Liste aller Mitglieder

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V.

Geschäftsfelder:
  • Kommunikation
  • Automobilindustrie
  • Elektronik
  • Erneuerbare Energien
  • Halbleiterindustrie
  • Medizintechnik / Pharma
  • Hardware
Kernkompetenz:
  • Forschung und Bildung: Forschungszentrum
Spezialisierung:
  • Lithographie, Strukturanalytik
  • Ionentechnologie, Plasmatechnik
  • Mikroelektronik, Optoelektronik
  • Magnetismus, Nanostrukturen

Hochenergie-Ionenimplantation (Bild: HZDR)
Hochenergie-Ionenimplantation (Bild: HZDR)
Das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) leistet langfristig ausgerichtete Spitzenforschung auf den Gebieten Materie, Gesundheit und Energie. In strategischen Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern bearbeitet es neue, für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder:
  • Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen?
  • Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden?
  • Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig?


Zur Beantwortung dieser wissenschaftlichen Fragen setzt das HZDR Großgeräte mit einzigartigen Experimentiermöglichkeiten ein, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen. Insgesamt rund 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am Hauptcampus in Dresden sowie an den Standorten Freiberg, Leipzig, Schenefeld (bei Hamburg) und Grenoble/Frankreich beschäftigt.  

Ionenstrahlzentrum des HZDR: Hohe Geschwindigkeiten bei großen Strömen. (Bild: HZDR)
Ionenstrahlzentrum des HZDR: Hohe Geschwindigkeiten bei großen Strömen. (Bild: HZDR)
Das Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung betreibt Materialforschung für zukünftige Anwendungen u.a. in der Informationstechnologie und im Energiesektor. Dabei benutzt das HZDR die vielfältigen Möglichkeiten der Anwendung von Ionenstrahlen zur Synthese, Modifikation und Analyse von dünnen Schichten und Nanostrukturen. Die untersuchten Materialien reichen von Halbleitern und Oxiden bis zu Metallen und magnetischen Materialien. Diese werden in Bezug auf ihre elektronische, magnetische, optische und strukturelle Funktionalität analysiert und optimiert. Die Forschungsthemen orientieren sich in Richtung potentieller Anwendungen im Bereich der Nanoelektronik, der Optoelektronik, der Spintronik, sowie der Photovoltaik.

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