungen für Industrie 4.0 geschaffen. Für die erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 braucht es jetzt ein erweitertes Modell der respektvollen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit: Großunternehmen liefern Plattformen und Komponenten, mittelständische Unternehmen entwickeln darauf eigene Lösungen und Geschäftsmodelle und die Endkunden integrieren diese in ihre digitale Wertschöpfungskette", erklärte Klaus Helmrich, Mitglied des Vorstands der Siemens AG auf der SPS IPC Drives. Ein wünschenswertes System, das laut Studie Produktivitätssteigerungen von jährlich bis zu 9,8 Prozent verspricht.

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Silicon Saxony: Jahreshauptversammlung 2017 – Netzwerken, entlasten und verabschieden

Am 29. November fand die Jahreshauptversammlung des Silicon Saxony e. V. im Hilton Hotel an der Dresdner Frauenkirche statt. Rund 190 der inzwischen international verteilten 334 Mitglieder des sächsischen Hightechclusters folgten der Einladung und erlebten einen abwechslungsreichen Netzwerkabend. Neben einem Rückblick auf das überaus erfolgreiche Geschäftsjahr 2017 bot der Abend auch Ausblicke auf die kommenden Herausforderungen, speziell im Bereich der Hub-Initiative des Bundes. Leider durfte nicht nur die Begrüßung etlicher neuer und teils namhafter Netzwerkmitglieder gefeiert werden, sondern galt es an diesem Abend auch das langjährige Vorstandsmitglied Helmut Warnecke in den verdienten Ruhestand zu verabschieden. Die Veranstaltung endete entsprechend mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

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GTAI und Silicon Saxony: Wirtschaftsdelegation reist für Clustervermarktung nach Indien

Germany Trade & Invest (GTAI) reist in der Woche vom 4. bis 8. Dezember 2017 gemeinsam mit Wirtschaftsvertretern aus den neuen Bundesländern nach Indien, um für den Wirtschaftsstandort Ostdeutschland zu werben. Mit dabei sind unter anderem Repräsentanten der Region Berlin-Brandenburg und Sachsen sowie Vertreter der ostdeutschen Spitzencluster Silicon Saxony und Cluster IT Mitteldeutschland.

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Infineon: Weltweit erstes Serienauto fährt automatisiert

Infineon liefert Schlüsselkomponenten für den Audi A8, das weltweit erste Serienfahrzeug mit Funktionen des Autonomen Fahrens der Stufe 3. Die Fähigkeit von Autos, eigenständig zu fahren, wird in verschiedene Stufen unterteilt: Bei Stufe 3 (siehe Erklärung unten) können Fahrer die Hände streckenweise vom Lenkrad nehmen. Der A8 erlaubt dies beispielsweise beim Ein- und Ausparken, in zähfließendem Verkehr oder im Stau. Dank Mikroelektronik der Infineon Technologies AG kann ein Wagen solche Fahrsituationen übernehmen.

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ANSYS: Startup-Programm - Mit Simulationen die Welt verändern

Simulationen werden den Bereich Forschung und Entwicklung (FuE) qualitativ auf eine neue Stufe heben. Entwicklungszeit soll so gespart und Entwicklungskosten deutlich reduziert werden. Jedoch nicht nur bei großen und finanzkräftigen Unternehmen, sondern speziell auch im Bereich der Start-ups. Hierzu stellt ANSYS sein neues Startup-Programm vor. Thomas Zanzinger, Geschäftsführer von ANSYS Germany, erklärt im Rahmen eines Interviews, wie Firmengründer und Gründungszentren profitieren können.

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Fraunhofer IIS/EAS und GLOBALFOUNDRIES: Reflex statt Reaktion

In den vergangenen zwei Jahren haben das Fraunhofer IIS/EAS und der Halbleiterhersteller GLOBALFOUNDRIES im Projekt "MARS" an der Weiterentwicklung hochzuverlässiger 22nm FDSOI-Bausteine gearbeitet. Sie sollen zukünftig sogenannte "Taktile Intelligente Systeme" made in Dresden ermöglichen. Von solchen funkvernetzten und miteinander in Echtzeit kommunizierenden Systemen werden zum Beispiel Bereiche wie das autonome Fahren oder Anwendungen für eine intelligente Produktion enorm profitieren.

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N+P Informationssysteme: Umsetzung der digitalen Agenda des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien- und Baumanagement

Laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur soll BIM in der Baubranche bis zum Jahr 2020 stufenweise umgesetzt werden. Mittlerweile werden in die BIM-Betrachtungen auch die direkt an das Bauwesen angrenzenden Bereiche, wie z. B. Gebäudebetrieb und -management, immer stärker einbezogen. Die N+P Informationssysteme GmbH unterstützt Unternehmen und Einrichtungen bei der Umstrukturierung der IT-Landschaft innerhalb der Design- und Betriebsphase eines Gebäudes – so zum Beispiel beim Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB). Beide Partner streben die enge Verzahnung beider Gebäudelebenszyklusphasen an – ganz im Sinne von Building Information Modeling (BIM).

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TU Dresden: Kommunikative Einbindung von Mikro-KWK in ein Regionales Virtuelles Kraftwerk möglich und sinnvoll

Drei Jahre Projektarbeit liegen hinter der TU Dresden und der EWE AG aus Oldenburg. Gemeinsam erprobten die Partner in einem Feldtest ein Regionales Virtuelles Kraftwerk (RVK) unter realen Bedingungen auf Basis der Kraft-Wärme-Kopplung-Technologie (KWK). Nun stellten Universität und Energieunternehmen im Rahmen einer Abschlussveranstaltung in Oldenburg die Ergebnisse der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit 1,35 Mio. Euro geförderten dreijährigen Forschungsaktivitäten vor.

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TU Dresden: Steigende Studienanfängerzahlen im Informatikbereich

Während bundesweit zu Semesterbeginn die Anfängerzahlen in Informatikstudiengängen um rund vier Prozent gesunken sind[1], kann sich die TU Dresden über einen Anstieg um fast sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr freuen. Der Anteil der Frauen unter ihnen wuchs um zwei, der der ausländischen Studierenden um sechs Prozent. Besonders beliebt ist der dreijährige Bachelorstudiengang Informatik. Dieser ermöglicht einen besonders schnellen Einstieg in den Arbeitsmarkt, der derzeit angesichts des Fachkräftemangels besonders attraktive Aussichten für Informatiker bietet.

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SMWA: StrategieWerkstatt "Industrie der Zukunft" in Brüssel präsentiert

Die Frage nach der Zukunft von Arbeit und Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung treibt viele Menschen um. Wie kann sich die sächsische Industrie bis 2030 entwickeln? Welchen Herausforderungen werden sich die Unternehmen in den kommenden Jahren stellen müssen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der sächsischen Industrielandschaft erforderlich? Diese und ähnliche Fragen werden seit Anfang 2016 abseits der üblichen Pfade in der StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT des SMWA diskutiert. Dahinter steckt ein intensiver Austausch insbesondere mit Wirtschaftsvertretern. Auf Basis der Ergebnisse der StrategieWerkstatt wird eine Industriestrategie für Sachsen entstehen.

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BMWi: Startschuss für drei weitere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren

Gemeinsam mit der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, starten heute drei weitere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren ihre Arbeit. Die Zentren "Textil-vernetzt", "IT-Wirtschaft" und "Usability" bauen das bundesweite Netzwerk für die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen weiter aus, das das Bundeswirtschaftsministerium seit Dezember 2015 fördert.

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BMBF: Auf dem Weg zur European Open Science Cloud

Um dem Ziel der Verwirklichung einer European Open Science Cloud (EOSC) näher zu kommen, richten Deutschland und die Niederlande jetzt ein internationales Büro zur Unterstützung der GO-FAIR-Initiative ein, das International Support and Coordination Office ISCO. Frankreich schließt sich an und wird einen Beitrag zu diesem Büro leisten. Die Aufgabe von GO FAIR ist es, nach und nach die vorhandenen Forschungsdaten an wissenschaftlichen Einrichtungen aller Forschungsdisziplinen über Landesgrenzen hinweg zu erschließen. Somit dient die Initiative als Sprungbrett für die Verwirklichung einer europäischen Wissenschaftscloud.

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Silicon Saxony: Arbeit für die Zukunft – Mit psychologischem Wissen gestalten

Am 1. Dezember kamen 77 Teilnehmer/innen der sächsischen und überregionalen Wirtschaft, wichtiger Verwaltungen sowie ausgewählte Fachexperten/innen im Tagungszentrum der Sächsischen Wirtschaft in Radebeul zusammen, um sich über ihre bisherigen Erfahrungen im Hinblick auf die Arbeit der Zukunft auszutauschen. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Deutschen Psychologen Akademie GmbH in Kooperation mit dem Silicon Saxony e. V. und DEPA, dem Dresdner Expertennetzwerk für psychologische Arbeitsgestaltung.

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Silicon Saxony: Silicon Europe Alliance setzt erfolgreiche Arbeit mit neuer Führungsriege fort

Im Vorfeld des European Forum for Electronic Components and Systems (EFECS) vom 5. bis 7. Dezember, trafen sich am 4. und 5. Dezember die Mitglieder der Silicon Europe Alliance in Brüssel/Belgien. Im Rahmen des hier stattfindenden Silicon Europe Cluster Forums (SECF), einer zweimal jährlich stattfindenden Abstimmungsrunde aller beteiligten Netzwerkpartner, galt es nicht nur auf Erreichtes zurückzublicken und das kommende gemeinsame strategische Vorgehen zu beraten, sondern turnusmäßig auch eine neue Führungsriege zu bestimmen. Mit Frank Bösenberg, dem Geschäftsführer der Silicon Saxony Management GmbH und gleichzeitig dem Vertreter von Silicon Saxony, rückte erstmals ein deutscher Vertreter als Chairman an die Spitze des europäischen Halbleiter- und IKT-Clusternetzwerkes. Gemeinsam mit Günther Lackner (Silicon Alps) und Georges Falessi (Pole SCS) wird Bösenberg die Allianz in den kommenden drei Jahren führen.

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Nachlese des Netzwerkes "RFID Saxony" zum 11. Dresdner RFID-Symposium

Das Netzwerk "RFID Saxony" veranstaltete Anfang Dezember bereits zum 11. Mal das Dresdner RFID Symposium. Etwa 70 Teilnehmer besuchten auf Initiative des Silicon Saxony e. V. das diesjährige RFID Symposium in den Räumlichkeiten des Fraunhofer-Institutes für Photonische Mikrosysteme IPMS. Einmal im Jahr bietet das Symposium Besuchern aus verschiedensten Bereichen der RFID-Anwendung und Entwicklung eine Plattform zum Austausch von Erfahrungen mit Innovationen der RFID Technologie. Erstmals konnten Teilnehmer das neue RFID-Lab des Fraunhofer IPMS besichtigen und RFID Technologie somit hautnah erleben.

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ANSYS: Ferrari gewinnt Titel in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft - auch dank Simulationssoftware

ANSYS, weltweit führender Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EM), gratuliert Ferrari zum Gewinn der Weltmeisterschaftstitel bei den Fahrern, Herstellern und Teams in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC). "Unser Team arbeitet bereits seit mehr als 20 Jahren mit Ferrari zusammen und noch immer inspiriert uns ihr Streben nach Innovation und hervorragender Qualität", berichtet Thomas Zanzinger, Geschäftsführer von ANSYS Germany. "Die Simulations-Technologie von ANSYS in Kombination mit den erstklassigen Produkten und Fahrern von Ferrari bringt eine unaufhaltsame Power auf der Strecke. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Rennen und Siege."

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Fraunhofer IPA: Roboter-Navigation über die Cloud

Ein vierköpfiges Forscherteam um Kai Pfeiffer von der Abteilung Roboter- und Assistenzsysteme am Fraunhofer IPA hat eine Cloud-basierte Navigationstechnologie entwickelt. Sie macht den Einsatz von fahrerlosen Transportsystemen (FTS) verlässlicher, flexibler und effizienter. Gleichzeitig ermöglicht der neue Ansatz die wandlungsfähige Produktion und liefert Produktionsplanern wertvolle Daten für den sogenannten Digitalen Schatten.

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Fraunhofer IPA: Alle Details im Blick – jederzeit und in Echtzeit

Mit der "Smarten Systemoptimierung" hat das Fraunhofer IPA ein mobiles Werkzeug entwickelt, das Fehler in verketteten Fertigungssystemen erkennt und ihre Ursachen aufzeigt. Dafür halten intelligente Kameras und ein hochperformanter Maschinensteuerungskonnektor die relevanten Prozessmerkmale fest. Anschließend wertet ein Analysetool die Daten echtzeitnah aus. Auf diese Weise lassen sich nicht nur schnell taktende Anlagen optimieren, sondern auch ein automatisiertes Maschinenbenchmarking durchführen.

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Fraunhofer FEP: Erfolgreiche Zusammenarbeit gewinnt den Deutsch-Französischen Wirtschaftspreis

Die Partner MICROOLED und Fraunhofer FEP wurden mit dem Deutsch-Französischen Wirtschaftspreis ausgezeichnet. Dieser hat zum Ziel, die Kooperation deutscher und französischer Unternehmen hervorzuheben. Der symbolische Preis geht jeweils an deutsch-französische "Best-Practices" in den vier Kategorien Umwelt, Klima und Energie; Innovation, neue Technologien und Industrie 4.0; Industrielle Kooperation und Start-up. In einem zweijährigen Gemeinschaftsprojekt entwickelt das Fraunhofer FEP ein innovatives Design eines integrierten Schaltkreises, die sogenannte Backplane für ein ultra-low power OLED-Mikrodisplay des französischen Partners.

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BMBF: Deutsche Forschung baut Präsenz in Asien und Ozeanien aus

Der asiatisch-pazifische Raum entwickelt sich durch den raschen Ausbau seiner Forschungssysteme zum drittgrößten Forschungs- und Bildungsraum weltweit, neben Europa und Nordamerika. Umso wichtiger ist es, die Präsenz der deutschen Forschung dort zu intensivieren, denn exzellente Wissenschaft lebt vom internationalen Austausch. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert daher den Aufbau langfristig angelegter Präsenzen deutscher Spitzenforschungseinrichtungen in Australien, China, Indien, Indonesien, Japan, Republik Korea, Malaysia, Neuseeland, Singapur, Thailand und Vietnam.

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SMWA: "Smart Infrastructure Hub" in Leipzig geht an den Start

Sachsens Wirtschaftsministerium stellt rund 836.000 Euro für den Aufbau des "Smart Infrastructure Hub" bereit. Die Förderung beginnt 2018 und ist auf fünf Jahre angelegt. Dieses Cluster soll branchenübergreifend Lösungen entwickeln, mit denen sich Prozesse und Infrastrukturen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Energiewirtschaft und Smart City innerhalb einer Stadt intelligent vernetzen und digitalisieren lassen.

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SMWA: EU-Kommission wählt Sachsen als Modellregion für Aufbau einer CO2-armen Wirtschaft

Die EU-Kommission hat heute Sachsen als eine von fünf europäischen Regionen für das Pilotprojekt "Industrial Transition" ausgewählt. In den Regionen - neben dem Freistaat Hauts-de-France (Frankreich), Norra Mellansverige (Schwerden), Piemont (Italien), und Wallonien (Belgien) - sollen umfassende Strategien erarbeitet werden, wie der wirtschaftliche Wandel in den Regionen nachhaltig vorangebracht und gleichzeitig dem Klimawandel entgegengetreten werden kann. Die ausgewählten Regionen waren bisher überwiegend von Industriezweigen mit hohem CO2-Ausstoß geprägt.

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BMBF: Querdenker für Quanten-Award gesucht

Am 22. März 2018 verleiht das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf einer festlichen Veranstaltung in Stuttgart mit geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie zum ersten Mal den < Quantum Futur|Award >. Der Preis wird für herausragende Master- und Promotionsarbeiten zur anwendungsorientierten Quantentechnologie vergeben, die sich insbesondere mit der technischen Ausnutzung von kontrollierten Quantenzuständen beschäftigen. Das Bewerbungsverfahren wird zweistufig durchgeführt. Bewerbungsschluss für die erste Auswahlstufe ist der 15. Januar 2018.

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DUALIS: Neues aus der Welt der Fabrikplanung und 3D-Simulation

Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) demonstriert vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart, wie intelligente Fabriken geplant werden. Gemeinsam mit dem MES-Hersteller ISI Automation und dem ERP-Anbieter ASSECO Solutions präsentiert der APS-Hersteller DUALIS am Stand B10 in Halle 8 Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse. Darüber hinaus hat DUALIS die 3D-Simulationsplattform Visual Components mit Neuerungen wie ein Hallenplanungs-Add-on im Messegepäck.

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T-Systems MMS: Capiche, der smarte Sprachassistant für Flüchtlinge

Moderne Sprachassistenten und Chatbots sind so schlau wie ihre Datenbanken im Hintergrund. Sie verstehen die gängigen westeuropäischen Sprachen und antworten auf Dinge, die sie bereits gelernt haben. Aber was passiert, wenn jemand seine Frage auf Arabisch, Paschtu oder Tigrini stellt? Webseiten- und Serviceanbieter sehen sich heute mit einer Vielzahl von Anfragen in unterschiedlichsten Sprachen konfrontiert, die die üblichen Sprachassistenten nicht bewältigen können. So bleiben gerade Fragen von Flüchtlingen unbeantwortet.

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Statement von Silicon Saxony zur Wahl von Michael Kretschmer als neuen sächsischen Ministerpräsidenten

"Wir wünschen Michael Kretschmer für seine neue verantwortungsvolle Aufgabe viel Energie und Erfolg. Silicon Saxony wird sich mit seinen Unternehmen und Forschungseinrichtungen als kompetenter Partner aktiv in die Weiterentwicklung Sachsens als leistungsfähiger Hightech-Standort einbringen. Wir freuen uns auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit, um mit digitaler Bildung sowie der Digitalisierung von Sachsens Leitindustrien einen wichtigen Beitrag dafür zu leisten, dass Sachsen ein zukunftsfähiger Wirtschaftsstandort mit interessanten gutbezahlten Jobs bleibt", sagt Heinz Martin Esser, Vorstand des Hightech-Branchenverbandes Silicon Saxony.

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Infineon: Bessere Datensicherheit für die Fahrzeugkommunikation

Je mehr Konnektivität und automatisierte Fahrfunktionen im Auto eingebaut sind, desto wichtiger wird eingebettete IT-Sicherheit für die Fahrzeugkommunikation. Die Infineon Technologies AG und die ESCRYPT GmbH arbeiten auf dem Gebiet der automobilen Cyber-Security eng zusammen. Die Unternehmen bieten nun eine Lösung, die die On-Board-Kommunikation verschlüsselt und sicherer macht und dabei zukünftige Sicherheitsanforderungen berücksichtigt. Sie basiert auf der zweiten Generation der Multicore-Mikrocontrollerfamilie AURIX™ (TC3xx) von Infineon und der an sie angepassten Security-Software CycurHSM von ESCRYPT.

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Infineon: Mikroelektronik – Kernstück aller Innovation

Halbleiter-Technologien sind zentrale Bestandteile der Megatrends von heute und ermöglichen die Innovation von morgen – angefangen bei der Revolution der Mobilität, über Technologie für Sicherheits-Chips bis hin zu Smart Citys und Grünem Wohnen. Die Innovationen der Infineon Technologies AG machen das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher. Zu sehen ist dies auf der CES ® 2018 (Consumer Electronics Show) vom 9. bis 12. Januar 2018 in Las Vegas.

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Fraunhofer: Fraunhofer treibt intelligente Landwirtschaft voran

Fraunhofer hat gestern in Lissabon mit der portugiesischen Forschungsförderorganisation FCT (Fundação para a Ciência e a Tecnologia) eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben. Sie sieht vor, die Digitalisierung von Land- und Forstwirtschaft voranzutreiben. Unter anderem sollen mithilfe digitaler Technologien land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen noch zielgerichteter und nachhaltiger bewirtschaftet werden. Eine gemeinsame Taskforce soll dafür mögliche Einsatzgebiete und Anwendungsszenarien entwickeln.

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TU Dresden: "Spionieren" der versteckten Geometrie komplexer Netzwerke mit Hilfe von Maschinenintelligenz

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Gruppe für Biomedizinische Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, entwickelte das "Coalescent Embedding": eine Klasse von Algorithmen, die die maschinelle Intelligenz nutzen, um die versteckten geometrischen Regeln, die die Struktur komplexer Netzwerke formen, zu ermitteln. Von der Konnektivität des Gehirns bis hin zu sozialen Medien kann die "Koaleszenz-Einbettung" zukünftige Auswirkungen auf unterschiedliche Bereiche haben, die sich mit Großnetzwerkdaten befassen, darunter Biologie, Medizin, Physik und Sozialwissenschaften.

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First Sensor: 10-Millionen-Meilenstein mit OEM-Drucksensor

Die First Sensor AG, Entwickler und Hersteller von Standardprodukten und kundenspezifischen Lösungen im Wachstumsmarkt Sensorik, hat den 10-millionsten Drucksensor zur Kontrolle der Bremssysteme für einen großen deutschen Erstausrüster produziert. Verbaut werden die Sensoren in nahezu allen Benziner-Modellen der Konzernmarken. Im vergangenen Jahr wurde der Auftrag bestätigt und deckt den Zeitraum bis 2021 mit voraussichtlich bis zu acht Millionen Euro Umsatzvolumen pro Jahr ab.

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BMBF: Gründungsinitiative "StartUpSecure" soll IT-Sicherheit ausbauen

Die Informationstechnik entwickelt sich rasant und stellt die IT-Sicherheit vor große Herausforderungen. Der effektive Schutz vor Cyberangriffen gewinnt an Bedeutung. Um im Wettlauf um sichere Technologien neue Ideen schneller am Markt zu platzieren, braucht Deutschland einen nahtlosen Wissenstransfer. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Gründungsinitiative "StartUpSecure" gestartet.

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SMWA: Netzwerktreffen zum Thema "Autonomes Fahren" in Dresden

Rund 180 Verkehrsexperten haben sich am 6. und 7. Dezember in Dresden bei einem internationalen Kongress zum Thema "Autonomes Fahren" ausgetauscht. Veranstalter der Fachtagung mit dem Titel "Autonomous Driving – Big Testing and Big Data as the Next Challenge" waren der Verein ASAM (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) und das sächsische Wirtschaftsministerium mit Unterstützung der Kompetenzstelle Effiziente Mobilität Sachsen bei der Sächsischen Energieagentur SAENA. Auch Silicon Saxony war als Aussteller dabei.

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iSAX: Erweiterung des Dresdner Stammsitzes

Das Software- und Systemhaus hat in seinem Hauptsitz in Dresden investiert und neue Büroeinheiten geschaffen. Die steigende Nachfrage nach individuellen iSAX-Beratungs- und Lösungsangeboten ließen das Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich wachsen. Mit seinem Mitarbeiterstamm war iSAX 2016 an seine räumlichen Grenzen gestoßen.

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Fraunhofer EAS/IIS: Drahtlose Maschinenkommunikation in Echtzeit

Gemeinsam mit Partnern arbeitet das Fraunhofer IIS/EAS daran, ein echtzeitfähiges, drahtloses Kommunikationssystem in lizenzfreien Funkfrequenzbänder zu entwickeln. Von ihm sollen verschiedene Anwendungen in der Industrieautomation profitieren, die bislang nur – zum Teil äußerst aufwändig – über drahtgebundene Lösungen realisiert werden können.

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Fraunhofer und GLOBALFOUNDRIES: Mit revolutionärer Sensor-Plattform zu IoT-Systemen der nächsten Generation

Für mittelständische Anbieter elektronischer Lösungen ist das "Internet der Dinge" mit nahezu unüberwindlichen Hürden verbunden. Denn für konkurrenzfähige Produkte der Zukunft fehlt ihnen derzeit oftmals der Zugang zu den Hochtechnologien der Mikroelektronik. Das will ein Verbund aus vier sächsischen Fraunhofer-Instituten mit Unterstützung von Kollegen aus Berlin und Erlangen in den kommenden zwei Jahren grundlegend ändern. Gemeinsam mit dem Halbleiterhersteller GLOBALFOUNDRIES Dresden arbeiten sie an einer "Baukastentechnologie", die dem Mittelstand erstmals eine einfache Nutzung zukunftsweisender Systemarchitekturen und Fertigungsmethoden ermöglichen soll. Um dabei genau den Bedarf zu berücksichtigen, können Firmen ihre Ideen in die Umsetzung einbringen und die spätere Lösung testen.

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Fraunhofer IPA: Care-O-bot® 4 macht sich selbstständig

Angewandte Forschung ist von Beginn an auf die Bedürfnisse des Marktes ausgerichtet: Inzwischen hat der Care-O-bot® 4 Marktreife erlangt. Ulrich Reiser, der den Assistenzroboter über Jahre am Fraunhofer- Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA mitentwickelte, hat sich am 1. November mit seiner Ausgründung "Unity Robotics" selbstständig gemacht. Sein Ziel: Care-O-bot® 4 serienmäßig produzieren. Die Weiterentwicklung des Roboters für neue Anwendungsfelder erfolgt parallel dazu weiterhin am Fraunhofer IPA.

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Fraunhofer IPA: Roboter sollen lernen, zwischenmenschlich sensibel zu agieren

Einen Gegenstand entgegennehmen oder ihn einer anderen Person reichen: Für Menschen gehört das zu den natürlichsten, einfachsten Handlungen. Doch für Roboter ist es eine schwierige Angelegenheit. Denn dafür ist nicht nur in Bezug auf die physische Interaktion eine gewisse Feinfühligkeit nötig: Wohin schaut der andere? Ist er ansprechbar? Menschen nehmen Signale, die die Aufmerksamkeit ihres Gegenübers reflektieren, unterbewusst wahr und verhalten sich entsprechend. Dieselbe Sensibilität auch Robotern beizubringen, daran arbeiten Forscher im Rahmen des neu gestarteten Projekts "Aufmerksamkeits-Sensitiver AssistenzRoboter" (ASARob).

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Fraunhofer IPA: Forscher vereinfachen Installation und Programmierung von Robotersystemen

Kleine und mittelständische Unternehmen in Europa halten sich beim Einsatz von Robotertechnologien bisher auffällig oft zurück. Der Grund: Sie seien zu teuer, zu unflexibel und ihre Installation dauere viel zu lang. Im EU-Forschungsprojekt "Factory in a Day" hat ein internationales Team aus Forschung und Industrie neue Wege aufgezeigt, wie Robotersysteme künftig innerhalb von nur 24 Stunden installiert, programmiert und in Betrieb genommen werden können. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA hat in diesem Zuge die Betriebssoftware entscheidend vereinfacht.

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IBM: Zwölf globale, branchenübergreifende Kooperationen zum Thema Quantencomputer geschlossen

IBM hat heute die Namen der ersten Unternehmen und Organisationen bekanntgegeben, die ab sofort im Rahmen des neuen IBM Q Network Zugriff auf kommerzielle IBM Q Quantensysteme erhalten. Das IBM Q Network ist ein weltweites Netzwerk von Industrie-, Forschungs- und Wissenschaftsinstitutionen, dass das Ziel verfolgt, Quantentechnologie zu fördern und erste kommerzielle Anwendungen zu entwickeln.

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Landeshauptstadt Dresden: Auf dem Weg zu einer der führenden Smart Cities in Europa

Kürzlich hat die Europäische Kommission dem Projekt "MAtchUP" den Zuschlag erteilt und es als Leitprojekt der Initiative "Smart Cities and Communities" im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms "Horizon 2020" ausgewählt. Dresden ist gemeinsam mit Valencia (Spanien) und Antalya (Türkei) Vorreiter in diesem Projekt, eine sogenannte Lighthouse City (Leuchtturmstadt). Damit ist Dresden eine von vier Lighthouse Cities in Deutschland – neben Hamburg, Köln und München. Außerdem gibt es im Projekt vier sogenannte Follower Cities (Nachahmer): Skopje (Dresdens Partnerstadt in Mazedonien), Herzlia (Israel), Ostende (Belgien) und Kerava (Finnland). Das Konsortium, das von der Stadt Valencia geleitet wird, besteht aus insgesamt 28 Partnern aus acht verschiedenen Ländern. Für die kommenden fünf Jahre (2017 bis 2022) fördert die Europäische Union das Vorhaben mit insgesamt rund 17,5 Millionen Euro. Rund 4,5 Millionen Euro davon entfallen auf die Dresdner Partner.

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Cool Silicon: Innovative RFID-Sensor-TAGs - Verbundprojekt "Cool-RFID" startet im Januar 2018

Im Januar 2018 startet ein weiteres neues Cool Silicon Projekt, welches erfolgreich beim BMBF eingereicht wurde. "Cool-RFID" zielt auf die Entwicklung einer ganzheitlichen Systemlösung, die es gestattet, mit passiven, d.h. ohne zusätzliche Batterie auskommenden, RFID-Komponenten neben Produktkennungen auch Zustände zu erfassen. Hierzu werden speziell zu entwickelnde RFID Transponder mit Sensoren gekoppelt (RFID-Sensor-Tags), so dass der Zustand der Sensoren kabellos mit RFID-Lesegeräten ausgelesen werden kann. Der umfassende Ansatz des Projekts verbindet Mitglieder aus dem Netzwerk RFID des Clusters Silicon Saxony mit dem Spitzencluster Cool Silicon.

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Silicon Saxony: Trails des Dresdner Smart Systems Hub helfen Korea und Europa noch enger zu vernetzen

Am 7. Dezember 2017 besuchte eine Gruppe koreanischer Wissenschaftler und Netzwerker die sächsische Landeshauptstadt. Das neu gegründete Korea Innovation Centre-Europe (KIC-Europe) hatte um das Treffen gebeten. Die Silicon Saxony Management GmbH organisierte die angefragte Führung vor Ort, präsentierte den koreanischen Gästen die Stärken und Möglichkeiten des europaweit einzigartigen Mikroelektronik- und IKT-Standortes Sachsen. Ziel der Delegationsreise war eine noch engere Vernetzung koreanischer KMU und Start-ups mit der europäischen Hochtechnologie sowie die damit verbundene Markterschließung. Erstmals nutzte während dieses Besuches eine ausländische Interessengruppe die Trails des Dresdner Smart Systems Hubs – "Enabling IoT". Staunende Gesichter und der Wunsch zukünftig noch enger zusammenzuarbeiten, waren der Lohn eines ereignisreichen Tages.

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HighTech Startbahn: Staffelstabübergabe in der Geschäftsführung

Bettina Voßberg übergibt zum 1. Januar 2018 die Geschäftsführung der HighTech Startbahn (HTSB) GmbH an Jörg Schüler. Schüler ist ein studierter Nachrichtentechniker und hat als ausgewiesener Experte im Management von Technologieunternehmen in den letzten 15 Jahren in Japan, USA und Europa erfolgreiche Teams geleitet. Er hat selbst einen starken Bezug zu Start-ups und Unternehmertum. In unterschiedlichen Managementpositionen entwickelte er die Dresdner Ausgründung Radioplan GmbH zu einem mittelständischen Unternehmen und begleitete das Unternehmen bei zwei erfolgreichen Exits zuerst an das britische Unternehmen Actix Ltd. mit Hauptsitz in London und 350 Mitarbeitern in UK, Deutschland, Malaysia, Japan und USA sowie später an Amdocs Inc., ein NASDAQ gelisteter israelischer Technologiekonzern mit über 25.000 Mitarbeitern in über 85 Ländern und einem Jahresumsatz von 3.9 Mio. USD. Parallel dazu engagiert er sich seit über 5 Jahren als Business Angel und Beirat in weiteren Start-ups.

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HTW Dresden: Neues Prüffeld für Fahrzeugtechnik, Elektromobilität und vernetztes Fahren

Gestern wurde das Prüffeld am Technikum Fahrzeugtechnik der HTW Dresden feierlich eröffnet. Mit dem neuen Prüffeld in unmittelbarer Nähe der Labore und Prüfstände der Fahrzeugtechnik erhalten die Studierenden ein Testgelände zum Experimentieren und Üben. Im Rahmen von Vorlesungen und Praktika zur Fahrzeugmechatronik und Automobilelektronik, können die Studierenden nun selbst Elektro-und Hybridfahrzeuge testen und Messungen durchführen. Darüber hinaus wird das Feld als Testgelände für die Forschung genutzt – besonders zu den Themen Elektromobilität, vernetztes und autonomes Fahren sowie Fahrzeugsicherheit.

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T-Systems MMS: Technologie Trends 2018 – Hype oder Zukunft?

2017 – ein Jahr voller aufregender, digitaler Innovationen und Technologien. Auch 2018 wird nicht weniger spannend, denn viele neue Trends und Herausforderungen der Digitalbranche stehen bereits in den Startlöchern. Welche Entwicklungen müssen dabei besonders berücksichtigt werden? Für einen besseren Überblick in der schnelllebigen Welt der Digitalisierung haben wir die wichtigsten Trends für die Bereiche IT & Security, Industrie 4.0, Customer Journey und Arbeit 4.0 zusammengefasst.

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Elmos: Innovation Matters - Globale Megatrends und Halbleiter

Elmos präsentiert in dem neuen Videoclip „Innovation Matters“ in 2 Minuten die automobilen Wachstumstreiber des Unternehmens: von der Gestensteuerung, über das Ambiente-Licht bis hin zur Abstandsmessung und viele weitere Applikationen in denen Elmos weltweit Nr. 1 in Autos ist.

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Siemens: Führungsrolle in der Industriellen Digitalisierung weiter ausgebaut

Siemens nimmt bei der Digitalisierung weiter Fahrt auf und richtet als weltweit erstes Unternehmen 20 Zentren für digitale Kunden Applikationen in der Industrie ein. Jedes dieser "MindSphere Application Center" für digitale Angebote von Siemens ist auf eine bestimmte Branche spezialisiert und umfasst mehrere Standorte in verschiedenen Ländern. Dort entwickeln bereits heute rund 900 Softwareentwickler, Datenspezialisten und Ingenieure digitale Innovationen für Datenanalyse und Maschinelles Lernen – gemeinsam mit Kunden von Siemens. Die Entwicklung der neuen Lösungen läuft dabei auf MindSphere, dem offenen, cloud-basierten Betriebssystem für das Internet der Dinge. Um nahe an den Kunden zu sein, verteilen sich die 20 Zentren auf rund 50 Standorte in 17 Ländern weltweit.

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TU Chemnitz: Leibniz-Preis für Prof. Dr. Oliver G. Schmidt

Prof. Dr. Oliver G. Schmidt, Inhaber der Professur für Materialsysteme der Nanoelektronik an der Technischen Universität Chemnitz und Direktor des Instituts für Integrative Nanowissenschaften am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden, erhält im kommenden Jahr den mit 2,5 Millionen Euro dotierten Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Das gab am 14. Dezember 2017 der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Bonn bekannt. Bei der Auszeichnung handelt es sich um den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland. Er ist mit einem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden, das für künftige Forschungsaktivitäten vorgesehen ist und ein großes Maß an Forschungsfreiheit ermöglicht.

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HZDR: Leitungswechsel am HZDR

Am 1. Januar 2018 übernimmt Dr. Ulrich Breuer die Position des Kaufmännischen Direktors am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Der Physiker arbeitet seit vielen Jahren im Wissenschaftsmanagement, zuletzt als Vizepräsident für Wirtschaft und Finanzen am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Gemeinsam mit dem Wissenschaftlichen Vorstand Prof. Roland Sauerbrey ist er nun für die Geschicke des HZDR zuständig, das mit mehr als 1.100 Mitarbeitern und einem jährlichen Gesamtetat von rund 130 Mio. Euro zu den großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen Deutschlands zählt.

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Infineon: Spracherkennung - Verbraucher sehen großen Verbesserungsbedarf bei digitalen Assistenten

Die Menschen sind zunehmend bereit, sich durch Maschinen auch im Alltag helfen zu lassen: Bereits jeder vierte Verbraucher in Deutschland würde sich laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Infineon Technologies AG einen digitalen Assistenten ins Wohnzimmer stellen. Bei den befragten Männern wäre es jeder Dritte, bei den Frauen etwa nur jede Fünfte, die Amazon Echo ("Alexa"), Google Home oder Apple HomePod ("Siri") nutzen würden. Den Einzug der digitalen Helfer in die heimischen vier Wände der Bundesbürger verzögern Vorbehalte gegenüber der Kontrolle der Geräte: 15 Prozent der Befragten ist die Sprachsteuerung noch nicht ausgefeilt genug, 17 Prozent haben Bedenken in Punkto Datenschutz und verzichten deswegen auf die Unterstützung.

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N+P Informationssysteme und TU Dresden: SPARTACUS Facility Management® auf der INservFM 2018

Vom 27. Februar bis 1. März 2018 verwandelt sich der SPARTACUS-Messestand der N+P Informationssysteme GmbH in einen "Smart Room". Den Besuchern wird anhand konkreter Beispiele verdeutlicht, wie sich mittels der Integration des CAFM-Systems SPARTACUS Facility Management® und der Gebäudeautomation ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz erzielen lassen. So bereitet sich beispielsweise der Besprechungsraum eigenständig vor und technische Anlagen melden sich bei Störungen oder sparen automatisch Energie.

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Infineon: Einfaches Entsperren von Smartphones durch Gesichtserkennung

Es ist ein Megatrend in der mobilen Kommunikation: Smartphones über die 3D-Gesichtserkennung entsperren, anstelle des Fingerabdrucks oder eines Codes. Die Authentifizierung wird dadurch komfortabler sowie sicherer. Diese Technik könnte bald in mobilen Zahlungsanwendungen und bei der Onlinefunktion von Ausweisen unverzichtbar werden. Mit dem 3D-Bildsensorchip von Infineon Technologies AG wird das Entsperren per Gesichtserkennung smarter, schneller und zuverlässiger.

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SAP: SAP IoT Startup Accelerator - Ein Jahr später

Daten sind das neue Gold. Und in Innovationsräumen wie in Berlin und Palo Alto schürft die SAP dieses Gold täglich. Doch was für die Goldgräber in alten Zeiten das noch unentdeckte Land war, ist für die Datenpioniere von heute das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT). Der SAP IoT Startup Accelerator führt seit dem Startschuss vor einem Jahr das Feld an und bringt SAP-Kunden, IoT-Produkte und IT-Unternehmer in einem dynamischen globalen Partnernetz zusammen.

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Bosch: Sprachassistenten hinterm Steuer

"Ich bin Casey, deine neue Beifahrerin. Kann’s losgehen?" Sprachsteuerungen wie Alexa, Siri, Google, Cortana und Bixby haben schon den smarten Haushalt im Griff, steuern Licht und Staubsauger – jetzt bringt Bosch den Sprachassistenten hinters Steuer. Die neu entwickelte Technik hilft Autofahrern dabei, sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. "Wer in ein modernes Auto einsteigt, kann sich schon manchmal wie ein Pilot fühlen – Knöpfe, Screens und eine unübersichtliche Menüführung mit tausend Untermenüs. Bosch beendet das Knöpfe-Chaos im Cockpit. Wir machen den Sprachassistenten zum Beifahrer", sagt Dr. Dirk Hoheisel, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Der Assistent, der beim ersten Einsteigen auf den Namen "Casey" hört, macht das Autofahren nicht nur komfortabler, sondern auch sicherer: 74 Prozent der deutschen Autofahrer sind laut einer Studie des Allianz Zentrums für Technik regelmäßig abgelenkt, wenn sie beispielsweise die Navigation bedienen, die Klimaanlage einstellen oder einen Anruf annehmen. Diese Ablenkung ist eine der häufigsten Unfallursachen.

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Bosch: Einstieg bei Kartenanbieter HERE

Bosch erwirbt fünf Prozent an HERE Technologies, einem weltweiten Anbieter von digitalen Karten und ortsbezogenen Diensten. Über den Kaufpreis haben die Partner Stillschweigen vereinbart. Mit dem Einstieg stärkt Bosch sein Service-Geschäft. HERE kommt mit der Bosch-Unterstützung seinem Ziel ein weiteres Stück näher, zum Anbieter datenbasierter Echtzeit-dienste auch außerhalb der Automobilindustrie zu werden. "Bosch ist mehr als Auto", sagt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. "Industrie 4.0, Smart Home und Smart City sind für uns stark wachsende Bereiche, in denen sich beim Auf- und Ausbau datenbasierter Services Synergien mit HERE ergeben." Edzard Overbeek, CEO von HERE Technologies, sagt: "Wir freuen uns, mit Bosch einen starken Partner mit zahlreichen Kompetenzen sowohl im Automotive-Bereich als auch im Internet der Dinge an Bord zu holen. Die starke Bosch-Präsenz in Amerika, Asien und Europa gibt HERE die Möglichkeit, sein Geschäft weiter global auszubauen." Der Einstieg von Bosch steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Ein Abschluss wird für Ende des ersten Quartals 2018 erwartet.

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Bosch: Mobiles Luftlabor für Smart Cities

Luftqualität zählt zu den größten Herausforderungen von Städten: Während die urbane Bevölkerung weltweit deutlich zunimmt, steigen Energieverbrauch, Abfallaufkommen und Verkehr. Das belastet die Luft. Dank smarter Technologien, können Städte schneller und gezielter Maßnahmen für die Verbesserung der Luftqualität ergreifen. Voraussetzung hierfür ist die präzise Ermittlung von Messwerten. Auf der CES 2018 zeigt Bosch ein neues System, das Daten in Echtzeit analysiert: das Mikroklima-Monitoringsystem Climo. "Mit Innovationen wie Climo tragen wir dazu bei, die Lebensqualität der Menschen in Städten zu erhöhen", so Mike Mansuetti, Präsident der Bosch-Gruppe in Nordamerika. "Das Bosch-Portfolio von Sensoren, Software und Services hilft Städten dabei, immer smarter zu werden".

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Bitkom: Startschuss für die Bewerbung um den Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2018

Am 3. Januar startete die Bewerbungsphase für den "Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt" 2018 (IDL). Unter www.luftfahrtistinnovation.de/bewerbung können bis zum 25. Februar 2018, 24:00 Uhr, innovative Ideen und Konzepte in den vier Kategorien "Industrie 4.0", "Emissionsreduktion", "Customer Journey" und – erstmalig – "Cross-Innovation" eingereicht werden. Der IDL richtet sich an Unternehmen, Start-Ups und Einzelpersonen, die Innovationen für die zivile Luftfahrt hervorbringen. Die in diesem Jahr neu eingeführte Kategorie "Cross-Innovation" zeichnet Innovationen aus, die aus luftfahrtfernen Branchen stammen und in der Luftfahrt Anwendung finden oder umgekehrt. Schirmherrin des IDL ist Brigitte Zypries, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Bundeswirtschaftsministerin.

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Bitkom: Lieber Künstliche Intelligenz als menschliche Dummheit?

Ob bei der Suche nach der besten Verkehrsroute, einer schnellen Online-Übersetzung oder der Auswahl einer neuen Serie, die einem gefallen könnte – im Alltag sind Dienste, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basieren, bereits heute weit verbreitet. Eine Mehrheit der Bundesbürger würde KI sogar in bestimmten Situationen für sich entscheiden lassen. So geben 15 Prozent an, sie würden eher die Entscheidung einer KI akzeptieren als die eines Menschen, wenn es um die Beantragung eines Kredits bei der Bank geht. 10 Prozent würden sich vor Gericht zum Beispiel nach einem Verkehrsunfall lieber einer KI als einem menschlichen Richter stellen. 9 Prozent würden die Frage nach einer Gehaltserhöhung lieber von einer KI als von ihrem Chef entscheiden lassen und ebenso viele halten die Entscheidung einer KI bei einem Streit mit ihrem Partner oder ihrer Partnerin für sinnvoll, wenn man sich zum Beispiel über eine größere Anschaffung nicht einigen kann. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage unter 1.006 Bundesbürgern ab 14 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Fraunhofer: Digitalisierung in der Automobilproduktion

Der Optimierungsdruck in den Hallen der Automobilhersteller ist groß: Die Varianz nimmt stetig zu, die Kosten müssen im Rahmen bleiben. Fraunhofer- Forscher bringen via RFID-Technologie nun mehr Transparenz in die Logistik und Produktionsprozesse bei Automobilherstellern. Das heißt: Der Aufwand wird geringer, die Wirtschaftlichkeit steigt.

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TU Chemnitz: Wissenstransfer in der "Industrie 4.0-Testumgebung"

Als registrierte "Industrie 4.0-Testumgebung" kann die Experimentier- und Digitalfabrik (EDF) nun von Unternehmen zur Erprobung neu entwickelter Produkte, Konzepte, Prozesse und Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen genutzt werden. Beispiele sind vernetzte IT- und Automatisierungslösungen mit realen Maschinendaten, Monitoring von Material- und Energieflüssen, intelligente Logistik- und Instandhaltungssysteme, Retrofit von Maschinen und Anlagen, 3D-Druck oder AR-/VR-Anwendungen. Hierfür können kleine und mittlere Unternehmen zum Beispiel im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme "Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0" eine Förderung bis zur 100.000 Euro beantragen. Nächster Stichtag für Projektskizzen ist der 15. Januar 2018.

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TU Dresden: Fluktuationen im Stromnetz hängen gleichermaßen von erneuerbaren Energiequellen und Stromhandel ab

Unser Alltag hängt mehr denn je von einer sicheren und zuverlässigen Versorgung mit elektrischer Energie ab. Die voranschreitende Energiewende stellt dabei Stromerzeuger und Stromnetzbetreiber vor neue Herausforderungen. Um zusätzliche erneuerbare Energieerzeuger in das Stromnetz zu integrieren wird oftmals vorgeschlagen, das Netz in kleine autonome Zellen aufzuteilen, sogenannte "Microgrids". Damit könnte beispielsweise eine Gemeinde mit einem Blockheizkraftwerk und ihrer eigenen Wind- und Photovoltaik-Erzeugung weitestgehend energieautonom operieren. Wie wirken sich die Aufteilung in kleine Zellen und zusätzliche erneuerbare Erzeuger auf das Stromnetz aus? Um diese Frage zu beantworten haben Benjamin Schäfer und Marc Timme, Wissenschaftler am Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) sowie am Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) an der Technischen Universität Dresden, zusammen mit Kollegen in Jülich, London und Tokio die Schwankungen der Netzfrequenz in Stromnetzen in verschiedenen Regionen der Welt analysiert und mit Hilfe mathematischer Modelle Vorhersagen über mögliche Anfälligkeiten und Ursachen erstellt. Die Ergebnisse sind jetzt als Fachartikel "Non-Gaussian Power Grid Frequency Fluctuations Characterized by Lévy-stable Laws and Superstatistics" in der Zeitschrift Nature Energy erschienen.

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Infineon: Referenzdesign für biometrische Karten

Die Infineon Technologies AG, weltweit führender Anbieter von Chiplösungen für Bezahlkarten, und NEXT Biometrics, ein weltweit führender Anbieter von Fingerabdruck-Sensoren, haben ein Referenzdesign für biometrische Bezahlkarten entwickelt. Die Referenzplattform beinhaltet alle Elemente für die Entwicklung und Herstellung einer Karte mit Fingerabdrucksensor. Damit können Kartenhersteller ihre Produktionsprozesse vereinfachen und ihre Produkte schneller auf den Markt bringen.

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Infineon: Apollo-Programm soll Weiterentwicklung des autonomen Fahrens ermöglichen

Infineon Technologies AG und Baidu Inc. verkündeten auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas ihre Partnerschaft: Infineon wird sich dem Apollo-Programm von Baidu anschließen. In die Partnerschaft bringt Baidu seine Kompetenz in Künstlicher Intelligenz (KI) und beim autonomen Fahren ein und Infineon seine Expertise für die Automobilelektronik. Durch die Zusammenarbeit verschmelzen zwei wichtige Ökosysteme, das von Infineon im Bereich von Halbleitern für die Automobilelektronik und das von Baidu namens Apollo. Damit wollen die Partner gemeinsam den Fortschritt bei intelligenten Autos vorantreiben.

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Infineon: KI-Plattform für Level-5-Autonomie

Die Infineon Technologies AG (baut die Zusammenarbeit mit NVIDIA im Bereich des sicheren automatisierten Fahrens aus. Der für Automobilanwendungen entwickelte Mikrocontroller (MCU) der Serie AURIX™ TC3xx wird in der NVIDIA-Plattform DRIVE™ Pegasus AI für Fahrzeugcomputer eingesetzt. Diese Computing-Plattform für autonome Fahrzeuge erfüllt die Anforderungen der Stufe 5 für autonomes Fahren gemäß der Society of Automotive Engineers (SAE). Infineon liefert den Safety-Mikrocontroller für mehrere NVIDIA DRIVE-Systeme, den Safety Power Supply IC für eine sichere Stromversorgung und ausgewählte Schnittstellen-ICs für die Fahrzeugkommunikation. Die Chips unterstützen zunehmend autonome Fahrfähigkeiten, vom Tempomat über den Auto-Chauffeur bis hin zum vollständig autonomen Fahren.

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HTW Dresden: Gemeinsamer Wissenschaftstransfer - Saxony5 ist gestartet

Zum 2. Januar 2018 ist der Transferverbund Saxony5 (sprich "Saxony high five") der fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) gestartet. Die sächsischen HAW kooperieren nun in den kommenden fünf Jahren beim Transfer von anwendungsnahem Wissen in die Gesellschaft und in die Wirtschaft. Das Verbundprojekt wird mit fast 15 Mio. € vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gefördert. Schwerpunkte des Engagements der HTW Dresden im Projekt "Smart University Grid Saxony5" sind die Organisation des Transferverbundes und die Kooperation in standortübergreifenden Co-Creation Labs, unter anderem in den Bereichen Landwirtschaft und Biodiversität sowie Fabrik der Zukunft.

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Bosch: Im Fahrzeugcockpit aufräumen

Seit Jahren verdrängen Touchscreens, Schrifterkennung und Gestensteuerung die früher üblichen mechanischen Tasten und Regler im Auto. Zu Lasten der Verkehrssicherheit. Denn das Bedienen von Navigation, Bordmenü und Radio lenkt ab. Bosch zeigt auf der CES 2018 in Las Vegas smarte Cockpit-Technik, mit der sich Autofahrer aufs Fahren konzentrieren können. Der Blick bleibt da, wo er hingehört – auf der Straße. "Wir räumen im Cockpit auf. Je komplexer die Technik in modernen Fahrzeugen, umso einfacher und intuitiver muss die Bedienung sein", sagt Dr. Steffen Berns, Vorsitzender des Bereichsvorstands von Bosch Car Multimedia. Künstliche Intelligenz hilft dabei, das Human-Machine-Interface (HMI) zur mitdenkenden Kommandozentrale zu machen. "Erste Funktionen mit Künstlicher Intelligenz geben dem HMI wertvolle Informationen über Fahrer, Fahrzeug und Umwelt. Anzeigen und Bedienung werden damit auf jede Fahrsituation abgestimmt", so Berns. Ein Wissen, das Bosch auch für die Entwicklung des automatisierten Fahrens nutzt. Zentraler Baustein ist auch hier ein HMI, mit dem Menschen und Fahrzeuge optimal zusammenspielen.

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Landeshauptstadt Dresden: Dresden-Skill für Sprachassistent "Alexa" von Amazon

Virtual Reality und Artificial Intelligence sind zwei digitale Trends, denen die Dresden Marketing GmbH (DMG) mit einem aktuellen Projekt Rechnung trägt: der Zusammenarbeit mit einem der meistgenutzten sprachgesteuerten Systeme weltweit – "Alexa" von Amazon. Seit heute ist der Dresden Skill für alle Alexa-Nutzer verfügbar, unter der Kategorie "Lokales".

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Bitkom: Die Top-Trends auf der CES 2018

Techniktrends werden seit dem 9. Januar wieder auf der 51. internationalen Messe für Unterhaltungselektronik CES in Las Vegas vorgestellt. Mit mehr als 3.900 Austellern und rund 170.000 Besuchern zählt die CES weltweit zu den wichtigsten Messen für Consumer Electronics. Zum Start der Messe gibt der Digitalverband Bitkom einen Überblick über zentrale Trends der diesjährigen CES. Die Vernetzung von Geräten und Gegenständen per Internet und Neuheiten aus dem Bereich Smart Home sind auch in diesem Jahr das übergeordnete Thema.

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IBM: IBM Erfinder brechen zum 25. Mal in Folge US-Patentrekord

Erfinderinnen und Erfinder haben im abgelaufenen Jahr mit 9.043* erteilten US-Patenten zum 25. Mal in Folge einen Rekord aufgestellt. Seit 1993 wurden dem Unternehmen damit mehr als 100.000 US-Patente zugesprochen. Beteiligt waren 2017 mehr als 8.500 Forscher, Entwickler, Wissenschaftler und Designer aus 47 US-Bundesstaaten und 47 Ländern weltweit. Über 300 dieser Patente stammen von IBM Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Deutschland und dort mehrheitlich aus dem Forschungs- und Entwicklungszentrum bei Stuttgart. Das deutsche Team belegt damit hinter den USA, Indien und China Platz vier im firmeninternen Ranking.

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SMWA: Sächsische Technologieförderung weiterhin auf hohem Niveau

Zum dritten Mal in Folge kann Sachsen auf ein sehr gutes Jahr für seine Technologieförderung zurückblicken. Nach den Rekorden in 2015 und 2016 liegen nun auch für 2017 – im langjährigen Vergleich – deutlich überdurchschnittliche Zahlen vor. So hat der Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr 513 Projekte mit insgesamt knapp 120 Millionen Euro unterstützt.

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Infineon: Wechsel im Aufsichtsrat der Infineon Technologies AG

Wolfgang Mayrhuber hat die Mitglieder des Aufsichtsrats und den Vorstand der Infineon Technologies AG darüber informiert, dass er sein Mandat als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrats mit Wirkung zum Ablauf der Hauptversammlung am 22. Februar 2018 niederlegen wird. Der 70-jährige Mayrhuber ist seit 2011 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Infineon Technologies AG. Der Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung vorschlagen, Dr. Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG, Linz, Österreich, als neuen Vertreter der Anteilseigner in den Aufsichtsrat zu wählen. Dr. Eder ist nach Auffassung des Aufsichtsrats hervorragend geeignet, mittelfristig den Aufsichtsratsvorsitz zu übernehmen. Nachfolger von Wolfgang Mayrhuber als Aufsichtsratsvorsitzender soll zunächst Dr. Eckart Sünner werden, der dem Aufsichtsrat seit 2007 angehört.

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SolarWorld: Inosolar und SolarWorld Industries schließen exklusive Partnerschaft

SolarWorld Industries und die türkische Projekt- und Handelsgesellschaft Inosolar haben für das erste Halbjahr 2018 die Lieferung von Solarstrommodulen mit einer Kapazität von insgesamt über 60 Megawatt vereinbart. Damit starten die beiden Unternehmen eine exklusive Vertriebspartnerschaft für den wachsenden türkischen Markt, die in den Folgejahren weiter ausgebaut werden soll. Die Unterzeichnung entsprechender Verträge fand anlässlich eines Besuches des Managements von Inosolar in SolarWorlds Modulfertigung in Freiberg (Sachsen) statt.

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Bosch: Das Geschäft mit der smarten Stadt

Immer mehr Menschen zieht es in die Stadt: Bis 2050 werden laut den Vereinten Nationen rund zwei Drittel der Weltbevölkerung in urbanen Zentren leben – 2014 war es noch etwa die Hälfte. Mit der fortschreitenden Urbanisierung steigen auch die Herausforderungen an das städtische Leben. Entsprechend hoch ist schon heute der Bedarf an intelligenten Lösungen. "Wir müssen Städte neu denken. Ein Schlüssel sind Technologien, die Cities smart und lebenswert machen", sagte Dr. Stefan Hartung, Mitglied der Bosch-Geschäftsführung. "Ohne Intelligenz wird keine Stadt auf Dauer überleben – ihr droht der Kollaps."

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Bitkom: Hightech auf dem Hof - Landwirte legen Fokus auf Digitalkompetenz

Roboter melken Kühe, Drohnen kartieren Felder und Sensoren messen den Nährstoffbedarf der Pflanzen: Die Zukunft der Landwirtschaft ist digital. Landwirte, die vom großen Potenzial an zusätzlicher Wertschöpfung profitieren wollen, brauchen neben fachlichem Wissen und Können immer mehr Kompetenzen im Umgang mit digitaler Technik. Das hat die große Mehrheit der Landwirte erkannt. 67 Prozent sind der Meinung, dass Digitalkompetenz in Zukunft genauso wichtig sein wird wie fachliche oder soziale Kompetenz. 4 Prozent sind der Meinung, dass sie gar die wichtigste Fähigkeit sein wird. Weitere 28 Prozent gehen dagegen davon aus, dass Digitalkompetenz von untergeordneter Bedeutung sein wird. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Deutschen Bauernverbands (DBV) unterstützt vom Digitalverband Bitkom unter 850 betriebsleitenden Landwirten.

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Bitkom: Außenhandel mit Informations- und Kommunikationstechnik wächst kräftig

Der Handel mit Geräten und Ausrüstung der Informations- und Kommunikationstechnik sowie der Unterhaltungselektronik hat im vergangenen Jahr stark an Dynamik gewonnen. Allein zwischen Januar und September 2017 nahmen die Exporte deutscher ITK-Produkte um 9 Prozent auf 27,5 Milliarden Euro zu. Besonders kräftig stieg die Nachfrage nach deutscher IT-Hardware mit einem Plus von 20 Prozent auf 14,1 Milliarden Euro. Der Export von TK-Produkten blieb konstant bei 10,1 Milliarden, die Ausfuhr von Unterhaltungselektronik wuchs um 3 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Auch die Importe ausländischer ITK-Waren wuchsen kräftig um 11 Prozent auf 44,9 Milliarden Euro. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Basis neuester Daten des Statistischen Bundesamts.

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itelligence AG: Präsenz in Berlin erheblich erweitert

Berlin, die Hauptstadt Deutschlands, ist für die itelligence AG bereits seit langem ein wichtiger Standort. Nun bezieht das erfolgreichste SAP-Beratungshaus für den Mittelstand neue, schicke Büros in der Bismarckstr. 105, auf zunächst drei Etagen. Mehr als 100 Arbeitsplätze und große, modernste Besprechungsräume für Meetings und Kundenpräsentationen wurden geschaffen.

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Cisco Systems und Fraunhofer: Deutsch-israelischer Cybersicherheits-Accelerator stellt neue Produktideen vor

Mit der Präsentation von Ansätzen für neue Cybersicherheitslösungen endete am 9. Januar der erste Durchgang des deutsch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Seit November 2017 entwickelten junge Cybersicherheitsexperten in gemischten Teams Lösungen für reale Fragestellungen. Diese umfassen die Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen. Cisco hat das Programm als Industriepartner begleitet und die Teilnehmer bei der Auswahl aktueller Sicherheitsprobleme unterstützt. Dadurch können die Lösungen kurzfristig zu marktfähigen Produkten und Dienstleistungen werden.

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Jenoptik: Applikationszentrum im Silicon Valley eröffnet

Das neue Jenoptik-Büro, strategisch sehr gut gelegen im kalifornischen Fremont in der Region des Silicon Valleys, soll die Bedürfnisse dieser Region vor allem in den Bereichen Engineering und Produktentwicklung gezielt ansprechen. Direkt vor Ort werden kompetente Jenoptik-Mitarbeiter Kunden bei der Umsetzung von Innovationszielen unterstützen. Das neue Zentrum dient zudem künftig als Stützpunkt, von dem aus die vielfältigen Kompetenzen von Jenoptik-Entwicklungszentren weltweit vernetzt und vor Ort integriert werden sollen.

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SAP: Die #FCBayernHackDays - Innovativer Hackathon mit SAP

Auch im Sport schreitet die technologische Entwicklung rasant voran. Der Einsatz von Technologie wird nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch bei der Interaktion mit Fans immer wichtiger. Im Rahmen einer langjährigen Partnerschaft unterstützt die SAP den deutschen Rekordmeister FC Bayern München dabei, die Fans näher ans Geschehen zu bringen und ihnen ein völlig neues Erlebnis zu bieten. Die ersten internationalen #FCBayernHackDays sollen den Verein diesem Ziel ein Stück näher bringen.

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Institut für Solarenergieforschung: ISFH-CalTeC ist anerkanntes Kalibrierlabor für die Bestätigung von Solarzellen-Weltrekorden

Das Solarzellenkalibrierlabor des Kalibrier- und Testzentrums (CalTeC) am Institut für Solarenergieforschung (ISFH) wurde in die Liste der für Solarzellenrekorde anerkannten Testlabore der "Solar cell efficiency tables" aufgenommen. In den Wirkungsgradtabellen der internationalen Zeitschrift "Progress in Photovoltaics" (Wiley) werden im halbjährlichen Rhythmus die jeweils aktuell höchsten unabhängig bestätigten Wirkungsgrade für Solarzellen und -module aufgelistet.

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BTU: Erfolg beim BMBF-Programm "WIR! - Wandel durch Innovation in der Region"

Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Ende 2017 bekannt gab, wurden 32 Projekte von 105 Anträgen im Rahmen des Strukturförderprogramms "WIR! – Wandel durch Innovation in der Region" ausgewählt. Acht davon sind Brandenburger Initiativen oder länderübergreifende mit brandenburgischer Beteiligung. In zwei dieser Innovationsprojekte hat die BTU Cottbus-Senftenberg die Konsortialführerschaft inne, an vier weiteren ist sie als Projektpartnerin beteiligt. Die ausgewählten Initiativen erhalten im Rahmen einer ersten Konzeptphase jeweils 200.000 Euro zur Entwicklung regionaler Innovationskonzepte. Ende 2018 werden lediglich 12 dieser Konzepte ausgewählt und in ihrer Umsetzung gefördert.

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Bosch: Redundante Systeme treiben automatisiertes Fahren voran

Mit der redundanten Auslegung sicherheitsrelevanter Systeme im Fahrzeug treibt Bosch die Entwicklung des automatisierten Fahrens voran. Als weltweit führender Automobilzulieferer entwickelt und vermarktet Bosch nicht nur redundante Bremslösungen für alle Autonomiestufen der SAE, sondern auch redundante Lenkungen. Auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2018 präsentiert das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen unter anderem sein Portfolio an Bremsregelsystemen, darunter redundante Systeme für automatisiertes Fahren. "Redundanz ist nicht nur die technologische Voraussetzung für automatisiertes Fahren. Sie zeigt den Verbrauchern auch, dass diese hochkomplexen Systeme auf verschiedenste Fahrsituationen ausgelegt sind. Das sorgt für mehr Vertrauen", sagte Mike Mansuetti, Präsident von Bosch North America.

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IBM: Joint Venture für Blockchain mit Maersk geplant

Maersk und IBM gaben ihre Absicht bekannt, ein Joint Venture zu gründen. Ziel ist es, durch die Nutzung von Blockchain-Technologie effizientere und sicherere Methoden für den globalen Handel anzubieten. Aufgabe des neuen Unternehmens ist es, eine gemeinsam entwickelte digitale Plattform für den globalen Handel bereitzustellen, die auf offenen Standards basiert und auf das weltweite Schifffahrtsökosystem zugeschnitten ist. Die Plattform soll mehr Transparenz beim Transport von Gütern über Landesgrenzen und Handelszonen hinweg schaffen und ihn einfacher machen.

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SAP: Maschinelles Lernen – bereit zum Abheben

Vor einem Jahr bezeichnete das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence, AI), maschinelles Lernen (ML) und dialoggestützte Systeme (Conversational AI, CAI) als die drei wichtigsten strategischen Technologie-Trends des Jahres 2017. Im Mai dieses Jahres zeigte die SAP mit der Einführung des SAP Leonardo Machine Learning Portfolios auf der SAPPHIRE Now in Orlando, dass sie in der Liga der großen Innovatoren mitspielen kann. Nun ist es an der Zeit, auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich dieser drei Trends zurückzublicken und einen Ausblick auf das Potenzial von intelligenten Technologien zu geben.

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BMBF: Israelische Start Ups treffen auf deutsche KMU

Deutschland und Israel intensivieren ihre Zusammenarbeit in der angewandten Nanotechnologie. Zum Jahreswechsel 2017/2018 starten 13 gemeinsame Projekte, beide Länder investieren jeweils bis zu 10 Millionen Euro in die Projekte mit dreijähriger Laufzeit. "Von der gemeinsamen Projektarbeit in der angewandten Nanotechnologie profitieren beide Länder, aber vor allem die Forschung selbst", so der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel anlässlich des Starts der Projekte, "Israel gilt als die Start-up Nation weltweit, in Deutschland haben wir starke KMUs. Diese Dynamik und Kreativität beider Länder wollen wir für die Forschung nutzen".

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HZDR: Forscherteam entwickelt elektronische "Haut" für die virtuelle Realität

Spätestens seit dem Erfolg der Spiele-App Pokémon GO ist vielen Menschen die sogenannte "Erweiterte Realität" ein Begriff. Per Computer wird hier eine Wahrnehmung erzeugt, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen. Bisher beruhten diese Anwendungen hauptsächlich auf optischen Methoden. Physiker des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) konnten mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) sowie der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) einen ultradünnen, elektronischen Magnetsensor entwickeln, der sich auf der Haut tragen lässt. Allein über die Interaktion mit Magnetfeldern ermöglicht das Gerät, virtuelle und physische Gegenstände berührungslos zu steuern. Die Ergebnisse haben die Forscher in der Zeitschrift "Science Advances" (DOI: 10.1126/sciadv.aao2623) veröffentlicht.

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Landeshauptstadt Dresden: Zusätzliche Flächen für Gründer und Technologieunternehmen im Nanocenter

Im Technologie- und Gründerzentrum Nanocenter auf der Maria-Reiche-Straße nahe des Dresdner Flughafens entstehen derzeit neue Gewerbeflächen für Gründer und Technologieunternehmen. "Um die Ansiedlung weiterer Start-ups und technologieorientierter Unternehmen zu ermöglichen, investieren wir aktuell 4,5 Millionen Euro in den Ausbau von zusätzlich 2 000 Quadratmetern. Wir schaffen die speziell benötigte Infrastruktur wie Druckluft, Vakuum, Lüftung und Kühlung, Spezialgase, ableitfähige Fußböden und Drehstromanschlüsse. Und natürlich auch schnelle Breitband-Internetanschlüsse", erläutert Steffen Rietzschel, Geschäftsführer der NanoelektronikZentrumDresden GmbH, die das Nanocenter betreibt. Ende des dritten Quartals 2018 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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Landeshauptstadt Dresden: Über 35.000 Besucher zur 20. "KarriereStart" in Dresden

Die KarriereStart 2018 ist am Sonntagabend mit über 35.000 Besuchern zu Ende gegangen. Das sind über sechs Prozent Zuwachs zum Vorjahr und absoluter Besucherrekord im 20. Messejahr. Der Besucherrekord folgte auf den Ausstellerrekord: Vom 19. bis 21. Januar 2018 hatten sich 530 Aussteller in der Messe Dresden auf Sachsens größter Karrieremesse präsentiert, sieben Prozent mehr als im Vorjahr.

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Bosch: Bosch eröffnet IoT-Campus in Berlin

Bosch verankert seine weltweiten Aktivitäten im Internet der Dinge (IoT) in einem neuen Hafen in der deutschen Hauptstadt: Im Beisein von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller eröffnete Bosch-Chef Dr. Volkmar Denner den neuen Bosch IoT-Campus im Kreativquartier Ullsteinhaus am Tempelhofer Hafen. Berlin ist Hotspot vieler wichtiger Akteure, die an und mit vernetzten Lösungen arbeiten. Dazu zählen Software- und Hardwareanbieter, Technologiepartner und Start-ups. "Mit unserem neuen Domizil bauen wir Brücken zwischen unseren eigenen und weiteren IoT-Experten der Kreativ- und Digitalszene Berlins", sagte Denner.

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Bitkom: Deutsche Wirtschaft sieht sich auf gutem Digitalisierungsweg

Die Unternehmen sehen die deutsche Wirtschaft bei der Digitalisierung auf einem guten Weg und stellen ihr im internationalen Vergleich ein positives Zeugnis aus. So sehen 36 Prozent die deutsche Wirtschaft in der Spitzengruppe, weitere 2 Prozent positionieren sie sogar weltweit auf Rang 1. Praktisch niemand hält sie für abgeschlagen und nur 13 Prozent geben an, dass die deutsche Wirtschaft zu den digitalen Nachzüglern gehört, 44 Prozent sehen sie im Mittelfeld. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 505 Unternehmen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Bitkom: Open Data bringt Mehrwert für Unternehmen

Ein Tochterunternehmen der Deutschen Bahn stellt Daten bereit, an welchen Aufzügen aktuell gerade Wartungsarbeiten stattfinden – und ein Dritter bietet basierend auf diesen Angaben ein Webangebot an, mit dem etwa Rollstuhlfahrer nachschauen können, ob sie an einer bestimmten Station ein- oder aussteigen können. Oder ein Verkehrsunternehmen erlaubt den Online-Zugriff auf die aktuellen Fahrplandaten und Standorte der Fahrzeuge, wodurch eine Routenplanungs-App auf dem Smartphone immer die aktuell beste Fahrstrecke anzeigen kann. Wenn Daten offen sowie kosten- und zweckfrei bereitgestellt werden, profitieren alle davon.

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Cisco: Neue Netzwerk-Security-Technologie "Encrypted Traffic Analytics" (ETA)

Ab sofort stellt Cisco seine neue Netzwerk-Security-Technologie "Encrypted Traffic Analytics" (ETA) allen Kunden mit passender Hardware zur Verfügung. Nach einer umfangreichen Testphase mit ausgewählten Unternehmen im vergangenen Jahr können nun knapp 50.000 Cisco Kunden Schadprogramme in verschlüsseltem Datenverkehr identifizieren, ohne dabei den Datenschutz zu beeinträchtigen. Die Installation der Lösung erfolgt über ein einfaches Software-Upgrade. Zusammen mit Stealthwatch, der SaaS-basierten Lösung für Netzwerktransparenz und Security-Analytics, und Talos, der Cisco-eigenen Threat Intelligence, komplettiert ETA den umfassenden Security-Ansatz innerhalb des Network.Intuitive. Gleichzeitig unterstützt ETA nun fast alle Enterprise-Routing-Plattformen, einschließlich Zweigstellen-Router (ISR und ASR) sowie Virtual Cloud Services Router (CSR).

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Fraunhofer IWS: Produktschutz - Original bleibt Original

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat gemeinsam mit der Erich Utsch AG einen Prozess zum Schutz von KFZ-Kennzeichenschildern entwickelt. Hintergrund der Entwicklung ist, dass sich viele der etablierten Produktschutzkonzepte entweder als zu unflexibel oder unwirtschaftlich erweisen. Die Ergebnisse werden u.a. auf dem 10. Lasersymposium in Dresden vorgestellt.

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Fraunhofer IZM und Infineon: EU-Projekt für kostengünstige 5G-Systeme von morgen

Am 15. Januar 2018 ist das europäische Forschungsprojekt SERENA mit einem Kick-Off Meeting in Villach, Österreich gestartet. Gemeinsam mit neun Industrie- und Forschungspartnern aus ganz Europa wird die Fraunhofer-Gesellschaft in den kommenden drei Jahren an der Entwicklung einer hochleistungsfähigen und kostengünstigen HF-Plattform für Mobilfunksysteme der nächsten Generation (5G) arbeiten.

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TU Chemnitz: Zentrum für Sensorik und Kognition (ZeSeKo) gegründet

Am 19. Januar 2018 wurde das Zentrum für Sensorik und Kognition (ZeSeKo) an der Fakultät für Naturwissenschaften der Technischen Universität Chemnitz gegründet. Das Zentrum bündelt fakultätsübergreifend die Chemnitzer Forschungsexpertise zu den Forschungsthemen Sensorik und Kognition aus menschlicher und technischer Perspektive.

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BMWi: Unterstützung von KMU im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung

In Leipzig fand am 18. Januar die erste gemeinsame Informationsveranstaltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) für kleine und mittlere Unternehmen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) statt. Im Rahmen einer bundesweiten "Road Show" werden im ersten Halbjahr 2018 ca. 25 bis 30 weitere Termine angeboten.

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Fraunhofer FEP: Neuartiger hoch-produktiver Prozess für robuste Schichten auf flexiblen Materialien

Wearables, gebogene Displays oder Gebäudefassaden fordern immer häufiger biegbare, flexible Oberflächen mit ganz bestimmten Funktionen oder Eigenschaften. Dazu gehören neben Schichten zur Verminderung der Gaspermeation, zum Schutz vor Chemikalien, Strahlung oder mechanischer Belastung auch leitfähige Schichten, oder Schichten mit speziellen optischen Eigenschaften. Diese werden durch Beschichtung der Oberflächen mit dünnen funktionalen Schichten erreicht. Die Erhöhung der Produktivität und der Effizienz der Beschichtungsprozesse ist ein wesentlicher Schwerpunkt der anwendungsnahen Forschung.Ein solcher Beschichtungsprozess ist die plasmagestützte chemische Gasphasenabscheidung – PECVD. Das Fraunhofer FEP arbeitet verstärkt daran, PECVD-Prozesse für eine hohe Produktivität und den effizienten Einsatz in Rolle-zu-Rolle-Beschichtungsanlagen zu optimieren.

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EDC: Electronic Design Chemnitz blickt auf 10 erfolgreiche Jahre zurück

Am Technologie-Campus 4 in Chemnitz knallten vor wenigen Tagen die Sektkorken. Es gab einen guten Grund zu feiern. Electronic Design Chemnitz ist seit 10 Jahre erfolgreich am Markt aktiv. Mitte Januar 2008 wurde das Unternehmen durch Dr. Steffen Heinz und André Lange gegründet. Seither kann EDC auf eine beeindruckende Firmengeschichte zurückblicken. Silicon Saxony gratuliert herzlich zum 10-jährigen Firmenbestehen.

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Landeshauptstadt Dresden: Spitzentechnologien für die Mobilitätswende kommen aus Dresden

Digitale Vollvernetzung, autonomes Fahren, Leichtbaufahrzeuge und klimafreundliche Alternativantriebe – so sieht die Mobilität der Zukunft aus. In Dresden und Sachsen bündeln sich diese Technologien, an der Technischen Universität Dresden wird seit Jahren an ihnen geforscht und gearbeitet. Am Abend des 24. Januar 2018 präsentiert sich der Hightech-Standort Dresden in Berlin unter dem Motto: "Spitzentechnologien aus Dresden – Schlüssel für die Mobilität von morgen". Bei dem Parlamentarischen Abend in der Landesvertretung des Freistaates Sachsen beim Bund werden etwa 200 nationale und internationale Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erwartet.

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DB Schenker und Cisco: Einsatz innovativer Technologien für die Logistik

DB Schenker, einer der weltweit führenden Logistikdienstleister, und Cisco, weltweit führendes Unternehmen im Bereich Networking-Lösungen für das Internet, arbeiten gemeinsam auf eine nachhaltige Veränderung der Logistikbranche hin. Zusammen entwickeln, erproben und realisieren die beiden Unternehmen verschiedene Anwendungen im Umfeld des Internets der Dinge und anderer innovativer Logistiktechnologien.

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Zeiss: Gemeinsam Forschen, Lehren und Gründen

Der digitale Wandel der Arbeits- und Alltagswelt ist eine der größten und drängendsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und ZEISS arbeiten jetzt zusammen daran, die Digitalisierung zu gestalten und voranzutreiben. Die bestehende langjährige Kooperation in Forschung und Lehre bauen das Unternehmen und die Forschungs- und Lehreinrichtung zu einer strategischen Partnerschaft aus. Gemeinsame Produktentwicklung und die Gründung von Startups rücken nun stärker in den Vordergrund. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Dienstag, 23. Januar, in Karlsruhe unterzeichnet.

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Bosch: Bosch, Vodafone und Huawei lassen schlaue Autos miteinander reden

Freitagnachmittag auf der A9 bei München, dichter Verkehr, volle Konzentration: Immer wieder scheren andere Fahrzeuge vor dem Auto ein und zwingen den Fahrer zu abrupten Bremsmanövern – die Ursache für viele Unfälle, zähen Verkehr und Stress beim Autofahren. Intelligenter Mobilfunk sorgt hier für Entspannung und kann helfen, kritische Fahrsituationen zu entschärfen, noch bevor daraus womöglich Unfälle werden. Die Technologie heißt Cellular-V2X (Vehicle-to-Everything), die Kommunikation eines Autos mit anderen Fahrzeugen und dem Umfeld per Mobilfunk. Seit Februar 2017 erproben Bosch, Vodafone und Huawei die neue, leistungsstarke Technologie als Erste in Europa im Livebetrieb. Getestet wird auf der Autobahn A9 in Bayern mit ersten 5G-Testmodulen.

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Siltronic: Beitritt zur Global Compact-Initiative der Vereinten Nationen

Die Siltronic AG ist dem Global Compact, der weltweit wichtigsten Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung der Vereinten Nationen, beigetreten. Mit dem Beitritt verpflichten sich Unternehmen zehn Leitlinien zu den Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen sowie Umwelt und Korruptionsprävention einzuhalten. Das Ziel der Initiative ist es, das Thema Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Unternehmen strategisch zu verankern.

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SEMI Europe: ISS Europe to Spotlight Key Industry Issue of Workforce Development

STEM education and a talent pipeline, critical issues to electronics manufacturing executives sharpening their competitive edge in the global supply chain, will be key focus areas at SEMI Europe’s Industry Strategy Symposium (ISS Europe). Day two of the flagship business event – March 4-6 in Dublin, Ireland – will feature two experts focusing on how companies can "Gain, Train and Retain World-Class Talent."

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Balluff: Mitglied der Innovationsplattform ARENA2036

Der Name der Initiative rückt deren Ziel klar ins Zentrum: Zum 150-jährigen Jubiläum des Automobils 2036 soll dieses Fortbewegungsmittel so innovativ und zukunftsfähig sein, wie es zur Zeit seiner Erfindung war. Um dieses Ziel zu unterstützen, ist Balluff seit vergangenem November Mitglied der Forschungsinitiative ARENA2036 (Active Research Environment for the Next Generation of Automotives). Die Projektinitiatoren haben die Vision eines zukunftstauglichen Automobils, das mit hochmodernen Produktionsprozessen entsteht. Den Schlüssel liefern wandlungsfähige Produktionsformen im intelligenten, funktionsintegrierten, auf neue Werkstoffe setzenden Leichtbau. Eine neuartige Forschungsumgebung – die größte Forschungsplattform für Mobilität in Deutschland – bündelt die Kompetenzen von Wissenschaftlern und führenden Wirtschaftsunternehmen der Region Stuttgart.

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BTU: Meltdown und Spectre – Ausgezeichneter Vortrag zur IT-Sicherheit online

Mit einem Vortrag zur Sicherheitslücke Meltdown kehrte Thomas Prescher am 23. Januar 2018 an die BTU Cottbus-Senftenberg zurück. Prescher machte 2013 seinen Abschluss an der BTU und gehört zu den Entdeckern der Sicherheitslücke Meltdown. Zusammen mit seinem Kollegen Werner Haas von Cyberus Technology wurden die Vorgänge in einem Prozessor verständlich erklärt und die Entdeckungsgeschichte der Sicherheitslücke beleuchtet.

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HTW: Ein Feld, doppelte Nutzung – Energiewende und Landwirtschaft vereint

Am Campus Pillnitz wird ab sofort erforscht, wie sich Agrarflächen sowohl für den Anbau von Nahrungsmitteln als auch zur Energieerzeugung nutzen lassen. Dazu wurde auf dem Versuchsfeld in Pillnitz eine 80 m² große Photovoltaikanlage installiert. Im Rahmen des interdisziplinären Forschungsprojektes "Einfluss von Solaranlagen auf das System Pflanze –Wasser – Boden" testen Wissenschaftler der HTW Dresden, wie sich Photovoltaikanlagen auf die unmittelbar genutzte Fläche und deren Umgebung auswirken.

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Fraunhofer IIS/EAS: Mehr Raum für die Forschung - Neues Institutsgebäude entsteht in Dresden

Im Süden Dresdens entsteht bis 2020 ein neues Institutsgebäude für das Fraunhofer IIS/EAS. Für die Mitarbeiter der Forschungseinrichtung wird es damit deutlich verbesserte Arbeitsbedingungen und neue Flächen für Labore sowie Test- und Experimentierumgebungen geben. Die Investitionskosten von insgesamt rund 25 Millionen Euro werden von der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, dem Bund sowie vom Freistaat Sachsen getragen. Aktuell laufen auf dem Baugrund die ersten Erdbauarbeiten für das Vorhaben.

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T-Systems MMS: Twyla integriert lernfähigen Chatbot in Salesforce Commerce Cloud

Twyla, ein von dem Deutsche Telekom-Inkubator hub:raum unterstützter Anbieter von Enterprise Chatbots mit Sitz in Berlin, und T-Systems Multimedia Solutions präsentieren eine neue KI-basierte Chatbot-Lösung für Salesforce Commerce Cloud-Kunden – den Commerce Cloud Chatbot Connector. Mit dem Commerce Cloud Chatbot Connector können Onlinehändler automatisiert per Chat mit Kunden sprechen und diese einkaufen lassen – und das auch mobil über Messenger.

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Bitkom: Unternehmen fehlen Fachkräfte für Datenschutz

Neue Datenschutzregelungen stellen Unternehmen in diesem Jahr vor große Herausforderungen. Für die Umsetzung fehlt vielen von ihnen häufig ausreichend qualifiziertes Personal. Mehr als jedes zweite Unternehmen (56 Prozent) in Deutschland hat weniger als eine Vollzeitstelle für Mitarbeiter eingeplant, die sich hauptsächlich mit Datenschutzthemen befassen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

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Mesago: Smart Systems Integration weitet Kooperationen mit Branchenverbänden aus

Die Smart Systems Integration erweitert ihre Kontakte in die Branche und arbeitet künftig mit SEMI, dem weltweiten Branchenverband für die Zulieferketten der Nano- und Mikroelektronikhersteller zusammen. Ziel der Kooperation ist die Ausweitung der globalen Sichtbarkeit für beide Partner und die Vernetzung von Experten und Fachleuten weltweit zur Förderung der Technologie und des Geschäftsfeldes der Mikro- und Nanotechnologien. Auch mit IKT-Netzwerk Silicon Saxony wurde eine gegenseitige Kooperationsvereinbarung geschlossen.

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SMWA: Kunst 4.0 - Die neuen digitalen Möglichkeiten fest im Blick

Die Vielfalt und Tiefe des Themas 3D-Digitalisierung erfordern von Kultureinrichtungen eine umfassende Betrachtung und Positionierung hinsichtlich der Arbeit mit digitalisierten Kulturgütern. Aus diesem Grund möchten sich die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Jahr 2018 in einen entsprechenden Diskurs begeben. Den Auftakt wird die Tagung "Museum | 3-D | Digital" am 02. Februar 2018 im Lipsiusbau bilden, welche gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden durchgeführt wird. Vertreter aus der Dresdner Wissenschaftslandschaft, der Digitalwirtschaft sowie Künstler kommen mit den Museumsmachern zusammen, um sich über die Chancen und Möglichkeiten, aber auch notwendige Rahmenbedingungen der 3D-Digitalisierung von Kulturgütern auszutauschen.

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BMBF: Schneller als die Datendiebe

Immer häufiger begehen Cyberkriminelle Straftaten mit gestohlenen Identitäten und Kennwörtern. Bemerken die Opfer den Betrug, ist es meist schon zu spät. Mit modernsten Analysemethoden wollen Wissenschaftler Datendiebstahl zeitnah aufdecken. Hier setzt das Projekt "EI DI – Effektive Information nach digitalem Identitätsdiebstahl" an, das vom Bundesforschungsministerium gefördert wird.

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SAP: BrandZ-Ranking kürt SAP zur wertvollsten Marke Deutschlands

Im renommierten BrandZ-Markenwert-Ranking des Medienkonzerns WPP und des internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Kantar Millward Brown konnte sich SAP den ersten Platz sichern, noch vor Marken wie Deutsche Telekom, BMW und DHL. Mit einem Markenwert von 48,9 Milliarden US-Dollar (USD) liegt SAP fast zehn Milliarden USD vor der zweitplatzierten Deutschen Telekom.

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Fraunhofer FEP: Schneller Datenbrillen entwickeln

Erweiterte Realität (Augmented Reality – AR) und Virtuelle Realität (VR) sind Themen, die immer mehr den Arbeitsalltag und das private Leben erobern. Die Zahl der angebotenen Datenbrillen wächst rasant, da die benötigten Technologien jetzt auf einem Stand sind, die kompakte, leistungsfähige und für den Nutzer angenehme Datenbrillen ermöglichen. Wissenschaftler am Fraunhofer FEP sind spezialisiert auf die Entwicklung von speziellen Mikrodisplays für AR- und VR-Datenbrillen. Um es Entwicklern von Datenbrillen so leicht wie möglich zu machen, die OLED-auf-Silizium-Technologie in ihren Brillen anwendungsgerecht einzusetzen, bieten die Wissenschaftler Evaluation Kits – also Entwicklungswerkzeuge – an.

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